CH144181A - Optische Signalübertragungseinrichtung mit lichtelektrischen Zellen und Ausscheidung der Wirksamkeit fremden Lichtes. - Google Patents

Optische Signalübertragungseinrichtung mit lichtelektrischen Zellen und Ausscheidung der Wirksamkeit fremden Lichtes.

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CH144181A
CH144181A CH144181DA CH144181A CH 144181 A CH144181 A CH 144181A CH 144181D A CH144181D A CH 144181DA CH 144181 A CH144181 A CH 144181A
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Baeseler Wolfgang
Hofmann Fritz
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Baeseler Wolfgang
Hofmann Fritz
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  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description


  Optische     Signalübertragungseinrichtung    mit     lichtelektrischen    Zellen und     Ausscheidung     der Wirksamkeit fremden Lichtes.    Die optischen     Signalübertragungseinrich-          tun-en    arbeiten     bekanntlich    mit künstlichem  Licht, das auf eine lichtelektrische Zelle     ein-          und    diese     stromdurchlässig    macht.

   Der  bei künstlicher Belichtung durch die Zelle  fliessende Strom wird, nachdem er     mittelst     einer     Verstärkereinrichtung    verstärkt ist,       dazu    benutzt, ein optisches oder akustisches  Signal oder eine sonstige     Wirkung,    zum Bei  spiel auf einem Fahrzeug, auszulösen.

   Sollen  beispielsweise Signale auf einen fahrenden       Eisenbahnzug    übertragen werden, so wird die  lichtelektrische Zelle     auf    dem     Zuge    ange  bracht, während die Lichtquelle sich auf der  Strecke oder ebenfalls auf dem Fahrzeug be  findet.     ;im    letzteren Falle ist auf der     Strecke     ein     Spie--cl    angebracht, der das Licht von der       auf    dem Fahrzeug vorgesehenen Lichtquelle  auf die Empfangseinrichtung wieder zurück  wirft.

   Soll vom Zug aus ein Signal auf die  Strecke     übertragen    werden, so ist die Anord  nung umgekehrt, das heisst es befindet sie     1i       auf     dein    Fahrzeug entweder ein eine auf der  Strecke     a,ngeorclnete    Empfangseinrichtung  belichtender Scheinwerfer oder ein Spiegel  welcher die von der Strecke her kommenden  Strahlen wieder auf eine dort vorgesehene  lichtempfindliche Zelle zurückwirft.

       1n    den  meisten Fällen kann dabei jedoch nicht ver  mieden werden, dass die lichtelektrische Zelle  auch dem Tageslicht, unter Umständen sogar  dem direkten     Sonnenlicht    ausgesetzt ist,     wie     auch fremdes künstliches Licht auf diese  Zelle treffen und eine falsche Wirkung aus  lösen kann. Es müssen daher Einrichtungen  getroffen werden, welche die     Einwirkung     fremden Lichtes auf die     lichtelektrische     Zelle     unwirksam    machen. Es sind zu diesem  Zwecke verschiedene Verfahren bekannt ge  worden.

   Das     bekanteste    Verfahren zur Aus  scheidung fremden Lichtes besteht darin, dass  das künstliche Licht, das für die     Signalüber-          tragung    benutzt wird, durch eine rotierende  Scheibe in rascher Folge unterbrochen wird      Die Schaltung des     Verstärkers    ist dabei so       getroffen,    dass nur die vom Wechsellicht mit  bestimmter     Frequenz    herrührenden Span  nungen wirksam     tverden.    Von Nachteil ist  dabei der     Antrieb    der Lochscheibe und--bei       Verwendung    von     Selenzellen,    die     bekanntlich     etwas träge sind,

       ausserdem.    der Umstand, dass  das Licht     während    der     Verdunkelungszeit;     durch die     Lochscheibe    nicht ausgenützt wird.  



       Vorliegende        Erfindung    bezieht sich nun  auf eine optische     Signalübertragungseinrich-          tun;-    mit     lichtelehtrisclien    Zellen und Aus  scheidung der     Wirksamkeit        fremden        Lichte:

  .          und        kennzeichnet    sich dadurch. dass das  fremde Licht durch     Vermittlung    einer be  sonderen     lichtelektrischen    Sperrzelle, die die       Si-nalübertragung    aufnehmenden Zellen so  lange ausschaltet, als es auf die Sperrzelle  wirkt, und dass durch auf der Strecke     ange-          brachte        Abdeekvorriclitungen    an den Stellen.  an denen eine     Signalübertra < giino,    zu erwarten  ist, die Sperrzelle sowohl, als auch die übri  gen Zellen vor     Fremdlicht        gescliiitzt    werden.  



  In den     beigefii--ten        Zeichimmren    sind in       Fis,.    1 und     1r,    ein     praktisches        Ausführungs-          beispiel    der erfindungsgemässen     Einrichtung     und in den     Fig.    ?     bis        Petailvarianten        dar-          frestellt.     



