CH144371A - Rad mit einem gegen die Nabe beweglichen Radkranz. - Google Patents

Rad mit einem gegen die Nabe beweglichen Radkranz.

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CH144371A
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CH
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wheel
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shaft
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English (en)
Inventor
Komm-Ges F Tac Maschinenfabrik
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Tacke Maschinenfabrik Komm Ges
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/02Toothed members; Worms
    • F16H55/14Construction providing resilience or vibration-damping

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description


  Rad mit einem gegen die Nabe beweglichen Radkranz.    In vielen Fällen sind zum Kuppeln von  Arbeitsmaschinen mit ihren Antrieben nach  giebige Zwischenglieder erforderlich, die die  Antriebsmaschinen, beispielsweise Elektro  motoren, vor den in den Arbeitsmaschinen  auftretenden Belastungsstössen schützen. Der  artige Zwischenglieder können entweder aus  nachgiebigen Kupplungen bestehen, oder es  kann eines der Zahnräder des zwischen An  triebs- und Arbeitsmaschine angeordneten  Getriebes mit einem gegen die Nabe nach  giebigen Zahnkranz versehen werden. Nach  giebige Zahnräder kommen besonders in Be  tracht für sogenannte Zweiweggetriebe, bei  denen der Kraftschluss von der antreibenden  Welle über zwei parallel liegende Getriebe  stufen auf die gemeinsame getriebene Welle  erfolgt.

   Es sind bereits verschiedene Aus  führungen von Zahnrädern bekannt gewor  den, deren Zahnkranz gegen die Nabe durch  Zwischenschaltung von in der Umfangs  richtung liegenden Federn nachgiebig ist,    die in zwischen Vorsprüngen des Zahn  kranzes und der Nabe befindlichen Aus  sparungen, sogenannten Taschen, angeordnet  sind. Auch nachgiebige Kupplungen hat  man bereits unter Verwendung von in der  Umfangsrichtung liegenden Federn ausge  führt, die zwischen dem äussern, mit der  einen Welle gekuppelten Teil und der auf  der andern Welle sitzenden Kupplungsnabe  angeordnet sind. Die bisher bekannten Aus  führungen der federnden Zahnräder oder  Kupplungen bestehen jedoch aus einer gro  ssen Zahl von Einzelteilen, die einen hohen  Aufwand an Bearbeitung, erfordern und den  Aufbau des Zahnrades umständlich und  teuer machen.  



  Gegenstand der Erfindung ist nun ein  sowohl für Zahnräder, als auch für Kupp  lungen verwendbares Rad, das die Nachteile  der bekannten Räder dadurch vermeidet,  dass die die Federn enthaltenden Aussparun  gen wenigstens zum Teil zylindrische Be-      grenzungsflächen besitzen, wobei jede Zylin  derachse parallel zur Radachse verläuft und  die Aussparungen die ineinander greifenden  Teile des Zahnkranzes und der Nabe durch  setzen. Diese zylindrischen Flächen können  entweder unmittelbar zur Aufnahme der in  tangentialer Richtung liegenden Federn die  nen, sie können aber auch die Begrenzungen  von zwischen Radkranz und Innenring des  Zahnrades angeordneten Taschen sein, um  hierdurch einen grösseren Raum für die Auf  nahme der Federn zu schaffen.

   Zweckmässig  haben diese zylindrischen Begrenzungsflä  chen den gleichen Durchmesser wie die ra  diale Höhe der Federtaschen. In diesen Aus  sparungen können die die Auflageflächen für  die Federn bildenden, vorteilhaft     zylinder-          segmentförmig    ausgebildete Federschuhe ver  schiebbar angeordnet sein, so dass sie sich  entsprechend der Richtung der jeweils auf  tretenden Kräfte einstellen können und eine  zentrische Belastung der Federn ermöglichen.  Dies kann noch dadurch gesichert sein, dass  die Achsen der die Federtaschen begrenzen  den zylindrischen Flächen die Mittelachse  der Federn rechtwinklig schneidend angeord  net werden.

   Die Federschuhe legen sich  zweckmässigerweise gegen die beiden inein  andergreifenden Teile des Radkranzes und  der Nabe, so dass bei einer Bewegung des  Radkranzes gegen die Nabe sämtliche Fe  dern wirksam werden. Die segmentförmigen  Federschuhe können in den von den zylin  drischen Flächen begrenzten Federtaschen  frei verschiebbar sein, so dass sie sich stets  in die Richtung der jeweils auftretenden  Kräfte einstellen können und eine gleich  mässige zentrische Belastung der Federn er  möglichen.  



