CH144416A - Einrichtung zur Steuerung einer Vorrichtung mittelst eines als elektrisches Entladungsgefäss ausgebildeten Relais. - Google Patents

Einrichtung zur Steuerung einer Vorrichtung mittelst eines als elektrisches Entladungsgefäss ausgebildeten Relais.

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CH144416A
CH144416A CH144416DA CH144416A CH 144416 A CH144416 A CH 144416A CH 144416D A CH144416D A CH 144416DA CH 144416 A CH144416 A CH 144416A
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CH
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circuit
capacitor
voltage
rectifier
relay
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Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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  Einrichtung zur Steuerung einer Vorrichtung mittelst eines als elektrisches  Entladungsgefäss ausgebildeten Relais.    Für die Steuerung von     Vorrichtungen     elektrischer oder nicht     elektrischer    Art, bei  spielsweise für die Auslösung von Sehaltern.  verwendet man Relais, die als     elektrische     Entladungsgefässe ausgebildet sind. Das Ent  ladungsgefäss kann dabei mit einer Hoch  vakuum- oder auch mit einer Gasentladung  arbeiten. Derartige     Relais    haben den Vor  teil, dass sie nach     Einleitung    der Erregung       schon    nach sehr kurzer     Zeit,    auf den ge  steuerten     Stromkreis    einwirken.

   Für die       meisten    Anwendung     szwecke    ist dies günstig,       ,jedoch    gibt es einige Gebiete,     b_-i    denen eine  zeitlich verzögerte Wirkung wünschenswert  ist, wobei also das Vakuum- oder     Gasentla-          dungarelais    gleichzeitig als Zeitrelais wirken  soll. Die Erfindung betrifft eine Einrich  tung, durch die das in einfacher Weise er  reicht werden kann.  



  Erfindungsgemäss ist in den von dem     Pe-          laiS    gesteuerten Stromkreis ein Energiespei-    eher zwecks allmählicher Änderung der von  dein     Relais    gesteuerten, elektrischen Grösse  (Strom oder Spannung) eingeschaltet.  



  Die Einrichtung kann dabei derart sein,  dass beispielsweise von dem     Entladungsgefäss     ein Kondensator über einen Widerstand all  mählich aufgeladen wird, wobei die Zeit  konstante, nach der die Spannung am Kon  densator ansteigt, gleich dem Produkt. aus  der Kapazität und dem     Widerstand    ist. Man  kann aber auch einen     Selbatinduktionskreis     als     Energiespeicher    verwenden, dessen Zeit  konstante gleich ist dem Quotienten aus der  Selbstinduktion und dem     Widerstande.    Eben  so könnten     mechanische    Energiespeicher zur       Anwendung    gelangen.  



  Die Zeichnung zeigt mehrere Ausfüh  rungsbeispiele der Erfindung. In     Abb.    1 ist  31 eine Starkstromleitung, die     mittelst    eines  Stromtransformators     32    auf den Steuerstrom-      kreis eines     Ols,ehalt"#rs    für das     Abschalten     der Starkstromleitung einwirkt. Die Anord  nung ist derart, dass der Stromtransformator  das Gitter 34 eines     Glimmentladungsgefässes     35 erregt und dadurch die Batterie 36 be  fähigt, über das     Entladungsgefäss    durch die  Spule 38 einen Strom zu schicken. Die Spule  38 schliesst dann den Kontakt 39 im Steuer  stromkreis 33.

   Damit nun der Strom in der  Spule 38 trotz Einleitung der Entladung im  Vakuumgefäss 35 nicht sofort. auf seinen vol  len Wert ansteigt, ist parallel zur Spule<B>138</B>  ein Kondensator 310 und in Reihe mit bei  den ein Widerstand<B>311</B> geschaltet. Die Bat  terie 36 schickt dann nach Einleitung der  Entladung im Gefäss 35 den grössten Teil  des Stromes     zunächst    über die Kapazität  310, an der die Spannung allmählich an  steigt. In demselben Masse steigt auch die  Spannung und der Strom an der Spule 38  an. Bei der Anordnung nach     Abb.    2 ist die  Parallelschaltung der     Kapazität    und des  Widerstandes durch die     P,eihenschaltung     einer     Induktivität    312 und eines Widerstan  des 313 ersetzt.