  In     Fig.    1     bedeutet    1 einen Scheinwerfer       und        -1-    und     -1'        .e    einen Empfänger mit einer  in ihm vorgesehenen     lichtelektrischen    Zelle.

    Diese Apparate befinden sich auf dem     Fahr-          zeiwe    und     -sind    an dieseln     zweelzniässig    seitlich  derart angebracht, dass sie während der Fahrt  in das optische Gesichtsfeld der auf der  Strecke     angebrachten    Blende 5, welche     bei-          spielsweisc@    aus     einem    Blechschirm -besteht,  und des     Spie"els    2 gelangen. Das Licht des  Scheinwerfers 1 bildet einen Lichtkegel mit  den.     Offnian#;-swinlkel   <I>er.</I> Auf der Strecke ist.

    wie bereits erwähnt, der Spiegel? angeord  net; der     beispielsweise    als     j@Tinkelspieg"el    mit  zwei spiegelnden     Flächen    ausgebildet ist. Die  Linse 3 am Empfänger     -1-    entwirft in diesem  auf die lichtelektrische Zelle 9 ein Bild der  Ebene des     Spiegels    ? und des     Abschirmble-          elies    5.

       Ini    Empfänger 1 ist ausserdem eine       Blende    6 über der lichtelektrischen Zelle  
EMI0002.0071     
  
    derart <SEP> anyeoi,clnet, <SEP> dass <SEP> nur <SEP> die <SEP> zwischen <SEP> den
<tb>  Linien <SEP> 7' <SEP> und <SEP> 8' <SEP> liegenden <SEP> Strahlen <SEP> auf <SEP> die
<tb>  licht.elektr@sch <SEP> e <SEP> Zelle <SEP> treffen <SEP> können, <SEP> die <SEP> wei  ter <SEP> aussen <SEP> liegenden <SEP> Strahlen <SEP> dagegen <SEP> ab  sner_ <SEP> Tin <SEP> Blendenau.sehnitt <SEP> oder <SEP> dahinter
<tb>  liegt, <SEP> wie <SEP> erwähnt, <SEP> dis <SEP> lichfelelitri@@hC <SEP> Zelle <SEP>   9, <SEP> welche <SEP> unter <SEP> Zwischenschaltung <SEP> einer <SEP> Bat  terie <SEP> 18 <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Verstärkeranordnung <SEP> 20 <SEP> in
<tb>  Verbindung <SEP> steht,

   <SEP> so <SEP> dass <SEP> bei <SEP> Belichtung <SEP> der
<tb>  Zelle <SEP> 9, <SEP> das <SEP> heisst <SEP> wenn <SEP> diese <SEP> Strom. <SEP> durch  lässt, <SEP> die"er <SEP> iiii <SEP> #'eraärker <SEP> ?0 <SEP> verstärkt <SEP> wird
<tb>  und <SEP> cladirreh <SEP> finit <SEP> Hilfe <SEP> der <SEP> an <SEP> den <SEP> Verstär  ker <SEP> angeschlossenen <SEP> Beeinflussungseinriah  tung <SEP> T <SEP> entweder <SEP> ein <SEP> opiiselies <SEP> oder <SEP> akusti.
<tb>  schesi@giral, <SEP> eine <SEP> Bremsung <SEP> oder <SEP> Geschwin  digheitsbeyrrenzun < g <SEP> auslöst. <SEP> Die <SEP> von <SEP> der
<tb>  Lichtquelle <SEP> 1 <SEP> ausgehenden <SEP> Strahlen <SEP> 7 <SEP> und <SEP> <B>',7,</B> <SEP>   treffen <SEP> die <SEP> Schirmebene <SEP> in <SEP> den <SEP> Punkten <SEP> 10
<tb>  und <SEP> 11.

   <SEP> In <SEP> diesen <SEP> Punkten <SEP> schneiden <SEP> auch
<tb>  die <SEP> äussern <SEP> Strahlen <SEP> 7' <SEP> und <SEP> <B>(g</B>' <SEP> die <SEP> Schirm  ebenen. <SEP> Durch <SEP> diese <SEP> Anordnuns- <SEP> wird <SEP> er  reicht, <SEP> class <SEP> das <SEP> vom <SEP> Spiegel <SEP> -? <SEP> reflektierte
<tb>  Lieht <SEP> auf <SEP> die <SEP> Zelle <SEP> 1) <SEP> trifft, <SEP> solange <SEP> der <SEP> Spie  -;

