CH142814A - Maschine zum Bearbeiten von Arbeitsstücken. - Google Patents

Maschine zum Bearbeiten von Arbeitsstücken.

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CH142814A
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    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B9/00Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor
    • B24B9/02Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground
    • B24B9/06Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain
    • B24B9/08Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain of glass
    • B24B9/085Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain of glass for watch glasses
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04DAPPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
    • G04D3/00Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials
    • G04D3/06Devices for shaping or setting watch glasses
    • G04D3/065Shaping by removing material, e.g. cutting out from a plate, milling the edges

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Description


      Maschine    zum Bearbeiten von     Arbeitsstücken.       Vorliegende Erfindung betrifft eine     11a-          schine    zum Bearbeiten voll Arbeitsstücken.  



  In (Ion Zeichnungen ist beispielweise  e111(' Ausführungsform des Erfindungsgegen  standes. lind zwar eine Maschine zur Be  arbeitung der Kanten von Uhrengläsern, dar  gestellt.  



  ih. 1 veranschaulicht einen Querschnitt  der Maschine nach der Linie 11--1I in Fig. 2  in der Pfeilrichtung betrachtet;  =? zeigt eine Seitenansicht der     31;l-          schine:     :; zeigt eine Vorrichtung, 11111 die  Arbeitsstücke beim Wenden derselben vom  Bearbeitungswerkzeug abzuheben;

    7'- ig. -1 zeigt eia als     Malteser-Krenz-          getriebe    ausgebildetes Einsatzteil zum     Wen-          (leii        der        Arbeitsstücke:     Fig. ::> zeit das in Fig. -1 in der Drauf  sicht gezeichnete Malteser-Kreuzgetriebe in       Seitenansicht;     Fig. 6 7e1,1 eine in die Maschine einsetz  bare Schablone zur Formbearbeitung von  Arbeitsstücken ohne Kanten;    Fig. 7 zeigt (eine automatische Ein- und  Ausschaltvorrichtung der Maschine in der       Draufsicht;     Fig. \ zeigt: die selbst ;ihre E:in- und  Ausschaltvorrichtung in einer Seitenansicht.

    Fig. !) eine Vorrichten, zum Richteis der       Arbeitsstücke.       Bei dein dargestelltung Ausführungsbei  spiel sind auf dein Gestell 1 der Maschine -1 11n(1 (> und die     Schluif-          die    Antriebsscheiben 4 und 6 und die Schleif  scheibe 5 drehbar gelagert.

   Mit dein Ge  stell 1 ist eine Schlittenführung ? fest ver  bunden.     auf        welcher    UM     Schlitten    3     ver-          schiebbar    angeordnet ist-. dar eine     Aufspann-          und    eine Wendevorrichtung für die Arbeits  stücke, sowie eine Ausrückvorrichtung für  deal Antrieb 1r50-1. die mit dem Schlitten  leichzeitig hin- und herbewegt werden.  Die Riemenscheibe -1 wird v(>n einem Mo  tor angetrieben. der nicht gezeichnet ist. und  dreht in gleicher Richtung die Schleifscheibe  5 und die Schnurrolle h. da dieselben ;lief  der gleichen Achse befestigt sind.

        Durch die Schnurrolle 6 wird vermittelst       einer    elastischen Schnur 19 die     Schnur-          scheihe    7 angetrieben. Die Schnurscheibe 7  ist auf einer     \Felle    9     befestigt,        welch    letztere  eine     Schirecke    8     aufweist,    in welche ein       Schneckenrad   <B>12,</B> welches auf einer     \Felle        32?          befestigt    ist     (Feg.        ?),

          eingreift.        Sowohl        das     Schneckenrad     1?.        als    die Schnecke 8 sind  in eiere hin- lind hergehenden Schlitten 3       gelagert.    Die     Schnecke    8     kann    in     und        ausser     Eingriff mit eiern Schneckenrad 12 gebracht  werden.

   Zu diesem Zwecke ist die Welle \,l       einerseits    in     einem    Lager<B>10,</B> das     durch    einer <   Bolzen mit: dem Schlitten 3 horizontal       schwenkbar        verbunden    ist.

       gelabert.        Das     andere Ende der Welle 9 ist durch einer       Horizontalschlitz    eines     Armes    41)     hindurch-          geführt    und     finit    einer     uni        eineu    Stift     -)i     des Annes -t0 schwenkbaren Scheibe 11     ver-          bunden.    Die     Scheibe    11 wird     durch    eine       Spiralfeder        2?,

      deren     Zugrichtung        ausserhalb          einer    durch den festen Stift 11 und     die     Wellenmitte gebildeten Linie Berit, in der       ,jeweiligen        Stellung        festbehalten.    In     heb.    8  ist irr strichpunktierten Linien 11' die Labe  dl-r' Scheibe bezeichnet, hei welcher die  Schraube ohne Ende 8 ausser Eingriff finit  dein Schneckenrad 1? steht. in welcher Stel  lung     die    Welle 0 die mit     strichpunktierten          Linien        gezeichnete        Labe    9' einnimmt.  



