CH142134A - Reifenförmiger Ärmelraffer. - Google Patents

Reifenförmiger Ärmelraffer.

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CH142134A
CH142134A CH142134DA CH142134A CH 142134 A CH142134 A CH 142134A CH 142134D A CH142134D A CH 142134DA CH 142134 A CH142134 A CH 142134A
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CH
Switzerland
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sleeve
tire
hoop
wall
channel
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Application number
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English (en)
Inventor
Buengger Vereinigte Vorsteher
Original Assignee
Ver Schnuerriemen Werke Vorste
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F19/00Garment suspenders not otherwise provided for
    • A41F19/005Means for adjusting the length of sleeves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description


      Reifenförmiger        Irmelraffer.       Die Erfindung betrifft einen reifenför  inigen     Ärmelraffer    und besteht darin, dass  ein aus einem biegsamen, flachen Streifen  (zum Beispiel von Zelluloid oder sonst ge  eignetem Material) gebildeter Reifen am       Ärmel    angebracht ist und sich mit diesem  umrollen lässt.    Im Gegensatz zu den bekannten     reifen-          förmigen    Ärmelhaltern, welche den zurück  gezogenen Ärmel am Arm des Benützers fest  klemmen, umgibt der Reifen gemäss der vor  liegenden Erfindung den Arm mit Spiel  raum, so dass weder ein lästiger Druck aus  geübt, noch der Kreislauf des Blutes ge  stört wird.

   Gegenüber andern bekannten       @rmelraffern,    bei denen ein schmaler Strei  fen des Ärmels auf eine mit Nadelspitzen  versehene Welle aufgewickelt     wird,    besteht       t#eim    Erfindungsgegenstand der Vorteil,  dass der Ärmel ringsum gleichmässig ver  kürzt wird und dass Beschädigungen des  Ärmels, die bei     einer    mit Spitzen versehenen    Wickelwelle unvermeidlich sind, nicht vor  kommen     können.     



  Die beiliegende Zeichnung veranschau  licht mehrere Ausführungsbeispiele des Er  findungsgegenstandes, und zwar zeigt:       Fig.    1 ein stark verkleinertes Schaubild  eines mit dem neuen     Ärmelraffer    ausgestat  teten     Hemdärmels    im     unverkürzten    Zustande  des Ärmels,       Fig.    2 einen Teilschnitt nach der Linie       A-A    in     Fig.    1 in grösserem     Massstabe,          Fig.    3 denselben     Hemdärmel    in verkürz  tem Zustande,

         Fig.    4 einen Teilschnitt nach der Linie       B-B    in     Fig.    3 in grösserem Massstab,       Fig.    5 ein Schaubild einer Ausführungs  form zum nachträglichen Anbringen des  Ä     rmelraf    f     ers,          Fig.    6 einen Schnitt nach der Linie     C-C     in     Fig.    5, und       Fig.    7 ein Schaubild eines     Hemdärmels     mit einem     Armelraffer    nach einer     andern     Ausführungsform.

             N        a.ch        Fig.    1 bis 4 ist die Wandung     a     des     Hemdärmels    an einer zwischen den En  den des Ärmels liegenden Stelle, nämlich an  der obern Hälfte des Ärmels, mit einem       ringsumlaufenden    Kanal versehen. Dieser  Kanal ist im dargestellten Beispiel teils  durch die Ärmelwandung selbst, teils  durch ein mit seinen Längsrändern auf die  Ärmelwandung a. aufgenähtes Band b gebil  det. Das Band b besitzt dabei eine ein wenig  geringere Länge als der Ärmelumfang be  trägt, so dass der Kanal an einer kurzen  Stelle bei c offen ist.

   Der Kanal enthält  einen     flachen,    biegsamen Streifen d, der vor  teilhaft aus Zelluloid oder ähnlichem, bieg  samen Stoff besteht. Der zu einem Reifen  gebogene Streifen d hat eine grössere Länge  als der Umfang des Ärmels beträgt, so dass  seine Enden sich übergreifen. Die sich über  greifenden Enden sind im dargestellten Bei  spiel mit einem     Druckknopfverschluss    f ver  sehen.  



  Das Raffen des Ärmels geschieht in der  Weise, dass der Reifen d, wie in     Fig.    3 und  4 dargestellt ist, umgeklappt oder umgerollt  wird. Auf diese Weise werden die dem Ka  nal benachbarten Teile der Ärmelwandung       a    gefaltet, so dass das untere oder vordere  Ende des Ärmels zurückgezogen wird. Man  kann den Reifen d beliebig oft umklappen,  so dass die ihm     benachbarten    Teile der Ärmel  wandung mit dem Reifen entsprechend auf  gewickelt werden. Auf diese Weise hat man  es in der Hand, den     Hemdärmel    je nach Be  darf beliebig zu verkürzen. Der Ärmel wird  im verkürzten Zustand durch den Reifen  selbsttätig gesichert.