  el <SEP> ini <SEP> Bereich <SEP> des <SEP> Selleinwerferlichtke-els
<tb>  sieh <SEP> befindet. <SEP> Ein <SEP> von <SEP> der <SEP> Lichtquelle <SEP> 1 <SEP> ans  gehender <SEP> Strahl <SEP> ist <SEP> niit <SEP> <B>8</B> <SEP> und <SEP> der <SEP> vom <SEP> Spic,  "el <SEP> \' <SEP> reflektierte <SEP> mit <SEP> S" <SEP> bezeichnet. <SEP> Ohne
<tb>  besondere <SEP> Zusatzeinriehtun@gen <SEP> würde <SEP> die
<tb>  Zelle <SEP> 9 <SEP> nicht <SEP> nur <SEP> auf <SEP> das <SEP> vom <SEP> Spiegel <SEP> 2 <SEP> re  flektierte, <SEP> von <SEP> der <SEP> Lichtquelle <SEP> 1 <SEP> horninende
<tb>  künstliche <SEP> Licht, <SEP> sondern <SEP> auch <SEP> auf <SEP> Tage  licht <SEP> oder <SEP> anderes <SEP> fremdes <SEP> Lieht <SEP> ansprechen.
<tb>  Zur <SEP> ITnterdrüclcung <SEP> der <SEP> \Wirkung <SEP> des <SEP> frem.

    clen <SEP> Lielites <SEP> dient <SEP> die <SEP> besonders <SEP> voresehene
<tb>  lichtelektrische <SEP> Zelle <SEP> 1 <SEP> \? <SEP> ini <SEP> Empfänger <SEP> -1'.
<tb>  Die <SEP> Linse <SEP> <B>12)</B> <SEP> desselben <SEP> entwirft <SEP> in <SEP> der <SEP> Ebene
<tb>  der <SEP> Blendr, <SEP> <B>1-1</B> <SEP> ein <SEP> Bild <SEP> der <SEP> Ebene <SEP> des <SEP> Schir  ines <SEP> 5. <SEP> Der <SEP> Blendenaussehnitt <SEP> ist <SEP> so <SEP> gewählt,
<tb>  dass <SEP> nur <SEP> die <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Randlinien <SEP> <B>1,5</B> <SEP> und
<tb>  1.6 <SEP> liegenden <SEP> Lichtstrahlen <SEP> auf <SEP> die <SEP> Zelle <SEP> 1?
<tb>  gelangen <SEP> können.

   <SEP> Der <SEP> Randstrahl <SEP> 15 <SEP> schnei  det <SEP> die <SEP> Ebene <SEP> des <SEP> Sehirnies <SEP> min <SEP> Punkt <SEP> lfi.
<tb>  der <SEP> ssandstrabl <SEP> 16 <SEP> läuft <SEP> parallel <SEP> zum <SEP> Rand  strahl <SEP> .S' <SEP> der <SEP> Empfangseinrichtung <SEP> .1 <SEP> und
<tb>  schneidet <SEP> aicSchirmebene <SEP> min <SEP> Punkt <SEP> 17.

   <SEP> Die
<tb>  an <SEP> die <SEP> Zelle <SEP> 12 <SEP> an <SEP> den <SEP> Klemmen <SEP> 19 <SEP> und <SEP> 19'
<tb>  angeschlossene <SEP> Apparatur <SEP> macht <SEP> die <SEP> zier
<tb>  eigentlieben <SEP> Signalübertragung <SEP> gehörigen         Einrichtungen     unwirksam,    solange die Zelle  1     --?    belichtet ist, das heisst, wenn fremdes  Licht auf die Empfangseinrichtung trifft und  in dieser eine falsche Wirkung     auslösen     würde.

   Über die Art, wie die Zelle 12, das       heisst    die an die Klemmen 19     izncl        ly'        änge-          scli#o@ene    Apparatur die Wirkung     fremden          Lictlites        a"_if    die Zelle 9     unschädlich    macht.,  ist in den folgenden     Fig.    2 bis G dargestellt  und wird     anhand    dieser weiter unten näher       erkli.rt.    Im gezeichneten Fall der     Fig.    1  liegt der     ganze    Strahlenkegel zwischen den  Linien 15,

   und<B>16</B> mit dem     Offnungswinkel        ss          innerhalb    der Fläche     des    Schirmes 5. Die  Zelle 1? erhält also zum mindesten kein     Ta-          geslicht.    Im     all:;-eineinen    kann jedoch     das          Signallicht,        welche:

      vom Scheinwerfer 1       koninit,    zum Teil auch auf die Zelle 12 wir  ken.     Um    die     VTirkung    des künstlichen     Lich-          auf    die Zelle 1? auszuschalten, kann die  Linse 13 blau gefärbt werden, oder es kann  ihr, wie in der     Zeichnung    dargestellt, ein     ent-          slirechendes    Farbfilter D vorgeschaltet     wer-          rlpn.    das nur blaue und ultraviolette Strahlen  durchlässt.

