CH146283A - Maschine zur Herstellung von Durchschuss, Zeilen und Linien für Druckereien. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Durchschuss, Zeilen und Linien für Druckereien.

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CH146283A
CH146283A CH146283DA CH146283A CH 146283 A CH146283 A CH 146283A CH 146283D A CH146283D A CH 146283DA CH 146283 A CH146283 A CH 146283A
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metal
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Company Ludlow Typograph
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Ludlow Typograph Co
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Description


  Maschine zur Herstellung von     Durchschuli,    Zeilen und Linien     für    Druckereien.    Es sind bereits Maschinen zur Herstel  lung von     Durchschuss,    Zeilen und Linien für  Druckereien bekannt, bei welchen periodisch  abwechselnd Metall in eine Giessform ein  gespritzt und nach dem Erkalten so weit  herausgezogen wird, dass das Ende des her  ausgezogenen     Gussstückes    die eine Wand der  Giessform bildet, an welche sich das neu  eingespritzte Metall angiesst.  



  Die vorliegende Erfindung ist nun eine  Verbesserung einer solchen Maschine und  besteht darin, dass von einem zum Schmel  zen des     Streifenmetalles    bestimmten Tiegel  ein Kanal in die Form führt, und dass elek  trische     Heizwiderstände    vorgesehen sind, um  das Metall in geschmolzenem Zustande zu er  halten, bis es an einer innerhalb der Form  liegenden Stelle erstarrt.  



  Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise  Ausführungsform der Erfindung, und zwar  zeigt       Fig.    1 die Maschine in Seitenansicht;  
EMI0001.0008     
  
    Fig. <SEP> 2 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Draufsicht <SEP> auf <SEP> das <SEP> mit
<tb>  dem <SEP> Schmelztiegel <SEP> versehene <SEP> Ende <SEP> der <SEP> Ma  schine <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> 1;
<tb>  Fig. <SEP> 3 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Querschnitt <SEP> in <SEP> grösserem
<tb>  Massstabe <SEP> der <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 2 <SEP> dargestellten <SEP> Vor  richtung, <SEP> wobei <SEP> der <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Vorrichtung.
<tb>  der <SEP> zur <SEP> Betätigung <SEP> der <SEP> Pumpe <SEP> für <SEP> das <SEP> ge  schmolzene <SEP> Metall <SEP> dient, <SEP> abgebrochen <SEP> ist;

  
<tb>  Fig. <SEP> 3a <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Schnitt <SEP> längs <SEP> der <SEP> Linie
<tb>  3a <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> in <SEP> der <SEP> Pfeilrichtung <SEP> betrach  tet;
<tb>  Fig. <SEP> 4 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Ansicht <SEP> des <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 3
<tb>  nicht <SEP> dargestellten <SEP> Teils <SEP> der <SEP> Vorrichtung
<tb>  zur <SEP> Betätigung <SEP> der <SEP> Pumpe;

  
<tb>  Fig. <SEP> 5 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Draufsicht <SEP> auf <SEP> die <SEP> Vor  richtung <SEP> zur <SEP> Bearbeitung <SEP> des <SEP> gegossenen
<tb>  Streifens <SEP> und <SEP> besteht <SEP> aus <SEP> einer <SEP> Führungs  vorrichtung <SEP> für <SEP> den <SEP> Streifen, <SEP> einer <SEP> Klemm  vorrichtung, <SEP> einer <SEP> Vorrichtung <SEP> zum <SEP> Ab  schneiden <SEP> des <SEP> Streifens <SEP> in <SEP> Stücke <SEP> von <SEP> be  liebiger <SEP> Länge <SEP> und <SEP> einer <SEP> Vorrichtung <SEP> zum
<tb>  Aufstapeln <SEP> der <SEP> abgeschnittenen <SEP> Streifenteile,         wobei diese letztere Vorrichtung zum Teil  abgebrochen ist;       Fig.    6 ist ein Schnitt längs der Linie  6-6 der     Fig.    5 in der Pfeilrichtung be  trachtet, durch die Führungsvorrichtung für  die Streifen hindurch gelegt;

