CH146209A - Garage für Kraftwagen mit mindestens einer Hebevorrichtung zum Hochziehen der Wagen. - Google Patents

Garage für Kraftwagen mit mindestens einer Hebevorrichtung zum Hochziehen der Wagen.

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CH146209A
CH146209A CH146209DA CH146209A CH 146209 A CH146209 A CH 146209A CH 146209D A CH146209D A CH 146209DA CH 146209 A CH146209 A CH 146209A
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CH
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garage according
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garage
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Inventor
Schaar Heere Van Der
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Schaar Heere V D
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  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description


  Garage für     Kraftwagen    mit     mindestens    einer     Hebevorrichtung    zum     I-Ioehziellen     der     Wagen.       Zufolge des sich ständig steigernden Ver  kehrs der Kraftwagen werden an die Ga  ragen immer höhere Anforderungen gestellt.  besonders hinsichtlich der Anzahl der Wa  gen, die auf einer bestimmten Bodenfläche  eingestellt werden können. Zwar ist versucht  worden, diese Anzahl durch den Bau von  Schuppen mit einer grösseren Anzahl Stock  werken zu vergrössern, die von den Wagen  mittelst nur in vertikaler     Richtung    beweg  lichen Aufzügen oder     besonderen    Zufahrten  erreichbar sind.

   Man umgeht hierdurch den  Verlust an Bodenfläche nicht, der von den  für die Bewegungsfreiheit der Wagen erfor  derlichen Fahrwegen verursacht wird.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Garage für Kraftwagen mit mindestens  einer Hebevorrichtung zum Hochziehen der  Wagen, bei welcher eine grosse Anzahl Wa  gen im Verhältnis zu der verfügbaren Bo  denfläche eingestellt werden kann.  



  Beiliegende Zeichnung stellt eine bei  spielsweise Ausführungsform des Erfin-         dungsgegenstandes    und eine     Detailvariante     dar.  



       Fig.    1 ist ein Grundriss der Garage bei  weggenommenem Dach und     Fig.    2 ein Quer  schnitt derselben;       Fig.    3 stellt     schematisch    die Hebevorrich  tung derselben dar;       Fig.    4 und 5 veranschaulichen, wie     diese     Hebevorrichtung an das zu hebende Kraft  fahrzeug angebracht wird:       Fig.    6 ist eine teilweise geschnittene Vor  deransicht und     Fig.    7 ein Querschnitt     der     drehbaren Bügel dieser Hebevorrichtung;

         Fig.    8 ist eine Seitenansicht und     Fig.        ;)     eine Hinteransicht der die Detailvariante bil  denden Hebevorrichtung und       Fig.    10 ist in einem grösseren Massstab ein  Teilschnitt des     Bedienungsmechanismus    die  ser Hebevorrichtung.  



  Zu beiden Seiten einer Fahrbahn 1, deren  einer Zugang als Eingang und deren     anderer     Zugang als Ausgang benutzt werden kann       (vergl.    die in     Fig.    1 eingezeichneten Pfeile),      sind Boxen 2 angeordnet, zum Beispiel für  jeden Wagen eine, die nur so hoch sein müs  sen, dass die Wagen ohne Mühe in die Boxen  eingeführt werden können. Die Boxen bilden  in senkrechter Richtung eine Anzahl Stock  werke. Sie sind nur je mittelst eines ver  schiebbaren     Gitterwerkes    abgeschlossen. Die  Breite der Fahrbahn und die Länge der  Bozen sind entsprechend der grössten Länge  der Kraftwagen gewählt.

   In jedem Stock  werk befindet sich eine feststellbare Brücke  3, die über die Fahrbahn führt und die in       wagreehter    Richtung mittelst Rollen an den  Boxen des Stockwerkes entlang fahrbar ist.  Die Brücke weist einen ihre     Verschwenkung     bewirkenden Motor auf.  



