CH142968A - Lenkrollenfuss. - Google Patents
Lenkrollenfuss.Info
- Publication number
- CH142968A CH142968A CH142968DA CH142968A CH 142968 A CH142968 A CH 142968A CH 142968D A CH142968D A CH 142968DA CH 142968 A CH142968 A CH 142968A
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- CH
- Switzerland
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- roller
- fork
- swivel
- swivel castor
- steering fork
- Prior art date
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B33/00—Castors in general; Anti-clogging castors
- B60B33/02—Castors in general; Anti-clogging castors with disengageable swivel action, i.e. comprising a swivel locking mechanism
- B60B33/021—Castors in general; Anti-clogging castors with disengageable swivel action, i.e. comprising a swivel locking mechanism combined with braking of castor wheel
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Lenkrollenfuss. Eisenbetten, vorzugsweise solche in Spi tälern, werden vielfach finit Lenkrollenfüssen ausgestattet, um die Betten bequem fortrol len zu können. Um ein unbeabsichtigtes Fort rollen solcher Betten zu verhindern. wurde schon der Vorschlag gemacht, entweder die Rollen oder die Lenkgabelachsen festzustel len. Beide Sicherungsvorrichtungen unab hängig voneinander an ein- und demselben Fuss zu benützen, wäre für die Bedienung zu umständlich.
Bei dein den Gegenstand der Erfindung bildenden Lenkrollenfuss sind eine Rollen- feststellv orrichtung und eine Vorrichtung zum Feststellen der Lenkgabel finit einer be- ineinsamen Betätigungsvorrichtung verbun den, so dass beide Feststellvorrichtungen mit einem einzigen Griff gleichzeitig in bezw. ausser Wirkung gesetzt werden können.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstan des dargestellt.
Fig. 1 und ? sind zwei um 91) zueinan der gedrehte Seitenansichten derselben; Fig. 3 ist ein Vertikalschnitt. Die Lenkgabel 1, in welcher die Rolle -? mittelst eines Achsbolzens 3 gelagert ist, be sitzt eine nach oben ragende Achse -l, die in einer Lagerbüchse < i in bekannter 'Weise lose drehbar gehalten ist. Die Lagerbüchse 1-) sitzt im untern Ende eines aus einem Rohr gebildeten Beines f;, zum Beispiel eines Krankenbettes, oder -tisches fest.
An den Schenkeln der Lenkgabel 1 ist ,je eine win kelförmige Lasche i befestigt. welche La schen an ihre obern Enden in der Verlänge rung der Achse t nach oben ein gemein- glied 8 für das Möbelbein (; mittelst ,je eines quer zur Gabelachte liegenden Achsbolzens 9 schwingbar tragen. Das im folgenden als Klemmring bezeichnete Glied i; umgibt das Bein 6 mit nur ganz kleinem Spiel und be sitzt auf der Seite der Rolle --? einen Arm 10, an welchem ein gabelförmi@er Hebel 11 ge lagert ist.
Der Hebel 11 ¯trägt an seiner Gabel einen Bolzen 1?, dessen Eiiden L* schlitze 13 eines Gabelkopfes 1=1 einer Zug- stange 15 durchdringen. Das untere Ende der Zubstange 1 5 ist mit Gewinde versehen und trägt einen Kopf<B>16,</B> an welchem zwei den Kranz der Rolle \? untergreifende Bremslaschen 17 angelenkt sind.
Die Brems laschen l i sind mittelst je eines Stiftes 18 in einem vertikalen Schlitz 1J des horizon talen Armes der Laschen i verschiebbar ge führt.
Ist der Hebel 11 nach unten bestellt (Fig. :3), so berühren die Bremslaschen 1 "r 11c11 Kranz der Rolle ? nicht und der Klemm ring 8 übt keine Klemmwirkung auf das Bein G aus. Infolgedessen kann sich die Rolle _' frei drehen und ebenso ist die Lenkgabel 1 uni ihre Achse frei schwenkbar. Wird der Hebel 11 aus der Stellung in<B>F</B> l""-. 3 nach oben in die Stellung nach Fig.
