CH142026A - Telegraphencode. - Google Patents

Telegraphencode.

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CH142026A
CH142026A CH142026DA CH142026A CH 142026 A CH142026 A CH 142026A CH 142026D A CH142026D A CH 142026DA CH 142026 A CH142026 A CH 142026A
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CH
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Inventor
Fischer Fritz
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Fischer Fritz
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M5/00Conversion of the form of the representation of individual digits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Compression, Expansion, Code Conversion, And Decoders (AREA)

Description


  Telegraphencode.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Telegraphencode zum Umwandeln der  aus den Privatcodes sich ergebenden Zah  lengruppen in     telegraphierbare    Wortgebilde.  



  Solche Telegramme nach Privatcodes sind  gewöhnlich aus folgenden Gliedern zusam  mengesetzt:  1. Dem sogenannten Indikator, welcher  die spezielle Bestimmung des     Telegrammes     angibt, also zum Beispiel für welche Abtei  lung einer Firma dasselbe     bestimmt    ist, oder  welchen Geschäftsvorgang dasselbe betrifft.  



  2.     Ziffergruppen,    welche Phrasen bezüg  lich Offerten,     Ordres    und dergleichen dar  stellen.  



  Dem Check oder der Kontrollziffer.  welche bei weiter ausgebauten Codes zur  Kontrolle der     unverstümmelten    und rich  tigen Abfassung des     Telegrammes    dient, in  dem die letzte Stelle der Zifferngruppen in  Verbindung mit der Quersumme der vorher  stehenden Zahlen als Kontrolle verwendet  wird, und zwar ist bei diesem Code der  Check diejenige Zahl, welche sich als Rest    ergibt, wenn die     Quersumme    der vorher  gehenden Zahlen des Codewortes (einschlie  ssend der Zahlen des Indikators) durch 5  dividiert wird.  



  Bei gewissen Codes, die     ndr    verhältnis  mässig wenig Kombinationen ermöglichen,  ist eine derartige Kontrollziffer nicht erfor  derlich, da sich die     Kontrollmöglichkeit     durch die grosse Verschiedenheit der erhal  tenen Codewörter von selbst ergibt.  



  Unter Zugrundelegung der internationalen  Bestimmung, dass im Codeverkehr nur Zehn  buchstabenwörter im Maximum zugelassen  sind, würde also die Normalform eines sol  chen Telegramms die folgende sein:  
EMI0001.0011     
  
    Indikator <SEP> Codewort <SEP> Check
<tb>  I <SEP> a<B>........</B> <SEP> z <SEP> Ch       Durch vorliegende Erfindung wird nun  die Möglichkeit der Bildung einer weit  höheren Anzahl von Codewörtern bei     grösst-          möglichster    Sicherheit gegen Verstümmelun  gen und Irrtümer sowie möglichst einfacher  und rascher     Handhabung    der Tabellen beim      Aufsetzen und Dechiffrieren eines     Tele-          U        o#          amms    

  angestrebt.  



  Dies wird mit dem Code gemäss der Er  findung erreicht, mittelst einer Haupttabelle  mit den Zahlen von 00 bis 99 und diesen  zugeordneten, in sechs Kolonnen eingereih  ten, aus zweigliedrigen Variationen der  Buchstaben des Alphabets bestehenden Zei  chen unter Vermeidung von aus zwei Vo  kalen oder aus zwei gleichen Konsonanten  bestehenden Zeichen sowie der Wiederholung  gleicher Zeichen, welcher Haupttabelle eine  Nebentabelle für den Ersatz der Indikatoren  .durch zweigliedrige     Zahlenzeichen,    sowie  eine Nebentabelle mit fünf Kolonnen drei  gliedriger     Zahlenzeichen    zur Bezeichnung  der Kontrollziffer zugeordnet sind, wobei die  beiden Nebentabellen zur Anwendung bei       Zehnbuchstabencodes    bestimmt sind.  



  Obwohl nun     Zehnbuchstabenwörter    im       Telegrammcodeverkehr    die Regel sein wer  den, dürften doch auch in vielen Fällen       Fünfbuchstabenwörter    zur Anwendung ge  langen, da dieselben gemäss den neuesten Be  stimmungen zu einem um     14    im europäischen  und     '/3    im überseeischen Verkehr reduzier  ten Tarif, zugelassen sind, und zwar besteht  über die Bildung dieser Codewörter keine  Vorschrift, 'so dass sie auch nur aus     Con-          sonanten    bestehen können.  