         Fig.    6a ist ein verkleinerter Grundriss,  längs der Linie     @6a    in     Fig.    6 geschnitten und  in der Pfeilrichtung betrachtet;       Fig.    7 ist ein Schnitt längs der Linie  7 der     Fig.    6, von unten in der Richtung  des Pfeils betrachtet;       Fig.    8 ist ein Schnitt längs der Linie  8 der     Fig.    5 in der Pfeilrichtung betrachtet;       Fig.    9 ist ein Schnitt längs der Linie 9  der     Fig.    5 in der Pfeilrichtung betrachtet;

         Fig.    10 stellt schaubildlich einen Teil der  Vorrichtung zur Sicherung des Streifens ge  gen eine Rückwärtsbewegung während der  Arbeit der Führungsvorrichtung dar, wobei  einige Teile abgebrochen wurden;       Fig.    11 ist eine Endansicht der Haupt  antriebswelle der Maschine und der sie an  treibenden Vorrichtung;       Fig.    12 ist ein Schnitt längs der Linie  12 der     Fig.    5 in der Pfeilrichtung betrachtet,  und zwar durch die Vorrichtung zum Durch  schneiden des     Metallstreifens;          Fig.    13 stellt schaubildlich einige Einzel  teile der Vorrichtung zum Festhalten des  Streifens gegen seitliche Verschiebung wäh  rend des     Durchschneidens    dar;

         Fig.    14 ist eine schaubildliche Darstel  lung der Vorrichtung zum Aufstapeln der  abgeschnittenen Stücke des Metallstreifens,  wobei einige Teile abgebrochen sind;       Fig.    15 ist ein     Schnitt    längs der Linie  15 der     Fig.    5 in der Pfeilrichtung betrach  tet und zeigt Einzelteile .der Vorrichtung  zur Einstellung der Länge der durch die  Maschine abgeschnittenen     Stücke    des Metall  streifens;       Fig.    16 ist eine Seitenansicht eines Ein  zelteils der in der     Fig.    15 dargestellten Vor  richtung in einer     bestimmten    Lage;

         Fig.    17 ist eine ähnliche Ansicht, die  die in     Fig.    16 dargestellten Teile in einer       andern.    Lage zeigt;         Fig.    18 zeigt schaubildlich einige Teile  der Führungsvorrichtung für den Streifen  im Schnitt;       Fig.    19 ist eine teilweise Draufsicht auf  die Einstellvorrichtung, welche einen Teil  der in     Fig.    15 dargestellten Vorrichtung  bildet;       Fig.    20 ist ein Schnitt längs der Linie  20 der     Fig.    19 in der Pfeilrichtung be  trachtet;       Fig.    21 ist ein Schnitt. längs der Linie  21 der     Fig.    20 in der Pfeilrichtung betrach  tet;

         Fig.    22 ist ein Schnitt durch einige Teile  der in der     Fig.    21 dargestellten Vorrichtung  längs der Linie 22 der     Fig.    21, wobei einige  Teile weggelassen und ein Teil abgebrochen  dargestellt wurde;       Fig.    23 ist ein senkrechter     Schnitt.    durch  die Vorrichtung zum Zuführen von Öl zu  den innern Flächen der Form, und       Fig.    24 zeigt schematisch die verschie  denen elektrischen Stromkreise, die die zu  der Maschine gehörigen elektrischen Vor  richtungen betätigen.  



  Die in der Zeichnung dargestellte Ma  schine besteht in der Hauptsache aus einer  im Ganzen mit 25 bezeichneten Vorrichtung.  die das geschmolzene Metall, aus welchem  die Streifen hergestellt werden, vorzugsweise  das Typenmetall, enthält, einer mit 26 be  zeichneten Form, welcher das geschmolzene  Metall zugeführt wird, und in welcher ein  Metallstreifen von gewünschter Breite und  Höhe entweder mit oder ohne Linienober  fläche geformt wird, einer mit 27 bezeich  neten     Ölzuführungsvorrichlung,    welche das  Öl in das Innere der Form führt, um da:

    durch das Herausziehen des erstarrten Me  tallstreifens aus der Form zu     erleichtern;     einer mit 28 bezeichneten Führungsvorrich  tung für den Metallstreifen, welcher     absatz-          weäse    den fertigen Metallstreifen hinter der  Form ergreift und ihn aus der Form her-.  auszieht; einer allgemein mit 29 bezeichneten  Klemmvorrichtung, welche die Rückwärts  bewegung des Metallstreifens während des  Leerganges der Führungsvorrichtung bis zu      dem Beginn des Arbeitshubes verhindert;  einer im allgemeinen mit 30 bezeichneten  Vorrichtung, welche den Metallstreifen in  Stücke von einer beliebigen Länge durch  schneidet und einer mit 31 bezeichneten Vor  richtung zum     selbsttätigen    Aufstapeln der  abgeschnittenen Metallstücke.  



