CH146097A - Vorrichtung zum Schutz von Dreiphasennetzen. - Google Patents

Vorrichtung zum Schutz von Dreiphasennetzen.

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CH146097A
CH146097A CH146097DA CH146097A CH 146097 A CH146097 A CH 146097A CH 146097D A CH146097D A CH 146097DA CH 146097 A CH146097 A CH 146097A
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Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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  Vorrichtung zum Schutz von     Dreiphasennetzen.       Vorrichtungen zum Schutz. von     Drei-          pha.sennetzen    mit einem einzigen Relais, das  in Abhängigkeit von dem Verhältnis zwi  schen Spannung und Stromstärke des Kurz  schlusskreises arbeitet, sind bekannt. Dabei  wird die Stromspule des Relais von der Dif  ferenz der Ströme in zwei Phasen erregt. Die  Spannungsspule wird durch Schalteinrich  tungen an die     Spannung    der vom Fehler be  troffenen Leitungen geschaltet.  



  Gemäss der Erfindung wird die Span  nungsspule einer Vorrichtung zum Schutz  von     Dreipha.sennetzen,    die in Abhängigkeit  von dem Verhältnis zwischen der Strom  stärke und der Spannung des     Kurzschluss-          kreises    arbeitet und bei welcher die Strom  spüle von der Differenz der Ströme in zwei  von den drei Phasenleitungen erregt wird,  und welche ferner Schalteinrichtungen zum  Anschalten der Spannungsspule an die Span  nung zwischen "den vom Fehler betroffenen  Phasenleitungen besitzt, bei einem Fehler    zwischen denjenigen     Phasenleitungen,    deren  Ströme auf die Stromspule des Relais ein  wirken, von einer doppelt so grossen,

   der  Spannung     zwischen    den betroffenen Phasen  leitungen proportionalen Spannung gespeist  wie bei einem Kurzschluss zwischen einer die  ser beiden Phasenleitungen und der dritten  Phasenleitung. Durch diese Anordnung wird  erreicht, dass dem     Quotientenrelais    in jedem  Störungsfalle das richtige Verhältnis von  Strom und Spannung (Impedanz) des Kurz  schlusskreises zugeführt wird. Dies ist für  den     Selektivschutz    insofern von Wichtigkeit,  als die     Auslösezeit    von der Grösse der Impe  danz abhängt.

   Bei der bekannten Anord  nung wird auch im Falle eines Kurzschlusses  zwischen denjenigen Phasen, deren Strom  differenz der Stromspule des     Quotienten-          relais    zugeführt wird, die Spannungsspule  ebenso wie in den andern Fällen an die ein  fache verkettete Spannung gelegt.

   Da aber  der der Stromspule des     Quotientenrelais    zu-      geführte Strom doppelt so gross ist, wie in  den beiden andern Fällen (gleichen Kurz  schlussstrom und gleiche     Fehlerortsentfer-          nung    in allen Fällen vorausgesetzt), so er  scheint die Impedanz bei der bekannten An  ordnung in diesen beiden Fällen doppelt so       gross,    das heisst das Relais arbeitet mit dop  pelt so grosser Verzögerung wie notwendig  wäre. Dieser Nachteil wird durch die Erfin  dung vermieden.

      In der     Abb.    1 ist ein Ausführungsbeispiel  der     Erfindung    dargestellt.<I>R</I>     S   <I>T</I> sind die  drei Leitungen eines     Dreiphasennetzes.    In  den beiden Leitungen     S    und<I>T</I> liegen Strom  wandler 2 und 3. Die Sekundärwicklungen  der beiden Stromwandler 2 und 3 sind in  bekannter Weise gegeneinander geschaltet.  Parallel zu ihnen liegt die Stromspule 41  eines     Quotientenrelais    4, der also die Diffe  renz der Ströme in den beiden. Stromwandlern  zugeführt wird. In den Verbindungsleitun  gen der Stromwandler liegen     Überstromrelais     5 und 6.

