CH143935A - Rollschütz. - Google Patents

Rollschütz.

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CH143935A
CH143935A CH143935DA CH143935A CH 143935 A CH143935 A CH 143935A CH 143935D A CH143935D A CH 143935DA CH 143935 A CH143935 A CH 143935A
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Aktiengesellschaft Stahlwerke
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Ver Stahlwerke Ag
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  Rollschütz.    Bei     Rollschützen    von grosser Stützweite  und niedriger Konstruktionshöhe lassen sich  die sonst üblichen zwei oder mehreren hori  zontalen Hauptträger, die     mw    Aufnahme des  Wasserdruckes angeordnet sind, nicht mehr  unterbringen, da     ilir    Abstand voneinander zu  gering ist.

   Auch wird die vertikale     Durch-          biegung,    hervorgerufen durch     Wasserauflast     und Eigengewicht, bei der bisher üblichen  Anordnung, bei der die Stauwand fast den  gesamten Widerstand gegen Durchbiegen auf  bringen     muss,    so gross,     dass    brauchbare Kon  struktionen, die das Eigengewicht in     norina-          len    Grenzen halten, nicht mehr erreichbar  sind.  



  Um diesem Übelstand abzuhelfen, wird  erfindungsgemäss     nur    noch ein horizontaler  Hauptträger angeordnet, der zweckmässig in  die Hölle der     Wasserdruekresultierenden    ge  legt wird. Dieser eine Träger     lässt    sich dann  sehr leicht in der statisch günstigen Höhe  von zirka     Ils    bis     1/io    der Stützweite ausfüh-         ren        und    anordnen, wie dies an einem Beispiel  gezeigt ist.  



  Die Zeichnung stellt schematisch in     Fig.   <B>1</B>  den Querschnitt einer bisher fast allgemein  angewandten     Rollschützenbauart    mit den bei  den Horizontalträgern     a-b'    und     J-d'    dar,  während die     Fig.    2 bis<B>5</B> Querschnitte von  Ausführungsbeispielen gemäss der     Erfinäung     zeigen.

   Die in     Fig.    2 bis<B>5</B> dargestellten     Holl-          schützen    sind<B>je</B> mit nur einem horizontalen  Hauptträger     e-f    versehen. h bezeichnet die       Wasserdruckhöhe,    und die mit
EMI0001.0029  
   bezeich  nete Strecke gibt den dritten Teil dieser  Höhe an.  



  Der weitere Übelstand der bisher bekann  ten Ausführungen     (Fig.   <B>1),</B>     dass    lediglich die  Stauwand Eigengewicht     und        Wasserauflast     aufnehmen     muss,    wird durch Anordnung eines  zweiten Vertikalträgers, das heisst     Eigenge-          wichtsträgers        b-d,    behoben.

   Hierbei ist es       gleiebgültig,    ob der die Stauwand bildende      Vertikalträger vor oder -hinter den zweiten  Vertikalträger zu liegen kommt (siehe     Fig.    2       und   <B>3).</B> Durch Verbindung der     Gorte    a und  <B>b</B> beziehungsweise.<B>c</B>     ur#d   <B>d</B> durch eine ge  eignete horizontale     Ztisatzkonstruktion        Zu-          satzfräger    ist ausserdem ein Gebilde von vier  eckigem Querschnitt     a-b-c-d    geschaffen,  das einen     torsionsfesten    Kasten darstellt.

    Gerade bei vorliegender Anordnung mit einem  horizontalen     Hatiptträger    ist die Kombination  mit einem solchen Kasten besonders vorteil  haft, da die     Wasserdruckresultierende    beim  Heben oder Senken des     Schützes    einmal über,  einmal unter den     Eorizontalträger    zu liegen  kommt. Die durch diese Lagen entstehenden       Torsionskräfte    werden von dem Kasten       a-b-c-d    aufgenommen.  



  Auch wenn es sich     um    ein Ausführungs  beispiel nach     Fig.    4 handelt, die schematisch  einen Querschnitt durch     einen*    Rollschütz mit  Eisklappe darstellt, der mit umgelegter Klappe  gehoben wird, entsteht durch die exzentrische  Lage der     Wasserauflastresultierenden    zum  Schwerpunkt der Konstruktion ein     Torsions-          moment,    welches ebenfalls von dem Körper       a-b-c-d    aufgenommen wird.  



  <B>-</B>     Fig.   <B>5</B> zeigt eine     Ausführungsforin,    bei  weicher der Zusatzträger     a-b    eine für den       Wasserabfluss        günbtige        Konvexform    besitzt.  



  Die vorliegende Erfindung kann sowohl  bei einfachen Rollschützen mit auf der Sohle    aufsitzender Dichtung, als auch bei     Absenk-          rollschützen    Anwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Rollschütz von grosser Siützweite und niedriger Konstruktionsböhe, dadtirch gekenn zeichnet, dass nur ein horizontaler Hauptträ ger vorhanden ist. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Rollschütz nach Patentansprucb, dadurch gekennzeichnet, dass der horizontale Haupt träger bei geschlo##senem Sehüt7 in der Richtung der Wasserdruckresultierenden liegt.
    'L Rollschütz nach Patentanspruch und Un- terangpruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass zwei Eigengewichtsträger vorhanden sind. <B>3.</B> Rollschütz nach Patentaii4prtieh und Un teransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass dieEigengewiehtsträger durch horizontale Zusatzkonstruktionen (das heisst Zusatzträger) zu einem torsionsfesten Ge bilde vereinigt sind.
    4. Rollschütz nach Patentanspruch und Unter- ansprüehei) 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Zusatzträgei-(a-b) einefür den Wasserabfluss günstige Konvexform besitzt.
CH143935D 1928-11-13 1929-10-21 Rollschütz. CH143935A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE143935X 1928-11-13

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CH143935A true CH143935A (de) 1930-12-15

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ID=5669955

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CH143935D CH143935A (de) 1928-11-13 1929-10-21 Rollschütz.

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