   Im Gegensatz zum Tageslicht       wird        künstliche,    Licht, das keine oder nur       wenige    von diesen kurzwelligen Strahlen     ent-          hii.lt.        unwirksam    bleiben. Es ist aber nicht  schwer, die Anordnung so zu treffen, dass die  zur     Ausscheidung    der Wirkung fremden  Lichtes     dienende    Zelle 1? von dein zur     Sig-          nalgebung        benutzten    Licht überhaupt nicht       -etroffen    wird. In     Fig.    1 ist dies ohne wei  teres der Fall.

   Durch die Eigenschaften des       @j'inhelspiegc#ls.        der    eine Öffnung von etwas       niehi-        als        9(i             hat,     wird    beim     Vorbeifahren     des     7,ut@es    unter der     Sio'naleinrichtung    das       reflektierte    Licht     iinnier    nur in     Richtung    auf       rlie        Linse    3     mid    3' fallen,

   solange der     Spie-          g(1    2     überhaupt        i.ni    Lichtkegel des     Schein-          Werfers    1 sich befindet.     Noch    ausgeprägter  wird diese Eigenschaft,     tvenn    direkt vor       dem    Spiegel eine     Sammellinse    angeordnet ist,  die alles reflektierte Lieht auf die Linsen 3       bezw.    3'     zusammenfasst.    Die Sammellinse ist       erlocli    nicht gezeichnet.

       cla    sie nicht     unbe-          dingt    notwendig ist. In     -\fiirklielikeit    wird       zweckmässig    nicht ein Winkelspiegel, der im         dargestellten    Beispiel der Übersicht wegen  gezeichnet wurde, verwendet, sondern ein so  genannter     Tripelspiegel    bekannter Art, der  die zweidimensionalen Eigenschaften des  Winkelspiegels entsprechend in das Räum  liche     übersetzt.    Der     Tripelspiegel    ist ein     te-          traeditcher        Raumspiegel,

      der im wesentlichen       aus    drei     spiegelnden    Flächen besteht, die bei  spielsweise die drei total reflektierenden       Flächen    eines     Dreikantenprismas    sein kön  nen. Von diesen drei Flächen stehen nun  zwei     -,enau    senkrecht aufeinander, wie bei  einem normalen Raumspiegel. Die dritte       Fläche    steht aber nicht genau senkrecht auf  den     beiden    andern, sondern weicht etwas von  dieser senkrechten Lage ab.

   Infolgedessen       tritt    das Licht nicht mehr genau in der Ein  fallsrichtung aus dein Spiegel wieder aus,  sondern wird in zwei etwas abweichenden  Richtungen reflektiert, so dass in der Ebene  der Lichtquelle zu beiden Seiten und gleich  weit von dieser entfernt. zwei getrennte Licht  punkte entstehen. Diese Eigenschaft des     Tri-          pelspiegels    ist     unabhängig    von der Lage der  Lichtquelle: Bedingung ist dabei nur, dass  sich diese *im     Gesichtsfeldkegel    des Tripel  spiegels befindet. Wird jedoch der Spiegel um  seine senkrechte Achse gedreht, so drehen  sich auch die von ihm in der Ebene der  Lichtquelle erzeugten Bildpunkte auf einem  Kreis um diese.

   Durch diese     Eibenschaft     des     Tripelspiegels        wird    es auf einfache Weise       mö < glieh,    verschiedene Signale zu übertragen.  Der Spiegel braucht     dabei    nur auf die das       entsprechende    Signal auslösende Zelle einge  stellt zu werden.

       Auch    wenn statt des Spie  gels 2 auf der Strecke     selbstleuchtende    Licht  quellen verwendet      erden.    kann durch     Zu-          sammenfassun-    der von den     Sil@,nallichtern          ausgehenden    Strahlen     zii    Lichtkegeln die  Zelle 1? örtlich so     angeordnet    werden, dass sie       hei        Vorbeifahrt    am     Signal    vom Signallicht  kegel nicht berührt wird.  



  Die     Fig.    13 zeigt schematisch eine der  artige     Anordnung.        Die    Fahrtrichtung ist     d < .-          bei        senkrecht    zur Zeichenebene     zii        denken.     In das     .@h=chirinbleeli    5 ist ein Scheinwerfer  2a     eintlzebaut,    dessen Lichtkegel mit dem Off           nungswinkel    a nach unten gerichtet ist.

   Das  Gehäuse 4- mit der lichtempfindlichen Zelle 9  ist auf dem Fahrzeug so angeordnet, dass es  bei der Vorbeifahrt durch den Lichtkegel des  Scheinwerfers 2a     hindurehtritt.    Wie in       hig.        i.        -besitzt    - der     -Gesichtse@dlzege@        de:     Zelle 9 den Öffnungswinkel y.

