CH141916A - Spielzeug-Gleitflieger. - Google Patents

Spielzeug-Gleitflieger.

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Publication number
CH141916A
CH141916A CH141916DA CH141916A CH 141916 A CH141916 A CH 141916A CH 141916D A CH141916D A CH 141916DA CH 141916 A CH141916 A CH 141916A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
wings
glider
toy
shaft
bracket
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
F Lenggenhager
Original Assignee
F Lenggenhager
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by F Lenggenhager filed Critical F Lenggenhager
Publication of CH141916A publication Critical patent/CH141916A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H27/00Toy aircraft; Other flying toys
    • A63H27/007Collapsible wings, e.g. for catapult aeroplanes

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  • Toys (AREA)

Description


      Spielzeug-Gleitflieger.       Den Gegenstand der Erfindung bildet ein       Spielzeug-Gleitflieger,    derjenigen bekannten  Art, bei     welcher    die     Flügel    zum Abschiessen  des Gleitfliegers nach Art eines Pfeils nach  hinten geklappt werden können und während  des Fluges sich selbsttätig ausbreiten.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



       Fig.    1 ist eine Seitenansicht desselben;       Fig.    2 und 3 ist je eine Draufsicht bei  nach hinten geklappten     bezw.    ausgebreiteten  Flügeln.  



  Der gezeichnete     Spielzeug-Gleitflieger    be  sitzt einen längslaufenden Doppelschaft aus  zwei parallelen, im Abstand übereinander  liegenden flachen Stäben 1, die nur an den  hintern Enden in beliebiger Weise zusam  mengehalten und am vordern Endteil von  einer Schraube ? durchsetzt und durch diese  miteinander verbunden sind. Zwischen den       Stäben    1 ist, am obern Stab anliegend, eine  nach vorn (links) spitz zulaufende dreieckige  Stabilisierungsfläche 3, zum Beispiel aus    Zelluloid, unbeweglich angeordnet. Unter  der Stabilisierungsfläche sind übereinander  zwei Flügel 4 und 4a um die     Schrauben    2  schwingbar gelagert. Die Flügel 4 und 4a  sind vorzugsweise aus Zelluloid hergestellt,  können aber auch aus anderem Material be  stehen.

   Ihre     Grundrissform    ist aus den     Fig.    2  und 3 ersichtlich; vorn laufen sie je in eine  Spitze aus und sind in ausgebreiteter Stel  lung am äussern Endteil etwas schräg nach  hinten gebogen. 'In nach hinten geklappter  Stellung der Flügel 4, 4a decken sieh ihre  Spitzen gegenseitig und mit der Spitze der  Stabilisierungsfläche 3     (Fig.    2). Um die  Flügel während des Aufwärtsfluges des  Gleitfliegers in der nach     hinten        geklappten     Stellung zu halten, ist ein Bügel 5, dessen  Schenkel zu Ringösen ausgebildet sind,     auf     einem     Fortsatz    6 des obern Stabes 1 ver  schiebbar angeordnet.

   Der     Fortsatz    6 ist. aus  einem Draht gebildet, dessen vorderes Ende       o.ls    Ringöse ausgebildet ist, um zu verhin  dern,     da,ss    der leicht drehbare und verschieb  bare Bügel 5 abgleiten und verloren gehen      - kann. Die hintere Ringöse 5a des     Bügels    5  ist so gross     bemessen,        dass    sie     :die    Spitzen der  beiden Flügel 4, 4a, der Stabilisierungsfläche  3 und einen am     vordern    Ende     cles    untern  Stabes 1     angeordneten        Verlängerungsstift     7 umfassen kann.

   Auf dem Steg des Bügels  5 ist ein     Kugelgewicht    8 verschiebbar, (las       Gien    Zweck hat,     M=ährend    des     Aufwärtsfluges.     das heisst beim Hochschleudern und in der  aufsteigenden Bahn des Gleitfliegers den  Bügel 5 mit der Ringöse 5a auf den Spitzen  der Flügel 4 und 4a, sowie der Stabilisie  rungsfläche 3 liegend zu halten, dem Flie  ger am vordern Ende ein kleines -Über  gewicht zu geben und nachdem der     Gleit-          flieger    den Scheitelpunkt seiner Flugbahn  überschritten hat und eine etwas nach vorn  geneigte Stellung einnimmt, den Bügel 5 rasch  nach vorn zu schieben und dadurch die Flü  gel 4, 4a freizugeben.

   Damit sich die Flügel  nach ihrer Freigabe sofort ausbreiten, stehen  sie je unter dem Einfluss eines elastischen  Zugorganes 9, zum Beispiel eines Gummi  stranges, welcher bei 10 am     obern        bezw.     untern Stab 1 befestigt und am vordern Ende  mit einer doppelten Schnur 11 verbunden ist,  die durch ein Loch 12 im vordern     Endteil     des betreffenden Flügels hindurch geht. Eine  zweite Schnur     11a,    ist vom Stab 1 durch das  Loch 12 hindurch um den     hintern        Randr     der Flügel 4, 4a herumgeführt. Die Schnüre  11,     lla    begrenzen die vordere Endstellung  der Flügel, wenn sie     gestreekt    sind.