   Diese steuern     Umschalterelais    7 und  B. 9 und 10 sind     Spannungswandler.    11 ist  ein Richtungsrelais, dessen Stromspule 111  in Reihe mit der Stromspule 41 des     Quotien-          tenreIais    parallel zu den Sekundärwicklun  gen der Stromwandler 2 und 3 liegt und eben  falls von der Differenz der Ströme in den  beiden Phasen     S    und T erregt wird. Die  Spannungsspule 112 des Richtungsrelais 1.1  liegt parallel zu der Spannungsspule 42 des       Quotientenrelais    und bekommt in allen Fäl  len dieselbe Spannung wie diese.    Bei einem Kurzschluss, beispielsweise zwi  schen den Phasen R und T, fliesst in diesen  beiden     Leitungen    ein Überstrom.

   Der Strom  in der Phase     S    ist     vernachlässigbar        klein.    Die  Stromspule 41 des     Quotientenrelais    4 wird  entsprechend dem in der Leitung T fliessen  den Überstrom erregt, von dem auch die  Stromspule 111. des Richtungsrelais 11 erregt  wird. Das     Überstromrelais    5, das in dem von  dem Stromwandler 3 und den beiden Strom  spulen 41 und<B>11.1</B> gebildeten Stromkreis  liegt. spricht an und schliesst seinen Kontakt  51.

   Das     Überstromrelais    6 kann nicht an-    sprechen, da die Leitung     S    keinen Überstrom  führt.     .Wenn    der Kontakt 51. geschlossen  wird, wird das     Umschalterelais    7 erregt und  bringt die von ihm gesteuerten Umschalter  71, 72, 73 in Berührung mit ihren Arbeits  kontakten. Wenn der Umschalter 73 seinen  Arbeitskontakt berührt, erhalten die Span  nungsspulen 42 und 112 des Quotienten- und  des Richtungsrelais über die     Spannungs-          wandler    9 und 10 die verkettete Spannung  zwischen den Phasen R und T.

   Das     Quotien-          tenrelais    verstellt infolgedessen     entsprechend     dem Verhältnis von Strom und Spannung in  dem     Kurzschlusskreis    der Phasen R und T  seinen Zeiger 43 entgegengesetzt dem Uhr  zeigersinne. Gleichzeitig wird ein Zeitwerk  44 in Umlauf gesetzt und dadurch der Kon  takthebel 45 mit einer bestimmten Geschwin  digkeit ebenfalls entgegengesetzt dem Uhr  zeigersinne gedreht. Nach einer gewissen  Zeit, die dem Ausschlag des Zeigers 43 ent  spricht, kommt der Kontakthebel 45 in Be  rührung mit dem Zeiger 43.

   Wenn der Über  strom in einer solchen Richtung fliesst, dass  das Richtungsrelais 11 seinen Kontakt<B>113</B>  schliesst, so ist jetzt der von dem     Quatienten-          relais    gesteuerte     Auslösestromkreis    geschlos  sen, und die fehlerhafte Leitung wird ab  geschaltet.  



  Bei einem Kurzschluss zwischen den Lei  tungen R und     S    finden dieselben Vorgänge       statt,    mit Ausnahme, dass nicht das Über  stromrelais 5, sondern das     überstromrelais    6  und damit das     Umschalterelais    8 erregt  wird. Der Spannungsspule 42 des     Quotien-          tenrelais    4 wird in diesem Falle die ver  kettete Spannung der Phasen S und R, zu  geführt. Das     QuotientenreIais    4 schaltet also  in diesem Falle entsprechend dem Verhältnis  von Strom und Spannung in den Phasen R  und     S    ab.

   Die Umschalter 81 und 82 des       Umschalterelais        ä    und die Umschalter<B>79</B> und  73 des     Umschalterelais    7 sind so geschaltet,  dass bei einem Kurzschluss zwischen den Pha  sen R und T der Stromkreis der Spannungs  spule des     Quotientenrelais    nur dann geschlos  sen werden kann, wenn das     Umschalterelais     7 erregt, das     Umschalterelais    8 dagegen ent-      regt ist, das heisst wenn die Umschalter 71.  bis 73 ihre Arbeitskontakte, die Umschalter  <B>81</B> bis 83 ihre Ruhekontakte berühren.

