CH144361A - Verfahren zur Herstellung nach innen gerichteter Ansätze an zylindrischen Hohlkörpern, insbesondere an Rohren. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung nach innen gerichteter Ansätze an zylindrischen Hohlkörpern, insbesondere an Rohren.

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CH144361A
CH144361A CH144361DA CH144361A CH 144361 A CH144361 A CH 144361A CH 144361D A CH144361D A CH 144361DA CH 144361 A CH144361 A CH 144361A
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CH
Switzerland
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sep
oscillator
tube
anode
pulse
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Inventor
Hardmeyer Robert
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Hardmeyer Robert
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K21/00Making hollow articles not covered by a single preceding sub-group
    • B21K21/16Remodelling hollow bodies with respect to the shape of the cross-section

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Oscillators With Electromechanical Resonators (AREA)

Description


  Schaltungsanordnung zur Erzeugung getasteter     Oszillator-          schwingungen    für Zeitmessgeräte    Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung  zur Erzeugung getasteter     Oszillatorschwingungen    für     Zeit-          messgeräte.    Mit ihr ist es möglich, auch einwandfrei ge  tastete     Oszillatorschwingungen    hoher Frequenz,     z,B,    1000     MHz,     zu erzeugen, Unter "einwandfrei getastete     Oszillatorschwin-          gongen"    soll folgendes verstanden werden:

   als     Tastimpuls     dient ein positiver     Rechteckimpuls,    mit dessen Vorderflanke       Oszillatorschwingungen    ausgelöst werden<B>,</B> deren Phase, be  zogen auf die Vorderflanke des     Tastimpulses,    starr<B>ist,</B> Alle       Oszillatorschwingungen,    einschliesslich der ersten, haben die    
EMI0002.0001     
  
    gleiche <SEP> Amplitude, <SEP> Mit <SEP> dem <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Tastimpulses <SEP> werden <SEP> die
<tb>  Oszillatorschwingungen <SEP> im <SEP> Bruchteil <SEP> einer <SEP> Periode <SEP> vollständig
<tb>  unterdrückt.
<tb>  Die <SEP> bisher <SEP> bekannten <SEP> Schaltungen <SEP> erfizl-ern <SEP> die <SEP> oben
<tb>  genannten <SEP> Bedingungen <SEP> nicht.

   <SEP> Sie <SEP> verwenden <SEP> einen <SEP> grossen <SEP> Rück  kopplungsfaktor, <SEP> um <SEP> ein <SEP> schnelles <SEP> Anschwingen <SEP> des <SEP> Oszillators
<tb>  zu <SEP> erreichen. <SEP> Die <SEP> Schwingenergie <SEP> ist <SEP> vor <SEP> der <SEP> Tastung <SEP> bereits
<tb>  als <SEP> potentielle <SEP> Energie <SEP> im <SEP> Schwingungskreis:

   <SEP> Bei
<tb>  hohen <SEP> Frequenzen <SEP> erfordert <SEP> dieses <SEP> Prinzip <SEP> deshalb <SEP> sehr <SEP> grosse
<tb>  Dauerströme <SEP> und <SEP> ist <SEP> unwirtschaftlich. <SEP> Dasr#@bl:, <SEP> die <SEP> ge  speicherte <SEP> potentielle <SEP> Energie <SEP> im <SEP> Augenblick <SEP> der <SEP> Vorderflanke
<tb>  des <SEP> Tastimpulses <SEP> in <SEP> Schwingenergie <SEP> umzuwar,, <SEP> begrenzt <SEP> zu  sammen <SEP> mit <SEP> der <SEP> für <SEP> höhere <SEP> Oszillatorfrequenzen <SEP> tzc>twendigen
<tb>  Energiespeicherung <SEP> durch <SEP> grosse <SEP> Ströme <SEP> die <SEP> AnwendLarkeit
<tb>  dieser <SEP> bekannten <SEP> Schaltungen,
<tb>  Eine <SEP> andere <SEP> bekannte <SEP> Schaltuns <SEP> @._ <SEP> -Ual, <SEP> nach <SEP> dem
<tb>  Prinzip, <SEP> mit <SEP> einem <SEP> positiven <SEP> Tastimpul <SEP> i.._,