   U m die gewöhnliche  Ärmellänge wieder herzustellen, rollt man  den Reifen d wieder zurück, was auch da  durch geschehen kann, dass man am untern  oder vordern Ende des Ärmels einen ent  sprechenden Zug ausübt.  



  Zum Waschen des Hemdes kann der Rei  fen d mühelos entfernt und dann vor dem       Wiederanlegen    des Hemdes wieder in den  Kanal     eingeführt    werden.  



  Statt aussen am Ärmel, wie im, in     Fig.    1  bis 4 dargestellten Beispiel, kann das     zur            Bildung    des Kanals dienende Band J auch  auf der Innenseite des Ärmels angebracht  sein. Hierbei kann das Band vollständig ge  schlossen sein und sich in der Ärmelwandung       cc    ein Schlitz zum Einführen und Wieder  entfernen des Reifens d befinden.     Statt    mit  einem     Druckknopfverschluss    kann der Reifen  d auch mit einem andern geeigneten     Ver-          schlussmittel    versehen sein, oder der Ver  schluss kann ganz     entbehrt    werden.

   Im letz  teren Falle wird der Reifen im Kanal  zweckmässig so verschoben,     da.ss    seine über  einandergreifenden Enden sich an einer ge  schlossenen Stelle des Kanals befinden.  



  Statt teils durch ein aufgenähtes Band,  teils durch die Ärmelwandung selbst kann  der Kanal auch ganz durch ein Hohlband       b'        gebildet    sein, wie die Ausführungsform  nach     Fig.    5 und 6 veranschaulicht. Dies ist  besonders deshalb vorteilhaft, weil die Vor  richtung nachträglich vom Benutzer selbst  am     Hemdärmel    angebracht. werden kann.  Hierbei ist es möglich, den Reifen d schon  vor dem Annähen des Hohlbandes     b'    in dieses  einzuführen, wodurch das ordnungsmässige  Annähen erleichtert wird.

   Der aus dem Hohl  band     b'    und dem Reifen<I>d</I> bestehende     Ärmel-          raffer    gemäss     Fig.    5 und 6 kann für sich in  den Handel gebracht werden.  



  An Stelle eines geschlossenen Kanals zur  Aufnahme des biegsamen Reifens d könnte  im     Hemdärmel    auch eine Ringreihe von  Schlitzen vorgesehen sein, durch welche der  Reifen     derart    hindurchgeführt wird,     dass    er  sich abwechselnd auf der Aussen- und Innen  seite der Ärmelwandung befindet. Oder es  könnte am Ärmel eine Ringreihe von Schlau  fen zur Führung     und:        Festlegung,des    Relais       angabracht    sein. Ferner     könnte    der Reifen  statt offen auch in sich geschlossen sein.

   Bei  Anordnung des Reifens in einem     ringsumlau-          fenden    Kanal könnte dieser     Kanal    mit Hilfe  eines aufgenähten Bandes auch ausschliesslich  durch die Ärmelwandung gebildet sein, in  dem im     Ärmel    eine entsprechend breite, ab  genähte Falte vorgesehen ist.  



  An Stelle eines vollständigen, das ist  rings um den Ärmel laufenden Reifens      könnte schliesslich auch nur ein biegsamer  Teilreifen     dl    angewendet werden, der bei  spielsweise in Form eines     Halbkreisreifens    oder  in     Hufeisenform    nur um einen entsprechen  den Teil des Ärmelumfanges herumgeht, wie  die     Fig.    7 zeigt. Mit Hilfe eines solchen  Teilreifens und     Anbringung    desselben in  gleicher Weise wie der vollständige Ring  reifen lässt sich der Ärmel ebenfalls in der       beschriebenen    Weise verkürzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reifenförmiger Ärmelraffer, gekenn zeichnet durch einen aus einem biegsamen, flachen Streifen gebildeten Reifen, der am., Ärmel angebracht, sich mit diesem umrollen lässt. LTN TERANSPRü CHE 1. Ärmelraffer nach Patentanspruch, , da durch gekennzeichnet, da.ss der Reifen am Ärmel auswechselbar angeordnet ist.
    \G. Ärmelraffer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Reifen in einem an der Ärmelwandung vorgesehe- nen, an einer kurzen Stelle offenen Ring kanal angeordnet ist. Ärmelraffer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Reifen in eine Ringreihe von in der Ärmelwandung vorgesehenen Schlitzen eingeschoben und darin gehalten ist. Ärmelraffer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Reifen in eine Ringreihe von an der Ärmelwandung vorgesehenen Schlaufen eingeschoben und darin gehalten ist.
    Ärmelraffer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Reifen in einem einen Ringkanal bildenden und am Ärmel angenähten Hohlband (b') aus wechselbar angeordnet ist. Ärmelraffer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Reifen (d1) nur halbkreisförmig bis hufeisenförmig ausgebildet ist.
CH142134D 1929-08-26 1929-08-26 Reifenförmiger Ärmelraffer. CH142134A (de)

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