CH143848A - Apparat zur Erzeugung von Schaum, insbesondere Feuerlöschschaum, mittelst Pressgas. - Google Patents

Apparat zur Erzeugung von Schaum, insbesondere Feuerlöschschaum, mittelst Pressgas.

Info

Publication number
CH143848A
CH143848A CH143848DA CH143848A CH 143848 A CH143848 A CH 143848A CH 143848D A CH143848D A CH 143848DA CH 143848 A CH143848 A CH 143848A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
foam
compressed gas
container
gas distributor
line
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Dr Friedrich
Original Assignee
Wilhelm Dr Friedrich
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilhelm Dr Friedrich filed Critical Wilhelm Dr Friedrich
Publication of CH143848A publication Critical patent/CH143848A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C5/00Making of fire-extinguishing materials immediately before use
    • A62C5/002Apparatus for mixing extinguishants with water

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Powder Metallurgy (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)
  • Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)

Description


  Apparat zur Erzeugung von Schaum, insbesondere     Feuerlöschschaum,     mittelst     Pressgas.       Es ist bereits bekannt, Löschschaum zu  erzeugen, indem     Pressgas,    beispielsweise Luft,  in feinster Verteilung in eine schaumbil  dende Flüssigkeit     (Saponinlösung)    im In  nern eines     Behälters    eingeführt wird. Zur       Verteilung    des     Pressgases    benötigte man bis  her verschiedene Stoffe, zum Beispiel Faser  material, poröses, keramisches Material,  Hirnholz, Kiesfilter und dergleichen mehr.  Von diesen Materialien hat sich bisher das  Holz als vorteilhaft erwiesen, da es einen  gleichmässig feinblasigen Schaum ergibt.

   So  wohl Holz wie die andern     genannten    Kör  per sind indes für technische Konstruktions  teile sehr wenig geeignet. Diese Materialien  lassen sich alle nur schwer verarbeiten und  nicht so solide einbauen wie etwa Metall  körper.  



  Es wurde nun gefunden, dass zur Erzeu  gung von Schaum so überaus feine, poröse  Körper nicht erforderlich sind, sondern dass  für die Bildung des Schaumes ein mit feinen         Durchlassöffnungen    versehenes Metallblech  ausreicht.     Allerdings    ergibt dieses Blech zu  nächst innerhalb der schaumbildenden Flüs  sigkeit     einen    grossblasigen Schaum.

   Wenn  aber der     Schaumbildungsvorgang    unter  Druck     stattfindet,    das heisst     wenn    in dem  schaumbildenden Behälter ein starker Gegen  druck herrscht und insbesondere, wenn au  sserdem der Schaum noch einen längeren Weg  in einer Rohr- oder Schlauchleitung bis ins  Freie zurücklegen muss, werden die grossen  Blasen ausserordentlich fein, so dass man in  der Lage ist, mit     einem    perforierten Blech  einen sehr feinblasigen Schaum zu erzielen.  



  Als sehr geeignet hat sich erwiesen<B>-</B>ein  auf     elektrolytischem    Wege hergestelltes Sieb  aus Nickelblech mit feinen     Öffnungen    von  etwa 0,05 mm Stärke. Derartige Siebe wer  den zur Zeit verwendet als     Scheidewände     bei der elektrolytischen Trennung von Was  serstoff und Sauerstoff aus Wasser (System  Pechkranz).

   Diese Siebplatten haben den be-           sonderen    Vorzug, dass sie bei gleicher Ober  fläche einen um     ein    vielfaches grösseren       Durchlassquerschnitt    aufweisen, als die oben  erwähnten nicht metallischen Filter, und     da.B     sie einen sehr gleichmässigen Schaum zu er  zeugen     vermögen.    Ausserdem lassen sich  diese perforierten Bleche, da sie ja aus Me  tall sind, sehr leicht in jede Form bringen,  so dass man     hinsichtlich    des Aufbaues des       Schaumerzeugungsapparates    nicht so weitge  hende Rücksicht auf das Material zu neh  men braucht,     wie    dies bei den nicht metal  lischen Filtern der Fall ist.

