CH143535A - Lichtempfindliche Einrichtung. - Google Patents
Lichtempfindliche Einrichtung.Info
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J40/00—Photoelectric discharge tubes not involving the ionisation of a gas
- H01J40/02—Details
- H01J40/14—Circuit arrangements not adapted to a particular application of the tube and not otherwise provided for
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03C—MODULATION
- H03C1/00—Amplitude modulation
- H03C1/34—Amplitude modulation by means of light-sensitive element
Landscapes
- Discharge-Lamp Control Circuits And Pulse- Feed Circuits (AREA)
- Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)
- Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)
Description
Liehtempfindliehe Einrichtung. Die Erfindun-, betrifft eine Einrichtunu zur Umformung von Lichtschwankungen eines Lichtstromes in Schwankungen elek trischer Ener-le.
<B>C</B> Auf dem Gebiete des sprechenden Filmes, des Fernsehens und dergleichen technischen Gebieten können die erregenden Lichtschwan kungen. so gering sein, dass die mit normaler Photozelle und in der üblichen Schaltung er zeugten Photozellenströnie zu klein sind, um für die bequeme Betätigung elektrischer Schaltapparaturen oder dergleichen verwen det zu werden.
Dieselbe Schwierigkeit ergibt sich in rrösserem oder geringerem Masse beim Betrieb von Verkehrssio#nalen oder Strassen beleuchtungsanordnungen, die auf ganz ge ringe, dem Auge kaum sichtbare Intensitäts änderungen des Lichtes ansprechen sollen, insbesondere in der Dämmerung- und im Morgengrauen. In all diesen Fällen ist eine verbesserte Anordnung von grossem Vorteil, mittelst welcher unter Anwendung gebräuch licher Photozellen oder dergleichen licht empfindlicher Einrichtungen ein Photozellen- strom erzeugt werden kann, der über die bis her erhaltenen ##tromstärken beträchtlich hin ausgeht.
Durch die Erfindung wird diese Aufgabe gelöst, Abb. <B>1</B> zeigt ein einfaches Ausführungs beispiel der Erfindung.<B>1</B> ist die licht empfindliche Zelle, die von gebräuchlicher Form sein kann mit Selen oder sonstigen Substanzen als lichtempfindlicher Schicht. Daneben steht die Lichtquelle 2, die die Zelle<B>1</B> belichten kann und zweckmässi#,er- weise aus einer, z. B. mit Neon oder Ar gon gefüllten Glimmlampe bestehen kann. Solche Glimmlampen haben nämlich, wie bekannt, über einen grossen Strombereich einen im wesentlichen konstanten Spannungs abfall. Eine Batterie<B>3</B> speist das System, das noch durch einen Widerstand 4 ergänzt wird.
Ist nun die lichtempfindliche Zelle<B>1</B> unerre-t oder in Dunkelstellung, dann ist ihr Widerstand prah-tisch unendlich und die an die Glimmlampe liegende Spannung genügt nicht, um eine Entladung herbeizuführen. Ist dagegen die Zelle<B>1</B> von einer Lichtquelle, z. B. einer Glühfadenlampe, von aussen erregt, deren Lichtstärke geändert oder wie gewünscht auch nicht geändert werden kann, dann sinkt die Impedanz der Zelle beträcht lich. Infolgedessen steigt die Klemmenspaii- nuno, der Glimmlampe soweit, dass Glimm- entladung eintritt.
Die Spannung der Bat terie<B>3</B> und die Grösse des Widerstandes 4 sind zweckentsprechend so festzulegen, dass dieser Zustand dann eintritt, wenn die Photo zelle durch einen Lichtstrom normaler Inten sität erregt ist. Die resultierende Glimment- ladung der Lampe 2 wird sich offenbar zu der erregenden Wirkuuo, des von aussen ein fallenden Lichtes (Glühfadenlampe <B>7)</B> hinzu addieren und ein weiteres Sinken der Impe danz der Zelle<B>1</B> veranlassen,
diesich dpraus ergebende Stromerhöhung wird -xviederuni eiii Anwachsen der Glimmentladung der Lanipt# <B><U>)</U></B> zur Folge haben bis sich ein stabiler Zustand einstellt. Auf diese Weise wird elek trische Energie, die von den in elektrische Energie umzuformenden Liehtseliwankungen herrührt, wieder in Lichtenergie umgesetzt, diese erregt wieder zusätzlich die Photozelle so lange, bis Gleichgewicht eingetreten ist. In diesem Zustand erreichen die erzeugten Photozellenströme verhältnismässig grosse Amplituden.
Bei entsprechender Bemessung des Kreises, der Photozelle und Gliminlampe in Serienschaltung enthält, kann man den Rückkopplungseffekt soweit steigern, dass die Amplituden der entstehenden Photoströme nur durch die Sättigungscharakteristik der Photozelle begrenzt sind.
Um befriedigende Resultate zu erreichen, soll die Rückkopp- lun- zweckmässig eingeregelt sein, das heisst die ursprünglichen Lichtströme bestimmen Anfang und Dauer der Glimmentladuno, in dem Masse, dass die Photoströme eine getreue Wiedergabe der Schwankungen der primären Lichtquelle des steuernden Lichtsfromes dar stellen. Die Regelung erfolgt zweckmässig durch Änderung der Lichtmenge, die die Glimmlampe auf die Photozelle strahlt.
