CH143938A - Fahrbare Mischanlage. - Google Patents
Fahrbare Mischanlage.Info
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C19/00—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
- E01C19/02—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for preparing the materials
- E01C19/10—Apparatus or plants for premixing or precoating aggregate or fillers with non-hydraulic binders, e.g. with bitumen, with resins, i.e. producing mixtures or coating aggregates otherwise than by penetrating or surface dressing; Apparatus for premixing non-hydraulic mixtures prior to placing or for reconditioning salvaged non-hydraulic compositions
- E01C19/1013—Plant characterised by the mode of operation or the construction of the mixing apparatus; Mixing apparatus
- E01C19/104—Mixing by means of movable members in a non-rotating mixing enclosure, e.g. stirrers
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Description
Fahrbare Nischanlage. Bei den bishin bekannten fahrbaren Misch anlagen ist ein kontinuierlicher Betrieb nicht möglich, weil nicht gleichzeitig gemischt und das Material zu einer neuen Mischung so be reitgestellt werden kann, dass unmittelbar nach der Entleerung des Mischbehälters die ser durch einfache Handhabung wieder mit einer vollen Ladung versehen werden kann, wie bei der Anlage nach vorliegender Erfin dung. Bei dieser ist ferner der Mischbehälter feststehend und mit einem sich in demselben bewegenden Rührwerk versehen. Dies bringt gegenüber Anlagen bekannter Art, mit sich drehenden Mischtrommeln, die innen am Man tel Schaufeln tragen, den weitern Vorteil mit sich, dass die Entleerung rascher vor sich geht, sobald das Mischgut eine klebrige Masse enthält. In diesem Fall bleibt nämlich ein Rest des klebrigen Mischgutes in den Winkeln zwischen den Schaufeln und dem Mantel kleben und muss fast bei jeder Entleerung noch besonders von Hand herausgekratzt wer den. Das hat bei jeder Entleerung einen Be- triebsunterbruch von verhältnismässig langer Dauer zur Folge. Steht dagegen die Misch pfanne wie bei vorliegender Anlage fest, während sich in derselben das Rührwerk dreht, so schabt dieses auch klebriges Misch gut von Boden und Wandung ab und schiebt es dem Auslauf zu, sobald dieser geöff net ist. Ein Nachsäubern von Hand ist nicht erfor derlich. Eine derartige Mischanlage eignet sich beispielsweise besonders zur Herstellung eines Strassenoberflächenbelages, bestehend z. B. aus Sand oder Splitt und sogenannter Kaltemulsion. Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbei spiel des Erfindungsgegenstandes dar, und zwar zeigt Fig. <B>1</B> einen Vertikalschnitt und Fig. 2 einen Grundriss der Anlage. Auf dem Wagengestell a ist die zylin drische, oben offene Mischpfanne<B>b</B> mit dem Auslass z fest aufgebaut. Über derselben hängt in Stützen s der Messbehälter <B>c</B> fifr Hart material und an Stützen t der Messbehälter <B>d</B> für Bindemittel. Der in den Stützen s fest liegende Behälter<B>c</B> hat einen an Dreharmen<B>d</B> hängenden Boden e, der zur Entleerung des Behälters weggedreht werden kann. Der Be hälter d hängt in Drehzapfen und kann zur Entleerung umgekippt werden. Neben der Mischpfannie steht auf dem Wagengestell der 'Motor ni, umgeben von einer Schutzhütte<B>f.