   Es lassen sich  Apparate von verhältnismässig kleinen Di  mensionen herstellen, welche geeignet sind,  verhältnismässig grosse     Schaummengen    in der  Zeiteinheit zu liefern. Ausserdem ergibt der  erhöhte     Durchlassquerschnitt,    den diese me  tallischen     perforierten    Bleche     bieten,    gegen  über den bisher bekannten Filtern einen weit       geringeren        Durchlasswiderstand    für das     Press-          gas    und somit bessere Leistungen hinsichtlich  des Druckes und der Triebkraft, mit welcher  der Schaum     geschleudert    wird.  



  Den Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet     ein    Apparat zur Erzeugung von  Schaum,     insbesondere        Feuerlöschschaum,        mit-          telst        Pressgas,    mit einem für die schaumbil  dende Flüssigkeit bestimmten Behälter, in  welchem das Gas     in.    feiner Zerteilung ein  geleitet zu     werden    bestimmt ist.

   Zu diesem  Zwecke ist im     untern    Teile des Behälters  ein     Druckgasverteiler    vorgesehen, der     zwecks     guter Verteilung des     Pressgases    mindestens  teilweise aus perforiertem Metallblech be  steht, während unterhalb des     Druckgasver-          teilers    eine     Zutrittsleitung    für die zuge  führte schauumbildende Flüssigkeit und oben  im Behälter eine Austrittsleitung für den  gebildeten Schaum vorgesehen ist.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele von Apparaten für die  Schaumbildung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine     Seitenansicht    einer er  sten     Ausführungsform    des Apparates, unten  zum Teil aufgebrochen,       Fig.    2 eine Seitenansicht einer     zweiten       Ausführungsform, zum Teil im Achsen  schnitt,       Fig.        .3    eine Draufsicht der     Druckgasver-          teilerrohre    hierzu, und       Fig.    4 einen Querschnitt durch ein Ver  teilerrohr.  



  Der Schaumerzeuger nach     Fig.    1 besitzt  einen geschlossenen Behälter 1, welcher eine  gewisse Menge der schaumbildenden Flüs  sigkeit 2     (Saponinlösung    oder dergleichen)  aufnehmen kann. Zur Verteilung des Druck  gases ist unten ein     torusförmiger    Druckgas  verteiler 3 vorgesehen, der aus perforiertem  Metallblech besteht und deshalb     wie    ein Me  tallsieb mit feinsten     Durchbreehungen    wirkt.  Dieser     Druckgasverteiler    ist dicht eingesetzt,  beispielsweise eingelötet und aussen von  einem ringsum verlaufenden Hohlraum 4 um  geben,     in.    welchen die     Pressgasleitung    5 ein  mündet.

   Das einströmende     Pressgas    verteilt  sich rings um den     Druekgasverteiler    3 und  dringt durch dasselbe in die Flüssigkeit ein,  worauf die     entstehenden    feinen Bläschen in  der Flüssigkeit 2 nach oben steigen und den       obern    Teil des Behälters 1 mit Schaum an  füllen. Zum Austreten des Schaumes ist oben  eine Leitung 6 angeschlossen, welche zur       Erzielung    eines möglichst     feinblasigen    Schau  mes eine gewisse Länge gegenüber dem  Durchmesser hat. Beispielsweise wurde ge  funden, dass bei einem Durchmesser der Lei  tung von etwa 20 mm eine     Länge-von    etwa  2 m bereits einen brauchbaren Schaum er  gibt.

   Wird indessen die Länge vergrössert,  so gestaltet sich der Schaum feinblasiger.  Bei einem Durchmesser der Schlauchleitung  von etwa 50 mm hat sich eine Länge von  F bis 10 m als brauchbar erwiesen, wobei  selbstverständlich grössere Längen zur Ver  feinerung des Schaumes beitragen. Bei einem  Durchmesser des Schlauches von etwa 70 mm  ergibt eine Länge von etwa 15 m einen fein  blasigen Schaum.  



  Um die Schaumerzeugung zu einer mög  lichst gleichmässigen zu gestalten, sind bei  der Ausführungsform nach     Fig.    1 ein Ver  teilerkegel 7, sowie ein mit dem Behälter 1  verbundener Vorratsbehälter 8 für die      schaumbildende Flüssigkeit vorgesehen. Die  ser Behälter 8 ist oben an seiner     Einfüll-          stelle    9 durch ein Absperrorgan 10 für die  Dauer des Gebrauches geschlossen und die  Flüssigkeit kann aus demselben durch eine  Leitung 11 in den untern Teil des Behäl  ters 1 eintreten, wo sie durch den kegelför  migen Verteiler 7 derartig gelenkig wird,  dass sie in die Nähe des gelochten Metall  siebes, welches den     torusförmigen    Druckgas  verteiler '3 bildet, gelangt.

