CH143136A - Befestigungseinrichtung für elektrische Freileitungen. - Google Patents
Befestigungseinrichtung für elektrische Freileitungen.Info
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Description
Befestigungseinrichtung für elektrische Freileitungen. Elektrische Hochspannungsleitungen mit Hohl- oder Vollseilen, besonders solche gro sser Spannweiten, neigen dazu, in der Nähe der Aufhängestellen der Seile zu reissen. Eine genaue Untersuchung hat. gezeigt, dass diese Brüche von Schwingungen herrühret., die die Leitungen unter dem Einfluss des Windes ausführen. Je nach der Richtung und Verteilung der Windkräfte können sich fortschreitende oder stehende Wellen auf deti Leitungsseilen ausbilden, die unter hohem Längszug stehen und daher elastischer Schwingungen fähig sind.
Die längs der Leitung laufenden Schwingungen werden an den Befestigungsstellen reflektiert, wobei I'berbeanspruchungen des Seils, der Klemme. Isolatoren oder der sonstigen Zubehörteile entstehen können, welche die normalen Be anspruchungen wein übersteigen. Das ist: be sonders daatn der Fall, wenn sich in- folge Reflektion resonanzartige Vorgänge ausbilden.
Die elastischen Schwingungen der Lei tung haben oft einen sehr verwickelten Cha rakter. Man kann aber den grössten Teil der Schwingungen in zwei Hauptkomponen ten zerlegen. Die eine besteht in einer horizontalen Bewegung jedes Leiterteilchens aus. seiner Gleichgewichtslage, die andere Komponente aus einer vertikalen Bewegung. Diese Bewegungen pflanzen sich mit einer Wellengeschwindigkeit über die Leitung fort. die von der Masse und Steifigkeit der Lei tung abhängig ist.
Durch die Erfindung soll erreicht wer den, dass diese Schwingbewegungen minde stens zu einem wesentlichen Teil über die Befestigungsstellen hinweg laufen können. Die horizontalen Schwingungen der Leitung können sich bei den bekannten hängenden Isolatorketten im allgemeinen zu einem ge ringen Teil über die Aufhängepunkte fort pflanzen. Dagegen konnten bisher die ver tikalen Schwingungen nicht über die Be festigungsstellen hinweg.
Erfindungsgemäss werden die Befesti gungseinrichtungen für elektrische -Frei leitungen so ausgebildet, dass die unmittel bar an der Leitung angreifenden Befesti gungsorgane gegenüber dem Mast in verti kaler Ebene schwenkbar und gleichzeitig vertikal elastisch verschiebbar sind, derart. dass mechanische Schwingungen der Leitung mindestens zu einem wesentlichen Teil über die Befestigungsstellen hinwegschreiten.
Die bewegliche Verbindung nach der Er findung kann zwischen Leitung und Isolator, zwischen Isolator und Mast oder bei einer Isolatorkette zwischen den Einzelisolatoren angeordnet sein. Die Schwenkbarkeit der Be festigungsorgane in der Vertikalebene lässt sich durch die Anwendung eines Drehgelen kes erreichen. Die elastische Verschiebbar keit der Klemme in vertikaler Richtung wird zweckmässig mit Hilfe einer Federanordnung oder anderer nachgiebiger Zwischenelemente erzielt. Jede Befestigungseinrichtung nach der Erfindung kann nur eine gelenkige und elastisch bewegliche Verbindungsstelle auf weisen.
Es können aber auch mehrere der artige Verbindungen bei ein und derselben Befestigungsvorrichtung vorgesehen sein.
Es empfiehlt sich ferner, die bewegliche Befestigungseinrichtung so auszubilden, dass sie einen Teil der Schwingungsenergie durch Reibung verzehrt, so dass die Schwingungen gedämpft werden. Im allgemeinen genügt eine vertikale Beweglichkeit von wenigen Zentimetern, um die Seilschwingungen über die Befestigungsstelle hinwegzuleiten.
Auf der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine schematische Darstellung, welche die Wir kungsweise der Erfindung erläutert. In den übrigen Figuren sind verschiedene Ausfiih- rungsformen der Erfindung dargestellt.