   Eben  so erhält das     Quotientenrelais    bei einem  Kurzschluss zwischen den Phasen R und     S     nur dann Spannung, wenn das Umschalte  relais 8 erregt, das     Umschalterelais    7 dagegen       entregt    ist.  



  Bei einem Kurzschluss zwischen den Pha  sen<B>8</B> und T erhält die Stromspule 41 des       Quotientenrelais    einen Strom von der doppel  ten Grösse wie in den beiden geschilderten  Fällen, da in diesem Falle die beiden Lei  tungen<B>8</B> und T Überstrom führen. Infolge  dessen sprechen die beiden     Überstromrelais    5  und 6 an, und beide     IJmschalterelais    7 und  8 werden erregt. Damit dem     Quotientenrelais     das richtige Verhältnis von Strom und Span  nung zugeführt wird, muss, da die Stromspule  den doppelten Strom führt, die Spannungs  spule die doppelte verkettete Spannung der       Phasen-        AS'    und T erhalten.

   Zu diesem- Zweck  hat die eine Wicklung 102 des     Spannungs-          wandlers    10 doppelt so viel Windungen- wie  die beiden     andern    Wicklungen 101, 103. Das       Richtungsrelais    11 erhält auch in diesem  Falle wieder dieselbe Spannung wie das       nuotientenrelais.    Der Stromkreis der beiden  Spannungsspulen 42 und 112 verläuft über  die Umschalter 83 und 71, und ihre Arbeits  kontakte, das heisst nur wenn beide Relais  7 und 8     ansprechen,    erhält das     Quotienten-          relais    die doppelte verkettete Spannung.  



  Die     Abb.    2 zeigt ein anderes Ausfüh  rungsbeispiel gemäss der Erfindung. Wie in       Abb.    1 liegen auch hier in den beiden     Lei-          lungen        k9'    und T die Stromwandler 2 und 3,       deren    Sekundärwicklungen in Kreuz gegen  einander geschaltet sind, so dass die parallel  zu ihnen liegende Stromspule des     Quo-          lientenrelais    von der Differenz der Ströme       iii    den beiden Phasen     S    und T erregt wird.

         hi    den Verbindungsleitungen der     Strom-          wandler    liegen     wieder        Überstromrelais    5       und    6. 11 ist das Richtungsrelais, dessen  <B>Sf</B>     romspule    in Reihe mit der Stromspule und  dessen Spannungsspule parallel zur     Span-          nungsspule    des     Quotientenrelais    geschaltet  
EMI0003.0039     
  
    ist.

   <SEP> Die <SEP> Spannungsspule <SEP> 42 <SEP> des <SEP> Quotieu  tenrelais <SEP> ist <SEP> bei <SEP> dem <SEP> in <SEP> der <SEP> Abbilduu,
<tb>  dargestellten <SEP> Ruhezustand <SEP> der <SEP> Einrichtung
<tb>  mit <SEP> ihren <SEP> beiden <SEP> Enden <SEP> über <SEP> die <SEP> Ruhekon  takte <SEP> 53 <SEP> bezw. <SEP> 6 <SEP> 3 <SEP> der <SEP> beiden <SEP> Überstromrelai
<tb>  und <SEP> 6 <SEP> über <SEP> einen <SEP> Widerstand <SEP> 12 <SEP> an <SEP> dip
<tb>  dritte <SEP> Phase <SEP> R <SEP> angeschlossen. <SEP> Bei <SEP> einem
<tb>  Kurzschluss <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Phasen <SEP> R <SEP> und <SEP> ,f
<tb>  spricht <SEP> ebenso <SEP> wie <SEP> bei <SEP> der <SEP> vorher <SEP> beschrie  benen <SEP> Anordnung <SEP> das <SEP> Überstromrelais <SEP> 6 <SEP> au
<tb>  und <SEP> schliesst <SEP> seinen <SEP> Arbeitskontakt <SEP> 62.