  todenver  stärker <SEP> den' <SEP> Oszillatorkreis <SEP> zum <SEP> Schwingen <SEP> anyt-:to_?s;-n <SEP> u:id
<tb>  gleichzeitig <SEP> den <SEP> Oszillator <SEP> einzuschalten. <SEP> Der, <SEP> :@,:=.o(ienwider  stand <SEP> des <SEP> während <SEP> der <SEP> Impulspause <SEP> stromlosen <SEP> Katodenver  stärkers <SEP> liegt <SEP> als <SEP> künstlicher <SEP> Dämpfungswiderstard <SEP> im
<tb>  Oszillatorschwingudgskreis <SEP> in <SEP> Reihe <SEP> mit <SEP> der <SEP> Kreiokapazität.
<tb>  Dadurch <SEP> wird <SEP> der <SEP> Kreis <SEP> so <SEP> stark <SEP> gedämpft, <SEP> dass <SEP> =der <SEP> Oszillator
<tb>  nicht <SEP> schwingt. <SEP> Ein <SEP> Rechteckimpuls <SEP> über <SEP> den <SEP> Katodenverstärker
<tb>  bewirkt <SEP> an <SEP> dessen <SEP> Katodenwiderstand <SEP> einen
<tb>  wodurch <SEP> der <SEP> Kreis <SEP> angestossen <SEP> wird, <SEP> und <SEP> @@:

  i <SEP> ri <SEP> c_r@zeitig <SEP> wird
<tb>  die <SEP> Kreisdämpfung <SEP> stark <SEP> herabgesetzt, <SEP> weil <SEP> dem <SEP> K:% <SEP> toden  widerstand, <SEP> der <SEP> den <SEP> Kreis <SEP> dämpft, <SEP> der <SEP> Widersc#-_rjd <SEP> 1/S <SEP> des
<tb>  Katodenverstärkers <SEP> parallel <SEP> schaltet, <SEP> so <SEP> d;"s;:

   <SEP> nunmehr <SEP> auch         ein Schwingen des     Oszillators    möglich ist, Diese Schaltung  hat jedoch den grossen Nachteil, dass sie bei höheren     Oszil-          latorfrequenzen    versagt, Die praktisch erreichbare Grenze  liegt bei 20     MHz,    Eine nicht zu vernachlässigende<B>Kapazität</B>  des Katodenverstärkers liegt parallel zu einem Katodenwider  stand, so dass dieser bei höheren Frequenzen seine     Wirkung,     den Kreis zu dämpfen, verliert, Der     Oszillator    schwingt dann       dauernd    und ändert mit dem     Tastimpuls    nur noch seine Frequenz,

    Die Nachteile der bekannten Schaltungsanordnungen  werden dadurch beseitigt, dass     erfindungsgemäss        flankensteile     negative     Tastimpulse    der Katode einer     Oszillatorröhre    zuge  führt werden und von der     Oszillatorröhre    auf einen mit grossem       Z/C-Verhältnis    bemessenen     Parallelresonanzkreis    übertragen  werden,     dadurchp    dass     die,Anode    der     Oszillatorröhre    mit dem  einen Ende einer Kreisspule verbunden ist,

   während das  andere Ende über einen     kapazitiv    überbrückten     Spannungsteiler     zum Steuergitter der     Oszillatorröhre        geführt    wird und dass  die     Anodenspannung    für die     Oszillatorröhre    über einen Wirk  widerstand der Kreisspule zugeführt ist.  



  Die     erfindungsgemässe        Schaltungsanordnung    gestattet  die einwandfreie     Tastung    höchster     Oszillatorfrequenzen    und  vereinigt darüber hinaus in sich folgende vorteilhaften  Eigenschaften:  1, Das Einschalten des     Oszillators    erfolgt mit einer posi  tiven und das     Ausschalten    mit einer negativen Flanke des       Tastimpulses,     2,     Impulsdauer    und     Impulsfolge    des     Tastimpulses    sind nicht  beschränkt.

      
EMI0004.0001     
  
    3. <SEP> Der <SEP> Uebergang <SEP> von <SEP> einer <SEP> Oszillatorfrequenz <SEP> auf <SEP> eine <SEP> andere
<tb>  erfolgt <SEP> mit <SEP> einer <SEP> sehr <SEP> einfachen <SEP> Umschaltung, <SEP> Z.B, <SEP> wird <SEP> bei
<tb>  einer <SEP> Umschaltung <SEP> der <SEP> Oszillatorfrequenz <SEP> von <SEP> 100 <SEP> Hz <SEP> auf
<tb>  100 <SEP> MHz <SEP> nur <SEP> der <SEP> Oszillatorkreis <SEP> mit <SEP> zwei <SEP> Umschaltkontakten
<tb>  aus <SEP> der <SEP> Gesamtschaltung <SEP> heraus <SEP> gelöst <SEP> bzw. <SEP> eingefügt.
<tb>  4, <SEP> Die <SEP> Frequenzkonstanz <SEP> des <SEP> Oszillators <SEP> ist <SEP> hoch.
<tb>  5.