  Über der Mitte der Fahrbahn ist eine in  ihrer Längsrichtung auf eine später näher  angegebene Weise fahrbare Hebevorrichtung  4 an dem Dach befestigt, mit der die Wagen  hochgezogen, um einen Winkel von<B>90'</B> ge  dreht und sodann auf die Brücke desjenigen       Stockwerkes    gesetzt     werden    können, in dem  sich die Boxe für diesen Wagen befindet.  Von der Brücke, die     entweder    schon vor der  richtigen Boxe steht oder die, nachdem der  Wagen auf sie gesetzt worden ist, nach der  richtigen     Boxe    gefahren wird, kann dann der  Wagen in seine Boxe geschoben werden, ohne       da-ss    es erforderlich ist, hier die motorische  Kraft des Wagens zu benutzen.

   Diese kann  daher, wenn der Wagen sich einmal in der  Fahrbahn befindet, abgeschaltet werden und  so lange abgeschaltet     bleiben,    bis der Wagen  in umgekehrter Reihenfolge aus der Boxe  wieder auf die Fahrbahn gebracht worden ist.  



  Das oberste und das unterste Stockwerk  weisen Wasch- und Reparaturräume auf; es  sind neben diesen Räumen zwar auch Boxen  vorhanden, jedoch von diesen Räumen ge  trennt. Demzufolge benötigen die Boxen  selbst keinen Arbeitsboden und die gesamte  Bauanordnung wird dadurch vereinfacht. Die  geringe Höhe der     Boxen    bietet auch keine  Schwierigkeit hinsichtlich der Beleuchtung  und der Durchlüftung. Jede Boxe weist un  ten zwei quer zur Fahrbahnrichtung liegende  Balken auf, auf     denen    die Wagenräder ruhen    können. Ferner ist ein Boden vorgesehen, der  jede Boxe von der unter ihr liegenden ab  trennt und der nur im Notfalle zum Tragen  der Kraftwagen zu dienen hat.  



  Die Brücke jedes Stockwerkes ist mit  zwei je eine Rinne aufweisenden     Schienen     versehen, in welchen Rinnen die Räder der  Wagen zu stehen kommen, wodurch eine gut  ausgerichtete Stellung der Wagen gesichert  ist und das Hinein- und Herausfahren leicht  ausgeführt werden kann. Die Brücken wei  sen je ein Grundgestell auf, auf dem die bei  den Schienen lagern.

   Diese Schienen können  mittelst Stangen um ihre Enden gekippt wer  den, derart, dass sie wunschgemäss nach links  oder nach rechts geneigt werden können,     \vo-          durch    das Hinein- und Herausfahren der  Wagen erleichtert werden kann; ausserdem  können die Brücken zum Verstellen der Wa  gen auf denselben auf einer der beiden Sei  ten mit einer Winde versehen sein, deren  Kabel an der     Vorder-    oder der Hinterwelle  des Wagens befestigt wird. Infolge der     Füh-.          rung    der Kraftwagen in den Rinnen der  Luftbrücken kann eine solche Winde ohne  Gefahr für ein     Schiefziehen    der Wagen auf  einer Seite der Luftbrücke angeordnet wer  den.  



  Die     dar-estellte,    in der Längsrichtung  der Fahrbahn in     wagrechter    Richtung fahr  baren und über der Mitte derselben am Dach  aufgehängten Hebevorrichtungen sind so aus  gebildet, dass die Wagen leicht vom Boden  angehoben oder auf ihn abgesetzt werden  können. Die Wagen werden auf eine später  näher angegebene Weise an der Hebevorrich  tung befestigt und so weit hochgezogen, dass  ohne Schaden für die sich auf der Fahrbahn  befindenden Wagen die     Drehbewegung    aus  geführt werden kann.

   Nach dieser Drehung  findet dann ein weiteres Hochziehen und die  erforderliche     wagrechte    Versetzung der  Hebevorrichtung bis über die zugehörige  Brücke statt; der Wagen wird auf diese  Brücke herabgelassen, von der Hebevorrich  tung gelöst und von der Brücke, nachdem  diese erforderlichenfalls noch vor die Boxe           :;efahren    worden ist, in die Boxe hinein  geschoben.  