   Am un  tern oder obern Stab 1 ist ein Haken 13 be  festigt, in den zum Beispiel eine an einem  Schleuderstab befestigte     Schnurschleife    ein  gehängt werden kann. Mit der einen Hand  wird der geschlossene Gleitflieger am hintern  Ende des Stabes: 1, 1 und mit der andern  Hand der Schleuderstab gehalten und der  Gleitfinger nach Art eines Pfeils in die Höhe  geschleudert. Sobald sich die Spitze des  Gleitfliegers senkt, gleiten das Kugelgewicht  8 auf dem Bügelsteg und dann der Bügel  5 nach vorn, so dass dessen Ringöse 5a die  Spitzen der Flügel 4, 4a freigeben, worauf  diese seitwärts schwingen und der     Gleit-          flieger    im Gleitflug nach unten gleitet.

      Alle Teile des beschriebenen     Spielzeug-          (Ileitfliegers    sind auswechselbar und können  bei Beschädigung durch neue ersetzt werden.  Da     der        Bügel    5 auf dem     Verlängerungsdraht     6 lose drehbar ist, hängt er in jeder Stel  lung des im Flug befindlichen Gleitfliegers       vertikaly    nach unten und wirkt als Stabili  sator. Im Gegensatz zu bekannten Spiel  zeugen dieser Art bleiben die nach hinten  geklappten Flügel flach und bilden keine  Falten oder Luftsäcke, wie bei Gleitfliegern  mit     Stofflwgeln,        -weshalb    sie beim Abschie  ssen des Gleitfliegers keinen merklichen Luft  widerstand bieten.

   Da die Flügel nicht durch  Holme steif gemacht, also leicht biegsam  sind, biegen sie sich beim Flug etwas nach  oben, wodurch der Schwerpunkt des     Gleit-          fliegers    unter die horizontale Druckmittel  ebene zu liegen kommt und ein Kippen des  Gleitfliegers erfahrungsgemäss auch bei ziem  lich starken Böen vermieden wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spielzeug-Gleitflieger, dessen Flügel zum Abschiessen des Gleitfliegers nach Art eines Pfeils nach hinten geklappt werden können und während des Fluges selbsttätig seit wärts schwingen, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel aus an einem längslaufenden Schaft übereinander liegend gelagerten Flachkörpern gebildet sind, die am vordern Ende spitz zulaufen und in nach hinten ge klappter Stellung vorn gegenseitig gedeckt gegen Aufklappen durch ein gemeinsames Umfassungsorgan gesichert werden können, das in der Längsrichtung des Schaftes ver schiebbar ist und bei sich vorn senkendem Gleitflieger selbsttätig nach vorn gleitet und die Flügel freigibt,
    so dass diese seitwärts auseinanderschwingen können. UNTERANSPRÜCHE: 1. Spielzeug-Gleitflieger nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel unter einer nach hinten breiter werdenden Stabilisierungsfläche angeord net sind, welche die nach hinten geklapp ten Fliigel überdeckt. 2. Spielzeug-Gleitflieger nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel und die Stabilisiera:
    ngs,f,liäche zwischen zwei pa rallelen, den Schaft bildenden Stäben an geordnet sind, die am hintern Ende mit einander vereinigt und am vordern End- teil durch eine .die Drehachse der Flügel bildende Schraube miteinander verbunden sind.
    d, Spielzeug - Gleitflieger nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2. da durch gekennzeichnet, dass das Umfas-@ sungsorgan für die Spitzen der nach hin- ten geklappten Flügel durch den einen Schenkel eines an den freien Schenkel enden als Ringösen ausgebildeten Bü gels gebildet ist, welcher auf einer Ver längerung des obern Schaftstabes lose dreh- und verschiebbar ist. 4. Spielzeug - Gleitflieger nach Patentan spruch und Unteransprächen 1 bis d, da durch gekennzeichnet, dass auf dem Steg des Bügels ein verschiebbares Gewicht angeordnet ist.
CH141916D 1929-11-07 1929-11-07 Spielzeug-Gleitflieger. CH141916A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE739477C (de) * 1938-07-22 1943-09-27 Hanns Muhl Spielwurfflugzeug mit beim UEbergang in die Gleitlage sich entfaltenden Tragflaechen
US2538522A (en) * 1947-03-21 1951-01-16 Erwin K Jackle Toy glider
US3380189A (en) * 1965-06-07 1968-04-30 William J. O'millian Folded wing aerospace craft

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE739477C (de) * 1938-07-22 1943-09-27 Hanns Muhl Spielwurfflugzeug mit beim UEbergang in die Gleitlage sich entfaltenden Tragflaechen
US2538522A (en) * 1947-03-21 1951-01-16 Erwin K Jackle Toy glider
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