   <SEP> Die <SEP> Schaltung <SEP> lässt <SEP> sich <SEP> so <SEP> auslegen, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Oszillator-  amplitude <SEP> schon <SEP> in <SEP> ihrer <SEP> ersten <SEP> Halbwelle <SEP> die <SEP> volle <SEP> Grösse
<tb>  erreicht, <SEP> während <SEP> der <SEP> ganzen <SEP> Einschaltdauer <SEP> konstant <SEP> bleibt
<tb>  und <SEP> danach <SEP> spontan <SEP> abgeschaltet <SEP> wird, <SEP> d.h., <SEP> im <SEP> Bruchteil
<tb>  einer <SEP> Oszillatorperiode <SEP> den <SEP> Wert <SEP> null <SEP> erreicht.
<tb>  6, <SEP> Die <SEP> bei <SEP> weniger <SEP> steilen <SEP> Flanken <SEP> der <SEP> Tastimpulse <SEP> auftreten  den <SEP> Tastverzögerungen <SEP> sind <SEP> konstant,
<tb>  7.

   <SEP> Die <SEP> Verzögerung <SEP> der <SEP> ersten <SEP> Halbwelle <SEP> der <SEP> erzeugten <SEP> Oszil-  latorschwingung <SEP> gegenüber <SEP> der <SEP> Flanke <SEP> des <SEP> Tastimpulses <SEP> kann
<tb>  ,beliebig <SEP> klein <SEP> gehalten <SEP> werden,
<tb>  B. <SEP> Die <SEP> Tastung <SEP> sehr <SEP> hoher <SEP> Oszillatorfrequenzen <SEP> wie <SEP> z.B, <SEP> 1000
<tb>  MHz <SEP> ist <SEP> möglich.
<tb>  9. <SEP> Die <SEP> Schaltungsanordnung <SEP> liefert <SEP> bei <SEP> ;

  zberschwingfreiem <SEP> Rech
<tb>  eck-Tastimpuls <SEP> einen <SEP> entsprechend <SEP> überschwingfreien <SEP> Aus  gangsimpuls, <SEP> dem <SEP> die <SEP> amplitudenkonstanten <SEP> Oszillator  schwingungen <SEP> überlagert <SEP> sind,
<tb>  Die <SEP> Zusammenstellung <SEP> dieser <SEP> sehr <SEP> vorteilhaften
<tb>  Eigenschaften <SEP> unter <SEP> I <SEP> bis <SEP> 9 <SEP> lässt <SEP> erkennen, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Haupt  anwendung <SEP> der <SEP> erfindungsgemässen <SEP> Schaltungsanordnung <SEP> auf <SEP> dem         Gebiet der     Nanosekunden-Messtechnik    liegt.  



  An Hand eines Ausführungsbeispiels und der  Zeichnungen soll im     r'olgenden    der Gegenstand der Erfin  dung näher beschrieben werden.  



  Es zeigen:       Fig.    l     ,die        erfindungsgemässe    Schaltungsanordnung  zur Erzeugung getasteter     Oszillatorschwingungen    als Zeit  markengenerator in einem     Impulsoszillografen.     



       r'ig.    2a einen     Tastimpuls,    wie er am Eingang der  Schaltungsanordnung verwendbar ist, '       Fig.    2b einen Impuls an der Anode der Schaltröhre  4 ohne Berücksichtigung des schwingenden     Oszillators.     



       Fig.    2c den Impulsverlauf an der Anode der       Oszillatorröhre    6     bei'schwingendem        Oszillator.     



       Fig.    2d den Impulsverlauf an der Anode der     Endröhre     13 bei     schwingendem        Oszillator.     



  Für die Schaltungsanordnung gemäss     Fig.    1 dient als       Tastimpuls    ein positiver     Rechteckimpuls    wie er z. B. in     Fig.        2a     dargestellt ist, der vom     Zeitablenkteil    des     Impulsoszillo-          grafen    geliefert wird.  



  Die Impulsdauer des     Tastimpulses    entspricht der  Anstiegszeit der     Zeitablenkspannung.    Gemäss     Fig.    1 gelangt  dieser     Tastimpuls    über einer.     kapazitiv    überbrückten     frequenz#          unabhängigen        Sparungsteiler,    bestehend aus den Widerständen    
EMI0006.0001     
  
    1 <SEP> und <SEP> 3, <SEP> dem <SEP> Kondensator <SEP> 2 <SEP> und <SEP> der <SEP> nicht <SEP> gezeichneten <SEP> Röhren  eingangskapazität, <SEP> an <SEP> das <SEP> Steuergitter <SEP> einer <SEP> Schaltröhre <SEP> 4.