  Es ist deshalb zweckmässig der Haupt  tabelle noch eine Nebentabelle für Fünfbuch  stabencodewörter zugeordnet, welche neben  einer Kolonne mit den Buchstaben des  Alphabets diesen zugeordnete, in sechs Ko  lonnen eingereihte     Zahlenzeicben    von 10 be  ginnend bis<B>159</B> enthält, sowie eine weitere  Nebentabelle zur Bestimmung der einer be  stimmten Zahl von 1 bis 5 entsprechenden  Kontrollziffer.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der     Zeichnung    darge  stellt, und zwar zeigen die     Fig.    1 bis 5 die  verschiedenen Tabellen.  



  Die in     Fig.    1 dargestellte Haupttabelle  ist aus Zweckmässigkeitsgründen in zwei  Hälften ä und b unterteilt. Die erste Kolonne    enthält in numerischer Reihenfolge die Zah  len 00 bis 99 und daneben stehen sechs Ko  lonnen mit aus zweigliedrigen Variationen  der Buchstaben des Alphabets bestehenden  Zeichen, wobei jedoch die Wiederholung  eines Zeichens wie auch die Verwendung von  nur aus Vokalen bestehenden Zeichen vermie  den ist, ersteres aus naheliegenden Gründen,  um nicht für ein und dasselbe Zeichen zwei  Bedeutungen     zu,    erhalten, und letzteres, um  in den Codewörtern eine Häufung von Vo  kalen zu vermeiden. Es werden auch aus  zwei. gleichen Konsonanten bestehende Zei  chen vermieden.

   Um das Aufsuchen der ein  zelnen Zeichen zu erleichtern, sind dieselben  in jeder Kolonne in einzelne Gruppen von  zwanzig Zeichen unterteilt, indem die Zei  chen einer Gruppe entweder aus gleichen An  fangsbuchstaben mit alphabetisch geordneten  Endbuchstaben oder umgekehrt aus alpha  betisch geordneten Anfangsbuchstaben mit  gleichen Endbuchstaben bestehen.  



  Für     Zehnbuchstabencodewörter    sind die  ser Haupttabelle zwei Nebentabellen zuge  ordnet. Die Nebentabelle     Fig.    2, ebenfalls  aus Zweckmässigkeitsgründen in zwei Hälf  ten unterteilt, enthält in einer ersten Ko  lonne die als Indikator dienenden Zahlen von  1 bis 20 numerisch geordnet und daneben in  einer Kolonne zweistellige     Zahlenzeichen.     welche ausschliesslich aus den Zahlen 1 bis 6       permutiert    sind.  



  Die Nebentabelle     Fig.    3 zeigt für die  11. Stelle     bezw.    das 11. Zeichen eines Code  telegrammes, das heisst für die Kontrollzif  fer, in einer ersten Kolonne F die Zahlen von  0 bis 9 in numerischer Reihenfolge und die  sen zugeordnet dreigliedrige     Zahlenzeichen,     welche aus Variationen der Zahlen 1 bis 6 be  stehen und in fünf mit 1, 2, 3, 4 und 0  bezeichneten Kolonnen angeordnet sind.  



  Für     Fünfbuchstabencodewörter    dienen die  Tabellen     Fig.    4 und 5. Bei der Übersetzung  wird nämlich ein solches     Fünfbuchstaben-          eodetelegramm    in zwei Gruppen unterteilt,  wovon die erste aus dem Indikator und dem  ersten Zeichen des Codewortes und die zweite  aus dem Rest nebst Kontrollziffer besteht.

        Für die erste Gruppe gilt die Tabelle       Fig.    4, welche in einer ersten Kolonne     L,     die Buchstaben des Alphabets in alphabeti  scher Reihenfolge und diesen zugeordnet im  Teil     G,    die Zahlen von 10 bis 159 enthält,  welche laufend von links nach rechts in sechs  Kolonnen nebeneinander angeordnet     sind.    In  diesen Zahlen ist zur deutlichen Markie  rung jeweils die erste Ziffer rechts, welche  das erste Zeichen des Codewortes darstellt,  durch einen schiefen Trennungsstrich abge  trennt.  



  Die Tabelle     Fig.    5 enthält in der Rubrik       G:,    die Zahlen von 1 bis 5 und darunter in  der     Rubrik        Ch    die entsprechenden     Kontroll-          ziffern    1, 2, 3, 4 und 0.  



