CH145948A - Hebe- und Senkvorrichtung für Weberschiffchenkasten. - Google Patents

Hebe- und Senkvorrichtung für Weberschiffchenkasten.

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CH145948A
CH145948A CH145948DA CH145948A CH 145948 A CH145948 A CH 145948A CH 145948D A CH145948D A CH 145948DA CH 145948 A CH145948 A CH 145948A
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Works Crompton Knowles Loom
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Crompton & Knowles Loom Works
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    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D43/00Looms with change-boxes
    • D03D43/02Looms with change-boxes with drop boxes
    • D03D43/04Operating mechanisms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


  Hebe- und     Senltvorrichtung    für     Weberschifchenkasten.       Vorliegende Erfindung betrifft eine     Hebe-          und    Senkvorrichtung für     Weberschiffehen-          kasten,    welche mindestens einen Antriebs  zahnkolben mit im     achsialen    Sinne beweg  lichen     Anlasszähnen    besitzt.

   Das Wesen der  Erfindung besteht darin, dass als     Mittel    zur       Bewegung    der genannten     Anla.sszähne    wenig  stens ein Gabelhebel und ein an ihm befestig  ter, unter Federwirkung stehender Kolben  vorgesehen sind, welch letzterer befähigt ist,  der Gabel des Gabelhebels eine geradlinige,  in der Achsrichtung des Zahnkolbens verlau  fende Bewegung zu erteilen.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in der  Zeichnung in einer beispielsweisen Ausfüh  rung veranschaulicht. Es zeigt       Fig.    1 eine Seitenansicht von Teilen eines  Webstuhls, der mit der neuen Vorrichtung  versehen ist;       Fig.    2 zeigt die in der     Fig.    1 unten links  sichtbaren Teile in wesentlich grösserem     Mass-          stabe    gezeichnet;

           Fig.    3 ist ein Schnitt nach der Linie 3-3  der     Fig.    2,       Fig.    4 ein Schnitt nach der Linie     -1-1     der     Fig.    2, und       Fig.    5 ein Schnitt in der Linie 5-5 der       Fig.    4, zusammen mit einigen benachbarten  Teilen;

         Fig.    6 zeigt einen Schnitt durch den un  tern mittleren Teil der     Fig.    2,       Fig.    7 einen Schnitt in der Linie<B>7-7</B>  der     Fig.    3, und       Fig.    8 und 9 sind zwei schaubildliche  Darstellungen der äussersten und um 180  gegeneinander verdrehten Stellungen einer       Nutenscheibe    eines     Anlasszahnkolbens.     



  In     Fig.    1 bezeichnet 10 Teile des Gestel  les eines Webstuhls und 11 ist der heb- und  senkbare     Schiffchenkasten,    der oben auf  einer Stange 12 befestigt ist, die unten in  einem winkelförmigen Lager 13 geführt ist.  Alle diese Teile sind von üblicher Ausfüh  rung, also bekannt.      Auf einem Zapfen 15 sitzt ein zweiarmi  ger Hebel 14, der an seinem hintern Ende  mittelst einer Stange 16 mit dem untern Ende  der     Schiffchenkastenhebelstange    12 verbun  den ist. Diese Stange und der Schiffchen  kasten zusammen sind durch ein an dem an  dern Ende des Hebels 14 sitzendes Gegen  gewicht 17 ausbalanciert.

   Nahe der Stelle,  wo sich das Gewicht 17 befindet, ist der He  bel 14 mittelst einer Stange 18 an einem  Kurbelzapfen 19     (Fig.    2 und 3) angeschlos  sen, der über eine Kurbel 32 mit einer Welle  20 verbunden ist, und der Zapfen 15, auf  dem der Hebel 14 drehbar ist, sitzt in einem  Nebel 22, der an dem     Gestellteil    23     (Fig.    1)  gelagert ist. An dem zu seiner Lagerungs  stelle entgegengesetzten Ende hängt an dem  Hebel 22 eine Stange 24, deren unteres Ende  mittelst eines Kurbelzapfens 24     (Fig.    2 und  7) an eine Welle 26 angeschlossen ist.  