   <SEP> Da  durch <SEP> wird <SEP> die <SEP> Spannungsspule <SEP> 42 <SEP> an <SEP> din
<tb>  verkettete <SEP> Spannung <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> beiden
<tb>  Phasen <SEP> R <SEP> und <SEP> S' <SEP> gelegt, <SEP> ,jedoch <SEP> unter <SEP> Vor  schaltung <SEP> des <SEP> Widerstandes <SEP> 12. <SEP> Bei <SEP> einem
<tb>  Kurzschluss <SEP> z ,ischen <SEP> den <SEP> Phasen <SEP> R <SEP> und <SEP> T
<tb>  spricht <SEP> das <SEP> Überstromrelais <SEP> 5 <SEP> an. <SEP> Die <SEP> Span  nungsspule <SEP> 42 <SEP> wird <SEP> in <SEP> diesem <SEP> Falle <SEP> über <SEP> den
<tb>  Kontakt <SEP> 52 <SEP> an <SEP> die <SEP> verkettete <SEP> Spannung <SEP> zwi  schen <SEP> den <SEP> Phasen <SEP> R <SEP> und <SEP> T <SEP> gelegt, <SEP> wieder
<tb>  unter <SEP> Vorschaltung <SEP> des <SEP> Widerstandes <SEP> 1\?.

   <SEP> Im
<tb>  Falle <SEP> eines <SEP> Kurzschlusses <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Pha  sen <SEP> <B>8</B> <SEP> und <SEP> T <SEP> sprechen <SEP> beide <SEP> Relais <SEP> 5 <SEP> und
<tb>  an. <SEP> Infolgedessen <SEP> wird <SEP> die <SEP> Spannungsspule
<tb>  des <SEP> Quotientenrelais <SEP> an <SEP> die <SEP> verkettete <SEP> Span  nung <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Phasen <SEP> <B>S</B> <SEP> und <SEP> T <SEP> ange  schlossen. <SEP> In <SEP> diesem <SEP> Falle <SEP> ,jedoch <SEP> ohne <SEP> Vor  schaltung <SEP> des <SEP> Widerstandes <SEP> 12.

   <SEP> Der <SEP> Wider  stand <SEP> 12 <SEP> ist <SEP> so <SEP> bemessen, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Spannung,
<tb>  die <SEP> der <SEP> Spannungsspule <SEP> im <SEP> Falle <SEP> eines <SEP> Kurz  schlusses <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Phasen <SEP> <B>S</B> <SEP> und <SEP> T <SEP> zu  geführt <SEP> wird, <SEP> doppelt <SEP> so <SEP> gross <SEP> ist <SEP> wie <SEP> die
<tb>  Spannung, <SEP> an <SEP> welche <SEP> die <SEP> Spannungsspule <SEP> im
<tb>  Falle <SEP> eines <SEP> Kurzschlusses <SEP> zwischen <SEP> einer <SEP> die  ser <SEP> beiden <SEP> Phasen <SEP> mit <SEP> der <SEP> dritten <SEP> Phase <SEP> R
<tb>  gelegt <SEP> wird <SEP> (gleichen <SEP> Kurzschlussstrom <SEP> und
<tb>  gleiche <SEP> Fehlerortsentfernung <SEP> in <SEP> allen <SEP> Fällen
<tb>  vorausgesetzt).

