CH141950A - Tabakspfeife. - Google Patents
Tabakspfeife.Info
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Description
Tabakspfeife. Gegenstand der Erfindung ist eine Ta bakspfeife, die siell dadurch auszeichnet, dass auf dem Boden des Pfeifenkörpers, der einen Innenraum mit glatter, zylindrischer Seiten fläche und eine sich an diese über abgerun dete Eckkanten anschliessende, ebene Boden fläche besitzt, die ohne Absatz in den zum Munde führenden Stutzen übergeht, ein po röser Einsatz aufliegt, der zum Aufsaugen des Tabaksaftes bestimmt ist.
In der Zeichnung ist eine derartige Ta- bahspfeife in zwei beispielsweisen Ausfüh rungsformen veranschaulicht.
Fig. <B>1</B> ist ein Länassehnitt der Pfeife nach der ersten Ausführungsform; Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. <B>1;
</B> Fig. <B>3</B> ist ein Längsschnitt der zweiten Ausführungsform, und Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 3, Der Pfeifenkörper a ist, wie die Figuren erkennen lassen, so ausgebildet, dass er einen el von einfachen Flächen begrenzten, nicht mit versteckten Winkeln versehenen Ilohlraum umseliliesst, einen flachen Boden aufweist und in seinem Stutzen a' das Mundstück a' aufnimmt. Die Mündung al des Rauchkanals liegt erhebliel-1 über dem Boden des Pfeifen kopfes.
In dem Pfeifenkörper a befindet sieh ein Einsatz<B>e,</B> der aus einem porösen Stoff besteht. Besonders empfehlenswert ist es, den Einsatz aus Kieselgur zu fertigen und ihn mit einem Überzug aus Meerschaum zu versehen, weil hierdurch der Geschmack des Tabaks gehoben wird. Die Anbringung des Meerschaumüberzuges erfolgt zum Bei spiel dadurch, dass die Pressformen mit Meer- schaumstaub bestreut werden, der sich dann beim Pressen 'der Kieselgurmasse mit dieser verbindet.
Der Einsatz nach der ersten Aus führungsform, der den Pfeifenkopf<B>b</B> ohne seitlichen Spielraum umschliesst, liegt mit einer breiten Fläche auf dem Boden des Pfeifenkopfes auf und besitzt an der Aussen seite Kanäle<B>d</B> und an der Innenseite Ka- näle e. Erstere münden in einen Ringkanal f, der in einem angemessenen Abstand über dem Boden des Einsatzes c liegt. Die Rauch gase treten durch die Öffnung<B>b'</B> des Pfei fenkopfes in den unter letzterem befindlichen Hohlraum und geben an den porösen Ein satz<B>c</B> den grössten Teil ihrer Feuchtigkeit ab. Demgemäss tritt der Rauch völlig ge trocknet durch die Kanäle<B>d</B> -in den Ring kanal<B>f</B> und von hier durch das Mundstück ä' nach aussen.
Der Einsatz c wird gegen einen neuen ausgewechselt, sobald er sieh so weit vollgesogen hat, dass er keine Flüssig keit mehr aufzunehmen vermag.
Die zweite, in den Fig. <B>3</B> und 4 dar gestellte Ausführungsform unterscheidet sieh von der oben beschriebenen in der Haupt sache dadurch, dass hier der Pfeifenkopf<B>g</B> mit an der Aussenseite angebrachten senk rechten Kanälen h und i versehen ist und dass er oben einen Ringkanal k aufweist, während sich unter diesem Pfeifenkopf eine Platte<B>1</B> aus porösem Stoff befindet. Die Rauchgase geben also auch hier zunächst ihre Feuchtigkeit an den porösen Körper<B>1</B> ab und gelangen dann durch den senkrechten Kanal lt, den Ringhanal <B>k</B> und den zum Stutzen a' führenden Kanal i nach aussen.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> Tabakspfeife, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Boden des Pfeifenkörpers, der einen Innenraum mit glatter, zylindrischer Seitenfläche<B>und</B> eine sieh an diese über ab gerundete Eckkanten anschliessende ebene Bodenfläclie besitzt, die ohne Absatz in den zum Mundstück führenden Stutzen übergeht, ein poröser Einsatz aufliegt.tn UNTERANSPR-CCHE: <B>1.</B> Tabal-,spfeife nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Innen mündung des im Mundstück angebrachten Rauc'hkanals in einer gewissen Ent fernung über dem Boden des Pfeifenkür- pers liegt.Tabakspfeife nach Pateutanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der poröse Ein- satz den Pfeifenkopf umschliesst, aussen und innen senkrechte Kanäle besitzt und in gewisser Höh(# über dem Boden einen mit den äussern senkrechten Kanälen im Zusammenhang stehenden Ringkanal auf- in weist.<B>3.</B> Tabakspfeife nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zur Füh rung der Rauchgase bestimmten Kanäle im Pfeifenkörper angeordnet sind, dass letzterer im obern Teil einen Ringkanal aufweist, und dass unter dem Pfeifenhopf auf dem Boden des Pfeifenhörpers eine Platte aus porösem Stoff liegt. 4. Tabakspfeife naeh Patentanspruell, da durch gekennzeichnet dass der Einsatz aus Kieselgur besteht.<B>5.</B> Tabakspfeife nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Einsatz einen Überzug aus Meerschaum besitzt.
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