CH143430A - Einrichtung zur Befestigung von Abstützringen an Skistöcken. - Google Patents

Einrichtung zur Befestigung von Abstützringen an Skistöcken.

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CH143430A
CH143430A CH143430DA CH143430A CH 143430 A CH143430 A CH 143430A CH 143430D A CH143430D A CH 143430DA CH 143430 A CH143430 A CH 143430A
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CH
Switzerland
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rings
fastening
support rings
loop
belts
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English (en)
Inventor
Rath Emerich
Tarnerov Nikolaj
Original Assignee
Rath Emerich
Tarnerov Nikolaj
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/22Ski-sticks
    • A63C11/24Rings for ski-sticks

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)

Description


  Einrichtung     zur        Befestigung    von     Abstiitzringen        an        Sldst eken,       Den Gegenstand der Erfindung bildet  eine Einrichtung zur Befestigung von Ab  stützringen an Skistöcken, die aus zwei auf  beiden Seiten eines Rohrknies des Skistockes  angeordneten Befestigungsringen und aus  zwischen diesen Ringen und dem Stock ein  gelegten Unterlagen besteht.  



  Auf der Zeichnung sind drei Ausfüh  rungsbeispiele der Erfindung veranschau  licht. Es zeigt:     Fig.    1 eine schaubildliche  Ansicht der aufmontierten Einrichtung ge  inäss dem ersten Ausführungsbeispiel,     Fig.    2  und 3 einen der Befestigungsringe mit sei  ner Unterlage gemäss dem zweiten Aus  führungsbeispiel im Schnitt und Grundriss,       Fig.    4 eine schaubildliche Ansicht gemäss  dem dritten Ausführungsbeispiel.  



  Nach dem ersten Ausführungsbeispiel  sind auf dem Stock 1 auf beiden Seiten  eines Rohrknies 2 zwei Befestigungsringe 3,  zum Beispiel aus Aluminium, aufgeschoben  und zwischen den Ringen 3 und dem Stock 1  sind die innern Enden der als Unterlagen  ausgebildeten Riemen 4 durchgezogen, die    zur Befestigung des Stützringes 7 am Stock 1  dienen. Die äussern Enden dieser Riemen 4  bilden je eine Schlinge, die durch den Stütz  ring 7 durchgezogen sind, wobei in einem  oder beiden     Schlingenteilen    mehrere Öffnun  gen 5 zum Durchstecken je eines Splintes  oder dergleichen Verbindungsstückes vor  gesehen sind.

   In jedem Riemen 4, und zwar  nahe seinem     innern    Ende, sind zwei (es  können auch mehrere sein) Zungen 6 aus  gestanzt, von denen sich die eine gegen den  Oberrand des obern     Befestigungsringes    3 ab  stützt und zur Sicherung der Riemen 4 ge  gen Ausgleiten im Gebrauch und beim An  bringen dienen.  



  Die zwei     Befestigungsringe    3, deren     lic11-          ter    Durchmesser vorzugsweise nur ein wenig  grösser ist als der grösste Durchmesser des  Rohrknies 2, werden so auf den     Stock    1  aufgeschoben, dass sie das Rohrknie beider  seitig umgeben. Daraufhin     werden    die     in-          nern    Enden der Riemen 4 zwischen den  Ringen 3 und dem Stock 1 durchgezogen,  wobei die Dicke der Riemenenden vorteil-      haft der Höhe entspricht, um welche das       Knie    den übrigen Stockteil überragt. Die  Riemen 4 sind gegen Ausgleiten durch die  Zungen 6 gesichert.

   Die äussern Enden der  Riemen 4 werden     schlingenartig    durch den  Stützring 7 durchgezogen. Dieser Ring kann  auf bekannte Weise durch ein Geflecht aus       Versteifungsriemen    oder Drähten, die auf  der Zeichnung nicht veranschaulicht sind,  versteift werden. Die     Riemenschlingen    wer  den     mittelst    Splinten gesichert, die durch  die Öffnungen 5 durchgesteckt werden. Die       innern        Riemenenden    bilden die Unterlagen  für die     Befestigungsringe    3, die auf diese  Weise selbstsperrend in ihrer Lage auf dem  Stock 1 gesichert sind.  



