CH143131A - Verfahren zur gleichzeitigen, selbsttätigen Regelung mehrerer, zwischen mehrfach gekuppelten Leitungsnetzen zu verschiebenden Energiegrössen. - Google Patents

Verfahren zur gleichzeitigen, selbsttätigen Regelung mehrerer, zwischen mehrfach gekuppelten Leitungsnetzen zu verschiebenden Energiegrössen.

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CH143131A
CH143131A CH143131DA CH143131A CH 143131 A CH143131 A CH 143131A CH 143131D A CH143131D A CH 143131DA CH 143131 A CH143131 A CH 143131A
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J3/00Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks
    • H02J3/04Arrangements for connecting networks of the same frequency but supplied from different sources
    • H02J3/06Controlling the transfer of power between connected networks; Controlling load sharing between connected networks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Supply And Distribution Of Alternating Current (AREA)

Description


  Verfahren zur gleichzeitigen, selbsttätigen     Regelung    mehrerer, zwischen mehrfach       gekuppelten    Leitungsnetzen zu verschiebenden Energiegrössen.    Wenn zwischen zwei zusammengeschlos  senen Leitungsnetzen I und     II        (Abb.    1) ein  nach Leistung und Arbeit vorgezeichneter  Energieaustausch vorgenommen werden soll,  so kann das, wie im Patent Nr.

       134474        be-          sehrieben,    in der Weise bewerkstelligt wer  den, dass eines der beiden Netze die     Fre-          quenzha.ltung    übernimmt, während das an  dere in dem     Kraftwerk,    das vor dem Zu  sammenschluss der beiden Netze I und Il  die     Frequenzhaltung    besorgt hatte (Führer  kraftwerk), die Leistungserzeugung so regelt,  dass über die Übergabestelle     I-11    zwischen  den beiden Netzen in ,jedem Zeitpunkt die  vorgezeichnete Leistung fliesst.

   In dem ge  nannten Patent ist ein Verfahren beschrie  ben, wie dieser Regelvorgang durch Ver  wendung von     selbsttätigen        Fahrplansteuerun-          gen        selbsttätig    durchgeführt     -werden    kann.  



  Das gleiche Verfahren kann angewandt  werden, wenn mit den Netzen I und     II    noch  beliebig viele weitere Netze, zum     Beispiel       die Netze     III    und IV     (Abb.    2), zusammen  geschlossen sind, ohne dass jedoch ein ring  förmiger     Zusammensehluss    der Netze vor  liegt.

   Auch in diesem Fall ist zwischen den  Netzen wieder eine Vereinbarung zu treffen,  dass eines derselben, zum Beispiel das Netz I,  die     Frequenzhaltung    übernimmt, während  von- den andern Netzen jedes in seinem  Führerkraftwerk die über eine Übergabestelle  zu verschiebende Leistung regelt, zum Bei  spiel Netz     II    die Übergabeleistung     1-1I.     Netz     III    die Übergabeleistung     II-III,    Netz  IV die Übergabeleistung     III-IV.     



  Sobald jedoch ein ringförmiger Zusam  menschluss der Netze erfolgt, lässt sich die  ses Verfahren nicht mehr anwenden. Über  nimmt zum Beispiel bei der in     Abb.    3 dar  gestellten     Schaltung    wieder das Netz I die       Frequenzhaltung    und regelt das Netz     II     wieder die Übergabeleistung     I-II,    so wird  im Hinblick auf den ringförmigen     Leitungs-          sehluss    zwar über die Übergabestelle     I-11         die vorgeschriebene Leistung, gleichzeitig  aber auch über die Übergabestellen     II-III,          III-IV,

          I-IV    eine durch die Netzkonstan  ten bestimmte Leistung fliessen. Regelt nun  das Netz     III    die Übergabeleistung     11-III,     so kann wohl erreicht werden, dass über die  Übergabestelle     II-III    die für sie vor  geschriebene Leistung fliesst; gleichzeitig  wird aber im Hinblick auf     den        Ringschluss     auch über die sämtlichen übrigen Übergabe  stellen wieder ein durch die Netzkonstanten  bestimmter     Leitungsfluss    eintreten.

   Durch  diesen     Leistungsfluss    wird eine Änderung des       Leistungsflusses    in der     Übergabestelle        I-11     eintreten. Regelt nun Netz     I1    die Übergabe  leistung I     II    wieder auf den vorgeschriebe  nen Wert ein, so wird dadurch eine     Ande-          rung    der Übergabeleistung     II--III    eintreten  usw. Die gleichen Vorgänge werden sich  wiederholen, wenn sich nun auch noch das  Netz     IV    an der Leistungsregelung beteiligt.

