CH143512A - Sicherheitsvorrichtung an Gasbrennern. - Google Patents

Sicherheitsvorrichtung an Gasbrennern.

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CH143512A
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burner
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gas
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Burkhalter Ernst
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Burkhalter Ernst
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00Systems for controlling combustion
    • F23N5/02Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium
    • F23N5/027Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using mechanical means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description


  Sicherheitsvorrichtung an Gasbrennern.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Sicherheitsvorrichtung    an Gasbrennern  für den     Abschluss    des Gaszutritts beim Er  löschen der Flamme, bei welcher der Ventil  körper eines selbsttätig schliessenden     Gaszu-          trittsventils    in seiner     Offenstellung    festgehalten  wird durch die Längen- und     Krümmungs-          veränderung    infolge Wärmeausdehnung eines  im Flammenbereich des Brenners festgehalte  nen Stabes, welcher den Ventilkörper freilässt,  sobald beim Erlöschen der Flamme die Er  wärmung des Stabes aufhört.  



  In beiliegender Zeichnung ist     Fig.    1 eine  Seitenansicht eines mit einer beispielsweisen  Ausführungsform der     Vorrichtung    versehenen  Bunsenbrenners, wobei das     Gaszutrittsventil          geöffnet    und im Schnitt gezeichnet ist;       Fig.    2 ist ein Teilschnitt bei geschlosse  nem Ventil, und       Fig.    3 ein Querschnitt nach Linie     III-III     in     Fig.    2.  



  In der Zeichnung ist der     Brennerkopf     des Bunsenbrenners mit 1 bezeichnet, die       Lufteintrittsöffnung    mit 2 und das Luftmisch-    roter mit 3. Eine     (-asdüse    4 mündet in dieses  Rohr 3. Sie ist über einem quer zur     Bren-          nerachse    'eingebauten     Spitzventil        "o    für den       Cxaszutritt    angeordnet.

   Dieses Ventil<B>J</B> wird  von einer Feder 6 in Absperrlage geschlossen  gehalten und geht mit seiner Spindel 7 durch  eine Stopfbüchse 8 hindurch auf die Aussen  seite, wo auf dem mit Gewinde versehenen  Ende der Spindel eine einen verstellbaren  Anschlag beziehungsweise Kopf 9 bildende  Doppelmutter aufgesetzt ist.  



  Auf der Mitte des     Brennerdeckels    ist  durch eine Schraube 10 das Ende eines  Stabes 11 festgehalten, der zweckmässig     aus     einem in der     Wärine    einer grossen Ausdeh  nung unterworfenem Metall hergestellt ist,  und der radial bis zum Rande des Brenner  kopfes sich erstreckt, von wo er nach unten  gebogen ist.

   Das nach unten gebogene Ende  des Stabes     11    ist etwas federnd und trägt  eine Verlängerung 12, welche das vorstehende  Ende der Ventilspindel 7 nahe dem Anschlag  9 zwar lose     umfasst,    doch immerhin so, dass  bei einer Erhitzung des im Bereich der Bren-           nerflamme    liegenden Teils des Stabes 11  infolge seiner die Länge und die     Krümmung     verändernden Ausdehnung die Verlängerung  12 den Anschlag fasst und das Ventil     öffnet     und so lange     offen    hält, als seine     Erwärmung     andauert.

   In kaltem Zustande des Stabes  wird das Ventil 5 von der Feder 6 geschlossen  gehalten,     ivie        Fig.        '?    andeutet.  



  Um nun das Entzünden des Brenners  bequem bewirken zu können, ist an der  Verlängerung 12 eine umklappbare Stütze 13       angelenkt,    welche von einer Feder 14 in um  geklappter Lage erhalten wird     (Fig.    2). Soll  nun der Brenner entzündet werden, so wird  diese Stütze von Hand in eine am Mischrohr  3 vorgesehene Kerbe 15 eingeklinkt.

   Dabei  wird die     Stabverlängerung    12 federnd aus  gebogen, den Anschlag 9     treffen    und das  Ventil 5 in     Offenstellung    bringen, wie     Fig.    1  andeutet, und so lange in dieser     Offenstellung     festhalten, bis durch die mittlerweile ent  zündete Flamme des Brenners der Stab 11,  das heisst sein radialer und gekrümmter Teil  sich so weit erwärmt hat, dass die     Stütze     13 abgehoben wird und in ihre     Umklapplage     zurückspringt.

   Dadurch wird aber die Sicher  heitsvorrichtung wieder wirksam, indem, so  bald der Brenner aus irgend einem Grunde  erlischt und die Erwärmung des Stabes auf  gehört hat, das Ventil 5 wieder selbsttätig  von der Feder 6 geschlossen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sicherheitsvorrichtung an Gasbrennern für den Abschluss des Graszutritts beim Erlöschen der Flamme, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper eines selbsttätig schliessen den Gaszutrittsventils in seiner Offenstellung festgehalten wird durch die Veränderung der Länge und Krümmung infolge Wärmeaus dehnung eines im Flammenbereich des Bren ners festgehaltenen Stabes, welcher den Ven tilkörper freilässt, sobald beim Erlöschen der Flamme die Erwärmung des Stabes aufhört.
    UNTERANSPRüCHE 1. Sicherheitsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab mit seinem einen Ende radial auf dem Deckel des Gasbrenners festgehalten ist, während sein anderes, über den Rand des Brenners abgebogenes und federndes Ende innerhalb eines auf dem freien Ende der Ventilspindel vorgesehenen Kopfes über diese Spindel greift, so dass der Stab bei seiner Ausdehnung durch die Wärme des Brenners die Ventilspindel an ihrem Kopfe in Offenstellung festhält.
    2: Sicherheitsvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem abgebogenen Ende des Stabes eine selbst tätig abklappende Stütze so angebracht ist, dass, um beim Anzünden des Brenners die Ventilspindel in Offenstellung fest2u halten, diese Stütze von Hand in eine Kerbe am Mischrohr des Brenners einge klinkt werden kann, um dann nach er folgter Längenausdebnung des radialen und gekrümmten Teils des Stabes und nach dein Anliegen des abgebogenen Endes des Stabes am Kopfe der Ventilspindel durch Federwirkung ausgelöst zu werden,
    so dass beim Auslöschen des Brenners der Ab schluss des Gaszutritts selbsttätig erfolgen kann.
CH143512D 1929-11-20 1929-11-20 Sicherheitsvorrichtung an Gasbrennern. CH143512A (de)

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