  Die Hebevorrichtung des Ausführungs  beispiels ist schematisch in     Fig.    3     dargestellt.     Das Kabel 5 hängt an einem beweglichen Ge  stell, das zum Beispiel elektrisch betätigt  werden kann und in der Längsrichtung der  Fahrbahn auf einer am Dach befestigten,       wag-recht    liegenden Schiene fahrbar ist. An  dem Kabel 5 ist ein Bügel 6 aufgehängt, der  an beiden Enden je einen Drehzapfen 7 be  sitzt. An diesen Drehzapfen 7 sind zwei  Bügel 8 und 9 drehbar angeordnet. Die bei  den Bügel 8 und 9 sind über ihre Lagerstelle  hinaus verlängert, und sind zur Erleichte  rung der Bedienung mit zur     Ausbalancie-          rung    dienenden Gegengewichten versehen.  



       Fig.    6 zeigt eine Vorderansicht und     Fig.    7  einen Querschnitt der Bügel 8 und 9. An  jedem freien Ende von jedem der seitlichen  Teile der Bügel 8 und 9 ist eine Platte<B>11</B>  befestigt. Bei jedem Bügel sind diese Plat  ten 11 miteinander mit einem den     Mittelteil     des     Bügels    bildenden     I-Träger    12 verbunden,  der seinerseits in Nähe der Platten 11, also  an     seinen    beiden Enden, durch     Querbalken     13, die in einiger     Entfernung    voneinander  stehen, mit zwei Holmen 14 verbunden ist,  die dem     T-Träger    12 parallel laufen.

   Auf  diese Weise werden an- beiden Seiten der  Bügel Radständer gebildet, deren Abstand so  gross gewählt ist, dass auch Wagen mit gro  ssen Radständen eingestellt werden können.  Wie ersichtlich, sind die Verbindungsbalken  an den Enden der Seitenteile der Bügel  schwenkbar     befestigt.     



  An den Platten 11 (siehe     Fig.    6, links)  ist ausserdem noch ein vorstehender Daumen  vorgesehen, der es ermöglicht, die Radstän  der in dem Falle, dass sie zwischen Reifen  und Boden festgeklemmt sind, lösen zu kön  nen-. Es wird, wie die     Fig.    4 und 5 zeigen,  nachdem der Bügel 6     genügend    weit herab  gelassen worden ist, der Bügel 8 nach unten  gedreht und mit den     Radständern    hinter die  Räder gebracht     (Fig.    4). Dann wird der  Bügel 9 nach vorn und nach unten gezogen,  so dass seine Radständer vor den andern Rä-         dern    liegen     (Fig.    5).

   Durch das Hochziehen  des Kabels 5 werden die Radständer unter  und gegen die Räder geklemmt und wird der  Wagen, in den Radständern hängend, hoch  gehoben. Hierbei ist es unwichtig, ob der  Schwerpunkt des Wagens gerade in der Mitte  liegt oder nicht, weil der Wagen sich so ein  stellt, dass sein Schwerpunkt sich in von dem  Aufhängepunkt gefällten Senkrechten befin  det. Oberhalb des Bügels 6 sind Kugellager  vorgesehen,     derart,    dass der Bügel 6 und da  mit der Wagen in hängender Lage leicht ge  dreht werden kann.  



  Die eine Detailvariante bildende Hebevor  richtung ist in den     Fig.    8, 9 mit angehäng  tem Wagen und in 10 ohne denselben darge  stellt. Das Aufhängekabel ist dabei doppelt  geführt und über die beiden Scheiben 15 ge  führt. Diese. Scheiben sind zwischen den  Balken 16 angeordnet, an welchen mittelst  Stangen 17 eine kreisförmige gekrümmte       T-Schiene    18 angehängt ist. In dieser kreis  förmigen Schiene laufen zwei Radsätze 19  und 20, von denen jeder Satz zur Aufhän  gung eines Wagens 21, der sowohl nach oben,  als nach unten U-förmig ausgebildet ist,  dient. In den. untern     U-förmigen    Teil ist  eine durchlaufende Welle     22    vorgesehen,     dic     die beiden Waren 21 miteinander verbindet.