   Das     Gehäuse          .1'    mit     eler        Sperrzelle    12 ist seitlich davon  angeordnet, so dass der Scheinwerfer 2a  ausserhalb des zur Sperrzelle 12 zugehörigen       Gesichtsfeldkegels    mit dem Öffnungswinkel       /i    liegt.     Selbstverständlich    muss sich das Ab  schirmblech seitlich so weit erstrecken, dass  der gesamte     Gesichtsfeldkegel    der Sperrzelle  12 mit dem Öffnungswinkel     ,B    abgedeckt  wird.

   In der Fahrtrichtung liegen die Ge  häuse -- und     a'    natürlich genau so hinterein  ander wie in     Fig.    1, wobei auch dieselbe     Ab-          hängigkei    t     zwischen    der Länge des Ab     -          schirmbleehes    5. dem     Gesiehtsfeldkegel    mit  dein Öffnungswinkel und dem Gesichts  feldkegel mit dem Öffnungswinkel     ss    be  steht, so dass es nicht notwendig ist, die       Bese.hreibuncy    der Wirkungsweise noch ein  mal zu wiederholen.  



  Im übrigen bietet der Fortfall des Farb  filters den Vorteil, dass zur Ausscheidung       fremden    Lichtes das Vorhandensein bestimm  ter     Lichtstrahlen    in Fremdlicht nicht not  wendig ist,     co    dass also auch die Einwirkung  starken künstlichen Fremdlichtes unschäd  lich wird. Die notwendige Grösse des     Ah-          sehirmbleehes    5 ergibt sich aus der Über  legung, dass der Strahlenkegel 15, 16 mit der  Öffnung     ,ö    auf das     Abschirmbleeli    treffen  muss.     solange    der     1segel    7' und 8' mit der  Öffnung y Gien     Spiegel    2 trifft.

   Wie aus der  Zeichnung ohne     weiteres    ersichtlich ist, muss  der     Schirm    um das Mass     n        über    den Punkt 17       lind    um das     3Tass        L    über den Punkt 10     ver-          läng,ert    werden. wenn     angenommen    wird, dass  die     .Fahrtrichtung    in der Zeichenebene liegt       lind    sich das Fahrzeug von rechts nach links  bewegt.

   Ebenso ist: aus der Zeichnung er  sichtlich. dass Gegenstände     beliebiger    Aus  dehnung, die     ebensoweit    oder weiter entfernt:  sind als das     Abschirinbleeh    5, zu     Störungen     keinerlei Anlass geben können, da bis in un-    endliche Entfernung der Lichtkegel 15, 16  den Kegel 7', 8' umhüllt. Ausserhalb des Ab  standes des Schirmes von der Empfangsein  richtung verbreitern sich zwar die Strahlen.

         kegel    etwas, jedoch wurde das in     der_        _Zeich-.     nun<B>-</B>     gder        -J-der--Deut        ic        iei    wegen nicht     heriicT-          siclitigt,    da     grundsätzliche    Änderungen da  durch nicht eintreten. Als Beispiel ist ledig  lieh der Strahl 16' eingezeichnet, der ausser  halb des Schirmabstandes aus dem Strahlen  kegel 1.5, 16 austritt.  



  Um     hei    praktischen Ausführungen aus  Sicherheitsgründen Ungenauigkeiten, welche  durch     Fahrzeugschwankungen    und derglei  chen auftreten können, zu berücksichtigen,  wird man den Ö     ffnungswinkel        ss    und     das          Ahschirmblech    5 grösser wählen, als es nach  oben angegebenen Regeln nötig wäre. Bei  mässiger Vergrösserung ist es aber immerhin  noch notwendig, dass die     Umsehalteinrichtun-          gen    für die     Übertragungseinrichtungen        prak.           tiseh        triigheitslos    arbeiten.

   Werden Einrich  tungen verwendet, die eine auch nur     mässige     Trägheit besitzen, so     muss    wegen der hohen       Fahrtgeschuzndigkeit    der Züge besonders das  A     bsehirmhlech    weiter vergrössert werden,       -,va.s,jedoch    keinerlei Schwierigkeiten bereitet.

    Bei einer Fahrtrichtung von links nach rechts  muss zum Beispiel das     Schirmblech        naeli    links  so stark verlängert werden, dass der Strahlen  kegel     l    sich mindestens um die     Verzöge-          ruii < -r3zeit    vor     Berühren-,,    zwischen Strahlen  regel     y    und Spiegel 2 vollständig auf dem  Schirm befinden.

   Nach rechts muss der  Schirm. so     weit    reichen und der Strahlen       keo,@el   <B>8</B> so weit     geöffnet:    sein,     dass    mindestens  die Verzögerungszeit vergeht, ehe nach     ge-          niigender    Belichtung der Zelle 12 der Strahl  8' den Schirm verlässt.  



  Die     Fig.    ? zeigt ein Beispiel einer Anord  nung zur Ausscheidung fremden Lichtes. Die       Sperrzelle    1 \? liegt über den Widerstand 21  an den Batterien C,     _9.    und einem Teil von B.  Dieser     Widerstand    21 ist derart bemessen,  dass die     Röhre        \_i2,    welche von der     Batterie        A.     aus     geheizt    wird, bei unbelichteter Zelle 1 2  so viel negative     Vorspannung    erhält,     dass         kein     Anodenstrom    fliessen kann.

