CH145825A - Antriebsvorrichtung für Fahrräder und dergleichen. - Google Patents

Antriebsvorrichtung für Fahrräder und dergleichen.

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CH145825A
CH145825A CH145825DA CH145825A CH 145825 A CH145825 A CH 145825A CH 145825D A CH145825D A CH 145825DA CH 145825 A CH145825 A CH 145825A
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CH
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spring
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rotary sleeve
gear
drive device
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Wirth Jean
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Wirth Jean
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M1/00Rider propulsion of wheeled vehicles
    • B62M1/10Rider propulsion of wheeled vehicles involving devices which enable the mechanical storing and releasing of energy occasionally, e.g. arrangement of flywheels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description


      Antriebsvorrichtung    für Fahrräder und     dei    gleichen.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine Antriebsvorrichtung für Fahrräder und  dergleichen, bei welcher die Energie des berg  abfahrenden Rades nach bekannten Vor  schlägen dazu verwendet werden soll, eine  am Rad in einem mit dem Antriebsorgan  in Bewegungsverbindung     bringbaren    Feder  getriebe angeordnete Spannfeder zu     spannen.     Mit dieser Vorrichtung soll bezweckt werden,  in der Feder aufgespeicherte Energie beim  Bergauffahren an das Antriebsorgan abzu  geben und so den     Antrieb    desselben auf kür  zere Strecken zu unterstützen.

   Das Wesen der  vorliegenden Erfindung besteht nun in der  besonderen Ausbildung der Schalt- und Über  tragungsorgane.  



  Gemäss vorliegender Erfindung besteht  nun das Neue darin, dass die     Pedalachse    lose  drehbar in einer Drehhülse lagert, mit dieser  aber durch einen Freilauf starr     verbindbar     ist. Auf der Drehhülse ist das Antriebs  organ unter Zwischenschaltung eine weiteren  Spannfeder angeordnet, sowie der Freilauf  und eine Kupplung, welche die Drehhülse    mit dem     Federgetrieb    kuppelt. Anderseits  ist das     Federgetrieb    über den blockierbaren  Freilauf mit dem Antriebsorgan in Bewe  gungsverbindung     bringbar.     



  Der Erfindungsgegenstand ist auf bei  liegender Zeichnung in einer beispielsweisen  Ausführungsform dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Schnitt durch die An  triebsvorrichtung;       *        Fig.    2 ist eine Seitenansicht, während       Fig.    3 eine Einzelheit darstellt.  



  Die dargestellte Antriebsvorrichtung  weist in einem Gehäuse 1 eine Achse 2 auf,  die     beiderends    je ein Pedal 3 besitzt.     Diese     Achse 2 ist in einer Drehhülse 4 drehbar ge  lagert, und mit dieser     mittelst    Klemmrollen  5 und Nocken 6     kuppelbar,    ,je nach dem Dreh  sinn der Achse.     Einerends    der     Drehhülse:     4 sitzt auf dieser unter     Zwischenschaltung     einer Spiralfeder 7 ein     Antriebskettenrad        R.     Dieses treibt beim Betätigen der Pedale 3  mittelst Kette 9 das nichtgezeichnete Hinter  rad, zum Beispiel eines Fahrrades.

   Auf der  Drehhülse 4 ruht verschiebbar ein Kupp-           lungsring    10, der durch Keil 11 geführt wird.  Der Kupplungsring 10 sitzt fest im Kupp  lungsgehäuse 12. das     mittelst    eines Hebels  1.3 betätigt wird. Gemäss     Fig.    1 steht der  Kupplungsring 10 mit einem Stirnrad 14 in  Eingriff. Letzteres sitzt lose auf der Dreh  büchse 4 und kämmt mit einem Stirnrad 15.  Dasselbe ist mit einem     Federwerkgehäuse    16  verschraubt und sitzt mit diesem lose auf  einer Welle 17. Die Feder 18 des Federwerk  gehäuses 16 ist     einerends    am Gehäuse 16  und     anderends    an der Welle 17 befestigt.  Letztere lagert drehbar im Gehäuse 1 und  trägt ein mit ihr verkeiltes Zahnrad 19.

   Die  ses kämmt wiederum mit einem auf der     l.)reh-          hülse    lose ruhenden Zahnrad 20, in dessen  Nahe ein an sich bekannter Freilauf oder  dergleichen eingebaut ist. Das Zahnrad 20  ist mittelst verschiebbarer Sperrklinke 21 mit  dem Gehäuse 1     verriegelbar,    ebenso das  Stirnrad 15     mittelst    Sperrklinke 22. Wäh  rend letztere nur in dem einen     Drehrich-          tungssinn    wirkt, muss die Sperrklinke 21     mit-          telst    eines Hebelarmes 23 zur Freilegung des  Zahnrades 20 abwärts betätigt werden, und  zwar mit Hilfe eines aus dem Gehäuse füh  renden Zugorganes 24.

