CH143799A - Wasserturbine. - Google Patents

Wasserturbine.

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CH143799A
CH143799A CH143799DA CH143799A CH 143799 A CH143799 A CH 143799A CH 143799D A CH143799D A CH 143799DA CH 143799 A CH143799 A CH 143799A
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CH
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water
turbine
shaft
neck piece
housing part
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Thompson Thomas
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Thompson Thomas
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  Wasserturbine.    Gegenstand der vorliegenden     Erfindung     ist eine Wasserturbine, mittelst welcher der       Ilauptteil    des verfügbaren Wassers möglichst       ,iii    ausgenützt werden soll, zu welchem       Zwecke    in der Nähe des Wassereinlasses im       Turbinengehäuse    Führungen für das Wasser       il(-rart    angeordnet sind, dass das Wasser       Lauptsächlich    auf     die    äussern Teile der       Laufehaufeln    auftrifft.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in der       Zeichnung    in einem Ausführungsbeispiel in       einem        \ertikalschnitt    dargestellt.  



  Der obere und der untere Gehäuseteil       n        bezw.    b sind mittelst in der Zeichnung  nicht dargestellter Schrauben miteinander       Verbunden.    Der obere     Crehäuseteil    a besitzt       einen    radial gerichteten     Wassereinlass    c, in  welchem einstellbare     Abschliessklappen    d     an-          @,'eOrdne.t    sind. Anstatt ein     Wassereinlass          l:iinneri    auch mehrere radial gerichtete Was  sereinlasse vorgesehen sein.

   Oben ist der       Gehäuseteil    a. durch einen Deckel e     abge-          :chlossen.            Unter    dem Deckel ist in dem Gehäuse  teil a, konzentrisch zu diesem, ein Hals  stück<I>f</I> angeordnet, mit einem Lager<I>g</I> für  die Turbinenwelle h. Die Aussenfläche des  Halsstückes f ist nach einer nach innen ge  bogenen     Kurve    geformt, deren oberes Ende  mit der     obern    Wandung des Wassereinlasses  c verläuft, während sie sich an ihrem un  tern Ende von der Turbinenwelle     la    etwas  entfernt.  



  Die Innenwand des     obern    Gehäuseteils a.  ist unterhalb des Wassereinlasses     c    der  Aussenfläche des Halsstückes     f    entsprechend  gekrümmt, so dass das Wasser beim Durch  gang     zwischen    dem Halsstück und dem un  tern Teil des obern Gehäuseteils a     wieder     nach aussen gerichtet wird, so dass es bei  seiner     Abwärtsbewegung    in einem geringen       Winkel    zur Turbinenachse nach aussen fliesst.  



  Das Laufrad i der Turbine ist direkt  unter dem Halsstück f angeordnet und  dessen Schaufeln j ragen in schräg nach  unten gerichteter Lage kreuzweise in den      ringförmigen Wasserkanal der Turbine     un-          gefähr    dort, wo der obere Gehäuseteil     a     auf dem untern Gehäuseteil b aufsitzt     und     des Gehäuse eine Ausbuchtung nach     aussen     zeigt.  



  Vor dem Einwirken des Wassers auf  die Schaufeln des Laufrades wird das Was  ser durch das Halsstück und die diesem  gegenüber liegende Wand des obern Gehäuse  teils a gegen     die    äussern     Teile    der Schaufeln     j     geführt, so dass es mit grösserer Hebelwir  kung auf die Welle     h    wirkt, als wenn es  nur in senkrechter Richtung auf die Schau  feln     ,j    zum Aufschlag gelangen würde.  



  Der untere Gehäuseteil b kann derart  ausgebildet sein, dass der     Durchflussquer-          schnitt    des Wassers sich erst vermindert und  darauf     wieder        erweitert,    wie in der Zeich  nung in voll ausgezogenen Linien dargestellt  ist. Er kann aber auch zylindrisch ausge  bildet sein, wie in der Zeichnung in ge  strichelten Linien ersichtlich ist. Die Nabe  des Laufrades     i    kann zu einem mit der  Spitze nach unten gerichteten Kegel ausge  bildet sein, und unter diesem kann ein Ver  teiler     k        achsial    im Gehäuseteil<I>b</I> vorgesehen  sein.  



  Die     beschriebene    Turbine kann für jedes  Gefälle Anwendung finden     und    mit ihrer  Längsachse senkrecht, geneigt oder auch       v@#agrecht    angeordnet sein, entsprechend den  jeweiligen     Erfordernissen.    Der     Wassereinlass     kann radial oder, wenn eine Wirbelbewegung  des Wassers erzeugt werden soll,     tangential     angeordnet sein, in Einzelfällen auch eine  Schneckenform besitzen.

   Das Laufrad, wel  ches einstellbare und versetzbare Schaufeln       tragen    kann, wird     vorteilhafterweise    ohne    einen     Aussenring    oder eine Muffe ausgeführt,       und    es kann jede beliebige Formgebung für  das Laufrad und dessen Schaufeln gewählt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wasserturbine, dadurch gekennzeichnet, dass in der Nähe des Wassereinlasses im Turbinengehäuse Führungen für das Wasser derart angeordnet sind, dass das Wasser hauptsächlich auf die äussern Teile der Laufschaufeln auftrifft, das Ganze zum Zwecke, einen möglichst guten Wirkungs grad zu erhalten. UNTERANSPRüCHE 1.
    Wasserturbine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in der Nähe des Wassereinlasses konzentrisch zur Turbinenwelle ein Halsstück angeordnet ist, mit einer gegen die Welle eingeboge nen Aussenfläche, welche mit der gegen über liegenden, entsprechend geformten Innenwand des entsprechenden Turbinen gehäuseteils das Wasser aus seiner ur sprünglich nach innen gerichteten Bahn leicht zur Turbinenwelle geneigt, nach aussen richtet, um das Wasser insbeson dere auf die äussern Enden der Laufra.d- schaufeln zu lenken. Z.
    Wasserturbine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Laufrad direkt unter dem genannten Halsstück angeordnet ist und das letztere mit einer Lagerungsvorrich tung für die Turbinenwelle versehen ist.
CH143799D 1929-07-24 1929-10-31 Wasserturbine. CH143799A (de)

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GB143799X 1929-07-24

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CH143799A true CH143799A (de) 1930-11-30

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ID=10040143

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CH143799D CH143799A (de) 1929-07-24 1929-10-31 Wasserturbine.

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