CH142401A - Separator für rohe Eier. - Google Patents

Separator für rohe Eier.

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CH142401A
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protein
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Inventor
Sixt Muenz
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Muenz & Sixt
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      Separator    für rohe Eier.    Die Erfindung betrifft einen     Separator    für  rohe Eier, der sich dadurch kennzeichnet,  dass in einem     konis,-h    nach unten verjüngten  Behälter, welcher in der Seitenwand oberhalb  des Bodens     Austrittsöffnungen    für das Eiweiss  aufweist, ein     triebterförmiger    Einsatz zum  Abschliessen der genannten     Öffnungen    des  Behälters     abhebbar    eingesetzt ist, so dass  nach dem Abheben des Einsatzes vom Be  hälter von in demselben befindlicher     Eimasse     das Eiweiss durch die Öffnungen des Behäl  ters abfliessen kann, der Eidotter jedoch im  Behälter zurückgehalten wird.  



  In der Zeichnung sind zwei beispielsweise  Ausführungsformen des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt       Fig.1    eine perspektive Ansicht eines       Separators    mit     ausgeschwenhtein    Einsatz,       Fig.    2 eine andere Ausführungsform, bei  der der Einsatz in anderer Weise     heraus-          nehmbar    angeordnet ist.  



  Der in     Fig.    1 dargestellte     Separator    be  sitzt einen nach unten konisch zulaufenden  Behälter     a,    dessen Boden b gewölbt ist und  dessen Wandung oberhalb des Bodens auf    den Umfang verteilt     1-förmige    Öffnungen h  aufweist. Der Behälter     a    ist mit einem Hand  griff c versehen. In den Behälter a ist ein  trichterförmiger, das heisst der Gestalt des       letztern    angepasster Einsatz     -e    ein- und aus  schwenkbar eingesetzt. Der Einsatz e ist mit  einem Stiel f versehen, welcher in einem auf  dem Griff c angeordneten     U-förmig    gebogenen       Widerlager    d gelagert ist.

   In der     obern     Öffnung des Einsatzes e ist ein Quersteg g  zum Aufschlagen der Eier vorhanden.  



  Die     Handbabung    des     beschriebenen        Sepa-          rators    ist folgende:  Die Schale des rohen Eies wird an dem       Querstegg    vorsichtig aufgeschlagen und dann  die ganze Eimasse, das heisst das Eiweiss und  der Eidotter in den Behälter a entleert. Die  Austrittsöffnungen     h    des Aussenbehälters sind  während dieses Vorganges durch den im  Aussenbehälter a befindlichen Einsatz e ver  schlossen, so dass Eiweiss und Eidotter nicht  entweichen können.  



  Der Eidotter senkt sich infolge seiner  Schwere auf den Boden des Behälters, wäh  rend das Eiweiss oben schwimmt. Ist das      Ei in gutem Zustand, so wird durch einen  Druck auf den Stiel f der Einsatz e nach  oben ausgeschwenkt, so dass das Eiweiss  durch die in der Wandung des Behälters a  befindlichen     Öffnungen    lt. entweichen kann,  wogegen der Eidotter auf dem Boden des  Gefässes liegen bleibt. Da die Austrittsöff  nungen     h.        1-förmig    gestaltet sind, wird die  dünne Haut des Eiweisses an den scharfen  Trennungskanten<I>k, m</I> durchschnitten und  so der Austritt des Eiweisses gefördert und  unterstützt.  



  Ist aber das zu separierende Ei verdorben,  so wird der Einsatz e nicht gelüftet, so dass  eine Trennung der     Eimasse    nicht stattfindet.  Vielmehr wird dieses verdorbene Ei dann  aus dem     Separator    wieder     herausgeschüttet.     



  In der     Fig.    2 ist eine etwas andere Aus  führungsform gezeigt, die aber denselben  Grundgedanken verkörpert wie jene nach       Fig.1.    An Stelle des     ausschwenkbaren    Einsatzes  ist ein getrennt vom Gehäuse a herausnehm  barer angeordnet und zu diesem Zwecke mit  einem     Handgriff        ra    versehen. Die Handhabung  dieses     Separators    ist folgende:  Der Behälter a wird in der in     Fig.    2 in voll  ausgezogenen Linien dargestellten Stellung  gehalten.

   Das Ei wird gleichfalls an dein  Quersteg g aufgeschlagen und fliesst in den       Separator.    Ist das Ei gesund, so wird der  Einsatz e, wie durch gestrichelte Linien an  gedeutet, aus dem Behälter     a        herausgehoben,     so dass das Eiweiss durch die     Austrittsöff-          nungen        h    des Behälters a herausfliessen kann,  wogegen der Eidotter auf dem Boden des  Gefässes, der gleichfalls nach unten gewölbt  ist, verbleibt. Ist dagegen das in dem     Sepa-          rator    befindliche Ei verdorben, so wird der  Einsatz nicht herausgenommen, so dass das  Eiweiss nicht herausfliessen kann.

      Mit Hilfe des beschriebenen Gerätes ist  es möglich, den Inhalt eines zu verwenden  den Eies nach dein Öffnen desselben auf  seinen     Gesundheitszustand    zu prüfen, bevor  etwas von dein Eiweiss irr die     zuzubereitende     Speise gelangt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Separator fürrohe Eier, dadurch gekenn= zeichnet, dass in einem konisch nach unten verjüngten Behälter, welcher in der Seiten wand oberhalb des Bodens Austrittsöffnungen für das Eiweiss aufweist, ein tr-ichter-föi;miger Einsatz zum Abschliessen der genannten Öff- nungen des Behälters abhebbar eingesetzt ist, so dass nach dem Abheben des Einsatzes vom Behälter von in demselben befindlicher Eimasse das Eiweiss durch die Öffnungen des Behälters abfliessen kann, der Eidotter jedoch im Behälter zurückgehalten wird.
    L NTERANSPRüCHE 1. Ei-Separator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Be hälters gewölbt ist. 2. Ei-Separator nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Wand des Behälters (a) vorhandenen Öffnungen 1-förmig sind. 3. Ei-Separator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter mit einem Griff und der Einsatz mit einem auf dem letztern drehbar gelagerten Stiel versehen ist, so dass der Einsatz durch einen Druck auf den Stiel aus dein Be hälter berausgeschwenkt werden kann.
    4. Ei-Separator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz mit einem Quersteg zum Aufschlagen der Eier ver sehen ist.
CH142401D 1929-07-22 1929-07-22 Separator für rohe Eier. CH142401A (de)

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CH142401A true CH142401A (de) 1930-09-30

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CH142401D CH142401A (de) 1929-07-22 1929-07-22 Separator für rohe Eier.

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