   Auf diese Weise  ist dafür gesorgt, dass den durch die Poren  des     Druckgasverteilers    3 austretenden Luft  blasen stets möglichst frische Flüssigkeit von  unten zugeführt wird, während die Schaum  bläschen nach oben steigen. Der selbsttätige  Zulauf der Flüssigkeit aus dem Behälter 8       wird    dadurch gesichert, dass von dem Behäl  ter 1 aus eine zweite Ausgleichsleitung 12  zu dem Behälter 8 führt, welche dafür sorgt,  dass der über der Vorratsflüssigkeit im Be  hälter 8 befindliche .Raum sich mit Schaum  anfüllt, da sonst die Zirkulation nicht statt  finden könnte. Die Höhe, in welcher die  Leitung 12 von dem Behälter 1 abgeführt  wird, bestimmt angenähert den Stand der  schaumbildenden Flüssigkeit im Behälter 1.  



  Soll der Vorratsbehälter 8 nach Entlee  rung von neuem gefüllt werden, so werden  die beiden Absperrorgane 13, 14 in den  Rohrleitungen 11, 12 hierfür während der  Füllung geschlossen. Die     Füllung    erfolgt  durch die Öffnung 9 und das geöffnete Ab  sperrorgan 10.  



  Man kann selbstverständlich mehrere der  artige schaumbildende Behälter 1 nebenein  ander als Batterie aufstellen, um grosse       Schaummengen    in der Zeiteinheit zu erzeu  gen. Ebenso könnte der     Verteilkegel    an sei  ner weitesten Stelle noch mit einem     Thinge     aus perforiertem Blech und mit einer     I)rucl=_-          gaszuführung    versehen sein, um so den Quer  schnitt für den Durchgang des feinverteilten  Druckgases und somit die Leistung zu erhö  hen. Auch kann man noch im Innern des  Behälters 1 ähnliche Verteilersiebe für das  Druckgas anordnen und für einen     Zufluss    der  schaumbildenden Flüssigkeit sorgen.

      Einen Apparat für eine grössere Leistung  stellt das     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    2  dar. In dem Behälter 15 ist unten ein     Dxuck-          gasverteiler    in Form eines Rostes 16 vorge  sehen. Derselbe besitzt bei dem dargestellten  Ausführungsbeispiel eine mittlere starke  Rohrleitung 17, in welche das     Pressgas    von  aussen eingeleitet wird und nebeneinander  liegende Rohransätze 18 auf jeder Seite des  Rohres 17. Diese Rohransätze 18 sind, wie       Fig.    4 zeigt. an ihrer Wandung ringsherum  mit grossen     Durchlassöffnungen    19 versehen  und aussen von dem perforierten Metallblech  20 umgeben.

   Dieses Metallblech kann her  umgebogen und angelötet sein; die Rohre  könnten auch selbst aus gelochtem Metall  blech bestehen. Die     Anordnung    eines der  artigen Rostes gibt eine sehr gute Vertei  lung des eingeführten     Pressgases    über den  ganzen     Querschnitt    des Behälters 15 und er  möglicht insbesondere der im Behälter vor  handenen schaumbildenden Flüssigkeit einen  guten     Zutritt    zu den Roststäben. Es kann  auch hier von unten her durch die     Zuleitung     21 schaumbildende Flüssigkeit dauernd un  ter Druck zugeführt werden, ähnlich     wie     in     Fig.    1 veranschaulicht.

