CH144399A - Konservierungsschrank. - Google Patents

Konservierungsschrank.

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CH144399A
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CH
Switzerland
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ice
container
preservation
space
rooms
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Application number
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English (en)
Inventor
Octrooimaat Midden-Europeesche
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Midden Europ Octrooimaatschapp
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D3/00Devices using other cold materials; Devices using cold-storage bodies
    • F25D3/12Devices using other cold materials; Devices using cold-storage bodies using solidified gases, e.g. carbon-dioxide snow
    • F25D3/122Stationary cabinets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Thermal Sciences (AREA)
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Description


      Konser        vierungsselirank.       Den Gegenstand der Erfindung bildet  ein     Konservierungsschrank,    der     mindestens          (,inen    Behälter zur Aufnahme von     Kohlen-          ,ä        ureeis    und mindestens einen ein oder meh  rere Konservierungsgefässe aufnehmenden  Raum besitzt, welcher mit dem Innern des       Kohlensäureeis-Behälters    derart in Verbin  dung steht,

   dass die     Verdampfungsgase    des       Kohlensäureeises    im Kreislauf durch den       Kohlensäure-Eisbehälter    und den Konservie  rungsraum hindurch zirkulieren können.  



  Auf der Zeichnung sind drei     Ausfüh-          ru1iQ#sbeispiele    des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



  F     i--.    1 ist ein Vertikalschnitt durch das       c-r,ic#    Ausführungsbeispiel nach der Linie  I -I der     Fig.    2,       Fig.    ? eine Draufsicht zu     Fig.    1,       Fig.    .", ein Querschnitt nach Linie       111--11I    der     Fig.    1;       Fig-.    4 ist ein Vertikalschnitt durch das  zweite Ausführungsbeispiel nach Linie       IV-IV    der     Fig.    5;         Fig.    5 ist ein Horizontalschnitt nach  Linie V -V der     Fig.    4;

         Fig.    6 ist ein Querschnitt nach Linie       VI-VI    der     Fig.    4;       Fig.    7 und 8 zeigen die dritte Ausfüh  rungsform in einem vertikalen     bezw.    hori  zontalen     Längsschnitt.     



  Die in     Fig.    1 bis 3 gezeichnete Ausfüh  rungsform des Konservierungsschrankes be  sitzt einen muldenförmigen Behälter 1, wel  cher in     Wärmeisoliermasse    2 eines Kasten  3     eingebettet    ist. Der Behälter 1 steht am  untern Teil seines Mantels durch liegende  Rohre (Kanäle) 4 mit in einer Reihe neben  dem Behälter 1 angeordneten Räumen 5 in  Verbindung. In diese Räume 5 ist je ein   Konservierungsgefäss 6 hineingestellt, das       finit    Ausnahme des Bodens seitwärts Spiel  raum hat. Es könnte auch nur ein einziger  Raum für alle     Konservierungsgefässe    vorhan  den sein.

   Der Behälter, welcher zur Auf  nahme eines     Kohlensäure-Eisblockes    7 dient  ist oben durch einen versenkten Deckel 8      geschlossen, welcher ein oder mehrere     mit-          telst    Schieber 9 regulierbare Löcher 10 auf  weist. Oberhalb der Konservierungsgefäss.  und des     Kohlensäure-Eisbehälters    befindet  sich ein oben mittelst Deckeln 11 und 1?  geschlossener Raum 13.

   Wird der Schieber  9 geöffnet, so kann von oben Luft in den  Behälter 1 eindringen, und die     Verdamp-          fungsgase    des     Kohlensäureeises    strömen in  jeden Raum 5, werden an den Gefässen 6  erwärmt, steigen in den Raum 13 und aus  diesem gelangen sie wieder in den     Kohleii-          säure-Eisbehälter.    Durch diesen Kreislauf  der     Verdampfungsgase    des     Kohlensäureeises          kann    die Temperatur in den     Konsen@ierimg4-          gefässen    auf -15   C und mehr gesenkt wer  den.  



  Der     vorbesehriebenen        Ausführungsform     ist die in     Fig.    4 bis 6     rcezeichnete    ähnlich.  1 bezeichnet den muldenförmigen, in der  Wärmeisolation 2 des Kastens 3 eingebette  ten     Kohlensäure-Eisbehälter,    welcher oben       mittelst    des regulierbare Löcher 10 aufwei  senden Deckels 8 abgeschlossen und an den       Stirnwänden    mit Hilfe je eines Rohres oder  Kanals 4 mit einem Kühlraum 5 in     Verbin-          dung    steht.

   Die beiden Kühlräume 5 die  nen zur Aufnahme je eines Konservierungs  gefässes 6 und stehen mit. dem Raum 13 in  Verbindung, welcher über dem Behälter 1  und den Kühlräumen 5 mit Hilfe von im  Kasten versenkten Deckeln 11 und 12 ge  schlossen ist. Die Wirkungsweise dieser  Konservierungseinrichtung ist beim Öffnen  des Schiebers 9 ähnlich wie bei dem in     Fig.    1  bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel, nur  dass die Kreisläufe der     Verdampfungsgase     des     Kohlensäureeises    durch den Behälter 1  und die Räume 5 und 13 getrennt sind.  