    Man wird mit diesem Regulierverfahren nie  erreichen können, dass zwischen den vier  Netzen der gewünschte Energieaustausch er  folgt, weil beim Vorhandensein des gewünsch  ten Energieaustausches die Leistungen, die  über die zwischen je zwei Netzen gelegene  Übergabestelle fliessen, nicht der     zwischen     diesen zwei Netzen gewünschten Lastver  schiebung entsprechen. Die gewünschte Last  verschiebung wird sich vielmehr über alle  zu den beiden Netzen gehörenden Übergabe  stellen vollziehen.    Um den gewünschten     Energieaustausch     herbeizuführen, ist ein anderer, bisher nicht  bekannter Weg einzuschlagen, der an fol  gendem Beispiel erläutert werden soll.

      Eines der vier Netze, beispielsweise das  Netz I, übernimmt wieder die     Frequenzhal-          tung.    Jedes der andern Netze regelt die Strom  erzeugung in seinem Führerkraftwerk so.  dass über die von ihm ausgehenden Übergabe  stellen in Summe in jedem Zeitpunkt die     ge-          wtinschte    Leistung fliesst.

   Netz     II    regelt also  die Energieerzeugung in seinem     Führerkraft-          werk,    so, dass über die Übergabestellen     1-1I     und     II-III    zusammen in jedem Zeitpunkt  die Summe der Leistungen fliesst, die zwi  schen den Netzen I und     II,    sowie     zwischen     den Netzen     II    und     III    ausgetauscht werden  sollen.

   In gleicher Weise regelt das Netz     III     die Energieerzeugung in seinem Führerkraft  werk so, dass über die Übergabestellen     II-111     und     III-IV    zusammen in jedem     Zeitpunkt     die zwischen den Netzen     II    und     III,        sowie     zwischen den Netzen     III    und IV in     Sumine     auszutauschenden     Leistungen    fliessen.

   Netz  IV regelt die Energieerzeugung in seinem  Führerkraftwerk so, dass über die Übergabt-  stellen     III-IV    und     1-IV    zusammen in je  dem Zeitpunkt die zwischen den Netzen     III     und IV, sowie die zwischen den Netzen I und  IV in Summe auszutauschenden Leistungen  fliessen.    Wenn die Führerkraftwerke der drei  Netze     II,        III    und IV ihre Energieerzeugung  in dieser Weise regeln, so erfüllt nicht nur  jedes der drei Netze     1I,        III    und IV, sondern  auch das Netz I in jedem Zeitpunkt im gan  zen seine     Liefer-    und Bezugsverpflichtungen.

    wenn auch die Leistungen, die über die zwi  schen je zwei Netzen liegenden     'UTbergabe-          stellen    fliessen, nicht den zwischen     diesen     Netzen zu verschiebenden Leistungen ent  sprechen:  
EMI0002.0056     
  
    <I>Beweis</I>
<tb>  Netz <SEP> II <SEP> habe <SEP> in <SEP> einem <SEP> bestimmten <SEP> Zeit  punkt <SEP> zu <SEP> liefern: <SEP> in <SEP> Netz <SEP> III <SEP> die <SEP> Leistung <SEP> --@ <SEP> b
<tb>  in <SEP> Netz <SEP> I <SEP> die <SEP> Leistung <SEP> - <SEP> a.
<tb>  Netz <SEP> III <SEP> : <SEP> habe <SEP> im <SEP> gleichen <SEP> Zeitpunk
<tb>  zu <SEP> liefern:

   <SEP> in <SEP> Netz <SEP> II <SEP> die <SEP> Leistung <SEP> - <SEP> b
<tb>  in <SEP> Netz <SEP> IV <SEP> die <SEP> Leistung <SEP> - <SEP> c       
EMI0003.0001     
  
    Netz <SEP> IV <SEP> habe <SEP> im <SEP> gleichen <SEP> Zeitpunkt
<tb>  zu <SEP> liefern: <SEP> in <SEP> Netz <SEP> III <SEP> die <SEP> Leistung <SEP> --@- <SEP> c
<tb>  in <SEP> Netz <SEP> I <SEP> die <SEP> Leistung <SEP> -(- <SEP> d
<tb>  Netz <SEP> I <SEP> habe <SEP> im <SEP> gleichen <SEP> Zeitpunkt
<tb>  zu <SEP> liefern:

   <SEP> in <SEP> Netz <SEP> IV <SEP> die <SEP> Leistung <SEP> - <SEP> d
<tb>  in <SEP> Netz <SEP> II <SEP> die <SEP> Leistung <SEP> -t- <SEP> a       Nach dem Vorerwähnten regelt nun  Netz     II    auf eine     Gesamt-Leistungsabgabe     voll<I>b - a.,</I>  Netz     III    auf eine     Gesaint-Leistungsabgabe          voll    - b -     r.     