In Fig. 1 ist- 10 eine Isolierkette, an deren unterem Ende 2 eine Schraubenfeder 3 befestigt ist, die das Leitungsseil 5 trägt. Der Befestigungspunkt 2 ist als Gelenk aus gebildet, so dass geringe seitliche Schwin gungen in Richtung 7, 8 durch Drehen der Feder 3 um den Punkt 2 möglich sind. Bei grösseren Schwingungen kann die ganze Isolatorkette um den Punkt 6 ausschwingen. Das Leitungsseil 5 kann ferner elastisch in vertikaler Richtung auf- und ab- schwingen.
Wie aus der Fig. 1. hervorgeht, ermölg- licht es die Erfindung, dass beim Auftreten von Seilschwingungen sowohl die horizontal- Komponente, als auch die vertikale Komp)- nente der Schwingbewegung über die Be festigungsstelle hinwegschreiten kann. Da durch wird verhindert, dass an der Befesti gungsstelle sich ein ausgeprägter Schwin gungsknoten bildet und dass die Schwingun gen von der Befestigungsstelle reflektiert werden und sich dadurch verstärken.
Bei der Anordnung nach Fig. 2 ist die Leitung 14 von zwei Klemmen 15 und 16 gehalten, die an den beiden Enden einer Blattfederanordnung 11 befestigt sind. Die Blattfederanordnung 1.1 ist in ihrer Mitte 12 an der Isolatorkette 13 befestigt. Das Seil kann in wagreehter Richtung um die Punkte 17 und 12 schwingen. Die senkrechten Schwingungen werden durch die Feder 11 ermöglicht. In der Zeichnung sind mehrere Stellungen der Feder punktiert eingezeichnet.
In Fig. 3 ist eine Anordnung darge stellt, bei welcher die auftretenden Schwin gungen durch Reibung gedämpft werden. Die Isolatoren 13 tragen an ihren Enden einen Bolzen 20, um den der Halter 21 schwingen kann. Der Halter 21 trägt die ähnlich einer Wagenfeder ausgebildete Auf hängefeder 94. die aus mehreren Federblät tern besteht. An den Enden des Federpaketes sind die Klemmen 25 und 26 zum Halten der Leitung 27 befestigt. Das Gelenk 20 ermöglicht ein Schwingen der Leitung in wagrechter Richtung, während die Federn ein senkrechtes Schwingen der Klemmen ge statten.
Beim Schwingen reiben die ein zelnen Federblätter aneinander, wodurch ein Teil der Schwingungsenergie aufgezehrt wird.
Bei der Ausführungsform nach Fig. z ist die Leitung 31 mit mehreren Klemmen 32 an der Isolatorkette 30 gehalten. Dabei ist jede Klemme für sich elastisch mit dem Tragteil 33 durch je eine Feder 34 verbun den. Bei dieser Anordnung sind die ein zelnen Klemmen 32 auch ohne Anwendung besonderer Drehgelenke nicht nur in verti kaler Richtung federnd beweglich. sondern können auch Drehbewegungen ausführen.
Die von einer ankommenden Schwingungs welle ausgeübten Beanspruchungen übertra gen sich nacheinander auf die einzelnen Fe- (lern, wobei nur verhältnismässig gering( Massen bewegt zu werden brauchen. Auch diese Federn können als selbstdämpfende Federn ausgeführt oder mit einer besonderen Bremsvorrichtung versehen sein, so dass ein Teil der Schwingungsenergie von ihnen ver zehrt wird. Man kann ferner an Stelle der dargestellten Zugfedern Druckfedern ver wenden, wenn man den Tragteil 33 der Klemme unterhalb der Leitung 31 anordnet.
Ferner kann man auch sämtliche Klemmen 32 zu einem biegsamen, zum Beispiel sehlauch- förmigen Körper vereinigen.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine weitere Ausführungsform in Vorder- und Seiten ansicht, zum Teil im Schnitt, bei denen der die Leitung aufnehmende Klemmenkörper um ein Gelenk drehbar ist, dessen Gelenk achse sich in der Achse der Leitung be findet.