  Die Gebrauchsanwendung des beschrie  benen Telegraphencode sei anhand einiger  Beispiele erläutert. Zunächst für den Zehn  buchstabenwörtercode:  1. Ein ankommendes Telegramm bestehe  
EMI0003.0011     
  
    Dieser <SEP> Ausdruck <SEP> wird <SEP> aufgeteilt <SEP> in: <SEP> Ind. <SEP> 20 <SEP> 18 <SEP> 13 <SEP> 02 <SEP> 04 <SEP> 05 <SEP> 7 <SEP> Check <SEP> 3
<tb>  Nun <SEP> ermittelt <SEP> man <SEP> aus <SEP> der <SEP> Kolonne <SEP> C <SEP> der
<tb>  Tabelle <SEP> 2 <SEP> für <SEP> Ind. <SEP> 20 <SEP> den <SEP> Wert <SEP> für <SEP> die <SEP> in
<tb>  der <SEP> Haupttabelle <SEP> aufzusuchenden <SEP> Kolonnen <SEP> 6 <SEP> 2
<tb>  Aus <SEP> der <SEP> Tabelle <SEP> 3 <SEP> findet <SEP> man <SEP> die <SEP> Kolonnen
<tb>  für <SEP> die <SEP> 3 <SEP> letzten <SEP> Zeichen <SEP> aus <SEP> F <SEP> und
<tb>  Check <SEP> <B>3:

  11.</B> <SEP> Stelle <SEP> 7 <SEP> Check <SEP> 3 <SEP> = <SEP> 2 <SEP> 5 <SEP> 2
<tb>  und <SEP> erhält <SEP> nun <SEP> aus <SEP> der <SEP> Haupttabelle: <SEP> vy <SEP> ra <SEP> da <SEP> ng <SEP> ha.       Für den     Fünfbuchstabenwörtercode    seien  folgende Beispiele gegeben:

    
EMI0003.0013     
  
    1. <SEP> Ein <SEP> ankommendes <SEP> Telegramm <SEP> besteht
<tb>  aus <SEP> folgendem <SEP> Wort <SEP> axana
<tb>  Dasselbe <SEP> wird <SEP> folgendermassen
<tb>  aufgeteilt: <SEP> a <SEP> xa <SEP> na
<tb>  Und <SEP> aus <SEP> der <SEP> Haupttabelle <SEP> übersetzt: <SEP> 18 <SEP> 10
<tb>  und <SEP> zwar <SEP> aus <SEP> den <SEP> Kolonnen <SEP> 2 <SEP> 2
<tb>  Es <SEP> findet <SEP> sich <SEP> ".1 <SEP> Kol. <SEP> 2" <SEP> auf <SEP> Ta  belle <SEP> 4 <SEP> als <SEP> Ind. <SEP> 1; <SEP> 1. <SEP> Zahl <SEP> 1
<tb>  Aus <SEP> der <SEP> Kolonne <SEP> der <SEP> letzten <SEP> Zeichen  gruppe <SEP> in <SEP> Tabelle <SEP> 5 <SEP> Check <SEP> 2
<tb>  Die <SEP> fertige <SEP> Übersetzung <SEP> lautet: <SEP> Ind. <SEP> 1
<tb>  11810 <SEP> Check <SEP> 2.       2.

   Es soll folgender Codeausdruck tele  graphiert werden:  
EMI0003.0014     
  
    aus <SEP> dem <SEP> Wort <SEP> cavphyraba, <SEP> welches <SEP> folgen  dermassen <SEP> aufzuteilen <SEP> ist: <SEP> ca <SEP> vp <SEP> hy <SEP> ra <SEP> ba.
<tb>  Dies <SEP> ergibt <SEP> in <SEP> der <SEP> Zahlen  kolonne <SEP> der <SEP> Haupttabelle
<tb>  die <SEP> Werte <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 01 <SEP> 11 <SEP> 18 <SEP> 13 <SEP> 00
<tb>  und <SEP> in <SEP> den <SEP> obern <SEP> Kolon  nenzahlen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> 4 <SEP> 2
<tb>  Aus <SEP> der <SEP> Tabelle <SEP> 2 <SEP> ergibt
<tb>  der <SEP> unter <SEP> Kolonne <SEP> C <SEP> ste  hende <SEP> Wert <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 26 <SEP> den, <SEP> Indika  tor <SEP> 12.