   Auch hier     steigt    der Strom  in der Spule 38 gemäss der durch die Selbst  induktion und den Widerstand     bestimmter:     Zeitkonstante an.  



  Wenn man den Widerstand, die Selbst  induktion oder die     Ka'pazitä't    einstellbar oder  gar veränderlich macht, so kann man die  Zeitverzögerung bei den geschilderten An  ordnungen in beliebigen Grenzen auf das     f'ür     das jeweilige Entladungsgebiet geeignete  Mass bringen.     Abb.    3 zeigt eine Ausführungs  form, bei der ein Kondensator 1 über     einett          Ohm'schen    Widerstand 2 mit einer Gleich  spannung E aufgeladen wird, wobei parallel  zu dem Kondensator eine     Glimmentladuns-s-          röhre    3 mit der     Zündspannung    Z liegt.

   4 ist  die von dem Strom der     Glimmentladungs-          röhre    gespeiste Spule für die     Betätigung        der     Schaltkontakte 5. Die Betätigung der     Schalt-          kontakte    5 wird durch die Zuführung der  Spannung     E        bezw.    durch das Schliessen des  Schalters 6 eingeleitet.

   Zwischen diesem Zeit  punkte, mit dem das Aufladen des     Konden-          sators    1 beginnt und dem Ansprechen der         (llimmentladungsröhre    3 vergeht dabei eine  Zeit  
EMI0002.0031     
         C    bedeutet darin die Kapazität des Konden  sators 1,     B    den     Ohmwert    des Widerstandes  2. Die Einrichtung nach     Abb.    3 gestattet es.  die Zeitdifferenz zwischen dem Beginn des       Aufladevorganges    des Kondensators und dem  Zungen der Glimmlampe mit grosser     Präzision     einzustellen und vermeidet die Nachteile  eines mechanischen Uhrwerkes.

   Sie eignet  sich daher besonders für die Konstruktion  von Zeitrelais mit kurzer Zeitstaffelung.  



  Ein Nachteil der Einrichtungen der     Abb.     1 bis 3 besteht darin, dass für die Speisung  des Relais eine verhältnismässig hohe Gleich  spannung, die grösser sein muss als die     Zünd-          spannung    der     Glimmentladungsröhre    3, also  etwa 220 Volt, erforderlich ist. Eine der  artige Gleichspannung steht an den Orten, an  denen die     Zeitrelais    gebraucht werden, oft  nicht zur Verfügung. Diese Relaisstationen  enthalten entweder überhaupt. keine Gleich  spannung, oder nur solche von höchstens 24  Volt.

   Bei den Einrichtungen der     Abb.    4 bis  9 ist dieser Nachteil dadurch vermieden,     da,ss     für die     Speisung    des als elektrisches Ent  ladungsgefäss ausgebildeten Relais Wechsel  strom verwendet wird, der über einen Gleich  richter dem Relais zugeführt ist. Als Gleich  richter können die bekannten Arten verwen  det werden. Der Gleichrichter kann also als       Glühkathodengleichrichtpr,    als Glimmlicht  gleichrichter oder insbesondere auch als  Trockengleichrichter (zum Beispiel Kupfer  oxydgleichrichter) ausgebildet sein.  



  Die     Abb.4    bis 8 zeigen mehrere     Aus-          führungsbeispiele    für eine derartige Einrich  tung, wobei die schraffierten Rechtecke der  einzelnen Abbildungen die in     Abb.    3 durch  ein     strichliertes    Rechteck     umschlossenen     Teile 3, 4 und 5 enthalten.

   In der einfach  sten Schaltung nach     Abb.4,    die ein     ÜIber-          spannungsrelais    zeigt, ist in den von der  Wechselspannung     gespi.esenen    Stromkreis  mit der Spannung     E,    und mit dem Konden-      Bator 1 und dem     Ohm'schen    Widerstand 2       oe    in Glühkathoden- oder     Glimmlicht-          n        'h        #e          gleichrichter    7 eingeschaltet.

