CH143444A - Uhrgehäuse. - Google Patents

Uhrgehäuse.

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CH143444A
CH143444A CH143444DA CH143444A CH 143444 A CH143444 A CH 143444A CH 143444D A CH143444D A CH 143444DA CH 143444 A CH143444 A CH 143444A
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CH
Switzerland
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parts
ring
watch case
case
housing
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Inventor
Wachter Frank
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Wachter Frank
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/08Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits
    • G04B37/084Complete encasings for wrist or pocket watches without means for hermetic sealing of winding stem or crown

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)

Description


  Uhrgehäuse.    Den Gegenstand der Erfindung bildet  ein Uhrgehäuse, bestehend aus mindestens  zwei Teilen. Auf der Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Gehäuses darge  stellt.  



  Das Uhrgehäuse gemäss     Fig.    1 besitzt  einen Mittelring 1, einen Boden 2 und eine       Lünette    3 mit eingesetztem Glas 4. Der  Mittelring 1 besitzt auf der obern Seite einen  nach oben ragenden Ansatzring 5 mit Ge  winde auf dem äussern Umfang. Auf die  sen Ansatzring ist die     Lünette    3     aufgewin-          det.    Ein an der     Lünette    3 angeordneter  Wulst 10, greift in eine Rinne 9 des Ge  häuseringes 1. Zwischen den beiden Gehäuse  teilen 1 und 3 ist eine     Dichtungszwischen-          lage    6 eingesetzt.

   Durch den Wulst 10 wird  die     Dichtungszwischenlage    6 besonders an  den Kanten der Rinne 9 eingeklemmt und  dadurch ein wasserdichter Abschluss zwischen  Mittelteil 1 und     Lünette    3 erzielt. Die bei  den Teile 1 und 3 sind somit durch einen  Verschluss miteinander verbunden, der einer  seits die beiden Teile zusammenhält und    anderseits das Eindringen von Wasser in  das Innere des - Gehäuses verhindert.  



  Im untern Teil des Gehäuses ist ein       Schnappverschluss    11, 12 zum Zusammen  halten der Teile 1 und 2 vorhanden. Der  Mittelring 1 besitzt am innern Umfang einen  am äussern Umfang     hinterschnittenen    An  satzring 11, über den ein     hinterschnittener          Schlussrand    12 des Bodens 2 greift. Der  wasserdichte Abschluss zwischen den Teilen  1 und 2 wird erzielt durch einen am Bo  den 2 angebrachten Wulst 10', welcher in  die mit Dichtungsmaterial, zum Beispiel  Kork, ausgefüllte Rinne 9' eingreift.

   Die  gleiche Art der Verbindung wie zwischen  Boden 2 und Ring 1 kann natürlich auch  zwischen dem Ring 1 und der     Lünette    3 an  gewendet werden, und umgekehrt könnte  die Verbindung     zwischen    den Teilen 1 und  3' auch zwischen den Teilen 1 und 2 ge  wählt werden. Das Gehäuse könnte statt aus  drei Teilen 1, 2, 3 auch nur aus zwei Tei  len bestehen. Als Abdichtungsmaterial  könnte statt der Zwischenlage 6 in der Rinne      9 auch Kork oder konsistentes Fett, Wachs  oder anderes geeignetes Material angeord  net werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Uhrgehäuse mit mindestens zwei Teilen, dadurch gekennzeichnet, dass einerseits zur Verbindung der beiden Gehäuseteile der eine mit einem Ring in den andern Gehäuseteil eingreift und anderseits zur Abdichtung des Gehäuses in dem einen Gehäuseteil eine Rinne und am andern Gehäuseteil ein in diese Rinne eingreifender Wulst und wenigstens in der Rinne Dichtungsmaterial zwischen beiden Gehäuseteilen vorhanden ist.
CH143444D 1929-12-16 1929-12-16 Uhrgehäuse. CH143444A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH143444T 1929-12-16

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CH143444A true CH143444A (de) 1930-11-15

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ID=4400020

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CH143444D CH143444A (de) 1929-12-16 1929-12-16 Uhrgehäuse.

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