   Wird die       Zeile    12     belichtet,    se     -wird--ihr-        Widerstand     kleiner, und es fliesst durch diese Strom.     Da-          iriitwandert    das     Gritterpotential    nach der po  sitiven Seite.     ..o    dass bei richtiger Wahl der       Anzapfung   <B>223</B> der     Batterie        B    ein Anoden  strom fliessen kann. Das in den Anoden  stromkreis einbezeichnete Relais 24 zieht     da-          rnit    seinen Anker 25 an.

   Da dieser gelenkig       @_ela        @@,ert    ist und eine     Abdeckklappe   <B>25'</B> trägt,  wird die unter dieser Klappe sich befindende       lichtelektrische    Zelle     1)    abgedeckt, so dass das  durch die Linse 3     hindurchdringende    Licht       die    Zelle 9 nicht. treffen kann. Die zuletzt       beschriebene    Anordnung ist in geeigneter  Weise in dein Empfänger 4 der     Fig.    1     ein-          Oeba.ut.    Die Zelle 9 ist. wie bereits erwähnt.

         über    die     Anschlussklemmen    39 und 39' mit  einer     Verstärkereinrichtung    20 verbunden.  Solange also fremdes Licht auf die Zelle 12       fällt,    die,     wie    in     Fig.    1 dargestellt ist, in dem  Empfänger 4' eingebaut ist. solange wird  auch     jede        Si.-naliibertragung    über Zelle 9       unterdrückt.    Verschwindet die Belichtung  der Zelle 12, so sinkt der Anodenstrom der       Röhre    22, das Relais 21 lässt den Anker     2:5     los.

   Dieser wird durch die Feder 26 in die       Ruhelage        zurückgeholt    und die     Abdeckklappe     25' gibt dabei den Weg für die Lichtstrahlen  zur Zelle 9 frei, macht sie also     einpfangs-          bereit.    Das Relais 24     wird    einer geringen       Trägheit    wegen nach dem polarisierten oder  dynamometrischen System zu bauen sein.       Nötigenfalls    kann natürlich statt der einen  Röhre 2 2 auch ein     Mehrstufenverstärker    ver  wendet werden.  



  Im     Ausführungsbeispiel,    wie es in     Fig.    3  dargestellt ist, ist die     Anordnung    der licht  elektrischen Zelle 12, der Röhre 22 und des       Relais    24 die gleiche, wie in     Fig.    2. Der vom  Relais     21.    gesteuerte Anker 29 bewirkt,     wva     in     Fig.    ?     wiederum    eine mechanische     Ab-          ileckung,    der lichtelektrischen Zelle 9.

   Der  Anker 29 ist dabei gelenkig gelagert und       tr;igt    zwei Sperrklinken 28 und     33.    Zur Ab  deckung dient eine Lochscheibe 27, die in der  gezeichneten     Stellung;    die von der Linse kom  menden Lichtstrahlen von der Zelle 9 abhält.    Die     Loehsclieibe    ist an ihrem äussern     Um-          fange        init-zwei-        Zil-nkränzen    versehen. Durch  den äussern Zahnkranz 30 und den Sperr  haken     \@8i    am Anker 29 wird die Scheibe 27  an der Drehung in der Pfeilrichtung gehin  dert.

   Die Scheibe steht unter der Einwir  kung eines dauernden Drehmomentes in der       Pfeilrichtung,    welches beispielsweise durch       eine    Feder, eine Reibungskupplung, einen       elektrischen    Motor mit zwischengeschalteter  Feder     (_31)    oder dergleichen hervorgerufen       -werden.    kann. In der gezeichneten Stellung  führt das Relais 24 Strom, die Zelle 12 ist  also, wie in     Fig.        \?    beschrieben, durch frem  des Lieht belastet.

   Bei Verschwinden der       Belichtung    der Zelle 2 zieht die Feder 35 den  Anker 29 an und gibt dadurch die Loch  scheibe 27, welche durch den Sperrhaken 28  an der Drehung verhindert wurde, frei, so  dass     diese    sich so weit drehen kann, bis sie  durch den Sperrhaken     33,    welcher in den       Zahnkranz        eingreift,    wieder gehemmt wird.

    Die Lochscheibe dreht sich dabei um eine  Vierteldrehung weiter und eine Aussparung       3.1    der Lochscheibe kommt über die lichtelek  trische Zeile 9     zii    stehen, so     da.ss    diese Licht  empfangen kann und eine entsprechende       Wirkung    auf die     Zugbeeinflussungseinrich-          tung        überträgt-    Der Vorteil dieser Anord  nung gegenüber der in     Fig.    2 dargestellten,  besteht darin,     class    das Relais 6 nur kleine  Steuerkräfte aufzubringen hat. Der doppelt>.

