CH145112A - Halter für Trichterröhren zum Kunstseidespinnen. - Google Patents

Halter für Trichterröhren zum Kunstseidespinnen.

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CH145112A
CH145112A CH145112DA CH145112A CH 145112 A CH145112 A CH 145112A CH 145112D A CH145112D A CH 145112DA CH 145112 A CH145112 A CH 145112A
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CH
Switzerland
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holder
console
funnel
tubular
silk spinning
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Inventor
Kabelfabrik Aktiengesellschaft
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Kabelfabrik Ag
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  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)

Description


  Halter für     Trichterröhr    en zum     Itnnstseidespinnen.       Beim     Kunstseidespinnen    nach dem Topf  spinnverfahren läuft der Faden durch einen  meist als senkrecht stehende     Trichterröhre     ausgebildeten Fadenführer in den ebenfalls  senkrecht stehenden Topf ein. Vor Inbetrieb  setzung     wird    diese     Trichterröhre    im Spinn  topf genau zentriert, muss aber, so oft zum       Beipiel    Kuchen aus dem     Spinntopfe    entnom  men     wird,    entfernt und bei Wiederbeginn  des Spinnens     wieder    in den Topf gebracht  werden.

   Die bisherigen     Konstruktionen    ge  statten es nicht, oder nur mit Hilfe von  Scharnieren, Gelenkhebeln, dass die Trichter  röhre nach     Entnahme    von     Spinnkuchen    oder  einer allfälligen Reparatur sofort in jene     ach-          siale    Lage gebracht     wird,    welche notwendig  ist, um gutes Spinngut zu erzielen.  



  Im folgenden ist ein     Ausführungsbeispiel     eines neuartigen Halters für     Trichterröhren     zum     Kunstseidespinnen    beschrieben.  



  Die     Fig.    1 und 2 zeigen Längsschnitt  und Draufsicht, teilweise im     Schnitt.    dieser       Ausführungsform.    Der Halter besteht aus    einer Konsole A,     B    und einem röhren  förmigen Träger D. Der letztere weist eine  Leite G auf, welche der Längsachse der  Röhre     parallel    läuft, sich ,jedoch nur über  einen Teil der Röhre erstreckt. Die Konsole  A, B weist eine dem röhrenförmigen Träger  D entsprechende     Bohrung    und eine der Leiste  des Trägers D entsprechende Nut in der  Wandung der Bohrung auf. In diese Boh  rung der Konsole<I>A, B</I> ist der röhrenförmige  Träger D eingeschoben. In den röhren  förmigen Träger D wird der Spinntrichter  eingeschoben.

   Wird gesponnen. dann. sitzt  der röhrenförmige Träger D mittelst seines  Anschlages F in ganz bestimmter Höhenlage  auf der Konsole<I>A, B</I> auf. Soll das Spinnen  unterbrochen und der Spinntopf zugänglich  gemacht werden, dann wird der     röhrenför=          mige    Träger D in der Bohrung der Konsole  <I>A, B</I> bis über das Ende der Leiste G des  röhrenförmigen Trägers D hinausgehoben;  nun     wird    der Träger verdreht, so dass das  Ende der Leiste G nicht mehr über der ihr      entsprechenden Nut der Bohrung liegt. Der  röhrenförmige Träger D bleibt dann in die  ser gehobenen Lage, mit dem untern Ende  der Leiste G auf der Konsole<I>A, B</I> sitzend,  stehen und das Innere des Spinntopfes ist  zugänglich.

   Ist die Kuchenentnahme vorbei,  dann wird der Träger D     wieder    verdreht, so  dass Leiste und Nut wieder ineinander grei  fen und der Träger D wieder bis zum An  schlag F herabgelassen. Der Träger D und  damit der Spinntrichter haben jetzt wie  der genau die gleiche Lage zum Spinntopf  wie vor der Entnahme. Diese Lage kann  durch Anziehen der Schraube     E    fixiert  werden.  



  Die in der Zeichnung dargestellte Kon  sole besitzt zwei lösbar verbundene Teile  und B, von welchen der eine einen Schlitz  trägt, während der andere Gewinde für eine  Schraube C aufweist, derart, dass diese bei  den Teile A und B gegeneinander verschoben  und um die Schraube C verdreht werden kön  nen.

   In diesem Falle lässt sich beim erst  maligen Beginn des Spinnprozesses der Trä  ger durch Verschieben und Verdrehen der  Teile A und B gegeneinander     gegenüber    dem       Spinntopf    genau zentrieren; durch festes  Zusammenziehen der Schraube C bleibt der  Teil<I>B</I> des Halters mit dem Träger<I>D</I> in die  ser zentrierten Lage im Teil A     fix.    Ferner  kann der Anschlag F als Schraubenhülse  ausgebildet sein, so dass eine genaue Höhen  einstellung des Trägers D und somit des in  ihm sitzenden Spinntrichters möglich ist,  ohne dass hierbei der Trichter, wie sonst  üblich, verdreht werden müsste.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Halter für Trichterröhren zum Kunst seidespinnen, bestehend aus einer durchbohr ten Konsole und einem in die Bohrung der Konsole passenden röhrenförmigen Träger zur Aufnahme der Trichterröhre, dadurch gekennzeichnet, dass der röhrenförmige Trä ger eine sich nur über einen Teil der Rplire erstreckende. der Röhrenachse parallele Leiste und die Bohrung der Konsole e;.ne dem Querschnitt der Leiste entsprechende Nut aufweist. UNTERANSPRüCHE 1.
    Halter für Trichterröhren zum @unst- seidespinnen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Konsole desselben aus zwei gegeneinander ver schiebbaren Teilen und einer Verschrau bung besteht, welche so miteinander ver bunden sind, dass die verschiebbaren Teile um die Verschraubung als Achse gegen einander verschw enkbar sind, wobei so wohl die Verschwenkbarkeit, als auch die Verschiebbarkeit durch die Verschrau bung arretierbar sind. 2.
    Halter für Trichterröhren zum Kunst seidespinnen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der röhren förmige Träger einen Anschlag in Form einer röhrenförmigen Schraubhülse auf weist. 3. Halter für Trichterröhren zum Kunst seidespinnen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Konsole einen Anschlag in Form einer röhren förmigen Schraubhülse aufweist.
CH145112D 1928-11-03 1929-08-05 Halter für Trichterröhren zum Kunstseidespinnen. CH145112A (de)

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