  Das Schneckenrad 1? weist eilten Stift       ;eilt'.        welcher    turn     automatischen        Aus-          der        Schirecke    8 und     Unterbrechen     der Bearbeitung dient. Zu diesem Zwecke  wirkt der Stift ;ruf einen Schieber "37 ein.  Welcher seinerseits die Scheibe 11     ver-          schwenkt.    In Fig.7 ist dieser Arbeitsgang  klar- ersichtlich.

   Das Schneckenrad 1=> dreht  sielt irr) Sinne des Pfeil:; hei der ersten Um  drehung des Schneckenrades wirkt der Stift  :3e,1 reit den, Stift -16 des Schielfers 37 zusam  men und verschiebt letzteren so weit his die  Stifte     -16.    :38     und    der Schieber die     gestrichelt     gezeichnete Labe 46138' einnehmen. Bei der  zweiten Z mdrehung wirkt der Stift 39 mit  dem Stift 38 zusammen und verschiebt den  Schieber .37 um ein weiteres Stück. Durch  (.lies(, Verschiebung stösst das rechte Ende des    Schiebers 3 7 auf den     Ansatz        -1    I der     Scheibe     1 1 und verschwenkt diese uni den Stift -? L  in die gestrichelt gezeichnete Labe: 11'.

   Da  durch wird die von der Scheibe -t angetrie  bene Schnecke ausser Eingriff reit- dein  Schneckenrad gebracht und die Bearbeitung       unterbrochen.     



  Die     Stifte        4t>,    ;38     sind    in     verschiedenere,     nicht     dargestellten        Entfernungen    voneinander'       lind    in     verschiedener        Höhe        auf    der     Schierle     :37 einstellbar angeordnet, derart, dass die       Unterbrechung    der     .Bearbeitung    des     Arbeit:

  -          stiickes    auch nach vier oder     einer    andern Ar)  zahl von Umdrehungen In Schneckenrades       erfolgen        kann.     



  In dein verschiebbaren Schlitten 3 ist die  vertikale Achse :3? des Schneckenrades 13  drehbar befestigt-. Parallel zu dieser     Dreh-          aclise    und im bleichen Schlitten gelagert, ist  die vertikale     Achse        18.        auf        der    an     ihrem     ()gern Ende der zu bearbeitende Gegenstand  -t-1 mittelst einer Unterlage 1:3 und einer  durch eine Feder 17 auf sie niedergespann  ten Platte 1-1 festgehalten wird. Ein Hebel  1(i dient- dazu. die Platte 1-1 samt- denn Füh  rungsspindel hochzuheben, worin ein neues  Werkstück zwischen die Platten 1:3 lind 1 I  gelegt werden soll. .  



  Der Schlitten :> wird durch eine Feder  ?I). ;irr Buren Stelle auch ein Gewicht treten  könnte, gegen die Schleifscheibe hingezogen.  



  Eine am Schlitten angebrachte Stellschraube  15 gestattet die genaue Einstellung der     End-          des    Schlittens.  



  Eine in den Fig. 1 und _) flieht gezeich  nete, irr Fig. 0 dargestellte Richtvorrichtung  dient 711111 genauen Einstellen lind Ausrich  ten der Arbeitsstücke vor dem Festspannen.  



  Zur Bearbeitung voll viereckigen Arbeits  stücken sind Piff auf Bum virile rn Teil der  Welle 18 aufsetzbares Malteserkreuz 2:  wie eine auf der Welle 32 aufsetzbare Nuss  ?-1'. 111 VIP lulle absichtigte Drehung dles  Maltesurkreuzes verhindert, vorgesehen. Mit  der 'Nuss ist eine Scheibe; 24 verbunden.  welch letztere einen Mlitrichinerstift =f:) trugt-.

    der     hei        ,jeder        Umdrehung    der<B><I>-Welle</I></B>     :3?    ein  mal in     einen    Schlitz     des        1(altesurki'erizes        -):;         greift und dieses Kreuz mitsamt (lein     Ar-          heitsstiiel;    um den zwischen zwei Einschnit     -          t(>     liegenden Winkel verschwenkt. Das     Mal-          teserkrenz    ist entsprechend der Seiten- und  Eckenzahl (es Arbeitsstuckes in vier Teiles  eingeteilt.