   <SEP> Um
<tb>  die <SEP> Verzögerungszeit <SEP> vom <SEP> Beginn <SEP> der <SEP> Zeitablenkung <SEP> bis <SEP> zur <SEP> Aus  lösung <SEP> der <SEP> Zeitmarken <SEP> klein <SEP> zu <SEP> halten, <SEP> soll <SEP> der <SEP> Tastimpuls
<tb>  hinreichend <SEP> gross <SEP> und <SEP> die <SEP> Gittervorspannang <SEP> der <SEP> Schaltröhre <SEP> 4
<tb>  so <SEP> eingestellt <SEP> sein, <SEP> dass <SEP> am <SEP> Fusspunkt <SEP> des <SEP> Tastimpulses <SEP> die
<tb>  Schaltröhre <SEP> 4 <SEP> gerade <SEP> gesperrt <SEP> ist <SEP> und <SEP> nur <SEP> ein <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Impuls  flanke <SEP> durchlaufen <SEP> werden <SEP> muss, <SEP> bis <SEP> die <SEP> Gitterstrombegrenzung
<tb>  einsetzt. <SEP> Die <SEP> Schaltröhre <SEP> 4 <SEP> hat <SEP> in <SEP> der <SEP> erfindungsgemässen
<tb>  Schaltungsanordnung <SEP> gleichzeitig <SEP> zwei <SEP> Aufgaben <SEP> zu <SEP> erfüllen:

  
<tb>  erstens <SEP> die <SEP> Anstiegsflanke <SEP> des <SEP> Tastimpulses <SEP> zu <SEP> versteilern <SEP> und
<tb>  zweitens <SEP> mit <SEP> dieser <SEP> versteilerten <SEP> Flanke <SEP> den <SEP> Oszillator <SEP> einzu  schalten. <SEP> Die <SEP> Flankenvers <SEP> teilerung <SEP> in <SEP> der <SEP> SchaltrIhre <SEP> 4
<tb>  erfolgt <SEP> nach <SEP> folgendem <SEP> bekannten <SEP> Prinzip:

   <SEP> während <SEP> her <SEP> ampuls  pause <SEP> ist <SEP> die <SEP> SchaltrIhre <SEP> 4 <SEP> gesperrt. <SEP> Die <SEP> in <SEP> rigg <SEP> 1 <SEP> nicht <SEP> ge  zeichnete <SEP> Kapazitit <SEP> Ca, <SEP> die <SEP> von <SEP> der <SEP> Anode <SEP> der <SEP> SchaltrUhre <SEP> 4
<tb>  nach <SEP> ihrer <SEP> Katode <SEP> brw. <SEP> nach <SEP> Masse <SEP> liegend <SEP> zu <SEP> denken <SEP> ist <SEP> und
<tb>  zum <SEP> grössten <SEP> Teil <SEP> aus <SEP> der <SEP> Röhrenausgangiapaz <SEP> itLt <SEP> der <SEP> Ichalt  röhre <SEP> 4 <SEP> besteht, <SEP> ist <SEP> Ver <SEP> einen <SEP> Widerstand <SEP> 5 <SEP> auf <SEP> die <SEP> Spanpung
<tb>  +U2 <SEP> aufgeladen.

   <SEP> Mit <SEP> der <SEP> positiven <SEP> Flanke <SEP> des <SEP> Tastimpuises
<tb>  fliesst <SEP> ein <SEP> Anodenstrom <SEP> 1a <SEP> durch <SEP> die <SEP> Schaltrihre <SEP> 4, <SEP> der <SEP> Ca
<tb>  entlädt <SEP> und <SEP> dadurch <SEP> an <SEP> der <SEP> Anode <SEP> eine <SEP> negative <SEP> Impulsflanke
<tb>  mit <SEP> der <SEP> Flankensteilheit <SEP> la/Ca <SEP> erzeugt. <SEP> Der <SEP> Anodenstrom <SEP> und
<tb>  damit <SEP> die <SEP> flanken-- <SEP> -- --       
EMI0007.0001     
  
    steilheit <SEP> sind <SEP> am <SEP> grds-;

  te=n, <SEP> wenn <SEP> gerade <SEP> die <SEP> Gitterstrom  begrenzung <SEP> in <SEP> der <SEP> Schaltröhre <SEP> 4 <SEP> einsetzt, <SEP> vorausgesetzt,
<tb>  dass <SEP> die <SEP> Spannung <SEP> an <SEP> Ca <SEP> noch <SEP> nicht <SEP> unter <SEP> die <SEP> Knickspannung
<tb>  der <SEP> Schaltröhre <SEP> 4 <SEP> gesunken <SEP> ist. <SEP> Mit <SEP> der <SEP> Schaltröhre <SEP> 4, <SEP> die
<tb>  zugleich <SEP> als <SEP> Flankenversteilerungsröhre <SEP> arbeitet, <SEP> werden
<tb>  so <SEP> grosse <SEP> Flankensteilheiten <SEP> erzeugt, <SEP> da2s <SEP> z.B. <SEP> noch
<tb>  Oszillatorschwingungen <SEP> über <SEP> 100 <SEP> MHz <SEP> einwandfrei <SEP> getastet
<tb>  werden <SEP> können. <SEP> Fiir <SEP> die <SEP> Tastung <SEP> noch <SEP> höherer <SEP> Oszillator  frequenzeri, <SEP> z.B.