  Zu jeder der Wellen 20 und 2,6 gehört ein  gewisser Mechanismus, der im folgenden  näher erläutert ist.  



  Aus dieser     Konstruktion    folgt, dass das  Ende des Hubhebels 14, welcher die vier  Schützenkästen mittelst der Stangen 12 und  1.6 hebt und senkt, irgend eine von vier Stel  lungen     annehmen    kann, weil der sich ver  schiebende Drehzapfen 15 jede der beiden       Grenzlagen    einnehmen kann, welche durch  die Bewegung der Stange 24 gegeben sind  und weil bei jeder dieser beiden Lagen des  Drehzapfens 15 zwei verschiedene Grenz  lagen des mit     Gewicht    versehenen Endes des  Hebels 14 infolge der     Bewegung    der Stange  1.8 möglich sind.

   Die möglichen Kombina  tionen der verschiedenen Lagen des Dreh  zapfens und des     gewichtbelasteten    Endes     des     Hebels 14 belaufen sich daher auf vier, von       vrelchen    jede eine Zelle des Schützenkastens  mit der Lade in Linie bringen kann.  



  Die beiden Mechanismen sind aber in ihrer  Funktion vollständig übereinstimmend und  somit geneigt es, nur einen von ihnen im ein  zelnen zu behandeln, wozu hier der zu der  Welle 20 gehörende und in der     Fig.    3 ver  anschaulichte Mechanismus gewählt ist. Die  Welle 20     ,steckt    in dem     Futter    30 eines La-         gers    31, welches mit dem an dem Maschinen  gestell festen Teil F     (Fig.    2 und 3 im     3'VIa-          terial    zusammenhängt.  



  Der bereits erwähnte Kurbelzapfen 19  sitzt in einer auf der Welle 20     befestigten     Kurbel 32, die mit der Welle 20 durch einen  Stift 33 verbunden ist, der in der Nabe     3-1     der Kurbel sitzt. Diese Nabe ist, wie aus der       Fig.    7 hervorgeht, zu einer Art von Daumen  scheibe ausgebildet; sie hat abgeflachte Stel  len     3.5.    die auf entgegengesetzten Seiten     lie-.     gen. Diese flachen Stellen arbeiten mit einer  flachen Feder 36 zusammen, die an einem  ortsfesten Teil 37 befestigt ist. Der Zweck  dieser Einrichtung ist weiter unten behandelt.  



  Auf dem zu der Kurbel 32 entgegen  gesetzt gelegenen Ende der Welle 20     bezw.     nahe diesem Ende sitzt, vermittelst eines Stif  tes 41 festgehalten, ein Zahnrad 40 mit un  vollständiger Zahnung, das heisst das in au  sich bekannter Weise nicht auf dem ganzen  Umfang mit     gleichgrossen    Zähnen versehen  ist.

   Neben diesem Zahnrad befindet sich     eint>     auf der Welle 20 gleitbare     Nutenscheibe    42,  welche dazu dient, die besonderen     Anlass-          zähne    44 des Rades 40     (Fi(r.        \?)    durch     ach-          siales    Bewegen in die Arbeitslage     bezw.    Ein  griffsstellung mit ähnlichen Zähnen eines Ra  des 60 auf Welle 61 ein- und     auszurücken.     In die Nut der Scheibe 12 greift ein     gegabel-          ter    Hebel 45     (Fi.    2 und 3), der an einem  Kolben 46 befestigt ist.

   Dieser Kolben bil  det das eine, und zwar dickere Ende einer  Stange     4fia,    die in einem mit dem Teil<B>F</B>  starr zusammenhängenden Lagerstück 48 ver  schiebbar ist und unter dem Druck einer  Schraubenfeder 50 steht. Diese Feder ist, wie       Fig.    3     zeigt,    vollständig eingeschlossen, also  gegen Beschädigen und Beschmutzen     ge-          sicher    t.  