  Um den Aufbau des Zahnrades noch wei  terhin zu vereinfachen, erfolgt die Kraft  übertragung von der Welle auf den Rad  kranz zweckmässig unmittelbar über einen  zwischen Welle und Radkranz angeordneten,  die Nabe bildenden Innenring, der ungeteilt  und in radialer Richtung mit der Zahnrad  welle unmittelbar kraftschlüssig verbunden  ist. Es können auf den beiden Stirnseiten    des Zahnrades Scheiben angeordnet sein, die  hierbei lediglich zur achsialen Festlegung de  Innenringes und Zentrierung des Radkranzes  dienen, aber nicht an der Kraftübertragung  teilnehmen, so dass sie aus einem weniger  wertvollen Werkstoff als die übrigen Teile  des Zahnrades bestehen können, insbesondere  aber aus einem solchen, der die günstigsten  Bedingungen der gleitenden Reibung zwi  schen den aufeinander gleitenden Teilen er  füllt.  



  In den Figuren sind zwei Ausführungs  beispiele der Erfindung dargestellt. Fig. 1  und 2 zeigen ein Zahnrad mit einem gegen  seine Welle nachgiebigen Zahnkranz im  Längsschnitt und in der teilweisen Vorder  ansicht bei weggenommener vorderer Scheibe.  Die Welle 11 des Zahnrades ist mit einem  Bund 12 versehen, auf dem unmittelbar ein  die Nabe bildender Innenring 13 gelagert ist.  Dieser hat auf seiner Aussenseite, wie Fig. 2  zeigt, eine Reihe von radialen Vorsprüngen  14. Zwischen diesen Vorsprüngen befinden  sich die Aussparungen, das heisst Taschen 16,  zur Aufnahme der tangential liegenden Fe  dern 17. In tangentialer Richtung sind die  Taschen 16 durch zylindrische Flächen be  grenzt, wobei die Zylinderachse parallel zur  Radachse verläuft.

   Gegen diese Flächen 15  legen sich die mit einem Führungszapfen 18  versehenen Federschuhe 19, die aus einem  Zylindersegment bestehen und sich auf den  Flächen 15 verdrehen können. Der Innen  ring 13 hat U-förmigen     Querschnitt,    in seine  Ringnut 20 legen sich die den Vorsprüngen  des Innenringes entsprechenden Vorsprünge  21, die auf der Innenseite des Zahnkranzes  2:2 von     T-förmigem    Querschnitt angeordnet  sind. Die     tangentialen    Seitenflächen der  Vorsprünge 21.     entsprechen    den Flächen 15  der Vorsprünge 14, so dass sich der Feder  schuh 19 gleichzeitig gegen die beiden inein  ander greifenden Vorsprünge 14 und 21 le  gen kann.

   Der Zahnkranz 22 ist durch die  beiden den Innenring 13 auf beiden Stirn  seiten umfassenden Scheiben 23 und 24 zen  triert, die durch Schraubenbolzen 25 zusam  inengehalten und an dem Innenring 13 be-      festigt sind. Diese Bolzen sichern gleichzei  tig den Innenring 13 vor Verdrehen gegen  die Welle 11, da sie je in einen an dem In  nenrand des Innenringes 13 und dem Aussen  rand des Wellenbundes 12 angeordneten, für  beide Teile gemeinsamen Bohrung sitzen und  somit als Rundkeil dienen.  



  Die Verbindung des Zahnkranzes 22 mit  dem Innenring 13 erfolgt dadurch, dass die  auf der Innenseite des Zahnkranzes angeord  neten Vorsprünge 21 zunächst in achsialer  Richtung in die Federtaschen 16 gebracht  werden, worauf der Zahnkranz 22 gegen den  Innenring 13 verdreht wird, so dass die Vor  sprünge 14 und 21 nach Art eines Bajonett  verschlusses ineinander greifen. Hierauf kön  nen die Federn 17 samt Federtaschen 19, so  wie die beiden Scheiben 23 und 24 eingebaut  werden. Letztere können nach Lösen der  Bolzen 25 auch leicht entfernt werden, so  dass die Federn 17 jederzeit zugänglich sind.  Der Ein- und Ausbau dieses Zahnrades kann  daher in einfacher und bequemer Weise er  folgen.  



  Der Kraftschluss erfolgt von der Welle  über den Innenring 13, die Federn 17 auf  den Zahnkranz 22, also unter Umgehung der  beiden Seitenscheiben 23 und 24. Diese kön  nen daher aus einem weniger wertvollen  Werkstoff bestehen. Empfehlenswert ist es,  ihren äussern, die Auflagefläche für den  Zahnkranz 22 bildenden Rand aus weichem  Werkstoff herzustellen, damit ein leichtes  Gleiten des Zahnkranzes 22 und eine geringe  Abnutzung der Innenflächen ermöglicht  wird.  



  Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestell  ten federnden Zahnrad bestehen die zur Auf  nahme der Federn dienenden Aussparungen  aus parallel zur Radachse verlaufenden Boh  rungen. Die Welle 31 ist mit einem Bund  32 versehen, auf den die aus den beiden Tei  len 33 und 34 bestehende Nabe des Zahn  rades aufgesetzt ist. Die beiden Nabenteile  33 und 34 sind durch die beiden durch  Schraubenbolzen 37 zusammengehaltenen  Scheiben 35 und 36 fest gegeneinander ge-    presst und nach aussen abgeschlossen. Die  Schraubenbolzen 37 sitzen in an dem Aussen  rand des Wellenbundes 32 und dem Innen  rand der Nabe 33, 34 angeordneten, für beide  Teile gemeinsamen Bohrungen 38 und sichern  gleichzeitig die Nabenteile 33, 34 vor Ver  drehen gegen die Welle 31, da sie als Rund  keile dienen.

   Auf der linken Seite des Zahn  rades ist die Welle mit einem Bund 39 von  grösserem Durchmesser als dem des Bundes  32 versehen. Durch diesen Bund 39 ist das  Ende des Schraubenbolzens 37 gesteckt, so  dass hierdurch das Zahnrad vor achsialem  Verschieben gegen die Welle gesichert ist.  Der Wellenbund 39 wird zweckmässig nur  dann vorgesehen, wenn infolge Unzugänglich  keit des auf der Seite des Bundes 39 liegen  den Wellenendes das Zahnrad nur von einer  Seite aus zusammengebaut werden kann.  Sind beide Wellenenden frei zugängig, so  kann der Wellenbund 39 fortfallen und die  Abdeckscheibe 36 in gleicher Weise ausge  bildet werden wie die Scheibe 35, so dass das  Zahnrad völlig symmetrisch wird.  



  Die aus den beiden Teilen 33 und 34 be  stehende Nabe des Zahnrades hat einen     U-          förmigen    Querschnitt und bildet gleichzeitig  eine Führung für den radialen Vorsprung 40  des im Querschnitt T-förmigen Zahnkranzes  41, der gegen seine Nabe beweglich ist.  



  Die ineinandergreifenden Teile der Nabe  und des Zahnkranzes sind, wie Fig. 3 zeigt,  mit in achsialer Richtung verlaufenden Boh  rungen 42 versehen, die durch die Naben  teile 33 und 34 und den Ansatz 40 des Zahn  kranzes -11 hindurchgehen, und zur Auf  nahme der Federn 43 dienen, deren Achse  die der Bohrungen 42 senkrecht schneidet.  Die Federn 43 stützen sich mittelst     segment-          förmig    ausgebildeter Federschuhe 44 gegen  den zylindrischen Mantel der Bohrungen 42.

    Zur Führung der Federn sind die Feder  schuhe in der Mitte mit einem Zapfen 45  versehen, während sie an den beiden Enden  Ansätze 46 haben, die sich in radialer     Rich-.          tung    gegen     entsprechende    Eindrehungen 47  der     Abdeckscheiben    35 und 36 legen und ein  Verschieben der Federn in radialer Richtung      verhindern. Die segmentförmigen Feder  schuhe 44 können sich in den Bohrungen 42  in gewissen Grenzen frei verdrehen, so dass  sie eine genaue zentrische Belastung der Fe  dern ermöglichen.  



  Da sich, wie Fig. 4 zeigt, die Feder  schuhe gegen die ineinandergreifenden Teile  40 des Zahnkranzes und 33 und 34 der Nabe  legen, so werden beim Auftreten von Be  lastungsstössen stets sämtliche Federn des  Zahnkranzes zusammengedrückt, ganz gleich  in welcher Richtung das Zahnrad umläuft.  



  Die zur Aufnahme der Federn dienenden  achsialen Bohrungen 42. sind an den beiden  Stirnenden des Zahnrades durch die beiden  Scheiben 35 und 36 nach aussen abgeschlos  sen. so dass die Federn beim Betrieb des  Zahnrades völlig geschützt sind und infolge  dessen nicht verschmutzen können. Nach  Entfernen der Scheiben 35 und 36 sind die  Federn leicht zugänglich und können ohne  grosse Mühe ausgewechselt werden, falls sich  dieses als nötig erweisen sollte.  



  Soll das gemäss der Erfindung ausgebil  dete Rad als nachgiebige Kupplung verwen  det werden, so kann der Radkranz unmittel  bar als mit der zu kuppelnden Welle ver  bundene Kupplungshälfte, beispielsweise a15  Riemenscheibe, ausgebildet werden, ohne dass  der Aufbau des in den Figuren darge  stellten Rades wesentlich abgeändert zu wer  den braucht. Man kann die Kupplung aber  auch nach Art einer Klauenkupplung aus  bilden, in welchem Falle zweckmässig die zur  Aufnahme der Federn dienenden achsialen  Bohrungen die ineinander greifenden Teile  der Klauenkupplung durchsetzen.  