  Netz IV auf eine     Gesaint-Leistungsabgabe     von<I>c</I>     -f-   <I>d,</I>  dann verbleibt eine Gesamtabgabe der Netze  IL     III_    und IV von:         b-cc-b-c   <B><I>+</I></B>     c+d-d--cc.       Diese verbleibende Gesamtabgabe<I>d - a.</I>  der Netze     II,        III    und IV fliesst also in das  Netz I oder, was gleichbedeutend ist, das  Netz I liefert, wie verlangt, die Leistung       a   <I>---- d.</I>  



  Der     Energiefluss    habe sich nun so ein  gestellt,     da.ss    über die Übergabestelle     I-II     die Leistung a     -I-    x fliesst, dann wird das  Netz     II,    um seine Summenlieferung b - a.  einzuhalten, so regeln, dass über die Über  gabestelle     II-III    die Leistung b     -f-    x fliesst.  Netz     III    wird zur Einhaltung seiner Sum  menlieferung so regeln, dass über die Über  gabestelle     III-IV    die Leistung c -x fliesst  und Netz IV wird so regeln, dass über die       Cbergabestelle    1 -IV die Leistung d     +.j     fliesst.

   Dein Netz I fliessen also     zii    die  Leistungen    <I>d</I>     +   <I>.x- - (a</I>     -f-   <I>x) = d - a,</I>    oder mit andern Worten, das Netz I gibt  ab die Leistung<I>a - d,</I> was zu beweisen war.  



  Jedes Netz liefert und erhält also bei  dieser Regelung in ,jedem Zeitpunkt die ge  wünschten Leistungen. Damit liefert und  erhält jedes Netz auch innerhalb eines be  stimmten Zeitabschnittes die gewünschten  Arbeitsmengen. Es kann also auch jede Lie-         ferung    nach dem für sie festgelegten Tarife       abgerechnet    werden, gleichgültig, ob die Ta  rife der liefernden Werke gleich oder ver  schieden sind.

      Zur Durchführung des beschriebenen Re  gelverfahrens ist es notwendig, dass die über  die einzelnen Übergabestellen fliessenden  Leistungen durch     Fernleistungsmessungen    in  den Führerkraftwerken, die auf Leistung re  geln, sichtbar gemacht und dass in jedem die  ser     Führerkraftwerke.Additionsvorrichtungen     angebracht werden, durch die die Summe der  Leistungen aufgezeigt wird, die über die     voll     dem betreffenden Netz ausgehenden Über  gabestellen fliesst.  



  Bringt man die     \Nährend    gewisser Zeit  abschnitte, beispielsweise innerhalb eines Ta  ges, zwischen den einzelnen Netzen zu ver  schiebenden Leistungen in die Form von so  genannten Fahrplänen und setzt man die  Fahrpläne für die von einem Netz aus  gehenden Übergabestellen zu einem Summen  fahrplan zusammen, so kann man mittelst  einer selbsttätigen     Fahrplansteuerung,        wie     sie beispielsweise im Patent Nr.

       134474    be  schrieben ist, erreichen, dass die Führerkraft  werke der einzelnen Netze selbsttätig ihre  Leistungserzeugung so regeln, dass die über  die Übergabestellen zu verschiebenden Lei  stungen den vorgeschriebenen Fahrplänen  entsprechen, dass also der gewünschte Energie  austausch zwischen den Netzen     selbsttätig     durchgeführt wird.  



  Es ist bei dem ganzen Verfahren auch  nicht von Belang, ob von einem Netz zwei  oder mehrere Übergabestellen ausgehen. Das  Verfahren ist beispielsweise auch anwendbar.  wenn ausser der in     Abb.    3 dargestellten ring  förmigen Kupplung noch Diagonalverbin-      Jungen vorhanden     sind.    Die in Frage     kom-          menden    Führerkraftwerke haben     dann    eben  auf die Summe von drei, gegebenenfalls auch  von mehr Übergabeleistungen zu regeln.  



  In gleicher Weise wie zur Regelung von  Wirkleistungen ist das Verfahren auch zur  Regelung von Blindleistungen anwendbar.  



  Zur     $erbeiführung    der in     Abb.    3 dar  gestellten     Lastverteilung    bei völlig geschlos  senem     Ringsystem    war bisher kein Verfahren  bekannt. Man behalf sich mit folgenden       Hilfsmethoden:       1. Aufschneiden des Ringes an irgend  einer     Übergabestelle    und Einbau eines     Fre-          quenzumformers    an dieser Übergabestelle  zur Regelung der Übergabeleistung an dieser  Stelle; die Regelung der     Übergabeleistungen     an den andern Übergabestellen kann dann  gemäss     Abb.    2 vorgenommen werden.    2.