       Statt    zwei Konservierungsräumen könn  ten auch mehr als zwei und dann' rings um  den     Kohlensäure-Eisbehälter    angeordnet sein.  



  Bei der in     Fig.    7 und 8 dargestellten  Ausführungsform sind innerhalb der äussern  Schrankwand 21 in     Wärmeschutzmasse    22  ein     Kohlensäure-Eisraum    23 und drei Kon  servierungsräume 24, 25, 27 eingebettet. In  diese Räume können zu konservierende Spei-    sen, Getränke usw. von oben durch mittelst  wärmeisolierte Deckel 28 oder von seitwärts  mittelst Türen 29 abgeschlossene     Öffnungen     hindurch eingesetzt werden. Die -Räume 24  und 27 können mit Vorteil sowohl nach oben  wie nach vorn geöffnet werden. Vom un  tern Teil des Eisbehälters 23 führt unter  dem Raum     2?-    hindurch ein Kanal 30 in     deti     untern Teil des Raumes 25.

   Ebenso ist der  Raum     2.1,    parallel zum Raum 25, an seinem  untern Teil durch einen Kanal 31 mit dem  untern Teil des Eisbehälters 23 in Verbin  dung. Die Rückführung der     Verdampfungs-          gase        (Sublimationsdämpfe)    der Kohlensäure  Eisblöeke aus den Räumen 24 und 25 in den  obern Teil des Eisbehälters 23 geschieht in  Reihenschaltung. aus dem Raum 25 in der.  Raum 21 durch einen Kanal 32 und aus dem  Raum 24 in den Raum 23 durch einen Kanal  33. Der Eisbehälter 23 ist an seinem     oberil     Teil durch einen Kanal 34 mit dem obern  Teil des     Konservierungsraumes    27 verbun  den..

   Die aus dem Raum 24 in den Behälter  23 eintretenden     Sublimationsdämpfe    werden  in dem letzteren abgekühlt und treten in  den Raum 27 ein. Die     Sublimationsdämpfe     gelangen also aus dem Behälter 23     gleieb-          zeitig    in die Räume 24 und 25. Aus dem  Raum 25 strömen die Gase über den Raum  24 in den Behälter 23 und aus diesem zur  vollen Ausnützung ihrer Kühlwirkung in     deri     Raum 23. Der Raum 27 wird ausserdem     noeh     durch Strahlung und Leitung aus dem Raum  23 gekühlt. Mit 26 ist eine Schublade be  zeichnet.  



  Natürlich kann die Anordnung der  Räume 24. 25. 27 um den Eisbehälter 23  herum eine andere sein als gezeichnet, so  fern ihre     Zirkulationsverbindung    mit dem  Eisbehälter beibehalten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Konservierungsschrank. gekennzeichnet durch mindestens einen Behälter zur Auf nahme von Kohlensäureeis und mindestens einen ein oder mehrere Konservierungsge- fässe aufnehmenden Raum, welcher mit dem Innern des Kohlensäure-Eisbehälters derart in Verbindung steht.
    da.ss die Verdampfungs- gase des Kolilensäureeises im Kreislauf durch < < en Kohlensäure-Eisbehälter und den Kon- ,n-icruiigsraum hindurch zirkulieren kön- uen. UNTERANSPRACHE 1.
    Konservierungsschrank nach Patentan- prucli, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Konservic-rungsraum neben dem Kohlen- :#äure-Eisbehälter unterli < ilb eines vemein- .,amen Verbindungsraumes angeordnet ist, und mit dem untern Teil des Eisbehäl- i-r.,z dauernd in Verbüidung steht, wobe;
    zur Erzeugung einer Zirkulation der Ver- dampfungsgase ein den Eisbehälter oben abschliessender Deckel mit einer regulier- haien Öffnung versehen ist. ?. Konservierungsschrank nach Patentan spruch und Unteranspruch 1 mit einer Mehrzahl von zur Aufnahme von Kon servierungsgefässen dienenden Räumen, dadurch gekennzeichnet, dass die letzteren um den Eisbehälter herum verteilt sind. 3.
    Konservierungsschrank nach @aten!.@::- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Eisbehälter an seinem untern Teil mit je dem untern Teil von mindestens zwei Konservierungsräumen in Verbindung steht, die durch an ihren obern Teil an geschlossene Kanäle in Reihe hinterein ander liegend, mit dem obern Teil des Eisbehälters verbunden sind, von dessen oberem Teil auf einer andern Seite ein Kanal in den obern Teil mindestens eines weiteren Konservierungsraumes führt.
    -1. Konservierungsschrank nach Patentan spruch und Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Teil der Konser vierungsräume sowohl oben, als auch auf der Vorderseite geöffnet werden kann.
CH144399D 1930-01-22 1930-01-22 Konservierungsschrank. CH144399A (de)

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