CH141950A - Tabakspfeife. - Google Patents

Tabakspfeife.

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CH141950A
CH141950A CH141950DA CH141950A CH 141950 A CH141950 A CH 141950A CH 141950D A CH141950D A CH 141950DA CH 141950 A CH141950 A CH 141950A
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CH
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pipe
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tobacco pipe
tobacco
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Inventor
Buettner Fritz
Original Assignee
Buettner Fritz
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F1/00Tobacco pipes
    • A24F1/02Tobacco pipes with arrangements for cleaning or cooling the smoke
    • A24F1/22Tobacco pipes with arrangements for cleaning or cooling the smoke with arrangements for cooling by air, e.g. pipes with double walls
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F5/00Bowls for pipes
    • A24F5/06Bowls for pipes with insets of clay or the like
    • A24F5/08Bowls for pipes with insets of clay or the like with grates, sieves, or the like

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)
  • Manufacture Of Tobacco Products (AREA)

Description


  Tabakspfeife.    Gegenstand der Erfindung ist eine Ta  bakspfeife, die     siell    dadurch auszeichnet,     dass     auf dem Boden des Pfeifenkörpers, der einen  Innenraum mit glatter, zylindrischer Seiten  fläche und eine sich an diese über abgerun  dete Eckkanten anschliessende, ebene Boden  fläche besitzt, die ohne Absatz in den zum  Munde führenden Stutzen übergeht, ein po  röser Einsatz aufliegt, der zum Aufsaugen  des Tabaksaftes bestimmt ist.  



  In der Zeichnung ist eine derartige     Ta-          bahspfeife    in zwei beispielsweisen Ausfüh  rungsformen veranschaulicht.  



       Fig.   <B>1</B> ist ein     Länassehnitt    der Pfeife  nach der ersten Ausführungsform;       Fig.    2 zeigt einen Schnitt nach der Linie       A-B    der     Fig.   <B>1;

  </B>       Fig.   <B>3</B> ist ein Längsschnitt der zweiten  Ausführungsform, und       Fig.    4 ein Schnitt nach der Linie     C-D     der     Fig.        3,     Der Pfeifenkörper a ist, wie die Figuren  erkennen lassen, so ausgebildet,     dass    er einen       el       von einfachen Flächen begrenzten, nicht mit  versteckten Winkeln versehenen     Ilohlraum          umseliliesst,    einen flachen Boden aufweist  und in seinem Stutzen a' das Mundstück a'  aufnimmt. Die Mündung     al    des Rauchkanals  liegt     erhebliel-1    über dem Boden des Pfeifen  kopfes.

   In dem Pfeifenkörper a befindet  sieh ein Einsatz<B>e,</B> der aus einem porösen  Stoff besteht. Besonders empfehlenswert ist  es, den Einsatz aus     Kieselgur    zu fertigen  und ihn mit einem Überzug aus Meerschaum  zu versehen, weil hierdurch der Geschmack  des Tabaks gehoben wird. Die     Anbringung     des     Meerschaumüberzuges    erfolgt zum Bei  spiel dadurch,     dass    die     Pressformen    mit     Meer-          schaumstaub    bestreut werden, der sich dann  beim Pressen 'der     Kieselgurmasse    mit dieser  verbindet.

   Der Einsatz nach der ersten Aus  führungsform, der den Pfeifenkopf<B>b</B> ohne  seitlichen Spielraum umschliesst, liegt mit  einer breiten Fläche auf dem Boden des  Pfeifenkopfes auf und besitzt an der Aussen  seite Kanäle<B>d</B> und an der Innenseite Ka-           näle    e. Erstere münden in einen Ringkanal       f,    der in einem angemessenen Abstand über  dem Boden des Einsatzes     c    liegt. Die Rauch  gase treten durch die Öffnung<B>b'</B> des Pfei  fenkopfes in den unter letzterem befindlichen  Hohlraum und geben an den porösen Ein  satz<B>c</B> den grössten Teil ihrer Feuchtigkeit  ab. Demgemäss tritt der Rauch völlig ge  trocknet durch die Kanäle<B>d</B> -in den Ring  kanal<B>f</B> und von hier durch das Mundstück       ä'    nach aussen.

   Der Einsatz     c    wird gegen  einen neuen ausgewechselt, sobald er sieh so  weit vollgesogen hat,     dass    er keine Flüssig  keit mehr aufzunehmen vermag.  



  Die zweite, in den     Fig.   <B>3</B> und 4 dar  gestellte Ausführungsform unterscheidet sieh  von der oben beschriebenen in der Haupt  sache dadurch,     dass    hier der Pfeifenkopf<B>g</B>  mit an der Aussenseite angebrachten senk  rechten Kanälen     h    und i versehen ist und       dass    er oben einen Ringkanal k aufweist,  während sich unter diesem Pfeifenkopf eine  Platte<B>1</B> aus porösem Stoff befindet. Die  Rauchgase geben also auch hier zunächst ihre  Feuchtigkeit an den porösen Körper<B>1</B> ab  und gelangen dann durch den senkrechten  Kanal lt, den     Ringhanal   <B>k</B> und den zum  Stutzen a' führenden Kanal i nach aussen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Tabakspfeife, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Boden des Pfeifenkörpers, der einen Innenraum mit glatter, zylindrischer Seitenfläche<B>und</B> eine sieh an diese über ab gerundete Eckkanten anschliessende ebene Bodenfläclie besitzt, die ohne Absatz in den zum Mundstück führenden Stutzen übergeht, ein poröser Einsatz aufliegt.
    tn UNTERANSPR-CCHE: <B>1.</B> Tabal-,spfeife nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Innen mündung des im Mundstück angebrachten Rauc'hkanals in einer gewissen Ent fernung über dem Boden des Pfeifenkür- pers liegt.
    Tabakspfeife nach Pateutanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der poröse Ein- satz den Pfeifenkopf umschliesst, aussen und innen senkrechte Kanäle besitzt und in gewisser Höh(# über dem Boden einen mit den äussern senkrechten Kanälen im Zusammenhang stehenden Ringkanal auf- in weist.
    <B>3.</B> Tabakspfeife nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zur Füh rung der Rauchgase bestimmten Kanäle im Pfeifenkörper angeordnet sind, dass letzterer im obern Teil einen Ringkanal aufweist, und dass unter dem Pfeifenhopf auf dem Boden des Pfeifenhörpers eine Platte aus porösem Stoff liegt. 4. Tabakspfeife naeh Patentanspruell, da durch gekennzeichnet dass der Einsatz aus Kieselgur besteht.
    <B>5.</B> Tabakspfeife nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Einsatz einen Überzug aus Meerschaum besitzt.
CH141950D 1928-09-13 1929-08-22 Tabakspfeife. CH141950A (de)

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AT (1) AT127837B (de)
BE (1) BE363373A (de)
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DE (1) DE485229C (de)
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2553501A (en) * 1945-10-06 1951-05-15 Elinor H Mayer Smoker's pipe
DE965926C (de) * 1954-11-16 1957-06-27 Karl Woermer Tabakpfeife
USD304771S (en) 1988-03-29 1989-11-21 Aruman Kabushiki Kaisha Pipe

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US1796589A (en) 1931-03-17
FR680786A (fr) 1930-05-06
BE363373A (de)
GB318962A (en) 1930-08-14
DE485229C (de) 1929-10-29
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AT127837B (de) 1932-04-25

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