  Das dargestellte nachgiebige Rad hat eine  verhältnismässig geringe Anzahl von Einzel  teilen. Es kann daher ohne grossen Zeitauf  wand und in bequemer Weise zusammen  gebaut werden. Der besondere Vorteil dieses  Rades besteht aber darin, dass die zur Auf  nahme der Federn dienenden Taschen in  leichter und bequemer Weise durch einfaches  Ausbohren hergestellt werden können, ohne  dass hierzu eine weitere Bearbeitung erfor-    derlich ist; infolgedessen kann dieses Rad  wesentlich billiger hergestellt werden als die  bekannten. Ausserdem ist es infolge seiner  geringeren Anzahl von Einzelteilen bezüglich  seiner Betriebssicherheit und Lebensdauer  bekannten Ausführungen wesentlich über  legen, da nur wenige der Abnutzung unter  worfenen Teile vorhanden sind, die bei Be  darf leicht ausgewechselt werden können.  



  Das gemäss der Erfindung ausgebildete  nachgiebige Rad eignet sich auch besonders  gut bei Antrieben mit häufig auftretenden  Belastungsstössen, da die Federn auch bei den  stärksten Belastungsänderungen infolge ihrer  stets mit Sicherheit erzielbaren zentrischen  Belastung eine grosse Lebensdauer haben, so  dass Federbrüche, welche bei exzentrischer  Belastung der Federn leicht auftreten, hier  durch vermieden werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rad, dessen Kranz gegen die Nabe durch Zwischenschaltung tangentialer Federn nach giebig ist, die in zwischen Vorsprüngen des Radkranzes und der Nabe befindlichen Aus sparungen angeordnet sind, dadurch gekenn zeichnet, dass die Aussparungen wenigstens zum Teil zylindrische Begrenzungsflächen besitzen, wobei jede Zylinderachse parallel zur Radachse verläuft und die Aussparungerk die ineinander greifenden Teile des Radkran zes und der Nabe durchsetzen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Rad nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die zylindrischen Be grenzungsflächen die zur Aufnahme der Federn dienenden, Taschen bildenden Aus sparungen in tangentialer Richtung be grenzen.
    \?. Rad nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Auflageflächen der Federn durch Federschuhe gebildet sind, die im wesentlichen aus einem Zylinder segment bestehen und auf den die Feder taschen begrenzenden zylindrischen Flä chen verdrehbar angeordnet sind. 3. Rad nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die segmentförmigen Federschuhe auf den die Federtaschen be grenzenden zylindrischen Flächen der Nabe und des Radkranzes frei beweglich sind. I.
    Rad nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein die Nabe bildender Innenring ungeteilt ist und in radialer Richtung kraftschlüssig mit der Welle verbunden ist, derart, dass die Kraftüber- tragun von der Welle im wesentlichen in radialer Richtung über den Innenring und die Federn auf den Radkranz erfolgt. 5. Rad nach Unteranspruch d, dadurch ge kennzeichnet, dass die achsiale Lage des Innenringes durch an seinen beiden Seiten angeordnete Scheiben gesichert ist, deren Befestigungselemente gleichzeitig den In nenring vor Verdrehen gegen die Zahn radwelle sichern.
    Rad nach Unteranspruch 5. dadurch ge kennzeichnet, dass der Innenring unmittel- bar auf einem Wellenbund angeordnet und durch Rundkeile gegen Verdrehen ge sichert ist, die als Schraubenbolzen aus gebildet sind und gleichzeitig zur Befesti gung der Seitenteile des Zahnrades dienen. 7. Rad nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Nabe in achsialer Richtung aus zwei Teilen besteht, die durch an den beiden Stirnseiten des Ra des angeordnete Scheiben zusammengehal ten sind. B. Rad nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die segmentförmigen Federschuhe an den beiden Stirnseiten des Rades mit Ansätzen versehen sind, die in entsprechende Eindrehungen der die Stirn seite des Rades begrenzenden Scheiben eingreifen und eine Änderung der Lage der Federn in radialer Richtung verhin dern.
CH144371D 1929-01-05 1929-12-26 Rad mit einem gegen die Nabe beweglichen Radkranz. CH144371A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE754171C (de) * 1938-04-06 1953-05-11 Daimler Benz Ag Drehelastische Kupplung fuer den Antrieb von Verdichtern an Brennkraftmaschinen
EP0761271A1 (de) * 1995-08-08 1997-03-12 NIKKO Co., Ltd. Getriebe für ein funkgesteuertes Spielfahrzeug

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