Zu diesem Zweck kann man ent-weder den<B>Ab-</B> stand zwischen Zelle und Glimmlampe än- .dern oder parallel zur Lampe einen Wider- stand einschalten, ete. Man kann auch, wenn ,o,ewüiischt, die Rückgewinnung in der Weise durchführen, dass Schwingungen in dem Stromkreis entstehen. Dieser enthält dabei eine Induktion und eine Kapazität. In diesem Falle wird der steuernde Lichtstrom die Dauer der von den Bestandteilen des Kreise-, abhängigen Schwingungen beeinflussen.
Die Spannungsdifferenz am Widerstand 4 lässt sich zur Betätigung von Relais, Verstärker und dergleichen Einrielitungen nutzbar ver werten: diese werden züm Steuern von Aussenkreisen benutzt, die vom Aufleuchten oder von Intensitätsschwankungen eine., Lichtquelle beeinflusst -,verden sollen.
Für den Fall, dass der von der Photozelle erzeugte Photozellenstroin nicht genügt. um die gewünschte Glin)mentladung einzuleiten, ist es zweckmässig, wie in Abb. die sieh auf ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfin dung bezieht, gezeigt ist, zwischen Photo zelle und Gliminlampe einen Verstärker ein zuschalten, züm Beispiel eine Dreielektroden- Glühkathodenröhre <B>5.</B> Deren Gitter ist mit der Photozelle, deren Anode mit der Glimm lampe .2 verbunden.
Die Batterie<B>3</B> liefert für alle diese Elemente mit Ausnahme des Glüh- drahtes der Verstärkerröhre, der von einer be sonderen Quelle gespeist ist, die Energie. Die, Energie kann man von den Enden des Wider standes 4 abnehmen oder in an sich bekann ter Weise mit Hilfe eines den jeweiligen Er fordernissen entsprechend,
für Nieder- oder Hochfrequenz dimensionierten Transforma tors<B>6.</B> Der abgeänderte Kreis gemäss Abb. 2 wirkt in ähnlicher Weise wie der Kreis ge mäss Abb. <B>1.</B> Die Gegenwart der Verstärker- röhre gewährleistet einen grösseren Grad von Sicherheit und Empfindlichkeit für die Er- Zeugung der Glimmentladung, die entspre chend den Schwankungen des den Vorgang einleitenden Lichtstromes eintritt.
Claims (1)
- PATENTÄNSPRUCH: Einrichtung zur Umformung von Licht schwankungen eines Lichtstromes in Schwan kungen elektrischer Energie, dadurch gekenn- zeichnet, dass ausser einer lichtelektrischen Zelle, die von dem umzuformenden Licht strom gesteuert wird, eine die lichtelektrische Zelle zusätzlich und kontinuierlich belich tende Lichtquelle vorgesehen ist, deren In n tensität von den Stromschwankungen der licIttelektrischen Zelle gesteuert wird.UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Lichtquelle (2) und lichtelektrische Zelle (l) in Reihen schaltung in einem gemeinsamen Strom kreis angeordnet sind. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (2) eine Glimmentladungseinrichtung ist.<B>3.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und den U!nteransprüehen <B>1</B> und 42), dadurch gekenn zeichnet, dass im Stromkreis, der die licht elektrische Zelle<B>(1)</B> und die Glimmlampe (2) enthält, ein Widerstand (4) vorgesehen ist, an dem die den umzuformenden Licht- strömen entsprechenden elektrischen Span nungen abgenommen werden können. 4, Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwischen licht,- elektrischer Zelle<B>(1)</B> und Lichtquelle (2) ein Verstärker<B>(5)</B> eingeschaltet ist.<B>5,</B> Einrichtung nach Patentansprucli und den Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die Lichtquelle (2) gegen über der lichtelektrischen Zelle<B>(1)</B> ein stellbar angeordnet ist, so dass die von der Lichtquelle (2) auf die lichtelektrische Zelle<B>(1)</B> fallende Lic'htmenge geregelt werden kann.<B>6.</B> Einrichtung nach Patentansprucli und den lInteränspechen <B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass parallel zur Lichtquelle (2) ein einstellbarer Widerstand geschaltet<U>ist,</U> so dass die Einwirkung der Lichtquelle (2# auf die. lichtelektrische Zelle<B>(1)</B> auf elek trischem Wege geregelt werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US127112XA | 1928-10-04 | 1928-10-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH143535A true CH143535A (de) | 1930-11-15 |
Family
ID=21756317
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH143535D CH143535A (de) | 1928-10-04 | 1929-10-03 | Lichtempfindliche Einrichtung. |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT127112B (de) |
| CH (1) | CH143535A (de) |
| DE (1) | DE615193C (de) |
| DK (1) | DK44150C (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1125518B (de) * | 1960-02-02 | 1962-03-15 | Helmut Darda | Daemmerungsschalter |
-
1929
- 1929-10-03 AT AT127112D patent/AT127112B/de active
- 1929-10-03 CH CH143535D patent/CH143535A/de unknown
- 1929-10-03 DK DK44150D patent/DK44150C/da active
- 1929-10-04 DE DEA59227D patent/DE615193C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK44150C (da) | 1931-05-26 |
| DE615193C (de) | 1935-06-28 |
| AT127112B (de) | 1932-03-10 |
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