  Die in der Zeichnung dargestellte Ma  schine weist ein auf den Füssen 33 ange  ordneten Bett 32 auf und einen Träger 34,  die die verschiedenen oben beschriebenen  Vorrichtungen tragen.  



  Die     Vorrichtung    2'5     (Fig.    3), welche das  zur Herstellung des Streifens verwendete  geschmolzene Metall enthält, besitzt     'einen,     auf dem Bett 32 angeordneten Tiegel, wel  cher aus einem äussern oben offenen und  mit einem Boden 36 versehenen Gehäuse 35  und dem     engentl.iehen    Schmelztopf 37 aus  feuerfestem Stoff besteht. Der .Schmelztopf  ist in dem Gehäuse<B>35</B> 5 angeordnet und mit  ihm durch einen nach aussen gerichteten  Flansch 38 verbunden. In dem Zwischen  raum, zwischen der Seitenwand und auf dem  Boden des Topfes 37 und dem Gehäuse ist  ein beliebiges Isoliermaterial 39, beispiels  weise Asbest, vorgesehen.  



  Das Gehäuse 35 enthält eine Öffnung  40, in welcher ein seitlicher Ansatz 41 des  Topfes 37 hineinragt. Dieser Ansatz ist  halsförmig ausgebildet     und    enthält einen  Kanal 42, welcher an dem Boden des Top  fes 37 entlanggeht und in eine zylindrische       Öffnung    43 mündet. Der Kanal geht durch  den halsförmigen Teil 41 und endet am  äussern Ende dieses Teils.  



  Auf dem Boden des Topfes 37 ist ein,  aus einem schwer schmelzbaren Material her  gestelltes     Gussstück    44 angeordnet, welches  einen nach     oben:    gerichteten zylindrischen       Teil    45 enthält. Der     Teil    45 ist mit einer  senkrechten Bohrung versehen,     die    den glei  chen     (Auerschnitt    hat wie der Teil 43 des  Kanals und in einer Richtung mit diesem  liegt. Die beschriebenen     Teile        bilden    den  Zylinder einer Pumpe, die das geschmolzene  Metall aus dem Tiegel herauspumpt und der    Form zuführt, in welcher der Metallstreifen  gebildet wird.

   Der Zylinder 45 ist an den       Seitenwandungen    mit Kanälen 46 versehen,  durch welche das Metall in den Pumpen  zylinder eintritt.  



  Der Teil 44 ist mit einem seitlichen An  satz 47 versehen, welcher aus einem äussern  Ende     einen    senkrechten zylindrischen Teil  48 enthält; ferner ist ein Kanal 49 vorge  sehen, welcher an dem einen Ende mit dem  Teil 43 des Kanals 42 in Verbindung steht  und durch die Seitenwandung des     Zylinders     48 durchgeht. Dieser Kanal wird durch ein  Ventil gesteuert.  



  Der Deckel 50 des     Tiegels    ist. vorzugs  weise mit einem zur Wärmeisolierung die  nenden Teil 51 versehen und er enthält eine  durch ein     angelenktes    V     erschlussstück    52  verschlossene Öffnung, durch welche der Zu  stand des Metallen in dem Tiegel beobachtet  und das-Metall selbst in den Tiegel     einge-          führt    werden kann.  



  Die Form, welcher das geschmolzene Me  tall zugeführt wird und welche einen Teil  der     Vorrichtung    26 bildet, ist mit 53 be  zeichnet. Sie hat im wesentlichen einen  rechteckigen Querschnitt und weist einen  durchgehenden Formhohlraum 54 auf, der  dieselbe Höhe und Breite hat wie die zu  bildenden Metallstreifen. Die untere Wandung  dieser Öffnung hat eine solche Form, dass der  obern Kante des erstarrten Streifens die     ge-          vwünschte    Gestalt erteilt, also zum Beispiel  eine flache, wenn     Durchschuss    und Blank  zeilen hergestellt werden, oder auch eine  Druckoberfläche wie sie bei der Herstellung  von Linien notwendig ist.  