   <SEP> 1000 <SEP> MHz, <SEP> ist <SEP> es <SEP> zweckmässig, <SEP> der <SEP> Schalt  röhre <SEP> 4 <SEP> eine <SEP> zusätzliche <SEP> Flankenversteilerungsröhre <SEP> parallel
<tb>  zu <SEP> schalten, <SEP> die <SEP> mit <SEP> dem <SEP> differenzierten <SEP> Tastimpu.ls <SEP> ge  steuert <SEP> wird. <SEP> Der <SEP> von <SEP> dif:@;c;r <SEP> Flarikenversteilerungsröhre
<tb>  gelieferte <SEP> sehr <SEP> steile <SEP> 1,ladelim-puls <SEP> iiberlagert <SEP> sich <SEP> der <SEP> von
<tb>  der <SEP> Schaltröhre <SEP> 4 <SEP> c:r,zeugtcri <SEP> rieg#:itiven <SEP> Impulsflanke, <SEP> so
<tb>  dass <SEP> eine <SEP> extrem <SEP> "teile <SEP> r\l@irike <SEP> en@=teht. <SEP> Mit <SEP> der <SEP> versteilerten
<tb>  negativen <SEP> lmpulsf la.ri.ke <SEP> d<B>-##</B>@,<B>3</B> <SEP> Arlodenspanrurigsimpu,lses <SEP> der
<tb>  Schaltröhre:

   <SEP> Li <SEP> (vergl. <SEP> Fit;. <SEP> <B>_1)</B> <SEP> wird <SEP> nun <SEP> die <SEP> Oszillator  röhre <SEP> 6 <SEP> eingeschaltet <SEP> bzw. <SEP> getastet. <SEP> Ihr <SEP> Katodenpotential,
<tb>  das <SEP> während <SEP> der <SEP> Impulspause <SEP> auf <SEP> +U<B>,-#</B> <SEP> lag, <SEP> wird <SEP> mit <SEP> der <SEP> ver  steilerten <SEP> lmpulsfl,-rike <SEP> nach <SEP> negativeren <SEP> Werten <SEP> gerissen
<tb>  und <SEP> erreicht <SEP> das <SEP> über <SEP> einen <SEP> #,7pannurigsteiler <SEP> mit <SEP> den <SEP> Wider  ständen <SEP> 12, <SEP> 8 <SEP> und <SEP> i <SEP> eing->stellte <SEP> Gitterpotential. <SEP> Dieses
<tb>  Gitterpotential <SEP> ist <SEP> so <SEP> festgc@le;

  t, <SEP> d,iss <SEP> das <SEP> Einschalten <SEP> der
<tb>  Oszillatorröhre <SEP> n <SEP> mit <SEP> dem <SEP> steilsten <SEP> Teil <SEP> der <SEP> von <SEP> der
<tb>  Schaltröhre <SEP> 4 <SEP> gelieferten <SEP> negativen <SEP> Impulsflanke <SEP> erfolgt.       
EMI0008.0001     
  
    Die <SEP> Oszillatorröhre <SEP> (_) <SEP> hat <SEP> nun <SEP> die <SEP> Aufgabe, <SEP> diesen <SEP> steil  sten <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Impulsflanke <SEP> zu <SEP> übertragen, <SEP> damit <SEP> einen <SEP> über
<tb>  die <SEP> Schalterkontakte <SEP> 2'4 <SEP> und <SEP> C-5 <SEP> angeschlossenen <SEP> Schwing  kreis <SEP> anzustossen,

   <SEP> mit <SEP> einem <SEP> relativ <SEP> kleinen <SEP> Rückkopplungs  faktor <SEP> die <SEP> Oszillatorschwingung <SEP> während <SEP> der <SEP> Dauer <SEP> des
<tb>  Tastimpulses <SEP> aufrecht <SEP> zu <SEP> erhalten <SEP> und <SEP> am <SEP> Ende <SEP> des <SEP> T-xsti.mpulse:
<tb>  mit <SEP> Hilfe <SEP> einer <SEP> Doppeldiode <SEP> 10 <SEP> die <SEP> Oszillatorschwingungen
<tb>  sofort <SEP> zu <SEP> unterdrücken. <SEP> Diese <SEP> Funktionen <SEP> der <SEP> Oszillatorröhre
<tb>  ö <SEP> sollen <SEP> nun <SEP> näher <SEP> erläutert <SEP> werden. <SEP> Es <SEP> ist <SEP> bekannt, <SEP> dass
<tb>  man <SEP> in <SEP> einem <SEP> Schwingkreis, <SEP> der <SEP> ein <SEP> grosses <SEP> L/C-Verhältnis
<tb>  aufweist, <SEP> mit <SEP> wenig <SEP> Energie <SEP> eine <SEP> grosse <SEP> 8chwirigau:

  plitude
<tb>  anstossen <SEP> bzw. <SEP> leicht <SEP> wieder <SEP> unterdrücken <SEP> kann. <SEP> Aus <SEP> diesem
<tb>  Grunde <SEP> wurde <SEP> als <SEP> <B>Oszill</B> <SEP> atorkreis <SEP> ein <SEP> <B>e11</B> <SEP> -Kreis <SEP> g,ew@itll <SEP> t, <SEP> ,
<tb>  weil <SEP> mit <SEP> ihm <SEP> die:

   <SEP> kleinstmöglichen <SEP> @reikapa@;itätet@ <SEP> erreich  bar <SEP> sind <SEP> die <SEP> _ <SEP> r <SEP> zE@ugurig <SEP> U@_ohe <SEP> r <SEP> @szi <SEP> il <SEP> atorf?,equer;?e@@
<tb>  entfällt <SEP> die <SEP> zusätzliche <SEP> zur <SEP> Induktivität <SEP> 216 <SEP> parallel <SEP> ge  schaltete <SEP> Kapazität <SEP> '7 <SEP> und <SEP> als <SEP> Kreiskapazität <SEP> wirken <SEP> nur
<tb>  die <SEP> äusseren <SEP> urivermeidlichen <SEP> Schaltkapazitäten <SEP> und <SEP> die <SEP> innerer.
<tb>  Röhrenkapazitäten <SEP> fJ@>r <SEP> O:

  5zill,itoz@röhx@e <SEP> 1.,, <SEP> die <SEP> -ich <SEP> zum <SEP> Teil
<tb>  noch <SEP> in <SEP> Reihe <SEP> schalten. <SEP> Ferner <SEP> ist <SEP> bekannt, <SEP> d,-,is.c" <SEP> für <SEP> eine
<tb>  gute <SEP> Frequenzkonstanz <SEP> eines <SEP> Oszillators <SEP> u.a. <SEP> eine <SEP> hohe
<tb>  KreisgUte <SEP> und <SEP> cin <SEP> kleiner <SEP> Rückkopplungsfaktor <SEP> e:rfors@erl.ic:ri
<tb>  send, <SEP> Es <SEP> wurden. <SEP> <B>deshalb</B> <SEP> Kreise <SEP> hohe3 <SEP> Gut,:, <SEP> vcr@@..=_h.E=n. <SEP> uiw
<tb>  '#Jiderstände <SEP> ';7, <SEP> @3, <SEP> , <SEP> 7_<B>'</B>, <SEP> und <SEP> <B>16</B> <SEP> wurden <SEP> so <SEP> @;r,os<I>s</I> <SEP> t@:

  @wU..t@lt
<tb>  und <SEP> der <SEP> Widerstcnd <SEP> 1c' <SEP> an <SEP> eine <SEP> solche <SEP> Anzapfung <SEP> der         spule 26 gelegt, dass dadurch die Dämpfung des     Oszillator-          kreises    klein bleibt. Die Rückkopplung stellt sich über die  inneren     Röhrenkapazitäten    der     Oszillatorröhre    6 ein (Ka  pazität von Anode nach Katode und Kapazität vom Steuer  gitter nach Katode) und     kann    nötigenfalls durch Zuschalten  äusserer Kapazitäten verändert werden.

   Der Spannungsteiler  zum Einstellen des Gitterpotentials für die     Oszillator-          röhre    6, bestehend aus den Widerständen 12, 8 und       enthält    einen     kapazitiv        überbrückten    Widerstand B.  



  Dieser Widerstand 8 ist mit einer so bemessenen Kapazität  9 überbrückt, dass der Rückkopplungszweig vom     Oszillator-          kreis    nach dem Steuergitter der     Oszillatorröhre        frequenzun-          abhängig    wird und bei     Frequenzwechsel    nicht verändert  werden braucht. Während der Impulspausen fliesst     u.a.     



  ein Strom von +U3 über den Widerstand 11 und die beiden       Diodenstrecken    der Röhre 10 nach +U2. Durch die leitenden       Diodenstrecken    wird der     Oszillatorkreis    aperiodisch gedämpft.  Der von der     Schaltröhre    4 gelieferte und zum Teil von der       Oszillatorröhre    6 übertragene     Rechteck-Tastimpuls    mit  der steilen negativen     Vorderflanke    erscheint am Wider  stand 12 wieder als negativer Impuls, der eine sofortige  Sperrung der beiden     Diodenstrecken    in der Röhre     l0.be-          wirkt,

      so dass die konstante Dämpfung des     Oszsslator-          kreises    durch diese Dioden während -der Impulsdauer ent  fällt. Gleichzeitig stösst die steile Flanke den     Oszillator-*         kreis an, so dass die     Oszillatorschwingung    an der Anode  der     Oszillatorröhre    6 mit einer negativen Halbwelle und  am Steuergitter der     Oszillatorröhre    entsprechend den  Rückkopplungsbedingungen mit einer positiven Halbwelle       eingeleitet    wird.