   Die Schleifscheibe ist breit  halten, damit zum Bearbeiters der Seiten vorn  eckigen     Arbeitsstücken        normaler        Grösse        kei-          nerlei        Seitenverschiebung        erforderlich    ist.  Soll nun cris Arbeitsstück 1:3 geschwenkt  werden. so muss dasselbe zuerst von der  Schleifscheibe so weit abgehoben werden.  lins die Drehachse 18 des Arbeitsstückes um  etwas mehr als die Hälfte der Länge der  Diagonale von der Berührungsstelle     der     Schleifscheibe entfernt ist.

   Andernfalls be  steht Gefahr, dass die Ecke, die durch zwei  Seiten gebildet wird. teilweise weggeschliffen        wird.        Diesem        Zwecke    dient ein Erzeiter.       welches        auf        (leih        obern    Ende der Welle     :32     aufsetzbar ist. Gegen dasselbe stützt sich  mit     (1(#11i    (,innoll Ende ein zweischenkliger He  bel 27.- der um einen im Schlitten 3 festen  Drehzapfen 28 schwingen kann. Per Hebel  27 stützt sich mit- (lein andern Ende gegen  den Doppelhebel ?9. der 11111 den Drehpunkt  .31) all der Schlittenführung ) drehbar ist.

    D);s untere Ende dieses Hebels stützt sich  gegen eine einstellbare Anschlagschraube :il       all    der     Schlittenführung        --).        durch    deren Ein  stelleiig 111e Möglichkeit gegeben ist. die     Ex-          zum        Abheben     des Schlittens mehr oder welliger auszunützen  und damit den Abhebeweg des: Schlittens zu  vergrössern oder zu verkleinern.

   Die strich  punktierten Linien der Fig. :3 zeigen den  Schlitten 3. das Hebelwerk arid das Exzenter  in der zurückgezogenen Stellung  Beine Schleifen deu. viereckigen Arbeits  stückes arbeitet 111111 die Maschine in     folgen-          rle\1'    "  Das Arbeitsstück wird     n;1(#11    Abheben der  Platte l -L in die mit 1-t' bezeichnete Stel  lung mittelst Hebel 16 auf die> Auflage 1 3  gelegt, mittelst der Gabel -L1 Fig. 9)     aus-          gc>IIchtet    lind durch Freigabe des Hebels 1(i  durchO Platt" 14 gegen Auflage 1:3 gepresst.  Nach (1"1n Einstellen d(-,. Arbeitsstückes wird    die Richtgabel zurückgezogen.

   Jetzt wird die  Schnecke 8 durch Drehen der Auslösescheibe  11 nach links (Fig. 8) mit (lein Schnecken  rad 1 \? in Eingriff gebracht, wodurch sich  die Maschine in Bewegung stetzt und cl er  normales Arbeitsgang der Maschine 111111 das  Schleifeis der Kanten flus Arbeitsstückes be  ginnt. Nach dreiviertel Umdredrehung des  Schneckenrades hebt- das Exzenter 26 (las       Arbeitsstück        von        der        Schleifscheibe        all:     gleichzeitig !greift der St if't -?5 der Scheibe -' 1  in einen Schlitz dl('. Malteserkrenzes 1111d  schwenkt das Arbeitsstück 11111 911 Grad.

    Nach vollendeter Schwenkung versüsst die       l     Nase des Exzenters ?f6 die Nase des Hebels  27 und die Feder -?i) zieht den Schlitten  < mit  (1e111 Arbeitsstück wieder -(-gen (IU, Schlei     f-          scheilw.    Dieser Arbeitsgang- wiederholt sieh.  bis alle leiten des Arbeitsstückes geschliffen  sind. Hierzu sind vier Umdrehungen des  Schneckenrades 1? erforderlich, und müssen  die Stifte ins Schieber :37 .o eingestellt wer  den, dass nach vier Umdrehungen die Unter  brechung des Arbeitsprozesses erfolgt.  



  Uni ovale Arbeitsstücke in der gleichen  Maschine bearbeiten zu können, ist eine der  form des Arbeitsstückes entsprechende Scha  blone vorgeschen, welche an stelle (k. vor  kann. Auf     (1c#1    gleichen Welle 18 wird 11;1s  Stirnrad 31. (111f     (11t#    Welle :3? ;in (lies Stelle  der Nuss -21 das. Stirnrad ;3a aufgesetzt. T);; s  Rad ;.I weist doppelt so viele Zähne auf  wie> das Rad ;)5. so (biss zwei Umdrehungen  des Endes ;1 eine Umdrehung de:     11;1(1e#.^21     zerr Folge haben. Bei     (11e.(#1    Bearbeitung iss  (,in besonderes Abheben 1I(.. Werkstückes vom  Werkzeug beim Wenden des Arbeitsstückes  nietet erforderlich. und (las  ?f wird deshalb abgenommen.

