CH145077A - Jalousieladen. - Google Patents

Jalousieladen.

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CH145077A
CH145077A CH145077DA CH145077A CH 145077 A CH145077 A CH 145077A CH 145077D A CH145077D A CH 145077DA CH 145077 A CH145077 A CH 145077A
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CH
Switzerland
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openings
blind
sheet metal
venetian blind
shutter
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Inventor
Rietmann Hermann
Original Assignee
Rietmann Hermann
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/04Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary of wing type, e.g. revolving or sliding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)

Description


      Jalousieladen.       Gegenstand der Erfindung ist ein Ja  lousieladen, welcher eine Blechtafel aus  Leichtmetall besitzt, in welcher durch Stan  zen und     Drücken    hergestellte     Jalousieöffnun-          gen    vorhanden sind, und welche zwischen  zwei Rahmen eingenietet sind.  



       Jalousieladen    aus Holz haben den Nach  teil,     da.ss    sie den Witterungseinflüssen unge  nügend standhalten. Das Wachsen und  Schwinden des Holzes bei     Feuchtigkeits-    und       Temperaturunterschieden    ist verhältnismässig  stark, so dass in den Fugen Spalten entstehen.  Die Schutzfarbe wird rissig bis auf den  Grund und verwittert, so dass das Holz di  rekt den äussern Einflüssen ausgesetzt wird,  wodurch Fäulnis hervorgerufen wird. Die  Reparaturen sind zeitraubend und kostspielig.  



  Der     Jalousieladen    gemäss vorliegender  Erfindung ist wetterfest. Die Ausdehnung  infolge Wärme und Witterungseinflüssen ist  so, dass ein Farbanstrich, welcher aus dekora  tiven Gründen eventuell angebracht ist,  standhält.    In der Zeichnung sind beispielsweise Aus  führungsformen dargestellt.

   Es zeigen:       Fig.    1 einen einfachen     Jalousieladen,    äu  ssere Ansicht,       Fig.        _    2 einen     Jalousieladen    mit Schieber,  innere Ansicht,       Fig.    3 einen Schnitt     I-I,          Fig.    4 einen Schnitt     II-II,    und       Fig.    5 die Befestigung am Mauerwerk  mittelst Eckband und Kloben.  



  Der     Jalousieladen    gemäss     Fig.    1 besitzt  eine Blechtafel     ca    aus Leichtmetall, welche  zwischen einen äussern Rahmen     h    und einen  innern Rahmen c eingenietet ist. Dieser in  nere Rahmen c ist um weniges kleiner als  die Fensteröffnung und tritt in geschlossener  Stellung des     Jalousieladens    in diese Fenster  öffnung ein, während der äussere Rahmen<B>1)</B>  grösser ist als die Fensteröffnung.     Mittelst     zweier angenieteten     Eckbändern    d wird der       Jalousieladen    in Angeln e eingehängt. Die  Blechtafel<I>a</I> weist     Jalousieöffnungen   <I>f</I> auf.

    In die Blechtafel     a    sind einfache Schlitze f     I     gestanzt, wobei der durch diese Schlitze aus-      gedrückte Streifen     g    der Tafel     a    je hauben  artig nach aussen gepresst ist. Die so ent  stehenden     Jalousieöffnungen    f sind einwand  frei gegen Niederschläge geschützt.  



  Eine zweite Ausführungsform des     Jalou-          sieladens    weist auf der     Innenseite    einen  Schieber     lt    auf. In diesen Schieber     h    sind  den Schlitzen     f1    der Blechtafel a entspre  chende Öffnungen i gestanzt. Es können nun  diese Öffnungen<I>i</I> vor die Schlitze<I>f 1 ge-</I>  bracht und so dieselben geöffnet werden:  oder sie können geschlossen werden, indem  die zwischen den Öffnungen     i    liegenden  Stege über die Schlitze     f,    gebracht werden.  Eingriff     k    dient zum Verschieben des Schie  bers.

   Der Schieber lt ist in einem Falz 1  zwischen der Blechtafel a und dem innern  Rahmen c angeordnet, welcher Falz durch  Einlegen einer Einlage m zwischen diese  Blechtafel     ce.    und den innern Rahmen c ge  schaffen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Jalousieladen, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe eine Blechtafel aus Leichtme tall besitzt, in welcher durch Stanzen und Drücken hergestellte Jalousieöffnungen vor handen sind und welche zwischen zwei Rah men eingenietet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Jalousieladen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ja.lousie öffnungen in der Blechtafel durch einen haubenförmig nach aussen gedrückten Blechstreifen überdeckt sind.
    3. Jalousieladen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass an der innern Seite der Blech tafel ein Schieber angeordnet ist, welcher schlitzförmige Öffnungen aufweist, der art, dass mit den zwischen diesen Öffnun gen liegenden Stegen die innern Begren zungsschlitze der Jalousieöffnungen über deckt werden können.
CH145077D 1930-06-26 1930-06-26 Jalousieladen. CH145077A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH145077T 1930-06-26

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CH145077A true CH145077A (de) 1931-02-15

Family

ID=4401392

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CH145077D CH145077A (de) 1930-06-26 1930-06-26 Jalousieladen.

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