         Aus der Tabelle 3 ergibt der unter     Chek-          kolonne    3 stehende Wert der letzten drei  Zahlen also 11. Stelle unter F: 9, Check 3.  Die fertige Übersetzung lautet also:       Ind.    12 01111813009 Check 3. Die     Bedeutung     dieses Ausdruckes ist nach dem vereinbarten  Privatcode zu ermitteln.  



  2. Es soll folgender Codeausdruck telegra  phiert werden:  
EMI0003.0019     
  
    Ind. <SEP> 20 <SEP> 18130204057 <SEP> Check <SEP> 3     
EMI0003.0020     
  
    Ind. <SEP> 12 <SEP> 00714 <SEP> Check <SEP> 0
<tb>  Wird <SEP> folgendermassen
<tb>  aufgeteilt <SEP> Ind. <SEP> 120 <SEP> 07 <SEP> 14 <SEP> Check <SEP> 0
<tb>  120 <SEP> in <SEP> der <SEP> Kolonne <SEP> 3
<tb>  unter <SEP> G, <SEP> der <SEP> Tabelle <SEP> 4
<tb>  ergibt <SEP> den <SEP> ersten <SEP> Buch  staben <SEP> des <SEP> Codewortes
<tb>  und <SEP> die <SEP> Kolonne <SEP> für <SEP> .
<tb>  die <SEP> erste <SEP> Zahlengruppe <SEP> T <SEP> Kol. <SEP> 3
<tb>  Check <SEP> 0 <SEP> der <SEP> Rubrik <SEP> <I>Cla</I>
<tb>  aus <SEP> Tabelle <SEP> 5 <SEP> ergibt
<tb>  unter <SEP> G2 <SEP> Kol.

   <SEP> 5
<tb>  Diese <SEP> Kolonnen <SEP> erge  ben <SEP> in <SEP> der <SEP> Haupttabelle <SEP> <B>bi</B> <SEP> nt
<tb>  Die <SEP> Fertige <SEP> Übersetzung <SEP> lautet: <SEP> tblnt.       Der beschriebene Telegraphencode ergibt  weitaus mehr nutzbare Kombinationen als      alle bisher bestehenden Codes.

   Die bisherigen  üblichen     13stelligen    Codes ergaben 1 Billion,  die 12stelligen 100 Milliarden nutzbare Kom  binationen     etc.,    während der vorliegende  Code bei 20     Indikatoren,    11 Stellen für Phra  sen     etc.        und    einer Stelle für die     Kontroll-          ziffer    insgesamt 2     000'000    000 000 nutzbare       Kombinationen    ergibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Telegraphencode zum Umwandeln der aus den Privatcodes sich ergebenden Zahlengrup pen in telegraphierbare Wortgebilde, gekenn zeichnet durch eine Haupttabelle mit den Zahlen von 00 bis 99 und diesen zugeord neten, in sechs Kolonnen eingereihten, aus zweigliedrigen Variationen der Buchstaben des Alphabets bestehenden Zeichen unter Vermeidung von aus zwei Vokalen oder aus zwei gleichen Konsonanten bestehenden Zei chen sowie der Wiederholung gleicher Zei chen, welcher Haupttabelle eine Nebentabelle für den Ersatz der Indikatoren durch zwei gliedrige Zahlenzeichen,
    sowie eine Neben tabelle mit fünf Kolonnen dreigliedriger Zahlenzeichen zur Bezeichnung der Kontroll- ziffer zugeordnet sind, wobei die beiden Ne bentabellen zur Anwendung bei Zehnbuch stabencodes bestimmt sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Telegraphencode gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Haupt tabelle zwei weitere Nebentabellen für die Übermittlung nach den Fünfbuchstaben codes zugeordnet sind, von welchen die eine neben einer Kolonne der Buchstaben des Alphabets sechs Kolonnen mit den fortlaufend angeordneten Zahlen von 10 bis 159 für die erste Zeichengruppe und die andere eine Rubrik mit den Zahlen von 1 bis 5 und eine weitere mit den die sen entsprechenden Indikatorwerten für die zweite Zeilengruppe des unterteilten Codewortes enthält. 2.
    Telegraphencode gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Er zielung besserer Übersicht und rascheren Auffindens die Zeichen jeder Kolonne der Haupttabelle gruppenweise in Gruppen von je 20 Zeichen: nach einem bestimmten System zusammengefasst sind, indem alle Zeichen einer Gruppe gleiche Anfangs buchstaben mit alphabetisch geordneten Endbuchstaben und umgekehrt haben.
CH142026D 1929-10-11 1929-10-11 Telegraphencode. CH142026A (de)

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