    Auf dieser Welle sind die Bügel mit ihren  Seitenteilen 23 drehbar gelagert. Je zwei  Seitenteile sind im Bereiche eines Ringes 24,  der auf der Welle 22 angeordnet ist. Das  eine Ende der Welle, 22, ist mit einem  Linksgewinde und das andere Ende mit  einem     Rechtsgewinde    versehen, auf denen je  eine Mutter sitzt. Auf dem einen Ende der  Welle ist ausserdem noch ein Rad 26 be  festigt, das     mittelst    einer Schnur gedreht       werden    kann.  



  Die Seitenteile 23 sind mit Gegengewin  den 8' und 9' zum Ausbalancieren der Bügel  versehen. Durch das Drehen des Rades 26  wird die Welle 22 gedreht, und es rückt     die     linke Mutter nach rechts und die rechte Mut  ter nach links. Dadurch werden die Seiten  teile 23 der Bügel gegeneinander und gegen      die Ringe 24 der Welle 22 gedrückt, so dass  die Bügel 8 und 9 fest gegeneinander ge  klemmt werden und eine Sicherung gegen  ihre Drehung erzielt wird. Die leichte Be  dienung der Bügel 8 und 9 wird erreicht  durch Zurückdrehen des Rades<B>26,</B> weil hier  durch dann die Seitenteile 23 wieder vonein  ander gelöst werden.  



  Durch die doppelte Führung des Auf  hängekabels, das über die Scheiben 15 ge  führt ist, welche in einiger     Entfernung    von  einander angeordnet sind, wird eine Siche  rung     gegen    eine ungewollte Drehung der bei  den Bügel erreicht. Damit nun der an der  Hebevorrichtung hängende Kraftwagen in  die gewünschten Stellungen - in Richtung  der Fahrbahn     zwischen    die Boxen und dann  senkrecht zu dieser Richtung - gebracht  werden kann, ist die kreisförmige Schiene 18  unten mit einem Zahnkranz versehen, in den  die beiden Zahnräder 27 eingreifen.

   Diese  Zahnräder sind in den obern U-förmigen Tei  len der Wagen 21 angeordnet und sind auf  den Wellen 28 und 29 befestigt, die in der       Mitte    durch drei Kegelräder 30, 31, 32 mit  einander gekuppelt sind. Die Welle 28 ist  nach     aussen    verlängert und mittelst der Ke  gelräder 33 mit einer Stange 34 verbunden,  die ein Handrad 5'5 aufweist. Durch Drehen  des Handrades kann den Wellen '28 und 29  eine drehende Bewegung erteilt werden.

   Da  nur die beiden obenerwähnten Stellungen des       Kraftwagens    hauptsächlich in Betracht kom  men, so ist es erwünscht, die die Bügel tra  genden Wagen 21 in diesen Stellungen an  der gekrümmten Schiene 1.8 zu verriegeln,  zum Beispiel mittelst in den Zahnkranz fal  lender Sperrklinken (nicht dargestellt), die  wieder mit Hilfe einer Schnur gelöst werden  können, falls die     Bewegung    nach der andern  Stellung erforderlich ist.  



  Wie     Fig.    10 zeigt, können die die Bügel  tragenden Wagen 21 noch auf eine andere       Art    gedreht werden. Das Kegelrad 31 ist  mit der einen Hälfte einer Reibungskupp  lung<B>36</B> verbunden, deren andere Hälfte an  einer Welle angeordnet ist, die mit einem  Zahnrad 37 verseben ist. Dieses Zahnrad ist    sowohl bei ein-, als auch bei ausgerückter  Reibungskupplung im Eingriff mit einem  Zahnrad 38, das bei der aufwärts und ab  wärts gerichteten Bewegung der gekrümmten  Schiene in Umdrehung versetzt     wird,    zum  Beispiel durch eine der Kabelscheiben 15.

    Die Kupplungshälfte, die mit dem Zahnrad  37 verbunden ist, trägt eine am Rahmen der  Hebevorrichtung angreifende, in ihrer Mitte  gelagerte Kippe 39, die durch die Betätigung  mittelst einer Schnur auf und nieder bewegt  werden kann, um die Reibungskupplung     ein-          und    auszurücken. Auf diese Weise kann also  in jedem Augenblick der senkrechten Bewe  gung der gekrümmten Schiene die erwünschte  Drehung der die Bügel tragen     Wagen    er  zeugt werden.  