       Bei    dieser  Schaltung kann man elektrolytische oder  Trockengleichrichter nicht     verwenden,    da  diese stets einen nicht zu vernachlässigenden  Rückstrom in der Sperrichtung haben. Der  Rückstrom ist unregelmässig, daher sind die       Aufladezeiten    des Kondensators 1 bis zum  Ansprechen des     Überspannungsrelais    nicht  sicher einzustellen.

   Bei der Schaltung nach       Abb.5    kann man auch elektrolytische oder       Trockengleichrichter    verwenden; die Schal  tung ist im wesentlichen identisch mit der  Schaltung der     Abb.4,    jedoch geschieht die       Aufladung    des Kondensators 1 nicht über  ein einfaches Ventil, sondern über vier in       Graetz'scher        Schaltung        vereinigte    Ventile 8,  9, 10 und 11.

   Die     Verwendung    von     Trocken-          gIeichrichtern    oder elektrolytischen Gleich  richtern ist deshalb möglich, da der Rück  strom hier     durch,die    Ventile nicht dem Kon  densator 1 entnommen wird. 12 ist ein       Ohm'scher    Widerstand, der bewirkt, dass die       Aufladung    des Kondensators 1 nicht bis zu  dem eventuell unregelmässigen Scheitelwert  der speisenden Spannung El erfolgt, sondern  nur bis zu deren effektivem Wert.

   Die Ein  richtung nach     Abb.    6     zeigt    ,die Schaltung für  ein mit Zeitverzögerung arbeitendes Über  stromrelais, bei dem der Überstrom der Lei  tung 14 über einen Stromtransformator 15  auf das Steuergitter 16 der als Relais die  nenden     Glimmentladungsröhre    3 einwirkt. In  dem vom Relais gesteuerten Stromkreis dient  jedoch eine Selbstinduktion 13 in Verbindung  mit dem     Ohm'sehen    Widerstand 2 als Ener  giespeicher.

   Zur Unterdrückung der Wellig  keit der die     Glimmentladungsröhre    3 speisen  den Gleichspannung kann- man parallel zu  der     Gleichrichteranordnung    (8 bis 11) noch  einen Kondensator 1.7 schalten (gestrichelt       @yezE#i.chnet).     



       Abb.    7 zeigt eine Weiterbildung der Ein  richtung der     Abb.4.    Anstatt den Konden  sator der     Abb.4,    an dessen Belegungen das       Überspannungsrelais    liegt, direkt aus der  Wechselspannung     E,    über einen Gleichrich-         ter    aufzuladen, kann man gemäss Abb. 7 die  Wechselspannung     E,    über den Gleichrichter  7 einen Kondensator 18 aufladen lassen. Die  ser Kondensator dient dann als konstante       Gleichspannungsquelle    und .lädt über den  Widerstand 2 den Kondensator 1 auf.

   Pa  rallel zu dem Kondensator 18 ist noch, even  tuell über einen Widerstand, eine Vorrich  tung 19 geschaltet, die die Gleichspannung  am Kondensator 18 nicht über     .einen    Wert       Emax    steigen lässt und im gegenteiligen Fall  den     Ladungsüberschuss    ableitet. Eine ge  wöhnliche, im     Vakuum    untergebrachte Über  spannungssicherung (Glimmpatrone) reicht  hierzu aus. Dadurch werden die Einwirkun  gen von Schwankungen der speisenden  Wechselspannung     E,    auf die Arbeitsweise  der Relaisschaltung vermieden.  



  Selbstverständlich kann man den Gleich  richter 7 der     Abb.7    wieder durch eine       Graetz'sche    Schaltung ersetzen, wie dies die       Abb.    8 veranschaulicht. Zwischen den vier  Ventilen 8 bis 11 und den     Kondensator    18  ist dabei jedoch noch ein     Ohm'scher    Wider  stand 20 eingeschaltet.  



  Sollten noch stärkere     Schwankungen    in  der speisenden Wechselspannung     E,    vor  kommen, als mit.     d.er    Glimmpatrone 19 de-.       Abb.    7 und 8 auszugleichen sind, so braucht  die Ladespannung     E,    nicht direkt dem Netz  entnommen zu werden, sondern kann durch  Zwischenschaltung eines übersättigten Eisen  transformators bereits einigermassen konstant  gehalten werden.