   Aufschneiden des Ringes an irgend  einer Übergabestelle und Einbau eines so  genannten Quertransformators, das ist ein  Transformator, der eine     vektoriell    zur Netz  spannung senkrecht stehende, regelbare Span  nung erzeugt und dadurch den im Ring flie  ssenden Wirkströmen einen regelbaren Wirk  strom überlagert.  



  3.     Auftrennung    eines der zu beliefern  den Netze, zum Beispiel des Netzes     III,     derart, dass der Energieverbrauch des abge  trennten Netzteils der von dem einen Nach  barnetz, zum Beispiel vom Netz     II,    her     züi     liefernden Energie (b) entspricht. Auch in  diesem Falle kann die Regelung     dqr    Über  gabeleistungen an den andern Übergabestel  len wieder gemäss     Abb.    2 erfolgen.  



       .I.    Lostrennung einer     Stromerzeugungs-          maschine    oder einer Gruppe solcher Maschi  nen eines Netzes, zum Beispiel des Netzes Il.  von den übrigen     Stromerzeugungsmaschinen     dieses Netzes und gesonderte Belieferung  eines Nachbarnetzes, zum Beispiel des Netzes       III    über ein vom übrigen Netz     II    getrenntes,  nur mit der Übergabestelle     II        IXT        zusam-          znenhängend'es    Leitungssystem.    Alle diese Methoden haben grosse     wir,          schaftlichc    und technische Nachteile.

   Sie  machen einerseits die Errichtung teuerer  Anlagen     (Umformer,    Quertransformatoren.  eigene Leitungen) notwendig und     bedingen,     anderseits eine mehr oder minder offene Be  triebsweise des     ganzen        Systems,    wodurch       iilsb--sondere    der Vorteil der zeitlichen     rber-          lagerung    der in den einzelnen Netzen und  Netzteilen auftretenden Leistungsspitzen ver  loren geht.

   Diese zeitliche Überlagerung der  Leistungsspitzen ermöglicht es, mittelst einer  bestimmten     Gesamtma.schinenleistung    eine       Stimme    von Lieferungen zu bewältigen, die  grösser ist als die     Gesamtmaschinenleistung.     Verzichtet man auf die geschlossene Betriebs  weise, so muss man zur Bewältigung der  gleichen Lieferungen grössere Maschinen  leistungen aufstellen. Auch die in einer  Gruppe von Netzen aus     Sicherheitsgründen          unausgenützt    mitlaufenden Maschinenreser  ven müssen bei der offenen     Betriebsweise     grösser werden als bei der geschlossenen,  wenn nicht die Betriebssicherheit des Gan  zen leiden soll.

   Schliesslich hat beim Ring  schluss auch jedes Netz eine Stromzufuhr  von zwei Seiten, so dass beim Ausfall der  Stromzufuhr von der einen Seite noch die  Möglichkeit der Belieferung von der andern       Seite    besteht, also eine Störung vermieden  werden kann.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren bringt  also gegenüber den bisher bekannten Ver  fahren nicht nur eine wesentliche Verein  fachung, sondern auch eine Verbilligung  und eine Erhöhung der Betriebssicherheit  mit sich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur gleichzeitigen, selbst tätigen Regelung mehrerer zwischen mehr fach gekuppelten Leitungsnetzen zu ver schiebenden Energiegrössen, dadurch gekenn zeichnet, da.ss die Energieerzeugung in einem oder mehreren der zusammengeschlossenen Netze selbsttätig so gesteuert wird, da,ss über die zu jedem Netz gehörenden Übergabe- stellen im ganzen in jedem Zeitpunkt die algebraische Summe der von dem betreffen den Netz zu liefernden Wirk- oder Blind leistungen fliesst.
    L' \ TERAN SPRUCH Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass diese Steuerung durch selbsttätige Pahrplansteuerungen erfolgt, die durch Fernleistungs-klesseinrichtungen mit Additionsvorrichtungen beeinflusst werden.
CH143131D 1928-11-20 1929-11-15 Verfahren zur gleichzeitigen, selbsttätigen Regelung mehrerer, zwischen mehrfach gekuppelten Leitungsnetzen zu verschiebenden Energiegrössen. CH143131A (de)

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DEL73460D DE576934C (de) 1928-11-20 1928-11-21 Verfahren zur Herbeifuehrung eines vorgeschriebenen Leistungsaustausches zwischen n ringfoermig oder auch vermascht zusammengeschlossenen Leitungs-netzen mit eigenen Stromerzeugeranlagen

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