CH145667A - Aufhängevorrichtung mit Laufrollen für Vorhänge, Gardinen und dergleichen. - Google Patents

Aufhängevorrichtung mit Laufrollen für Vorhänge, Gardinen und dergleichen.

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CH145667A
CH145667A CH145667DA CH145667A CH 145667 A CH145667 A CH 145667A CH 145667D A CH145667D A CH 145667DA CH 145667 A CH145667 A CH 145667A
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CH
Switzerland
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Ussmueller Hans
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Ussmueller Hans
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H15/00Runners or gliders for supporting curtains on rails or rods
    • A47H15/02Runners
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H1/00Curtain suspension devices
    • A47H1/04Curtain rails
    • A47H2001/047Curtain rails with multiple tracks

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  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description


      Aufhängevorrichtung    mit Laufrollen für Vorhänge, Gardinen und     dergleichen.       Es sind bereits Aufhängevorrichtungen  mit Laufrollen für Vorhänge, Gardinen und  dergleichen bekannt, welche aus einer mit  schrägem Flansch versehenen Laufschiene  und einem einseitig an der Laufrolle ange  ordneten Tragbügel bestehen, der mit seiner  andern freien Seite die Laufschiene über  greift.  



  Die Erfindung bezweckt, den Lauf der  Rolle und ihre Führung zu     verbessern.     



  Sie besteht darin, dass der senkrecht ste  hende Steg der Laufschiene allmählich in  einen schräg nach oben stehenden Lauf  flansch übergeht, auf dem die     kegelförmige     Rolle im wesentlichen mit der ganzen Breite  der Mantelfläche aufliegt. Der Tragbügel  kann aus dem die Laufschiene übergreifen  den Schenkel und dem daraus ausgestanzten,  die Laufrolle tragenden Schenkel gebildet  sein.  



       Durch    die Erfindung kann erreicht wer  den, dass die Laufrollen unter dem Einfluss  des     Eigengewichtes    und des Gewichtes zum       Beispiel    der Gardinen bis auf einen     gewissen       Spielraum selbsttätig gegen die Laufstege  ohne Berührung derselben herangeführt und  die     übergreifenden    Schenkel der Rollenbügel  so weit vom Laufsteg abgehalten werden,  dass schädliche Reibungswiderstände ver  mieden werden. Gleichzeitig wird trotz der       verhältnismässig    breiten Auflagelinie nur  eine geringe Baubreite der Gardinenstange  ermöglicht.  



       Eine    solche Aufhängevorrichtung mit  Laufrollen für Vorhänge, Gardinen und der  gleichen ist in den     Fig.    1 bis 12 in meh  reren Ausführungsbeispielen dargestellt.  



  Bei dem ersten dargestellten Beispiel, von  welchem     Fig.    1 einen     Längsschnitt    und       Fig.    2 einen Querschnitt zeigt, ist die Lauf  schiene a an ihrer obern Längskante zu  einem Befestigungsschenkel c abgebogen,  welcher quer zum Steg der Laufschiene     a     zu beiden Seiten desselben     hiina.usrag-t,    so  dass dadurch die Laufschiene einen     T-förmi-          gen    Querschnitt aufweist; der     Querschnitt     der Laufschiene kann aber auch     winkel-    oder       Z-förmig    sein.

   Die Einrichtung ist derart      betroffen,     dass    die die Gardinenstange bil  dende Laufschiene a an ihrer untern Längs  kante allmählich in den Laufflansch b über  geht, der unter einem spitzen Winkel zur  Laufschiene a schräg nach oben steht. Auf  dem Laufflansch b liegt im wesentlichen mit.  der ganzen Breite ihrer Mantelfläche die  kegelförmige     Laufrolle    d auf, die um einen  wag echten Zapfen e drehbar angeordnet ist.  Der Drehzapfen e ist an dem einen Schen  kel f des Tragbügels befestigt.

   Am untern  Ende des Tragbügels ist die Aufhängeöse g  für die Vorhänge, Gardinen oder dergleichen  angeordnet, der andere Schenkel des Trag  bügels umgreift in bekannter Weise die der  Laufrolle d abgewandte Seite der Lauf  schiene<I>a.</I> Der Tragbügel<I>f,<B>lt.,</B> i</I> ist aus  einem Blechstreifen     derart    gebildet, dass der  Schenkel<I>f</I> aus dem Schenkel     ja    heraus  gestanzt und ebenso     wie    dieser symmetrisch  zur Mittelebene der Aufhängeöse g beider  seits zweimal     abgekröpft    ist.  