   Die Verwendung dieses  Transformators bei der Schaltung nach     Abb.     8 gibt die Möglichkeit, das Zeitrelais auf  1 % genau einzustellen, wobei die durch das  Zeitrelais einstellbare Zeit gegeben ist durch  den Zeitpunkt des Schliessens des Schalters  6 und den Zeitpunkt des     Ansprechens    des  Überstrom-     bezw.        Überspannungsrelais.     



  Die Zwischenschaltung von Gleichrich  tern gemäss der vorliegenden Erfindung ge  stattet nicht nur, das Zeitrelais für Wechsel  strombetrieb zu benutzen, sondern ermög  licht auch den Betrieb des Zeitrelais mit  Gleichspannungen,     die    wesentlich unterhalb      der für die Anordnung nach     Abb.l    bis  erforderlichen Gleichspannung liegen. Die       Abb.9    und 10 zeigen dafür zwei Ausfüh  rungsbeispiele. Als die Relaisschaltung spei  sende Gleichspannung dient die Spannung       d--r    Batterie 21. Die Batterie lädt über einen        hm'schen    Widerstand 22 die Kondensator  batterie 23 auf.

   Die     Kondensatoren    23 kön  nen über den im allgemeinen geöffneten Be  tätigungsschalter 6 und über     die    Primärspule       des    Transformators 24 entladen werden.       v\venn    dies geschieht, so lädt die Sekundär  spule des Transformators den Kondensator       2:)    über den     Glimmlichtgleichrichter    26 mit  einer hohen Spannung auf. Dies geschieht,       gleichgültig    ob die Entladung der     Konden-          satorbatterie    23     oszillatorisch    oder     aperio-          disch    erfolgt.

   Die Spannung des     Kondensa-          tors    25 kommt nun an den     Eingangsklemmen     der Schaltung der     Abb.    3 zur Geltung, und  der weitere Vorgang vollzieht sich in der in  den     Abb.    1 und 2 beschriebenen Weise. Da  die Spannung des Kondensators 25 davon  abhängt, in welcher Weise der Schalter G ge  schlossen wird (plötzlich oder langsam), legt  man zweckmässig zum Kondensator 25 eine  Glimmpatrone 27, die den Kondensator bis  zur Minimalspannung entlädt. Damit die  Glimmpatrone nicht überlastet wird, ist sie  mit einem Widerstand von etwa 1000  hm  ebenso wie die Glimmpatrone 19 der     Abb.    8  in Reihe geschaltet.

   Man erreicht dadurch,  dass die Spannung des Kondensators 25 im  wesentlichen davon unabhängig ist, wie hoch  der Kondensator ursprünglich aufgeladen  wurde, diese Spannung vielmehr nach sehr  kurzer Zeit durch die Glimmpatrone bis zur  Löschspannung der Glimmpatrone erniedrigt  wird. Dadurch wird der Einfluss von nicht       erwünschten    Änderungen im Primärstrom  kreis des Transformators 24 ausgeschaltet.  



  Man kann die     Kondensatorenbatterie    23  und den Widerstand 22 vermeiden, wenn man  den Primärstrom des Transformators 24 un  mittelbar nach seinem Einsetzen durch das  Ansprechen der Glimmpatrone 2 7 wieder ab  schaltet. Man erreicht dadurch genau so, wie  bei der Entladung des Kondensators 23 der         Abb.    9 durch Schliessen des Schalters 6 einen  für die     Aufladung    des     Kondensators    25 aus  reichenden, kurzzeitigen Stromstoss in der  Primär- und Sekundärwicklung des Trans  formators 24.

   Eine derartige Einrichtung  zeigt die     Abb.10.    In den     Stromkreis    der  Glimmpatrone 27 ist hier die Spule 28 eines  Relais eingeschaltet, die bei genügend star  kem Strom den Schalter 29 im Primärstrom  kreis des Transformators 24 öffnet.  



       hei    der Einrichtung nach     Abb.    1() kann  man an Stelle der     Spannung    der Batterie 21  auch eine Wechselspannung setzen, wobei im  Primärstromkreis des Transformators 24  Wechselstrom bis zum Ansprechen der  Glimmpatrone 27 fliesst. Man könnte aber  auch die mit der Glimmpatrone in Reihe ge  schaltete Relaisspule 28 und den Schalter 29  bei der Speisung mit Wechselstrom weg  lassen.  



