Quecksilberdampf-Gleichrichter. Gegenstand der Erfindung ist ein Queck- silberdampf-Gleichrichter mit einem Einsatz zur Fixierung des Kathodenfleckes, der aus einem nicht amalgamierenden, nicht zerstäu benden Metall besteht und der von dem Kathodenquecksilber völlig bedeckt ist.
Als Einsätze hat man bisher ebene, volle oder durchlochte Platten verwendet. Man hat ferner durchlochte Platten verwendet, die an den Durchbohrungen mit hohlzylindrischen, dem Arbeitsraum des Gleichrichters zuge kehrten Ansätzen versehen sind. Es ist auch bekannt, in die Kathodenabschlussplatte Stifte aus nicht amalgamierendem, nicht zerstäu benden Metall einzusetzen.
Gemäss der Erfindung ist der Einsatz aus hochkant gestellten, konzentrisch ineinander gelegten Blechstreifen gebildet.
In Abb. 1 und 2 der Zeichnung ist ein mit den Kennzeichen der Neuerung versehener Quecksilberdampf - Gleichrichter mit Metall gehäuse in Längsschnitt und Aufsicht auf den Einsatz dargestellt. Das Gehäuse des Gleichrichters ist mit a bezeichnet,<I>b</I> ist der Kathodenbehälter mit o dem daran angebrachten Kühlwassersammel- behälter e, und d sind die Anoden. Die Bodenplatte des Kathodenbehälters b ist mit konzentrischen Rillen versehen, in die die ebenfalls konzentrisch ineinander gelegten Blechstreifen e eingestemmt sind, um einen guten Wärmekontakt zu erzielen.
Die Blech streifen sind hochkant gestellt; sie endigen unterhalb des Quecksilberspiegels, wobei das Quecksilber etwa 1 bis 5 mm über den obern Blechkanten steht. Die Entfernung zwischen den konzentrischen Blechringen beträgt min destens 5 mm. Die konzentrischen Blech streifen des Einsatzes können entweder zu offenen oder geschlossenen Ringen gebogen, oder die offenen bezw. geschlossenen Ringe können aus einzelnen Segmenten zusammen gesetzt sein. Es können auch die zu Ringen gebogenen Blechstreifen an ihren obern Kan ten mit Aussparungen versehen sein.
Ge gebenenfalls kann auch als Einsatz eine auf die Kathodenbodenplatte aufgelegte besondere Grundplatte aus nicht amalgamierendem, nicht zerstäubendem Metall -verwendet werden, mit der die kochkant konzentrisch ineinander gelegten Blechstreifen in Form von offenen oder geschlossenen Ringen, gegebenenfalls am obern Rand ausgespart; oder aus ein zelnen Segmenten zusammengesetzt, ver schweisst sind.
Mercury Vapor Rectifier. The invention relates to a mercury vapor rectifier with an insert for fixing the cathode spot, which consists of a non-amalgamating, non-atomizing metal and which is completely covered by the cathode mercury.
Up to now, flat, full or perforated plates have been used as inserts. Perforated plates have also been used, which are provided on the bores with hollow cylindrical, the working space of the rectifier facing approaches. It is also known to insert pins made of non-amalgamating, non-atomizing metal in the cathode end plate.
According to the invention, the insert is formed from sheet metal strips placed on edge, concentrically one inside the other.
In Fig. 1 and 2 of the drawing, a mercury vapor rectifier with metal housing provided with the features of the innovation is shown in longitudinal section and top view of the insert. The housing of the rectifier is labeled a, <I> b </I> is the cathode container with o the cooling water collecting container e attached to it, and d are the anodes. The bottom plate of the cathode container b is provided with concentric grooves into which the sheet metal strips e, which are also concentrically placed one inside the other, are mortised in order to achieve good thermal contact.
The sheet metal strips are placed on edge; they end below the mercury level, the mercury being about 1 to 5 mm above the upper sheet metal edges. The distance between the concentric metal rings is at least 5 mm. The concentric sheet metal strips of the insert can either be bent into open or closed rings, or the open respectively. Closed rings can be composed of individual segments. The sheet metal strips bent into rings can also be provided with recesses on their upper edges.
If necessary, a special base plate made of non-amalgamating, non-atomizing metal, placed on the cathode base plate, can also be used as an insert, with which the hot-edged concentric sheet metal strips in the form of open or closed rings, optionally cut out on the upper edge; or made up of individual segments, welded together.