   Bei der     erfindungsgemässen        Ausführung     der Schaltung wird schon in der ersten Halbwelle der       Oszillatorschwingungen    der     Amplitudenendwert    erreicht,  auf     len    alle nachfolgenden Schwingungen durch die Röhre  10 begrenzt werden     (vergl.    hierzu     Fig.    2c). Der Wert,  auf den die     Oszillatoramplitude    begrenzt wird, ergibt sich  aus dem Anodenstrom der     Oszillatorröhre    6, der einen ent  sprechenden Spannungsabfall am Widerstand 12 erzeugt und  damit die beiden     Diodenstrecken    der Röhre 10 negativ vor  spannt.

   Am Ende des Testimpulses wird die     Oszillatorröhre     6     gesperrt..Die    negative     Vorspannung    der beiden Dioden  strecken verschwindet mit dem Anodenstrom der     Oszillator-          röhre.    Der Strom von     +U3    über den Widerstand 11 und die       Diodenstrecken    nach +U2 macht die     Diodenstrecken    wider  leitend.

   Der     Oszillatorkreis    wird dadurch aperiodisch       bedämpft,    so dass die     Oszillatorschwingungen    im Bruchteil  einer Periode unterdrückt werden und nicht als gedämpfte  Schwingung abklingen     (Fig.    2c). Die Konstante     Diodendämpfung     schaltet sich also mit dem Anodenstrom der     Oszillator-          röhre    automatisch während der     Dai@e-    des Testimpulses aus  und am Ende des     Testimpulses    wieder ein.

   Mit der Amplituden-           begrenzung    durch die     Diodenstrecken    wird erreicht, dass  die Amplitude für alle     Oszillatorschwingungen    konstant  ist und ein allmählicher     Amplitudenanstieg    entsprechend  der     Steuergitterzeitkonstanten    verhindert wird.  



  Durch die     Diodenbegrenzung    entsteht eine Kurven  verformung, die für das vorliegende Schaltungsbeispiel als       Zeitmarkengenerator    durchaus erwünscht ist. Um sauber  begrenzte Zeitmarken mit     gleichmässiger    Strichstärke  zu erhalten, muss die Katodenstrahlröhre 20     z.B.    am  Steuergitter der Schaltröhre 4     mit    einer einseitig ver  zerrten,     d.h.    einseitig abgeflachten     Sinuskurve    gesteuert  werden.

   Diese gewünschte     Kurvenverformung    liefert eine  in bekannter     C-Einstellung    betriebene     Endröhre    13     (Fig.    2d).  An ihr Steuergitter gelangen über einen     kapazitiv    über  brückten     ohmschen        Spannungsteiler,    bestehend aus den  Widerständen 14 und 16, dem Kondensator 15 und der nicht  gezeichneten Eingangskapazität der Endröhre 13, von  der Anode der     Oszillatorröhre    6 negative     Rechteckimpulse,     denen die     Oszillatorschwingungen    überlagert sind     (Fig.    2c).

    Die Grösse des Kondensators 15 ist so gewählt, dass der  Spannungsteiler     frequenzunabhängig    ist und     Rechteckimpulse     auch mit niedriger     Impulsfolgefrequenz    und     grosser@Impuls-          dauer    über ihn     unverzerrt        an    das Steuergitter der End  röhre 13 gelangen     können.    Aus dem gleichen Grunde ist  auch der Spannungsteiler zwischen der Endröhre 13 und      der Katodenstrahlröhre 20, bestehend aus den Wider  ständen 17 und 19, dem Kondensator 18 und der nicht ge  zeichneten Eingangskapazität der Katodenstrahlröhre 20,  als     frequenzunabhängiger    Spannungsteiler ausgeführt.

    



  Damit die in der     Endröhre    13 erreichten Kurvenverformungen  erhalten bleiben, ist es vorteilhaft wegen der schädlichen  Kapazitäten den     ohmschen    Aussenwiderstand 21 hinreichend  klein zu halten. Zur     Uebertragung    der höchsten     Oszillator-          frequenz    auf das Steuergitter der     Katodenstrahlröhre    20  dient als     Aussenwiderstand    ein
EMI0012.0009  
   -Kreis, der aus der       Induktivität    22, der nicht gezeichneten     Ausgangskapazität     der Endröhre 13 und der ebenfalls nicht     gezeichneten     Eingangskapazität der Katodenstrahlröhre 20 besteht.