    Zahnkranz gewährt unter allen     Umständen          Synchronismus    zwischen Anker 29 und Loch  seheibe     2Y.     



       Die    mechanischen Anordnungen gemäss       der        Fim.    2 und 3 haben allerdings den klei  nen Nachteil der     Trägheit,    jedoch ist ihr Vor  teil, welcher darin liegt, dass selbst stärkste  Fremdlicht, zum Beispiel direktes Sonnen  licht, keine Ermüdung der Zelle hervorrufen  kann. nicht zu. unterschätzen.  



  In     Fig.        4-    wird die Einwirkung fremden  Lichtes auf die Zelle 9 dadurch unschädlich  gemacht, dass diese durch den Kontakt     3C     von ihrer Spannungsquelle abgeschaltet wird,        enn    fremdes Licht auf die Signalempfangs-           einrichtung    trifft. Die Schaltung der     Sperr-          zelle    12, der Röhre 22 und der Relaiswick  lung<U>2</U>4 ist wieder die gleiche wie in den       Fig.    2 und 3.

   Bei     Beleuchtung    der Zelle 12  wird (las Relais 24 erregt und zieht den An  ker an,      womit    der Stromkreis der Zelle 9       aufgetrennt    wird, welcher über einen Wider  stand     38,        #@iiien    Teil der     Batterie    B, die Bat  terien A und<B>C</B> liegt, geschlossen wäre. An  den Klemmen 39     und    39' ist die erste Röhre  40 der     Verstä.rkereinrichtung    angeschlossen,  welche unter Zwischenschaltung einer Batte  rie 41 mit der weiteren Verstärkungsein  richtung 20 in     Verbindung    steht.

   Erst wenn  Kontakt 36 durch die Feder 37 geschlossen  ist, das heisst, wenn Zelle 12 kein fremde:  Licht mehr erhält, ist die Zelle 9     empfa.ngs-          bereit    und kann bei ihrer Belichtung eine       Änderung    des Anodenstromes der ersten     Ver-          stä.rkerröhre        40    hervorrufen und     dadurch     eine     entsprechende        Wirkung    in der Beein  flussungseinrichtung auslösen.  



       Fi-.    5 und 6 zeigen     zwei    Beispiele, bei  denen\ die Herstellung     cle        r    Bereitschaft zur       Signalizbertragung    bei Verwendung von  Photozellen praktisch     trägheitslos    vor sich       geht.    Die Schaltung der lichtelektrischen  Zelle 12 und der     Röhre    22 ist wieder die glei  che wie in den vorher beschriebenen Figuren.

    Der     -Viderstancl    44     wird    bei den in den bei  den Figuren     dargestellten    Beispielen     vorn     Anodenstrom der     Röhre    22 durchflossen,  wenn die Sperrzelle 12 fremdes Licht erhält.  



  In     Fig.    5 liegt die Empfangszelle 9 für  das Signallicht unter Zwischenschaltung des  Widerstandes 45 an der Spannung der Punkte  4 3 und 46. Die     Anzapfung    46 der Batterie T       wird        dabei    so     gewählt,        cla.ss    die     Gesamtspan-          nung    zwischen 46 und 43 bei der Belichtung  der Zelle 12 durch den Anodenstrom der  Röhre 22 kompensiert wird, das heisst gleich  oder annähernd     -leich    Null ist, womit der  Stromkreis der Zelle 9 spannungslos ist.

   Ver  schwindet nun die Belichtung der Sperrzelle  12, so     versclnvindet    mit dem Anodenstrom  der     Rälire    22 auch der Spannungsabfall am       Widerstand    41, so dass nunmehr die Batterie-    Spannung zwischen 46 und 42 über die Wi  derstände     44    und 45 als     Speisespa.nnaing.-für_          den.Stroinkreis    der Zelle 9 auftritt und     diese     damit     für    die Signalübertragung in Bereit  schaft stellt.

   Parallel zu dem Widerstand 45  ist an den Klemmen 39 und 39' wieder der       Eirganz    in     den        Verstärker    für die     Signal-          übertragung    angeschlossen, der durch die  Röhre     10    angedeutet ist. Die Zelle 9 kann  infolgedessen nur bei Belichtung durch     das     Signallicht eine Wirkung in der     Beeinflus;-          sungseinrichtung;    auslösen.  



  In     Fig.    6 hat der Stromkreis der Zelle<B>19</B>  seine eigene Speisebatterie 49. Die Schaltung  der ersten     Verstärkerstufe    40 ist beispiels  weise derart, dass, wie auch bei den     vorher-          gchenden    Beispielen, der Anodenstrom der  Röhre 40     unterdrückt    wird. Die Röhre 22  hat     iiur    Einfluss auf die     Vorspannung    der  Klemme 39' gegen den     Heizfaden    der Röhre       40.    Ist die Zelle 12 unbelichtet, führt also  Widerstand 44 praktisch keinen Strom, so  hat die Klemme 39" annähernd das Potential  des     Heizfadens    von Röhre 40.