   Die Hebel 27  und ?9 stören den Arbeitsgang des Schlittens  nicht lind brauchen daher nicht- abgenom  men zu worden.  



  Fig. (i 701,0-t die für diese Bearbeitung  in die Maschine eingesetzten Ersatzteile.  Auf dein untern Teil der  'olle 18 iss die  Schablone 33 angebracht, die sieh gegen eine  in der feststehenden Schlittenführung ? an-      gebrachte herausnehmbare Stellschraube 36  stützt.     Ausser    dieser Schablone trägt das       Wellenende    das Zahnrad     34,    das in das Zahn  rad 35 ;reift.

   Dieses sitzt unten auf der  Welle 32, die zugleich das Schnecken  rad 12     trügt.        Durch    die     Zahnräder    34,<B>35</B>       wird    somit die durch     das        Schneckenrad    1  hervorgerufene Drehung der Achse 32 auf  Achse 18 und damit auch auf das Arbeits  stück übertragen.  



  Zur Bearbeitung voll mehr als vier  eckigen Arbeitsstücken können weitere, mit  der Kantenzahl des zu bearbeitenden Arbeits  stückes entsprechender Anzahl von Schlitzen       versebene    Teile 23 finit passender Nuss     2-1-'     vorgesehen  -erden. welche an Stelle der in  Fig. 3 1111d -l dargestellten Teile 23 und -21,  ?-1' gesetzt würden.  



  Es ist selbstverständlich möglich. beim  Vorsehen geeigneter Schablonen auch     =\-i-          beitsstfcl:c    zu schleifen, die runde   d;  rade Kanten haben. Zinn Schleifeis voll Glas  wird die Schleifscheibe mir mit Wasser be  rieselt.  



  Es ist,     auch        möglich.    ausser     Glas        andere,     Materialien zu bearbeiten, und es kann au  Stelle der Schleifscheibe 5 ein anderes Werk  zeug angebracht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Bearbeiten von Arbeits stückelt mit am Maschinenkörper gelagertem Werkzeug arid (,111(,11i verschiebbaren Schlit ten zur Aufnahme des Arbeitsstückes, da durch gekennzeichnet, dass sie eine Spann- \,orrichtitng zum Festhalten des Arbeits stückes auf dem Schlitten und Mittel auf weist, uim das Arbeitsstück selbsttätig zur Bearbeitung dos Umfanges 711 drehen, und drittel. den Bearbeitungsvorgang nach min destens einer v ollständigen Umdrehung dee, Bearbeitungsstückes selbsttätig zu unter en UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Maschine zum Bearbeiten von Arbeits stücken nach Patentanspruch. dadurch ge kennzeichnet, dass zur Einstellung des Arbeitsstückes (,irr Malteserkreuz (bellt, das mit einem Getriebe zusammenarbeitet. '?. Maschine zurr Bearbeiten von Arbeits stücken nach Patentanspruch und Unter- Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, d;1!3 Glas Wenden des Arbeitsstückes absatz weise erfolgt und der Schlitten mit dem Arbeitsstück vor ,Jedem Wendevorgang VOM Werkzeug abgehoben und anschlie ssend daran wieder kraftschlüssig bis all Glas Werkzeug vorgeschoben wird. :3.
    Maschine zum Bearbeiten von Arbeits stücken nach Patentanspruch und Unter ansprüchen l und ?. dadurch gekennzeich net, dass die hin- und hergehende Be- wegung des Schlittens mit dem stück durch mindestens ein Exzenter her vorgerufen wird. -l. Maschine zum Bearbeiten von Arbeits stücken stach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Einstellung des Ar beitsstückes gegenüber dem Werkzeug durch eine Schablone bestimmt wird. 5. Maschine zum Bearbeiten vors Arbeits stücken nach Patentanspruch 11d Unter anspruch -1, dadurch gekennzeichnet, d;113 die Bearbeitung des :\ 111e11 sstückes hell - tinuierlich erfolgt. 6.
    Maschine Zinn Bearbeiten von Arbeits stücken 11 < 1e11 Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, da ss 711111 Einstellen des Arbeitsstückes in der Maschine ;111 dieser 11111o verschiebbare Richtgabel angebracht ist. i. Maschine zum Bearbeiten voll Arbeits stücken nach Patentanspruch, dadurch ne- keillizcichliet. dass z111 Ausrückung der Maschine eitle Stange 11111- wenigstens 7R'07 Stiften verwendet wird. die 110i ,jeder Um- dr(,hiin, des Arbeitsstückes um die Ent fernung zweier Stift(, voneinander ver schoben wird tim die in 1111(,r Endlage die Unterbrechung de: Bearbeitungsvor- Baliges herbeiführt.
CH142814D 1929-01-15 1929-01-15 Maschine zum Bearbeiten von Arbeitsstücken. CH142814A (de)

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