  Nach dem zweiten Ausführungsbeispiel       (Fig.    2 und 3) werden die     zwischen    Be  festigungsringe 31 und den Stock 1 ein  zulegenden Unterlagen je durch einen Ein  satzring (Unterlage) 8 aus Metall oder der  gleichen gebildet, welche Ringe 8 aus zwei  oder mehreren Segmenten     bestehen    und eine       rillenförmige    oder     schwalbenschwanzförmige     äussere Umfangsgestaltung aufweisen, in  welchen Umfang der entsprechend aus  gebildete innere Umfang des Befestigungs  ringes 3' eingreift. Die Riemen werden in  diesem Falle durch in dem Befestigungs  ring 3' ausgebildete Öffnungen 9 durch  gezogen.  



  Das dritte Ausführungsbeispiel     (Fig.    4)  unterscheidet sich vom ersten nur dadurch,  dass die Riemen 4 mit ihren beiden mit  Öffnungen 5 versehenen Enden zu einer  Schlinge verbunden sind, wobei Zungen, wie  beim ersten Beispiel, nicht vorhanden sind.  



  Der Vorteil der dargestellten Einrich  tungen nach der Erfindung liegt vor allem  darin,     dass    der Stützring 7 auf dem Stock 1  befestigt wird, ohne dass der Stock abge  schwächt oder auf andere Weise zubereitet  zu werden braucht, wobei sowohl der Zu  sammenbäu, als auch das Auseinandernehmen  vom Skiläufer ohne Werkzeuge selbst durch  geführt werden kann. Auch die Spannung  der Riemen 4 kann leicht geregelt werden,  indem entweder die. Splinte     etä:    durch andere    Öffnungen der Riemenschlingen durch  gesteckt oder die innern Riemenenden 4 nach  vorheriger Lösung ihres     selbstsperrenden    Ein  griffes mit den Befestigungsringen 9 ent  sprechend verschoben werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Befestigung von Ab stützringen an Skistöcken, dadurch gekenn zeichnet, dass dieselbe aus zwei auf den beiden Seiten eines Rohrknies (2) des Stockes (1) aufgesetzten Befestigungsringen (3, 3') und aus zwischen diesen und dem Stock (1) eingelegten Unterlagen (4, 8) be steht. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Unterlagen durch die innern Enden von Riemen (4) gebildet sind, mittelst welcher der Stütz ring (7) auf dem Stock (1) befestigt ist. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass in mindestens einem Schlingenteil einer Schlinge, mit- telst welcher die Riemen (4) mit dem Stützringe (7) verbunden sind, mehrere Öffnungen (5) zum Durchstecken eines Verbindungsstückes vorhanden sind, so dass die Spannung der Riemen (4) leicht geregelt werden kann. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Unterlagen je aus in zwei oder mehrere Segmente ge teilten Ringen (8) aus Metall mit rillen- förmiger oder schwalbenschwanzförmiger äusserer Umfangsgestaltung bestehen, in welche je ein .am innern Umfang entspre chend ausgebildeter Befestigungsring (3') eingreift. 4. Einrichtung .nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, 'dadurch ge kennzeichnet, dass die Riemen (4) mit ihren mit Öffnungen (5) versehenen En den zu je einer Schlinge verbunden sind.
CH143430D 1929-11-18 1929-11-18 Einrichtung zur Befestigung von Abstützringen an Skistöcken. CH143430A (de)

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CH143430T 1929-11-18

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CH143430A true CH143430A (de) 1930-11-15

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ID=4400009

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CH143430D CH143430A (de) 1929-11-18 1929-11-18 Einrichtung zur Befestigung von Abstützringen an Skistöcken.

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