   Diese ist also  empfangsbereit. Wird die Zelle 12 von frem  dem     Licht    erregt, so     bekommt    die Klemme  39" durch den     Anodenstrom    der Röhre 22 im       Widerstand    -1 .1 positive     Vorspannung,    die       ausreichend    ist. um selbst bei Belichtung von  Zelle 9 den     Anodenstrom    der Röhre 40 auf   recht zu erhalten. Auch hier ist demnach  eine Signalübertragung nur möglich, wenn  von der     Signallampe    1 oder vom Spiegel 2       (Fier.    1)     kommendes    Licht auf die Zelle 9  auftrifft, bei Abschirmung der Sperrzelle 22.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Optische Signalübcrtragungseinrichtung finit lichtelektrischen Zellen, und Ausschei dung der Wirksamkeit fremden Lichtes, da durch gekennzeichnet, dass das fremde Licht durch Vermittlung einer besonderen licht elektrischen Sperrzelle (12), die die Signal übertragung aufnehmende Zelle (9) so lange ausschaltet, als es auf die Sperrzelle (1'- wirkt, und dass durch auf der Strecke ange brachte Abdeckvorrichtungen (5) an den Stellen. an denen eine Signalübertragung zu erwarten ist, die Sperrzelle (1\l)
    sowohl, als auch die ubrigen <B>7</B> r.llen (9) vor Fremdlicht beschützt werden.
    UNTERANSPRüCHE: 7 - Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Sperrzelle (1?) c-in Farbfilter vorgeschaltet ist, das für die Strahlen, die zur Signalübertra gung verwendet werden, viel weniger durchlässiu ist als für die iin störenden Licht enthaltenen Strahlen.
    \i. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch --ekennzeichnet, dass die Sperrzelle (12) räumlich so angeordnet ist, dass sie vom Licht (1 ), das zur fiignalübertra- !,.;,ung verwendet wird, überhaupt nicht getroffen werden kann. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und CTnteranspruch ?, dadurch gelzennzeich.- net, dass auf der Strecke ein Tripelspie- gel angeordnet ist.
    4. Eiiirichtun:;r nach Patentanspruch und Unteranspruch ?, dadurch gekennzeich net, dass bei Verwendung von Signal laternen, deren Licht zu Lichtkegeln zu- samniengefasst lind so gerichtet wird, dass die Sperrzelle (12) hiervon nicht getrof fen werden kann.
    '). Einrichtunsg, nach Patentanspruch, da.- durcli gekennzeichnet, dass der für die Sperrzelle (12) wirksame Gesichtsfeld- kegel (15, 16) ausserhalb des Profils die für die signalübertragenden Zellen (9) in Frage kommenden Gesichtsfeldkegel (7'. 8') bis in -unendliche Entfernung umfasst.
    G. Einrielitun"- nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Sperrzelle (1\?) über Zwischenverstärker die Zellen (9) zur Signalübertragung durch eine Abdeckvorrichtung (?5') vor Lichtein wirkung schützt. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch t., dadurch gekennzeicb- net, dass zur Abdeckung der Signalilber- tragurgszellen eine Lochscheibe (\?7) ver wendet wird, die unter einem dauernden mechanischen Drehmoment steht und deren Fortbewegung von der Sperrzelle (1?) über einen Magneten (?4) gesteuert wird.
    ±,. Einrichtun01 nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Sperrzell-- (I2) durch Vermittlung eines Relais (?4, 36,<B>37)</B> einen für die Wirksamkeit der Signalübertragung notwendigen Teil ab schaltet. 9.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass bei Belich tung der Sperrzelle (1?) der Spannungs abfall an einem Widerstand (44) geän-. fiert wird. wobei die an diesem Wider stand liegende Spannung so in die<B>Schal-</B> tung der Signalübertragung eingeglie dert ist, dass durch diese Spannungsände- i#ung die Wirksamkeit der Signalübertra gung aufgehoben wird.
    1Ö. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass durch den Spannungsabfall am Widerstand (44) die Betriebsspannung der Signalübertragungszelle (9) nahezu auf Null gebracht wird. 11. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass durch die Spannungsänderung am Widerstand (44) die Gittervorspan- nung des Verstärkers (40) für die Sig nalübertragung auf einen Wert gebracht wird, der jede Wirksamkeit der Signal- iibertraItingszelle ausschliesst.
CH144181D 1928-11-09 1929-11-02 Optische Signalübertragungseinrichtung mit lichtelektrischen Zellen und Ausscheidung der Wirksamkeit fremden Lichtes. CH144181A (de)

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