1 und \? ein gestellt, so werden die Bremslaschen 17 voll unten all den Kranz der Rolle ? gezogen und gleichzeitig der Klemmring e am Arm 10 schräg nach unten gezogen, so dass er sich am Bein G verklemmt. Dadurch wird die Rolle ? all einer Drehuhr; uni ihre Achse und die Lenkgabel 1 an einer Schwenkung timt ihre Achse verhindert. nie Bremswirkung der Bremslaschen auf die Rolle ? und die Klemmwirkung des Ringes 8 auf das Beil) t6 können durch Höher- oder Tieferstellen des Kopfes 1() an der Stange 1:) reguliert wer den.
Es genügt, an einem Bett. 'fisch usw. zwei solcher feststellbarer Lenkrollenfüsse anzubringen, um das Möbel gegen unbeab sichtigtes Fortrollen zu sichern. Die andern Beine des Möbels klimmen gewöhnliche Lenk- rollen Füsse haben. Der beschriebene Lenk rollen fuss 1:113t sich überall an Stelle der ge wöhnlichen Rollenfüsse anwenden. beispiels weise ;111e11 all Rollkarren mit wenigstens einem Lenkrollenfuss.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> Lenkrollenfuss, dadurch gekennzeichnet. (1a13 eine Rollenfeststellvorrichtung und eine Vorrichtung zum Feststellen der Lenkgabel mit einer gemeinsamen Betätigungsvorrich tung verbunden sind, so dass beide Feststell vorrichtungen mit einem einzigen Griff gleichzeitig in bezw. ausser Wirkung gesetzt w erden können. UNTERANSPRÜCHE: 1.Lenkrollenfuss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, (1a13 all vier Lenk rollengabel befestigte Laschen einerends ein Klemmorgan für einen die Gabelachse aufnehmenden Teil traben und andern- ends einem Bremsorgan für die Rolle als Führung dienen. welche Urbane durch eine gemeinsame 'Zugstange und einem Hebel miteinander derart verbunden sind, dass sie durch Umlegen des Hebels aus einer Endstellung in die andere in- und ausser Wirkung gesetzt: -erden können. ?.Lenkrollenfuss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dessen Lenkgabelachse in einen rohrförmigen Teil eingesetzt zu werden bestimmt ist, dadurch i gekenn zeichnet, dass Glas Klemmorgan als Rill(" ausgebildet ist, welchen in der Verlänge- rung der Gabelachse an die an der Lenk gabel befestigten Laschen mit- quer zur Gabelachse liegenden Achsbolzen drehbar gelabert u11(1 all seinem Umfang mit einem Arm versehen ist, ;in (loht der mit der Zugstange verbundene Hubel lenkt ist. :3.Lenkrollenfuss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 1111(l '?, edadurch ge kennzeichnet. dass als Rollenbremsorgan ein eitlen Kranz der Rolle beidseitig untergreifendes dient. das verstellbar mit der Zugstange verbunden und an den an der Lenkgabel befestigten Taschen versehie111rir entführt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH142968T | 1937-07-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH142968A true CH142968A (de) | 1930-10-31 |
Family
ID=4399637
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH142968D CH142968A (de) | 1937-07-26 | 1930-02-06 | Lenkrollenfuss. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH142968A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2976033A (en) * | 1957-08-06 | 1961-03-21 | Martin James | Apparatus servicing stands |
| US3002589A (en) * | 1960-05-26 | 1961-10-03 | Harry G Cook | Caster wheel brake mechanism |
| DE1226759B (de) * | 1958-05-07 | 1966-10-13 | British Castors Ltd | An einer Stuetze gelagerte Lenkrolle |
-
1930
- 1930-02-06 CH CH142968D patent/CH142968A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2976033A (en) * | 1957-08-06 | 1961-03-21 | Martin James | Apparatus servicing stands |
| DE1226759B (de) * | 1958-05-07 | 1966-10-13 | British Castors Ltd | An einer Stuetze gelagerte Lenkrolle |
| US3002589A (en) * | 1960-05-26 | 1961-10-03 | Harry G Cook | Caster wheel brake mechanism |
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