Die Leitung 41 ist mit Hilfe der Klemm stucke 42 über den Klemmenkörper 43 fest- Der Klemmenl,:örper 43 ist uni einen CTelenkbolzen 44 drehbar an einem Tragbügel 45 gelagert, und zwar steht die Achse des Gelenkbolzens 44 senkrecht zu der durch die Leitung 41 bestimmten Vertikal ebene. In den Tragbügel 45 ist ein rahmen- förmiger Aufhängeteil 46 eingesetzt, der mit Aufhängeaugen 4 7 versehen ist. Zwischen Tragbügel 45 und Aufhängeteil 46 befindet sich eine Federanordnung 48.
Durch die rahmenförmige Ausbildung der Teile 45 und 46 wird ein Schutz gegen das Herabfallen des Klemmenkörpers 43 und der Leitung bei Federbruch erzielt. Statt dessen kann jedoch auch die Form der ein zelnen Teile anders ausgeführt und eine zu sätzliche Fangvorrichtung verwendet wer den, die bei Federbruch die Leitung auf fängt.
Durch die gelenkige Aufhängung de, hlemmenkörpers 43 am Tragbügel 45 wird erreicht, dass der Körper den Vertikalschwin gungen der Leitung zum Teil folgen und sich drehen kann, ohne die übrigen Teile der Tragklemmen mit bewegen zu müssen. Dadurch wird die Beanspruchung der Ein trittsstellen der Leitung in eine Klemme weiter vermindert.
Eine weitere Verbesserung ergibt sich, wenn man dem Xlemmenkörper 43 auch noch eine Beweglichkeit in einer zur Leitung senkrechten Ebene gegenüber dem Tragbügel gestattet. Zu diesem Zweck wird zum Bei spiel ausser dem Gelenkbolzen 44 noch ein weiteres Drehgelenk vorgesehen, dessen Achse senkrecht zu der des Gelenkbolzens 44 verläuft. Die gleiche Wirkung lässt sich auch erzielen, wenn man den Klemmenkörper 43 durch ein Kugelgelenk oder dergleichen mit dem Tragbügel 45 verbindet. In diesen Fällen ist es zweckmässig, die Gelenkachse bezw. den Gelenkmittelpunkt in der Achse der Freileitung anzuordnen.
Die Fig. 7 und 8 zeigen zwei vonein ander abweichende Ausführungsformen der Erfindung, die sich von denen der vorher gehenden Figuren im wesentlichen dadurch unterscheiden, dass an Stelle der Feder eine Zwischenlage verwendet ist, die keine aus gesprochene Eigenschwingung hat. Eine der artige Zwischenlage besteht zweckmässig aus einem nachgiebigen Werkstoff, wie CTummi oder diejenigen Stoffe, die im Dampfleitungs- bau als Dichtungsmaterial bekannt sind.
Die einzelnen Teile in den Fig. 7 und 8 haben den gleichen Aufbau wie die entspre chenden Teile der - Fig. 5 und f>. Sie sind daher mit den gleichen Bezugszeichen 41 bis 47 versehen.
Bei der Anordnung nach Fig. 7 bilden Tragkörper 45 -und Aufhängeteil 46 ähn lich wie bei der Anordnung nach den Fig. 5 und 6 zwei ineinandergreifende Rahmeis. Zwischen diesen Rahmen ist die nachgiebige Zwischenlage 49 angeordnet. Der Aufhänge teil 45 ist zu einem topfartigen Behälter aus gebildet, der die aus einzelnen Scheiben be stehende Zwischenlage 49 aufnimmt. Der Aufhängeteil 46 bildet gleichsam einen Deckel, der den Behälter abschliesst und die Scheiben der Zwischenlage 49 an den Bogen des Behälters presst.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 8 ist der topfförmige Behälter 50 für die Zwischenlage an dem Bügel 45 angeordnet. Der Boden des-Topfes 50 ist durchbohrt. Als Zwischenlage dient eine Packung ein zelner Scheiben, die in ihrer Mitte durch bohrt sind. Der Aufhängeteil 46 besteht aus einem durch den Boden des Topfes 5-0 und die Bohrungen der Scheiben hindurch geführten Bolzen. Er ist mit einer Scheibe 51. auf der Packung 49 abgestützt. Durch die nachgiebige Zwischenlage bei den Aus führungsbeispielen der Fig. 7 und 8 wird ausser einer Stossdämpfung auch eine gewisse Gelenkigkeit der Tragklemmen und des Tragbügels gegenüber dem Aufhängeteil der Klemme ohne Anwendung eines besonderen Gelenkes erzielt.