  In der     Fig.    3 befinden sich die Teile 42,  45, 46 und 46a in ihrer äussersten Rechts  stellung, wobei die Feder 50 gespannt ist.  Wenn sich die Teile aber unter dem     Druch     der Feder 50 in ihrer Linksstellung befindet.  so können sie nach rechts mittelst einer  Schnur 54 oder dergleichen bewegt werden,  die über eine aussen gelegene Führungsrolle      56 läuft und an einem Arm 55     (Fig.    2 und  3) angeschlossen ist, der mit dem gegabelten  Hebel 45- zusammenhängt. Das andere Ende  der Schnur 54 geht zu einem Mechanismus,  der mit dem     Musterbilden    zu tun hat, nicht       mit    zu - der .vorliegenden Erfindung gehört  und daher nicht näher hier behandelt zu wer  den braucht.  



  . Wenn das Zahnrad 40 in Drehung gesetzt  werden soll, so wird die     Nutenscheibe    42  durch Nachlassen der Schnur 54 von dem  soeben erwähnten Mechanismus aus nach       links    bewegt, das heisst die beim Nachlassen  der Schnur 54 sind entspannende Feder- 50  kann den Kolben 46 und den Gabelhebel 45  nun so bewegen, dass die Gabel des Gabel  hebels eine geradlinige, in der     Achsrichtung     des Zahnkolbens 40 verlaufende Bewegung  ausführt, wobei der eine oder andere der     An-          lasszäbne    44' in eine Lücke eines auf der  Welle 61 des Webstuhls befestigten, ebenfalls  unvollständigen     Hauptantriebszahnrades    60       (Fig.    2) greift.  



  Die     Verschiebbarkeit    des die     Anlasszähne          44    tragend, als     Nutenscheibe    ausgebildeten  Bundes 42 auf der Welle 20 geht aus den       Fig.    8 und 9 hervor. Die     Nutenscheibe    ist  daselbst in ihren beiden äussersten Stellungen  gezeigt und je um 180   gedreht.  



  Neben dem     Zahnrade    40, und zwar ent  gegengesetzt zu der     Nutenscheibe    42, befin  det sich eine     Drehsperrungs-    oder     Anhalt-          platte    65     (Fig.    3 und 5), die mit einem zum  Verriegeln dienenden Teil 66 der Nabe des  Zahnrades 60 zusammenarbeitet. Der Naben  teil 66 hat eine zylindrische Umfläche 68  und in dieser zwei Aussparungen 69 und 70.  Die     Anhaltsplatte    65 ist länglich und an  ihrem Ende konkav gestaltet, wie bei 72 ge  zeigt.

   Jedes Ende kann mit der zylindrischen  Umfläche 68 der Nabe 66 zusammenarbeiten,  wie es aus der     Fig.    5 hervorgeht, in der die  Teile sich in derjenigen Lage befinden, bei  der die Nabe 66 nicht gesperrt ist.  



  Wenn die flache Feder 36     (Fig.    7) dem  einen oder andern flachen Teil 35 der Kur  belnabe 34 anliegt, so befindet sich die Platte  65 in der in     Fig.    5 gezeigten Lage, bei der    die Aussparungen 69 und 70 durch das an  liegende konkave Ende der Platte hindurch  gehen können. Die Feder 36 hat also den  Zweck, den Zahnkolben 40 vor nichtgewoll  ter Drehung zu bewahren, und zwar dies  auch falls die oben erwähnten Drehsperrun  gen ausser Wirkung sind.