    



  Für die zweithöchste     Oszillatorfrequenz    dient als  Aussenwiderstand ein durch den     ohmschen    Widerstand  21 stark gedämpfter     Parallelresonanzkreis,    bestehend  aus der     Induktivität    23 und der Ausgangskapazität  der     Röhre    13 und der Eingangskapazität der Röhre 20.  Beide Resonanzkreise werden möglichst auf die 2.       Harmonische    der jeweiligen     Oszillatorfrequenz    abge  stimmt, um die erreichten     Kurvenverformungen    für  die beiden höchsten     Oszillatorfrequenzen    zu erhalten.

    Es sei noch erwähnt, dass zwischen die Schalterkon  takte 24 und 25     unddie    Spannung +U2 eine Widerstands  kombination statt eines     Oszillatorkreises    geschaltet  werden     kann,        wenn    die Katodenstrahlröhre 20 mit den       Tastimpulsen        ohne    Zeitmarken nur hell getastet werden  soll.

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r u c h Schaltungsanordnung zur Erzeugung getasteter Oszillatorschwingungen für Zeitmessgeräte, insbesondere für getastete Oszillatorschwingungen hoher Frequenz, deren Phase,bezogen auf die Vorderflanke der Tastimpulse, starr ist, dadurch gekennzeichnet, dass flankensteile negative Tastimpulse der Katodeneiner Oszillatorröhre zugeführt werden und von der Oszillatorröhre auf einen mit grossem Z/C-Verhältnis bemessenen Parallelresonanz kreis übertragen werden,
    dadurch, dass die Anode der Oszillatorröhre mit dem einen Ende einer Kreisspule verbunden ist, während das andere Ende über einen kapazi- tiv überbrückten Spannungsteiler zum Steuergitter der Oszillatorröhre geführt wird und dass die Anodenspannung für die Oszillatorröhre über einen Wirkwiderstand der Kreisspule zugeführt ist.
    Unteransprüche 1) Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung, dass positive Tastimpulse dem Steuergitter einer Verstärker- röhre zugeführt werden und dass diese positiven Tastimpulse die Verstärkerröhre übersteuern und dadurch in ihrer Anode verstärkte und flankenversteilerte negative Tastimpule entstehen, die nunmehr der Katode der nachfolgenden Oszillatorröhre zugeführt werden.
    2) Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anode der Verstärker röhre zur Erzielung einer extrem hohen Versteilerung der Tastimpulsvorderlfanken die Anode einer zusätzli chen Verstärkerröhre parallel geschaltet ist und dass diese zusätzliche Verstärkerröhre ebenfalls mit positiven jedoch diffenrezierten Tastimpulsen übersteuert ist und dadurch extrem flankensteile negative Nadelimpulse an ihrer Anode entstehen, die sich den Vorderflanken der negativen Anodenspannungs- Impulse überlagern.
    3) Schaltüngsanordriuag nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzielung eines grossen L/C-Verhältnisses die Kapazität des Parallel resonanzkreises nur aus den inneren Röhrenkapazitäten und den äusseren unvermeidlichen Schaltkapazitäten ge bildet ist.
    4) Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzielung einer einfachen und funktionssicheren Frequenzumschaltung die Parallel- resonanzkreise nur mittels zweier Kontakte an die Schwing stufe angeschaltet sind und der Rückkopplungsweg infolge des kapazitiv überbrückten Spannungsteilers frequenz- unabhängig ist und nicht mit umgeschaltet wird:
    5) Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Dioden mit ihren Anoden an die beiden Enden der Kc:@eisspule angeschlossen sind, während die beiden Katoden auf dem Anodenspannungspoten- tial liegen, das die Oszillatorröhre im gesperrten Zustand hat und dass während der Impulspausen von einer höheren positiven Spannung über einen Hochohmwiderstand ein Strom über die Kreisspule und die beiden Dioden fliesst, der die Dioden leitend macht,
    so dass sie den Resonanzkreis aperiodisch dämpfen und dass während der Dauer der Tastim- pulse durch den Anodenstrom der Oszillatorröhre über den an der Anzapfung der Kreisspule liegenden Widerstand die beiden Dioden negativ vorgespannt werden, so dass die Oszillatorschwingungen auf den Betrag der negativen Vor spannung begrenzt werden.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4470288A (en) * 1981-09-11 1984-09-11 Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha Manufacturing method and apparatus for shell of universal-joint
US6237389B1 (en) * 1999-05-27 2001-05-29 Bestex Kyoei Co., Ltd. Apparatus and method for forming screw-thread on a pipe

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