</B> Das höher als der Mess- behälter <B>d</B> liegende flache Dach der Hütte<B>f</B> trägt ein Fasslager <B>g</B> und bildet so einen Lagerboden für ein Transportfass rait Binde mittel. Eine Welle<B>to,</B> welche durch den Boden der Mischpfanne<B>b</B> hindurebgeführt ist, trägt an dem in die letztere hineinragenden Ende drei Rührarme 2-, von denen in der Zeich nung nur einer sichtbar ist. Diese Rührarme liegen in verschiedenen Radialebenen. Die Schaufeln n all denselben sind in bekannter Weise verstellbar und werden so eingestellt, dass die eine nahe am Pfannenmantet, eine nahe am Wellenmantel und die dritte zwi schen diesen beiden kreist. Dadurch ist ver hindert, dass sich Bindemittel am Boden oder an der Wandung festsetzen kann. Die Welle tu ist unter der Pfanne<B>b</B> durch ein Konusgetrieb mit einer Welle v verbun den, die durch ein Kettengetrieb vom Motor m angetrieben wird. <B>Auf</B> dem Wagengestell stellt ferner noch der Kran<B>k,</B> dessen Säule drehbar ist und dessen Lastseil über Leitrollen zu der Seil trommel i geführt ist. Diese ist mit einem Schneckenradantrieb versehen und kann mit telst Kurbel 2t gedreht werden. Mit diesem Kran kann ein Transportfass mit Binde mittel vom Boden auf das Dach der Motor schutzhütte gehoben werden. Beim Betrieb der beschriebenen Anlage wird, während eine Füllung in der Pfanne 'bearbeitet wird, aus dem auf dem Lager<B>g</B> liegenden Fass in den Messbehälter <B>d</B> die für eine nächste Füllung der Rührpfanne erforder- liehe Menge Bindemittel, z. B. Kaltemulsion, abgelassen und in den Messbehälter c die er forderliche Menge Hartmaterial, z. B. Splitt oder Sand, mit Schaufeln eingeworfen. So bald die in der Pfanne befindliche Füllung genügend durchgearbeitet ist, wird der Aus- lass z geöffnet. Die in der Pfanne kreisenden Schaufeln drängen dann den ganzen Pfannen- inhalt durch den Auslasser z, so dass er in einer untergestellten Karrete aufgefangen wer den kann. Da die Schaufeln n dem Boden und derWandung der Pfanne entlang scharren, wird diese sauber entleert. Sobald dies der Fall ist, werden, ohne das Rührwerk abzu stellen, die Messbehälter c und<B>d</B> in die in zwischen verschlossene Mischpfanne ausge schüttet und<B>'</B> sofort wieder gefüllt, und so fort, so dass ein kontinuierlicher Betrieb statt findet. Statt rund und mit Welle to, Armen 7- und Schaufeln n versehen, könnte die Misch- pianne z. B. auch in bekannter Weise die Form von zwei nebeneinanderliegenden und ineinander übergehenden Mulden besitzen, in denen zwei längslaufende Wellen gelagert sind, die<B>je</B> eine Anzahl Rührarme tragen Lind die von der Welle v aus mittelst Riemen und Zahnrädern angetrieben werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Fahrbare Mischanlage, dadurch gekenn zeichnet, dass auf einem Wagen feststehend eine oben offene<B>',</B> mit einem Rührwerk ver sehene Mischpfanne mit zwei über ihr liegen den Messbehältern, ferner ein höher als der Messbehälter für das Bindemittel liegender Lagerboden, ein Drehkran und ein Motor angeordnet sind, welch letzterer mit dem Rührwerk durch ein Getrieb verbunden ist, das Ganze derart, dass mit dern Kran ein Transportfass mit Bindemittel vom Boden auf den Lagerboden gehoben,aus einem auf dem Lagerboden befindlichen Gefäss Bindemittel in eines der Messgefässe abgelassen, das andere Messgefäss vom Boden aus mit Hartmaterial gefüllt und der Inhalt der Messgefässe in die Mischpfanne fallen gelassen werden kann, und zwar unmittelbar nachdem eine fertige Mischung aus der Mischpfanne abgelassen wurde, so dass ein kontinuierlicher Betrieb er möglicht ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH143938T | 1929-12-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH143938A true CH143938A (de) | 1930-12-15 |
Family
ID=4400441
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH143938D CH143938A (de) | 1929-12-31 | 1929-12-31 | Fahrbare Mischanlage. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH143938A (de) |
-
1929
- 1929-12-31 CH CH143938D patent/CH143938A/de unknown
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