  Bei den eben beschriebenen Einrichtun  gen kann man die     Glimmentladungsröhre    3,  den     Glimmliehtgleichrichter    26 und die  Glimmpatrone 27 in ein gemeinsames Glas  gefäss mit zum Teil gemeinsamen Elektroden  einbauen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Steuerung einer Vorrich- 1,ung mittelst eines als elektrisches Ent ladungsgefäss ausgebildeten Relais, dadurch gekennzeichnet, dass in den von dem Relais gesteuerten Stromkreis ein Energiespeicher zwecks allmählicher Änderung der von dem Relais gesteuerten, elektrischen Grösse ein geschaltet ist. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in Parallel schaltung zu der von dem Entladungs gefäss gesteuerten Vorrichtung eine Ka: pazität und in Reihe mit beiden ein Vor schaltwiderstand vorgesehen ist. 2. Einrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in Reihe mit der von dem Entladungsgefäss ge- steuerten Vorrichtung eine Induktivität und ein Widerstand geschaltet ist. 3. Einrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den an eine Wechselspannung angeschlossenen Ladestromkreis ein Gleichrichter ein geschaltet ist. -1. Einrichtung nach dein Patentanspruch.
    dadurch gekennzeichnet, dass in den an eine Wechselspannung angeschlossenen Ladestromkreis ein Trockengleichrichter eingeschaltet ist. 5. - Einrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in. den an eine Wechselspannzmg angeschlossenen Ladestromkreis ein Glimmlichtgleich- richter eingeschaltet ist. G. Einrichtung nach Unteranspruch 3; ge kennzeichnet durch einen Vollweggleich- richter, der durch vier in Graetz'scher Schaltung vereinigte Einweggleichrich ter gebildet wird. 7.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, da,ss parallel zu dem nach einer Zeitfunktion sich auf- und entladenden Energiespeicher in den gleichgerichteten Strom führenden Kreis ein Kondensator und eine die Spannung des Kondensators begrenzende Glimm- lichtpatrone geschaltet ist. S. Einrichtung nach Unteranspruch 7, ge kennzeichnet durch einen von der Gleich richterspannung gespeisten Ohm'schen Widerstand, zu dem oder zu dessen einem Teil der Kondensator und die Glimmlichtpatrone parallel geschaltet sind. 9.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, ge kennzeichnet durch einen mit hoher Eisensättigung arbeitenden Transforma tor, dessen Primärwicklung an ein Wech selstromnetz und dessen Sekundärwiek- lunr), an den Gleichrichterstromkreis an geschlossen ist. 10. Einrichtung nach Unteranspruch 3, ge kennzeichnet durch einen mit hoher Eisensättigung arbeitenden Transforma tor, dessen Primärwicklung an einen über einen hm'schen Widerstand von einer Gleichspannung aus aufladbaren Kondensator und dessen Sekundärwick lung an den Gleiehrichterstromkreis an geschlossen ist. 11.
    Einrichtung nach Unteransprüchen 7 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass in Reihe mit der Glimmlichtpatrone die Betätigungsspule (28) eines Schalters (29) für die Unterbrechung des Primär stromkreises des Transformators (2,4 in Eis. 10) beim Einsetzen der Entladung in der Glimmlichtpatrone geschaltet ist.
CH144416D 1928-11-12 1929-11-07 Einrichtung zur Steuerung einer Vorrichtung mittelst eines als elektrisches Entladungsgefäss ausgebildeten Relais. CH144416A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE753789C (de) * 1935-03-09 1952-11-17 Siemens & Halske A G Schaltungsanordnung zur Beeinflussung von Einschwing- und Abklingzeit eines elektrischen Stromkreises

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE753789C (de) * 1935-03-09 1952-11-17 Siemens & Halske A G Schaltungsanordnung zur Beeinflussung von Einschwing- und Abklingzeit eines elektrischen Stromkreises

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