   Wenn aber einer  der     Anlasszähne    44 in die Arbeitslage bewegt  wird,, so greifen die Zahnräder 40 und 60 in  einander ein, es folgt daraus ein gewisses  Drehen der Platte 65 und nun     tritt    eine ihrer  Ecken an dem betreffenden konkaven Ende       zum    Beispiel in die     Aussparung    69     (Fig.    5)  ein, womit dann die Nabe 66 gesperrt ist. Die  Teile 65 und 66 zusammen bilden also eine       Verriegelungsvorrichtung,    die, wenn die Teile  in die     Verriegelungs-    oder Sternlage gelangt.

    sind, weiteres Drehen des Zahngetriebes nicht  mehr zulassen, gleichgültig,     wie    die Bewe  gungsgeschwindigkeit beim Arbeiten gewesen  sein mag.  



  Gegenüber der     Anhaltsplatte    65 der     Ver-          riegelungsvorrichtung    befindet sich eine  gleichartige, auf der Welle 26 sitzende Platte  75     (Fig.    5), die also ebenfalls an beiden En  den konkav gestaltet ist. Zu dieser     Platte     gehören in der Nabe 66 Aussparungen 76,  die aber nicht in ein und derselben Ebene mit  den Aussparungen 69 und 70 liegen, wie sich       denn    auch die     Platte    75 nicht in gleicher  Ebene     mit    der Platte 65 befindet.  



  Es ist erwünscht, eine     Ausweichvorrich          tung    für den Fall vorzusehen, dass sich der  Bewegung des     Schiffchenkastens    ein Hinder  nis in den Weg stellt, und man hat zu die  sem Zweck bei den bisherigen Einrichtungen  nachgiebige, komplizierte und teure Lager  konstruktionen für jede der beiden Wellen  20 und 26 geschaffen. Bei der vorliegenden  verbesserten Ausführung liegen diese Wellen  aber in dem bereits erwähnten festen     unLl     starren Gestenteil F und eine gegenüber     frii-          her        wesentlich    andere Ausweichvorrichtung  ist mit dem     Hauptantriebszahnrade    60 ver  bunden.

   Dieses sitzt nämlich lose auf der  Welle 61     (Fig.    4 und 6) und an ihm sitzt  drehbar ein     Verriegelungsarm    80, der     mit              einem    Vorsprung 81 in eine Aussparung 82  eines Bundes 83 greifen kann, der auf der  Welle 61 befestigt ist. Das     Eindrücken    des       'Vorsprunges    81 in die Aussparung 82 erfolgt  unter der     'Wirkung    einer Zugfeder 85, die  an einem Ende an dem Arm 80 angreift und  an dem andern Ende     mittelst    eines     Stiftes    86  mit dem     Rade    60 verbunden ist.

   Die wahre  Gestalt des Bundes 83, was den Querschnitt  desselben betrifft, geht am deutlichsten aus  der     Fig.    4 hervor, welche zeigt, dass der Bund  gegenüber der Nabe 60 abgesetzt ist, und  welche ferner zeigt, dass auch die Nabe 60 an  dieser Stelle einen abgesetzten Teil 87 hat.  Der Arm 80 liegt     zwischen    dem Bund und  der Nabe und die Aussparung 82 befindet sich  in dem abgesetzten Teil des Bundes. Die Fe  der 85 liegt nahe ihrem Ende bei dem Stift  86 auf einem Teil der Umflächen der abge  setzten Teile von 60 und 83 auf.  



  Normalerweise wird der Ansatz 81     mit-          telst    der Feder 85 in der Aussparung 82 ge  halten, woraufhin die Welle 61 das Zahnrad  60     mitherumnimmt.    Wenn aber der Schiff  chenkasten aus irgend einem Grunde nicht  auf- oder niederbewegt oder eine der Wellen  20 und 26 nicht gerade gedreht werden kann,  so     wird    der Ansatz 81 aus der Aussparung  2 herausgezogen und die Welle 61 allein  setzt ihre Drehbewegung fort. Der Ansatz       befindet    sich dann auf dem zylindrischen  Teil der Umflächen der beiden abgesetzten  Teile von 60 und 83, auf     denen    er gleitet, bis  die     Aussparung    82     wieder    unter ihn gelangt  ist.

