CH144619A - Aufhängevorrichtung für Instrumente mit zurückgesetztem Werkgehäuse. - Google Patents

Aufhängevorrichtung für Instrumente mit zurückgesetztem Werkgehäuse.

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CH144619A
CH144619A CH144619DA CH144619A CH 144619 A CH144619 A CH 144619A CH 144619D A CH144619D A CH 144619DA CH 144619 A CH144619 A CH 144619A
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CH
Switzerland
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suspension device
frame
base frame
movement housing
instruments
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English (en)
Inventor
A-G Landis Gyr
Original Assignee
Landis & Gyr Ag
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    • G—PHYSICS
    • G01—MEASURING; TESTING
    • G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R1/00—Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
    • G01R1/02—General constructional details
    • G01R1/04—Housings; Supporting members; Arrangements of terminals

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description


  Aufhängevorrichtung für Instrumente mit     zurückgesetztem        Werkgehäuse.       Vorliegende Erfindung     betrifft    eine Auf  hängevorrichtung für Instrumente mit zurück  gesetztem Werkgehäuse, bei welcher ein Grund  rahmen, an dem das Werkgehäuse zurückgesetzt  angeordnet ist und ein vornehmlich Zierzwecken  dienender Zwischenrahmen vorgesehen sind,  welch letzterer vom Grundrahmen getragen  wird.  



  Die Zeichnung zeigt drei Ausführungs  beispiele in je einer Schnittfigur, wobei in  allen Beispielen das Instrument eine Neben  uhr eines     Uhrennetzes        iut.     



  Nach dem ersten Ausführungsbeispiel ist  1 der Grundrahmen, an dem das Werkge  häuse 2 der Uhr zurückgesetzt angeordnet  ist. 3 ist das     Zifferblatt    und 4 sind die Zeiger  der Uhr. An der Rückseite des Werkgehäuses  2 ist eine, zwei     Aufhängeören    5 aufweisende  Lasche 6 angeordnet, deren Ösen 5 über aus  einer Aufhängewand 7 herausragende, mit  Köpfen versehene Stifte 8 geschoben, zur  unverrückbaren Aufhängung der Uhr an der  Wand 7 dienen. 9 ist ein Zwischenrahmen,  welcher als Zierrahmen ausgebildet ist und    aus Holz besteht. Dieser Rahmen 9 ist     mittelst     Holzschrauben 10, die durch Löcher 11     atn     Grundrahmen 1 hindurchgeführt sind, an letz  terem befestigt.  



  Die Grundgestalt des Rahmens 9 kann  beliebig sein, sie kann rund oder vieleckig  sein und können, um den Rahmen 9 je nach  der Geschmacksrichtung     anbringen,    also bei  spielsweise wenn er eckig ist mit einer Spitze  oder eine Fläche nach oben gekehrt anordnen  zu können, im Rahmen 9 entsprechend Löcher  für die Aufnahme der Schrauben 10 vorge  bohrt sein.  



  Beim zweiten Ausführungsbeispiel ist ein  aus Blech gebildeter Zwischenrahmen 1 2 vor  gesehen. Hier sind an Stelle der Holzschrauben  10 des ersten     Ausführungsbeispieles        lyletall-          schraubenbolzen    13 vorgesehen, welche durch  Löcher 14 des Zwischenrahmens 12 hindurch  ragen und mittelst Schraubenmuttern 15 den  Zwischenrahmen 12 mit dem Grundrahmen 1  verbunden halten. Aus den gleichen Gründen  wie beim ersten Ausführungsbeispiel können  die Löcher 14 in dem Zwischenrahmen 12 in      solcher Zahl und Anordnung vorgesehen sein,  dass der Zwischenrahmen 12 in verschiedenen  Winkellagen in der Befestigungsebene zum  Grundrahmen 1 verdreht an diesem befestigt  werden kann.  



  Beim dritten Ausführungsbeispiel ist die  Nebenuhr als sogenannte Einbauuhr gedacht.  Hier ist in der     Aufhängewand    7 eine Ver  tiefung 16 zur Aufnahme des Werkgehäuses  2 vorgesehen. Ferner sind in die Wand 7       Dübel    17 eingelassen, in welche durch die  Löcher 11 wiederum Holzschrauben 10 ein  geschraubt sind. Bei diesem Ausführungsbei  spiel ist ein Zwischenrahmen 18 vorgesehen,  welcher keine besonderen Befestigungsmittel  aufweist, sondern durch Teile des Grundrah  mens 1, sowie die Aufhängewand 7 in seiner  Lage zwischen Aufhängewand und Grundrah  men gesichert ist.  



  Die Erfindung ermöglicht einen einheitli  chen Grundrahmen für aufzuhängende Instru  mente mit zurückgesetztem Werkgehäuse zu       schaffen,    der mit verschiedenen Zwischenrah  men versehen werden kann, so dass bei ver  einfachter Lagerhaltung für den Instrument  fabrikanten diesem leicht eine Berücksichti  gung der verschiedenen     Geschmacksrichtungen     der Kundschaft möglich ist.  



  Die Erfindung erstreckt sich auf alle Arten  aufzuhängender Instrumente mit zurück  gesetztem Werkgehäuse; so könnte dieselbe       stattfür    Nebenuhren, wie in den Ausführungs  beispielen angenommen, auch für Wattmeter,  Volt- oder Amperemeter oder dergleichen Ver  wendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aufhängevorrichtung für Instrumente mit zurückgesetztem Werkgehäuse, gekennzeich net durch einen Grundrahmen, an dem das Werkgehäuse zurückgesetzt angeordnet ist, und einem vornehmlich Zierzwecken dienenden Zwischenrahmen, der von dem Grundrahmen getragen wird. UNTER.A NSPRüCHE 1. Aufhängevorrichtung nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenrahmen durch besondere Mittel mit dem Grundrahmen fest verbindbar ist. 2. Aufhängevorrichtung nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenrahmen nur durch Zwischenlage zwischen den Grundrahmen und die Auf hängestelle in seiner Lage gesichert ist. 3.
    Aufhängevorrichtung nach dem Patentan spruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel durch Löcher des Grundrahmens hindurchgeführte Schrau ben sind. 4. Aufhängevorrichtung nach dem Patentan spruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem einen der durch die Schrauben zu verbindenden Teile Löcher für die Schrauben derart angeordnet sind; dass der Zwischenrahmen in verschiedenen Winkellagen zum Grundrahmen verdreht in der Befestigungsebene angebracht wer den kann.
CH144619D 1930-02-24 1930-02-24 Aufhängevorrichtung für Instrumente mit zurückgesetztem Werkgehäuse. CH144619A (de)

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