Man kann jedoch auch bei diesen Ausführungsformen ein zusätzliches Gelenk vorsehen, das eine allseitige Gelen kigkeit des Klemmkörpers 48 gegenüber dem Tragbügel 45 ermöglicht, so dass der Klemm körper 43 seitlichen Schwingungen der Lei tung frei folgen kann, ohne den Tragbügel 45 mit bewegen zu müssen.
In Fig. 9 ist ein Teil einer Isolator kette dargestellt, bei dem zwischen zwei oder mehreren Einzelisolatoren ein elastisches Glied eingeschaltet ist, das den Isolatoren eine vertikale Beweglichkeit gegeneinander gestattet. Die beiden Klöppel 61 und 62 der in der Kette aufeinand'erfolgenden Iso latoren 6,3 und 64 sind durch das Zwischen- glied 65 miteinander verbunden. Das Zwi schenglied ist an beiden Enden als Klöppel pfanne ausgebildet. Es enthält mindesten eine nachgiebige Lage 66, die sich zwischen dem Kopf eines Klöppels und seiner An lagefläche in der Klöppelpfanne befindet.
Die Lage 66 kann entweder aus einer Fe der, zum Beispiel einer schraubenlinien- förmigen Druckfeder, oder aus einem. nach giebigen Werkstoff, zum Beispiel Gummi. bestehen.
Man kann auch die Isolatoren etwa ge mäss Fig. 10 ausbilden. Bei diesem Isolator 68 hat die Kappe 67 einen erweiterten Hohl raum. In dem Hohlraum ist zwischen dein Kopf 69 des Klöppels 70 eine Einlage 66 angeordnet, die ebenfalls aus einer Feder oder einem andern elastischen Teil bestehen kann.
Bei Anordnungen gemäss Fig. 9 und 11) muss noch dafür gesorgt werden, da.ss sich die Klemmen gegenüber der Kette in der vertikalen Ebene drehen können. Das lässt sich dadurch erreichen, dass man die Klem men an ihrer Befestigungsvorrichtung mit Hilfe eines Gelenkbolzens lagert (vergleiche Fig. 6).
Die Erfindung kann auch bei Stütz isolatoren angewendet werden. Zu diesem Zweck kann man die Klemme des ortsfest angebrachten Stützisolators durch eine Feder so mit dem Isolator verbinden, da.ss die Klemme sich vertikal bewegen und auch Schwenkbewegungen in der vertikalen Ebene ausführen kann. Während es bei Hänge isolatoren im allgemeinen nur nötig ist, eine zusätzliche Vertikalbewegung der Leitungs klemmen zu ermöglichen, weil die Hänge kette schon ohnehin eine horizontale Be weglichkeit ermöglicht, empfiehlt es sich. bei Stützisolatoren unter Umständen dafür zu sorgen, dass auch hier eine horizontale Beweglichkeit der Befestigungsstelle mög lich ist. Es kann dafür zweckmässig sein.
den ganzen Stützisolator mitschwingen zu lassen und seine Verbindungen mit dem Mast oder seiner Traverse beweglich oder elastisch zu gestalten.