   Ein weiteres Zug  organ 25 dient zum Einrücken der Kupplung  10, 12 und der .Sperrklinke 21 in die     Zah-          nung    des Zahnrades 20, zwecks dessen     Blok-          kierung.     



  Die Teile in     Fig.    1 sind derart darge  stellt, wie sie beim Abwärtsfahren Stellung  einnehmen, also blockiertes Zahnrad 20     mit-          telst    Sperrklinke 21, eingerückte Kupplung  10, 12 mit dem den andern Kupplungsteil  bildenden Stirnrad 14. Da beim Abwärts  fahren bekanntlich die Pedale 3 nicht be  tätigt werden, ist die Achse 2 von der     Dreh-          hiilse    4 durch die Organe 5, 6 gelöst. Das  Hinterrad des Fahrrades (in der Zeichnung  nicht dargestellt) treibt mittelst Kette 9 das  Kettenrad 8, wodurch sich die Spiralfeder  7 spannt und alsdann die Drehhülse 4 mit  dreht. Die eingerückte Kupplung 10, 12  dreht das Stirnrad 14, dieses das Stirnrad  7 5 mit samt dem Federgehäuse 16. Die Fe  der 1.8 spannt sich.

   Durch den sich nach und    nach steigernden Widerstand der sich span  nenden Feder 18 wird die Kupplung 10, 12  automatisch infolge der schiefen Angriffs  flächen der     Kupplungszähne    ausgerückt. Die  Spiralfeder 18 hat das Bestreben sich zu ent  spannen, was aber durch die     Sperrklinke     2.2 verhindert wird, das diese ein entgegen  gesetztes Drehen des Stirnrades 15 nicht zu  lässt.  



  Ist nun     mittelst    des Fahrrades eine Stei  gung zu nehmen,, wird das Zugorgan 24 an  gezogen und dadurch die Kupplung vom  Stirnrad 14 wegbewegt und gleichzeitig die  Sperrklinke 21 ausgerückt. Die Spiralfeder  18 ist nun in der Lage, sich zu entspan  nen und dadurch die Welle 17 zu drehen.  Das auf ihr ruhende Zahnrad treibt über das  Zahnrad 20, das sich nun mit Hilfe des  Freilaufes mit der Hülse 4 kuppelt, das Ket  tenrad B. Dieses ist ebenfalls durch das Be  tätigen der Pedale 3 mit der Achse 2 starr       verbunden    und gibt die aufgespeicherte Fe  derkraft als zusätzliche Kraft in     bezug    zur  menschlichen     Trettarbeit    an die     Triebskette     9 ab.

   Ist die     Spiralfeder    18 entspannt,     ent-          kuppelt    sich das Zahnrad 20     automatisch    von  der Drehhülse 4, somit sich nun auch die  Feder 7 zur Abgabe ihrer Federkraft an das  Kettenrad 8 entspannen kann. Auf ebenem  Terrain     lässt    man die Kupplung 10, 12     ent-          kuppelt.     



  Die beschriebene Antriebsvorrichtung  kann für Fahrräder, Handwagen, Kinder  fahrzeuge aller Art     etc.    vorgesehen sein.  Selbstredend kann der Innenbau ein mannig  facher sein, so können zum Beispiel eine grö  ssere Anzahl von Federwerken     hintereinan-          dergeschaltet    sein, die nach und nach der  Reihe nach zur Abgabe ihrer Kräfte sich  entspannen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Antriebsvorrichtung für Fahrräder und dergleichen, welche ein durch Pedale und dergleichen zu betätigendes Antriebsorgan aufweist, welches mit mindestens einem Fe dergetriebe zwecks Spannung dessen Feder in Bewegungsverbindung bringbar ist, wel che gespannte Feder wiederum im antreiben den Sinne auf das Antriebsorgan einwirken kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Pe- dalachse lose drehbar in einer Drehhülse la gert, mit dieser aber durch einen Freilauf starr verbindbar ist, auf welcher Drehhülse das Antriebsorgan unter Zwischenschaltung einer Spiralfeder,
    sowie der Freilauf und eine Kupplung angeordnet sind, welch letz- t.ero die Drehhülse mit dem Federgetriebe kuppelt, während anderseits das Federge- triebe über den blockierbaren Freilauf mit dem Antriebsorgan in Bewegungsverbindung bringbar ist. UNTERANSPRUCH: Antriebsvorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung mittelst eines Doppelhebels einrückbar ist, welcher gleichzeitig zur Blockierung des Freilaufes eine Sperrklinke betätigt welcher Dopplhebel durch Zugorgane beherrscht wird.
CH145825D 1930-02-07 1930-02-07 Antriebsvorrichtung für Fahrräder und dergleichen. CH145825A (de)

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