   <SEP> In <SEP> der <SEP> Abbildung <SEP> wird <SEP> die
<tb>  Spannungsspule <SEP> direkt <SEP> an <SEP> das <SEP> Netz <SEP> an  geschlossen. <SEP> Selbstverständlich <SEP> kann <SEP> der <SEP> An  schluss <SEP> auch <SEP> über <SEP> einen <SEP> Spannungswandler
<tb>  erfolgen. <SEP> Das <SEP> Richtungsrelais <SEP> 11 <SEP> arbeitet <SEP> in
<tb>  derselben <SEP> Weise <SEP> wie <SEP> bei <SEP> der <SEP> Anordnung <SEP> ge  mäss <SEP> Abb. <SEP> 1..
<tb>  Bei <SEP> den <SEP> beiden <SEP> dargestellten <SEP> Ausführungs  beispielen <SEP> wird <SEP> die <SEP> Spannungsspule <SEP> des <SEP> Quo  tientenrelais <SEP> durch <SEP> Überstromrelais <SEP> an <SEP> die <SEP> er  forderliche <SEP> Spannung <SEP> gelegt.

   <SEP> Es <SEP> ist <SEP> aber         auch     möglieh,    anstatt der     Überstromrelais          Spannungsabfallrelais    zu verwenden, die an  die verketteten Spannungen zwischen den  einzelnen Phasen angeschlossen werden, und  bei einem Spannungsabfall die Spannungs  spule des     Quotientenrelais    an die zugehörige  verkettete Spannung legen.  



  Es ist auch möglich, statt des Richtungs  relais<B>11,</B> dessen Stromspule in Reihe mit der       Stromspule    des     Quotientenrelais    und dessen       Spannungsspule    parallel zu der     Spannungs-          spule    des     Quotientenrelais    liegt, ein Rich  tungsrelais mit zwei Strom- und zwei Span  nungsspulen in der bekannten     Aronschaltung     zu verwenden. Die beiden Stromspulen wer  den     wie    die     Überstromrelais    5 und 6 in die  Verbindungsleitungen der in Kreuz geschal  teten     Stromwandler    2 und 3 geschaltet.

   Die  beiden Spannungsspulen werden dabei an die  verketteten Spannungen zwischen den Phasen       lt    und     rS        bezw.        R    und<I>T</I> angeschlossen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Schutz von Dreiphasen netzen in Abhängigkeit von dem Verhältnis zwischen der Stromstärke und der Spannung des Kurzschlusskreises, bei welcher die Strom spule eines Quotientenrelais von der Diffe renz der Ströme in zwei von den drei Pha senleitungen erregt wird und bei welcher Schalteinrichtungen zum Anschalten der Spannungsspule an die Spannung zwischen den vom Fehler betroffenen Phasenleitungen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungsspule des Relais bei einem Fehler zwischen denjenigen Phasenleitungen, deren Ströme auf die Stromspule des Relais einwirken, von einer doppelt so grossen,
    der Spannung zwischen den betroffenen Phasen leitungen proportionalen Spannung gespeist wird, wie bei einem Kurzschluss zwischen einer dieser beiden Phasenleitungen und der dritten Phasenleitung. UNTERANSPRüCHE I. Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen Spannungs- wandler zur Speisung der Spannungs spule des Relais, dessen eine Wicklung doppelt so viel Windungen hat wie die beiden andern. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Spannungs kreis, an dem die Spannungsspule an geschlossen ist, wenn ein Kurzschluss zwi schen derjenigen Phasenleitung, deren Strom die Stromspule nicht beeinflusst, und einer der beiden andern Phasenleitun gen entstanden ist, einen Vorschaltwider- stand enthält, welcher die halbe Spannung des Spannungskreises verbraucht.
CH146097D 1929-01-10 1929-12-23 Vorrichtung zum Schutz von Dreiphasennetzen. CH146097A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102017009150A1 (de) * 2017-09-28 2019-03-28 Senvion Gmbh Windenergieanlage mit doppelter Spannungsmessung und Nachrüstsatz

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102017009150A1 (de) * 2017-09-28 2019-03-28 Senvion Gmbh Windenergieanlage mit doppelter Spannungsmessung und Nachrüstsatz
EP3462186A1 (de) * 2017-09-28 2019-04-03 Senvion GmbH Windenergieanlage mit doppelter spannungsmessung und nachrüstsatz

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