  In den     Fig.    3 und     .t    ist ein     Ausfüh;          rungsbeispiel    mit einer im Querschnitt U  förmigen Stange<I>a,</I>     k    mit zwei Laufflanschen  dargestellt. Der Tragbügel f,     1z    ist hier aus  Draht gebildet und der die Laufschiene um  greifende Schenkel am obern Ende zu einer  Öse     li,    eingerollt. Gemäss der Erfindung ge  hen auch hier die Stege der Laufschiene a  allmählich in die schräg nach oben stehen  den Laufflansche b über, auf denen die       kegelförmigen    Rollen d im wesentlichen mit  der ganzen Breite der Mantelfläche auf  liegen.  



  Das dritte Ausführungsbeispiel, welches  in     Fig.    5 im     Längsschnitt    und in     Fig.    0  im Querschnitt dargestellt ist, unterscheidet  sich von dem vorhergehenden lediglich da  durch, dass die ebenfalls aus einer im Quer  schnitt     U-förmigen    Schiene bestehende Stange  <I>a,</I>     1c    mit nach innen vorspringenden, ein  ander zugekehrten Laufflanschen b versehen  ist.

   Der Tragbügel f,     li,    für die kegelförmi  gen Laufrollen d besteht dabei aus einem       Stück    und ist an seinem Schenkel     1a    zur Ver  ringerung des Eigengewichtes und der Rei  bungswiderstände mit einer     Ausnehmung        l       versehen. Das Joch des Läuferbügels ist zu  einer nach unten stehenden Lagerhülse in  eingerollt, in welchen     die    freien, nach innen  umgebogenen Enden eines die     Aufhängeöse     ersetzenden Befestigungsbügels g für die  Gardinen derart eingehängt sind, dass dieser  Bügel g parallel zur Zug     ichtung    der Gar  dinen verläuft und quer dazu ausschwenk  bar ist.

   Der nach innen     gekehrte        Schenkel    f  des Läuferbügels ist ferner am Führungs  läufer mit Bohrungen     ri    versehen, an welchen  die Zugschnur angenäht werden kann.  



  Das vierte, in     Fig.    7 und 8 in Ansicht  und Querschnitt dargestellte Ausführungs  beispiel weist demgegenüber nur die Ab  änderung auf, dass die die Gardinenstange  darstellende Laufschiene an der obern       Längskante    zu     einem    Hohlwulst o umge  bogen ist,     vrelche    Schiene sich infolge ihrer       Querschnittsverhältnisse    leicht nach dem je  weils gewünschten Verlauf der Gardinen  stange abbiegen und mit einfachen, den  Hohlwulst o erfassenden Trägern befestigen  lässt. Der Aufhängebügel g ist dabei in aus  dem Joch des Läuferbügels f,     h    nach unten  stehenden .

   Lappen     p        gelagert,    in des  sen Bohrungen q die     abgekröpften    En  den des Aufhängebügels g drehbar gelagert  sind. Zur Verringerung der der Schiene a  zugekehrten Oberfläche des     Widerlagers   <B>lt</B>  ist dieses mit einer Ausbeulung r versehen.  



  Nach dem Ausführungsbeispiel gemäss       Fig.    9 und 10 ist die Einrichtung derart  getroffen, dass die die Gardinenstange bil  dende Tragschiene     a,    welche mit einem nur  nach einer Seite vorspringenden Laufflansch  <I>b</I> für die Laufrollen<I>d</I> versehen ist, an der  obern Längskante zu einer im Querschnitt       länglichrunden    Hülse e, s eingerollt ist. In  diese Hülse kann demzufolge von den Enden  her ein flacher Schaft t eingeschoben wer  den, welcher ein von einer zur Befestigung  der Schiene am Tür- oder     Fenstergewände     dienenden     Platte        ic    abgebogener Teil ist.

    Der Läuferbügel f,     1i.    selbst ist in ähnlicher  Weise wie beim Ausführungsbeispiel nach  den     Fig.    7 und 8     ausgebildet    und unter-      scheidet sich von diesem lediglich dadurch,  dass das Joch des Lagerbügels f, h für die  Rollen d durch zwei Querschlitze     in    einen  Quersteg     unterteilt    ist, der in der Zeichnung  nach unten zu einer Lagerhülse v für den  Aufhängebügel g ausgezogen ist.  



