CH145133A - Reissverschluss. - Google Patents

Reissverschluss.

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CH145133A
CH145133A CH145133DA CH145133A CH 145133 A CH145133 A CH 145133A CH 145133D A CH145133D A CH 145133DA CH 145133 A CH145133 A CH 145133A
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CH
Switzerland
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slide
zipper
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coupling part
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Inventor
Krakowsky Moritz
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Krakowsky Moritz
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Application filed by Krakowsky Moritz filed Critical Krakowsky Moritz
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/02Slide fasteners with a series of separate interlocking members secured to each stringer tape

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  • Slide Fasteners (AREA)

Description


      Reissverschluss.       Bei den bisher bekannten     Reissverschlüs-          sen    ist fast durchweg der Schieber, durch den  das Öffnen und Schliessen des Verschlusses.  bewirkt wird, so ausgebildet, dass er die     Ver-          schlussglieder    klammerartig umfasst, und dass  meist die beiden Führungsschilde auf beiden  Seiten des Verschlusses geführt werden. Bei  dieser Anordnung tritt leicht eine Beschädi  gung der die einzelnen     Verschlussglieder    tra  genden Stoff- und Lederkanten auf. Man hat.

    daher auch Reissverschlüsse geschaffen, bei  denen die     Verschlussglieder    mit besonderen  Verbreiterungen versehen sind, die zur Füh  rung des Schiebers auf beiden Seiten des       @Terschlusses    dienen, indessen     wird    dadurch  der Verschluss wesentlich komplizierter und  schwerer, und der zuerst erwähnte Missstand  wird durch die Abänderung nicht beseitigt;  insbesondere bleibt das grosse Übel bestehen,  dass der Schieber auf beiden Seiten mehr oder  minder stark aufträgt und mit seiner vor  stehenden Unterseite beim Verschieben Be  schädigungen verursacht.

   Gegenstand der Er  findung ist nun ein     Reissversghluss,    bei wel-         chem    der Schieber nicht mehr auf und unter  den     Verschlussgliedern,    sondern in denselben  gleitet, und zwar in     Ausnehmungen,    die am       Kupplungsteil    aller     Verschlussglieder    vorge  sehen sind. Hierdurch tritt der Schieber  äusserlich so wenig hervor, dass er kaum     noe        1i     sichtbar ist; zweckmässig bildet er eine flache.

    keilförmig gestaltete     Platte    mit verstärkten  Seitenrändern, die sich in entsprechenden       Ausnehmungen    der     Verschlussglieder    führen,  und er wird zugleich wesentlich kleiner und  einfacher als die bekannten Schieber. Seine       Bewegung    und Wirkungsweise gleichen bei  erhöhter     Zuverlässigkeit    derjenigen der bis  her üblichen Schieber. Da der Schieber in  dem von den     Verschlussgliedern        gebilde    en  Schlitz läuft, kann auch bei seinen Bewegun  gen keinerlei Schaden verursacht werden.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in einem  Ausführungsbeispiel auf der Zeichnung ver  anschaulicht, und zwar zeigt:       Fig.    1 den ganzen Reissverschluss in  Draufsicht,           Fig.    ? zwei sich gegenüber stehende, beim  Schluss sich gegeneinander legende     Ver-          schlussglieder    in     Seitenansicht,    und       Fig.    3 den     Verschlussschieber    in Drauf  sicht, Seitenansicht und Stirnansicht.  



  Wie bei den Reissverschlüssen üblich, sind  die     Verschlussglieder    a auf dem zumeist  etwas verstärkten Rand der Stoffstreifen b,  bezüglich der Gegenreihe versetzt, in genau  gleichen Abständen befestigt. Diese     Ver-          schlussglieder    a sind am Kupplungsteil mit je  einer     Ausnehmung    c versehen, welche so ge  staltet ist, dass sie die seitliche Randverstär  kung d des Schiebers e, der darin geführt ist,  passend umschliesst.  



  Bei dem vorliegenden Ausführungsbei  spiel hat diese     Ausnehmung    c die Form eines  liegenden Y; hierdurch wird erreicht, dass die  Kante der Stoffstreifen bis ganz dicht an     den     Schieber heran reichen kann, so dass hier  keine merklichen Zwischenräume verbleiben.  Selbstverständlich kann auch irgend eine an  dere Form verwendet werden.

   Der Schieber     e     gleitet mit seinen verstärkten Rändern     d    im       Innern    der     Verschlussglieder        a    und bewirkt  dabei durch seine Keilform in der einfachsten  Weise, und ohne dass dazu besondere     Keil-          stücke    erforderlich wären, die Führung und  Bewegung der einzelnen     Verschlussglieder.     Diese schieben sich beim Schliessen folgerich  tig wechselweise ineinander und halten sich  mit entsprechendem Eingriff gegenseitig fest,    wie das aus     Abb.    1 deutlich ersichtlich ist.

    Die Bewegung des Schiebers erfolgt     mittelst     eines Ringes f, der auf einem einfachsten ge  schlitzten Steg     g    des Schiebers e so beweg  lich angehakt ist, wie das zur hemmungs  freien Bewegung des Schiebers erforderlich  ist.  



  Ein besonderer Vorteil des beschriebenen  Verschlusses liegt auch darin,     da,ss    beim Ein  arbeiten desselben in den zu schliessenden       Gegenstand,    die Kanten desselben bis dicht  an die     Verschlussglieder    herangeführt wer  den können. so dass von den Stoffstreifen     b,     welche die Glieder tragen, nichts mehr     zia     sehen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reissverschluss, dadurch gekennzeichnet. dass der Schieber in am Kupplungsteil der V erschlussglieder vorgesehenen Ausnehmun- gen geführt ist. UNTERANSPRUCH: Reissverschluss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schieber (e) aus einer keilförmigen Platte mit verst?rkten Seitenrändern (d) besteht und je der Kupp lungsteil der Versehlussglieder (a) mit ent sprechenden Ausnehmungen (c) versehen is'.
CH145133D 1930-03-13 1930-03-13 Reissverschluss. CH145133A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH145133T 1930-03-13

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Publication Number Publication Date
CH145133A true CH145133A (de) 1931-02-15

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ID=4401453

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CH145133D CH145133A (de) 1930-03-13 1930-03-13 Reissverschluss.

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