   Der Reibungswiderstand dabei ist nur  sehr gering.  



  Die Welle 61 macht eine Umdrehung auf  zwei Schützenschläge. Bei     jedesmaligem    Ein  sriff des Ansatzes 81 in die Aussparung 82  kommen die Teile wieder in ihre richtige       gegenseitige    Winkellage und das zeitliche       Zusammenarbeiten    geschieht auch wieder in  richtiger Weise, worin     ein    bedeutender und  wichtiger     Fortschritt    gegenüber den bisheri  gen Einrichtungen, besonders denen mit  nachgiebigen Lagern, wie in der Einleitung  erwähnt, besteht.    Wenn eine der Wellen 20 und 26 abge  nutzt sein sollte, so ist es einfach, sie auszu  wechseln.

   Es wird zunächst der betreffende  Stift 33 herausgezogen, dann die betreffende       Kurbel    32 abgenommen und nun     kann    auch  die betreffende Welle selbst entfernt werden.  Das lässt dann auch gleich ein Erneuern des  betreffenden Futters 30 zu.  



  Die Erfindung ist nicht auf alle dar  gestellten Einzelheiten beschränkt. In diesen  können mannigfache Abänderungen eintre  ten, ohne dass der durch den Erfindungs  gedanken gegebene Rahmen     dei    Erfindung  verlassen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hebe- und Senkvorrichtung für Weber schiffchenkasten (11) mit mindestens einem Antriebszahnkolben 40, welcher in achsialem Sinne bewegliche Anlasszähne (44) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass als Mittel zur Bewegung der genannten Anlasszähne ein Ga belhebel (45) und ein an ihm befestigter, un ter Federwirkung (50) stehender Kolben (46) vorgesehen sind, welch letzterer befähigt ist, der Gabel des Gabelhebels eine geradlinige, in der Achsrichtung des Zahnkolbens verlau fende Bewegung zu erteilen. UNTERANSPRüCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, mit.
    zwei Antriebszahnkolben, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zahnkolben mit ungleich mässiger Zahnung (40) vorgesehen sind und mit einem Hauptantriebszahnrad (60) mit ebenfalls ungleichmässiger Zahnung zusammenarbeiten, und da.ss Drehzahn sperrungen<B>(</B>65, 75) vorgesehen sind, wel che die genannten Kolben während einer bestimmten Zeit anhalten, sowie auch nachgiebige Mittel (36), welche die Zahn kolben vor nicht gewollter Drehung be wahren und dies auch, falls die erwähnten Drehsperrungen (65) ausser Wirkung sind.
    \?. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass jeder Zahnkol ben (40) mit einem Kurbelarm (18, resp. 24) gekuppelt ist, dessen Nabenfläche (34) abgeflachte Stellen (35) aufweist, und dass eine ortsfest angeordnete Flachfeder (36) durch Aufliegen auf die genannten Abflachungen den Zahnkolben vor nicht gewollter Drehung bewahrt, falls die er wähnte Drehzahlsperrung ausser Wirkung zur Verhinderung einer solchen Drehung gelangt. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Haupt antriebszahnrad (60) lose auf der An triebswelle (61) sitzt und mit dieser durch eine umlaufende, bei Widerstand selbst ausschaltende Kupplung (80, 81, 82, 83, 85) gekuppelt ist.
CH145948D 1929-07-30 1929-07-30 Hebe- und Senkvorrichtung für Weberschiffchenkasten. CH145948A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1535506B1 (de) * 1962-03-20 1970-03-12 Metapic S A Holding Luxembourg Steuervorrichtung fuer die Schuetzenkastenbewegung an mit einer Mustersteuervorrichtung versehenen Webmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1535506B1 (de) * 1962-03-20 1970-03-12 Metapic S A Holding Luxembourg Steuervorrichtung fuer die Schuetzenkastenbewegung an mit einer Mustersteuervorrichtung versehenen Webmaschinen

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