  An Stelle eines     länglichrunden    Quer  wulstes ist gemäss     Fig.    11 und 12 des sechs  ten gezeichneten Ausführungsbeispiels die  Schiene a an ihrem     obern    Ende mit einem  kreisrunden Hohlwulst     2.o    versehen, der den  Vorteil bietet, dass er ebenfalls das Einstecken  eines Befestigungswinkels gestattet, zugleich  aber das Widerstandsmoment wesentlich er  höht.

   Der die Laufrolle d aufweisende Läufer  <I>f, h</I> ist mit     seinem    einen Schenkel<I>h</I> nach  aussen     durchgekröpft.    Um den zur Führung  und Mitnahme der Gardinen     bezw.    der Zug  schnüre dienenden Läufer ohne Annähen  zum Beispiel mit der Zugschnur x verbin  den zu können, ist dieser Läufer an dem  Aufhängeteil g verbreitert und mit zwei  zum Durchführen der Zugschnur x dienen  den     Durchlochungen    y ausgestattet, zwi  schen welchen sich ein aus dem Aufhänge  teil g     ausgestanzter    und nach oben geboge  ner Haken z befindet, in welchen unter dem  Einfluss des in der Zugschnur wirksamen  Zuges diese     eingepresst    und dadurch der  Führungsläufer mitgenommen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aufhängevorrichtung mit Laufrollen für Vorhänge, Gardinen und dergleichen, da durch gekennzeichnet, dass der senkrecht ste hende Steg (a) der Laufschiene allmählich in einen schräg nach oben stehenden Lauf flansch (b) übergeht, auf dem eine kegel förmige Rolle (d) im wesentlichen mit der ganzen Breite der Mantelfläche aufliegt.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Aufhängevorrichtung, dadurch gekenn zeichnet, dass zwei Stege (a) unter Zwi- schenschaltung eines Querjoches (k) zu einer einheitlichen Gardinenstange mit einander zu- oder abgekehrten Laufflan schen (b) verbunden sind. Aufhängevorrichtung, dadurch gekenn zeichnet. dass der Steg (a.) der Lauf- schiene an seiner obern Längskante in einen Hohlwulst (o, s, ir) übergeht, der die Tragfähigkeit der Schiene erhöht.
    Aufhängevorrichtung, dadurch gekenn zeichnet, dass der Tragbügel aus dem die Laufschiene (a) übergreifenden Schenkel (h) und dem daraus ausgestanzten, die Laufrolle (b) tragenden Schenkel (f) be steht. 4. Aufhängevorrichtung, dadurch gekenn zeichnet, dass die Laufrolle (d) auf einem als Zapfen dienenden umgebogenen End- teil (e) eines Drahtbügels<I>(f.</I> ,g, 1z) sitzt. dessen anderer Schenkel (h) zu einer Füh rungsöse gebogen ist.
    5. Aufhängevorrichtung, dadurch gekenn zeichnet, dass der eine Schenkel (h) dc, Tragbügels (f, h) nach aussen abgeliröpft und die Aufhängeöse (g) zti einer beider seitigen Verbreiterung mit z -ei Bohrun gen (y) und einer mittleren Mit.nehmer- spitze (z) ausgebildet ist. 6.
    Aufhängevorrichtung. dadurch gekenn zeichnet, dass aus dem Joch des aus Blech gebogenen Läuferbügels<I>(f,</I> la) eine zur Laufrichtung parallele Lagerhülse (-m) eingerollt ist, in der die nach innen um gelegten Enden eines die Aufhängeöse (g) bildenden Drahtbügels drehbar gelagert sind.
    Aufhängevorrichtung, dadurch gekenn zeichnet, dass das Joch des Läuferbügels <I>(f, h)</I> nach unten abgebogene Lappen<I>(p)</I> zur Lagerung des Aufhängebügels (g) trägt. Aufhängevorrichtung, dadurch gekenn zeichnet, dass das Joch des Laufrollen bügels (f, h) durch seitliche Querschlitze einen nach unten hülsenartig ausgezoge nen Quersteg (v) zur Lagerung der Auf hängeöse (g) aufweist.
CH145667D 1930-03-27 1930-03-27 Aufhängevorrichtung mit Laufrollen für Vorhänge, Gardinen und dergleichen. CH145667A (de)

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