  Es ist klar, dass diese drehende     Bewegung     der Wagen 21 auch mit Hilfe eines beson  deren     elektrischen    Motors ausgeführt werden  kann, wobei die Ein- und     Ausrückung    der       Reibungskupplung    die Bewegung auslöst       bezw.    beendet.  



  Die Garage könnte auch mehr als eine  Fahrbahn. aufweisen, wobei wieder zu beiden  Seiten der Fahrbahnen Boxen angeordnet  wären. Jedes Stockwerk würde dabei so viele  Boxen aufweisen, als Fahrbahnen vorhanden  sind. Über jede Fahrbahn wäre eine Hebe  vorrichtung vorhanden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Garage für Kraftwagen mit mindestens einer Hebevorrichtung zum Hochziehen der Wagen, dadurch gekennzeichnet, dass zu bei den Seiten von wenigstens einer Fahrbahn eine Anzahl Boxen angeordnet sind, die in senkrechter Richtung eine Anzahl Stock werke bilden, wovon jedes für sich mit min destens einer in wagrechter Richtung fahr baren Brücke versehen ist, während zum Hochziehen der Wagen über der Mitte einer jeden Fahrbahn eine in wagrechter Richtung fahrbare Hebevorrichtung angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Garage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das oberste und das unterste Stockwerk Wisch- und Repara turräume aufweisen. 2. Garage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Brücke mit zwei je eine Rinne aufweisenden Schienen versehen ist. 3. Garage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen der Brücken nach wenigstens einer Seite hin geheigt werden können. Garage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Brücke mit einer Winde für die wagrechte Bewegung der Kraftwagen versehen ist. 5.
    Garage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebevorrichtung ein Kabel aufweist, an dem zwei um wagrechte Axen drehbare, ausbalancierte Bügel aufgehängt sind, deren Mittelteil je einen Verbindungsbalken aufweisen, der an den beiden Enden mit Radstän dern versehen ist. 6. Garage nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsbal ken an den einen Enden der Seitenteile der Bügel schwenkbar befestigt sind. 7.
    Garage nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel an Wa gen angelenkt sind, die fahrbar an einer kreisförmig gekrümmten Schiene aufge hängt sind, die mit zwei in einiger Ent fernung voneinander angeordneten Schei ben versehen ist, über die das Aufhänge kabel geführt ist. B. Garage nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel auf einer gemeinschaftlichen Welle gelagert sind, und dass Mittel vorgesehen sind, um die Seitenteile der Bügel gegeneinander zu drücken. 9.
    Garage nach Unteranspruch 8, dadur,h gekennzeichnet, dass die gemeinschaftliche Welle der Bügel an einem Ende ein Linksgewinde und am andern Ende ein Rechtsgewinde aufweist, und dass jedes Gewinde mit einer Mutter versehen ist, das Ganze derart, dass durch Drehen der Welle die Seitenteile der Bügel gegen einander und gegen auf der Welle an geordnete Ringe gepresst %verden kön nen. 10. Garage nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die gekrümmte Schiene mit einem Zahnkranz versehen ist, mit dem zwei Zahnräder in Eingriff sind, die je an einer Welle befestigt sind, und dass die zwei Wellen mit drei Ke gelrädern miteinander gekuppelt sind. 11.
    Garage nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellen mit einem an einer Stange angeordneten Handrad drehbar sind. 12. Garage nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Kegelräder mittelst einer Reibungskupplung mit einem bei der Vertikalbewegung der ge krümmten Schiene sich drehenden Zahn rad verbunden werden kann. 13. Garage nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Kegelräder auf einer Welle sitzt, die von einem Elektromotor in Drehung gesetzt werden kann. 14.
    Garage nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die die Bügel tra genden Wagen mittelst einer lösbaren Riegelvorrichtung in zwei zueinander senkrechten Stellungen an der gekrümm ten Schiene verriegelbar sind.
CH146209D 1928-11-07 1929-11-02 Garage für Kraftwagen mit mindestens einer Hebevorrichtung zum Hochziehen der Wagen. CH146209A (de)

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