Claims (1)
- PATUNTANSPRUCP Befestigungseinrichtung für elektrische Freileitungen, dadurch gekennzeichnet, dass die unmittelbar an der Leitung angreifen den Befestigungsorgane gegenüber dem Mast in vertikaler Ebene schwenkbar und gleich zeitig vertikal elastisch verschiebbar ange ordnet sind, derart, dass mechanische Schwin gungen der Leitung mindestens zu einem %vcsentlicheri Teil über die Befestigungsstelle hinwegschreiten. lIN TERANSPRttCHE 1.Befestigungseinrichtung für elektrische Freileitungen nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine Federanordnung, die zwischen dem unmittelbar an der Lei tung angreifenden Organ und dem Mast eingeschaltet ist. z. Befestigungseinrichtung für. elektrisch Freileitungen nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Feder anordnung mit einer Dä,mpfungseinrieli- tung ausgerüstet ist zum Verzehren eines Teils der Schwingungsenergie.Befestigungseinrichtung für elektrische Freileitungen nach Patentanspruch, die mit Klemmen an Hängeisolatoren be festigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die die Leitung haltenden Klemmen ge genüber den Isolatoren vertikal beweg lich sind. 4. Befestigungseinrichtung für elektrische Freileitungen nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass zum Halten der Leitung zwei oder mehr Klemmen vorgesehen sind, die mit einer gemein samen Isolatorkette federnd verbunden sind. 5.Befestigungseinrichtung für elektrische Freileitungen nach Unteranspruch 1, ge kennzeichnet durch ein Paket anein ander reibender Blattfedern, dessen Mitte an der Isolatorkette befestigt ist und dessen beide Enden mit je einer Klemme versehen sind. 6. Befestigungseinrichtung für elektrische Freileitungen nach Unteranspruch 1, ge- kennzeichnet durch eine rangvorrichtung zum Verhindern des Herabfallens der Leitung beim Bruch der Feder.i. Befestigungseinrichtung für elektrische Freileitungen nach Unteranspruch 1, ge kennzeichnet durch nachgiebige Zwi schenlagen zwischen mindestens zwei Einzelisolatoren der Isolatorkette. B. Befestigungseinrichtung für elektrische Freileitungen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zum Hal ten der Leitung bestimmten Klemmen mit den sie haltenden Isolatoren durch ein Gelenk verbunden sind. ;i. Befestigungseinrichtung für elektrische Freileitungen nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass das Gelenk wie ein Kugelgelenk allseitig gelenkig ist.10. Befestigungseinrichtung für elektrische Freileitungen nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Gelenk achse in der Achse der Freileitung liegt. 11. Befestigungseinrichtung für elektrische Freileitungen nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, da.ss die Klemmen jede für sich elastisch mit einem ge meinsamen Aufhängeteil zum Befestigen an der gemeinsamen Isolatorkette ver bunden sind.12. Befestigungseinrichtung für elektrische Freileitungen nach Unteranspruch 1, mit einer Tragklemme, dadurch gekennzeich net, dass ein mit Klemmstücken ver- sehener Klemmenkörper gelenkig an einem Tragbügel gelagert und dieser Tragbügel durch die als Blattfederan- ordnung ausgebildete Federanordnung mit einem Aufhängeteil verbunden ist, das eine Aufhängevorrichtung zum Be festigen an der Isolatorkette hat.13. Befestigungseinrichtung für elektrische Freileitungen nach Unteranspruch 1.2, dadurch gekennzeichnet, dass der Trag bügel. und der Aufhängebügel zwei in einander greifende Rahmen bilden. 1-1. Befestigungseinrichtung für elehtrisclii, Freileitungen nach Patentanspruch, mit. einer Tragklemme, dadurch gekennzeich net, dass der Klemmenkör per der Trag klemme mit dem Aufhängeteil durch eine nichtmetallische, elastisch naeh- giebige Zwischenlage verbunden ist.1,5. Befestigungseinrichtung für elektrische Freileitungen nach Unteranspruch 1.4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwi schenlage aus Scheiben besteht: die in einem topfförmigen Behälter liegen. <B>16.</B> Befestigungseinrichtung für elektrische Freileitungen nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass zwischen min destens zwei Einzelisolatoren der Kette ein Gehäuse angeordnet ist, das mit mindestens einer zwischen einem Klöp- pelkopf und dem Gehäuse liegenden nachgiebigen Zwischenlage versehen ist. 17.Befestigungseinrichtung für elektrische Freileitungen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kappe des Isolators erweitert und mit einer zwischen ihr und dem einzuführenden Klöppelkopf liegenden elastischen Ein lage versehen ist. <B>18.</B> Befestigungseinrichtung für elektrische Freileitungen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein ortsfest angebrachter Stützisolator mit einer Klemme durch eine Feder so verbunden ist, dass die Klemme gegenüber dem Stützisolator sich in vertikaler Richtung bewegen und auch Schwenkbewegungen in der vertikalen Ebene ausführen kann.<B>19.</B> Befestigungseinrichtung für elektrische Freileitungen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Stütz isolator, an welchem die Leitung be festigt ist, horizontal und vertikal fe dernd beweglich mit seinem Träger ver bunden ist.
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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- 1929-11-04 CH CH143136D patent/CH143136A/de unknown
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