   Der gebildete  Schaum     wird    abgeführt durch eine     Anschluss-          leitung    22, über welche hinsichtlich ihrer  Länge das gleiche gilt, was bereits für die  Ausführungsform nach     Fig.    1 gesagt ist.  Will man die Leistung eines derartigen Ap  parates noch erhöhen, so kann man noch  einen zweiten oder auch     dritten    Rost anwen  den, dessen Stäbe zu denen des ersten Rostes  gekreuzt oder versetzt liegen können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRU0H: Apparat zur Erzeugung von Schaum, ins besondere Feuerlöschschaum, mittelst Press- gas, mit einem für die schaumbildende Flüs sigkeit bestimmten Behälter, in welchen dat Gas in feiner Zerteilung eingeleitet zu wer den bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass im untern Teile des Behälters ein Druck gasverteiler vorgesehen ist, der zwecks guter Verteilung des Pressgases mindestens teil weise aus perforiertem Metallblech besteht,
    während unterhalb des Druckgasverteilers eine Zutrittsleitung für die zugeführte schaumbildende Flüssigkeit und oben im Be hälter eine Austrittsleitung für den gebilde ten Schaum vorgesehen ist. UNTERANSPRüCHE 1. Apparat nach Patentanspruch,- dadurch gekennzeichnet, dass unten im Behälter ein rings um den Druckgasverteiler ver laufender Hohlraum (4) vorgesehen ist, in welchen die Pressgasleitung (5) ein mündet. ?. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckgasverteiler Torusform besitzt. 3.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckgasvertei- ler in Form eines Rostes mit nebeneinan- derliegenden Rohren ausgebildet ist. 4. Apparat nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Roste übereinander angeord net sind, wobei die verschiedenen Lagen der Rohre zueinander versetzt sind. 5. Apparat nach Patentanspruch und Un teransprüchen 3: und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Rohre aus perforiertem Metallblech hergestellt sind.
CH143848D 1928-06-27 1929-06-25 Apparat zur Erzeugung von Schaum, insbesondere Feuerlöschschaum, mittelst Pressgas. CH143848A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT117913T 1928-06-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH143848A true CH143848A (de) 1930-11-30

Family

ID=3630699

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH143848D CH143848A (de) 1928-06-27 1929-06-25 Apparat zur Erzeugung von Schaum, insbesondere Feuerlöschschaum, mittelst Pressgas.

Country Status (5)

Country Link
AT (1) AT117913B (de)
CH (1) CH143848A (de)
DK (1) DK44658C (de)
GB (1) GB314438A (de)
NL (1) NL23070C (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1985333A1 (de) * 2007-04-27 2008-10-29 Sogepi S.A. Verbesserte Druckluftschaumtechnik

Also Published As

Publication number Publication date
AT117913B (de) 1930-06-10
NL23070C (nl) 1930-11-15
GB314438A (en) 1930-04-03
DK44658C (da) 1931-10-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3905611C2 (de) Kraftstofftank
DE2359348A1 (de) Dauer-kaffeefilter
EP0456057B1 (de) Abscheider für Leichtflüssigkeiten
DE2263666C3 (de)
CH143848A (de) Apparat zur Erzeugung von Schaum, insbesondere Feuerlöschschaum, mittelst Pressgas.
DE151643C (de)
DE575456C (de) Vorrichtung zur Erzeugung von Feuerloeschschaum
DE963417C (de) Fluessigkeitsfilter
DE669712C (de) Offenes oder geschlossenes Schnellfilter fuer Fluessigkeiten
CH643482A5 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen herstellen von polyurethan-schaumstoffbloecken mit ebener oberflaeche.
DE544957C (de) Filter, insbesondere fuer Wasserreinigung
DE575387C (de) Rundsieb fuer Papier-, Karton-, Pappen- und Entwaesserungsmaschinen
DE453684C (de) Filter mit Kreislaufwaschvorrichtung
AT209818B (de) Vorrichtung zum Belüften von unter Druck fließendem Wasser
DE2259055C2 (de) Sinkstück zur Befestigung der Sohle und Ufer von Gewässern
DE69045C (de) Filterplatte nebst Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung derselben
DE1184286B (de) Einrichtung zur Belueftung von Wasser, insbesondere von Abwasser
AT118373B (de) Filterpresse.
AT211284B (de) Verfahren und Vorrichtung zum stufenweisen Stoffaustausch zwischen einem Gas und einer Flüssigkeit
DE2460851C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen mehrschichtiger Faserstoffmembranen, insbesondere nach Patent 24502623
DE585146C (de) Vorrichtung zum Bleichen von Zellstoff o. dgl.
AT205292B (de) Ölbadluftfilter
DE2755014C2 (de) Elektrische Kaffeemaschine mit einem drucklosen Sickerfilter
DE2102822C3 (de) Verfahren zum Herstellen von Filterelementen
AT82024B (de) Elektrode für elektrolytische Meßinstrumente. Elektrode für elektrolytische Meßinstrumente.