  Die Form 53 liegt in einer Aussparung  55 eines Gehäuses 56, und zwar so, dass  das innere Ende ihres Hohlraumes mit der  Mündung des Kanals 42 in einer Flucht  liegt. Die     Foren    53, deren     Querschnitt    klei  ner ist, als der der     Aussparung    55, reicht  bis nahe an den Ansatz 41 heran, so dass  in dem Teil 56 zwischen der Form 53 und  dem Ansatz 41 eine Kammer 57 entsteht.  



  An der äussern Fläche des Teils 41 ist  eine nach aussen abgeschrägte Aussparung      41a angeordnet, in welche eine runde,  konisch zulaufende Büchse 56a des Gehäuses  hineinragt, so dass die beiden Teile     dicht     aneinander liegen; sie werden durch Schrau  ben 56b zusammengehalten.  



  Zum Erhitzen des     Metalles    in dem Tiegel  37 und in dem     halsförmigen        Teil,    sowie in  der     Einlassöffnung    der Form 53 dient ein  ringförmiger elektrischer Heizwiderstand 58,  welcher in das Metall eintaucht und den  Zylinder 45 umschliesst. An dem Boden des  Tiegels ist ein weiterer elektrischer     Heiz-          widerstand    60 angeordnet, welcher sich längs  des Kanals 42 erstreckt.

   Zwei elektrische       Heizwiderstände    61 und 62 sind an dem  halsförmigen Teil     des    Tiegels einander ge  genüber an der     Auslassöffnung    des Kanals  42 angeordnet; zwei weitere elektrische  Heizwiderstände 63 und 64 sind am Gehäuse  56 zwischen dem     vordern        Teil    des Ansatzes  41 und dem vordern, also dem     Auslassende     der Form 53 angeordnet. Die Vorrichtung  zur Regelung des diese Heizelemente spei  senden     elektrischen        Stromes    soll     später    be  schrieben werden.  



  Durch die Heizwiderstände 58, 60, 61  und 62 wird das Metall solange in flüssigem  Zustande erhalten, bis es in der Form 53  durch die Wirkung einer     Kühlvorrichtung          erstarrt.     



  Der untere Heizwiderstand 6.0 hat die  Form einer rechteckigen Platte und ist an  der Unterseite des halsförmigen Teils des  Tiegels und der flachen Unterseite des Ge  häuses 56 befestigt. Die Heizwiderstände 61  und 62 haben dieselbe Form wie der Wider  stand 60     und    liegen an den Seiten des  halsförmigen Teil des Tiegels und den  danebenliegenden Seiten des Gehäuses 56 an.  Die Heizwiderstände 61 und 62 werden  durch Klemmschrauben 61a festgehalten, die  in das Gehäuse 35 eingeschraubt sind und  gegen     Platten    61b drücken. Zwischen diesen  Platten und den Widerständen 61. und 62  sind     Isolierstücke        61e,        beispielsweise    aus  Asbest,     angeordnet.     



  Die Form 53 wird in dem Gehäuse 56  durch das von dem Tiegel 37 kommende Me-         tall    angedichtet. Zu diesem Zweck ist ein  Durchgang 49 vorgesehen, durch welchen  das aus dem Tiegel kommende Metall hin  durch in den Kanal 42! und in den die Form  43 umschliessenden Raum     gelangt.    Hierbei  werden die Heizwiderstände 63 und 64 mit.       elektrischer    Energie gespeist, so dass sie das  Gehäuse 56 bis zu einer solchen Temperatur  erhitzen, dass das in dem Gehäuse enthal  tene Metall geschmolzen     bleibt,    bis es den  Raum um die Form 53     vollständig    ausfüllt.

    Dann wird der durch die Widerstände 6 3  und 64     fliessende    Strom     unterbrochen,    so dass  das Metall um die Form 43 erstarren kann,  um sie in ihrer Lage festzuhalten.  



  Der Durchgang 49 enthält ein zylin  drisches Ventil 65, welches in dem Zylinder  48 drehbar gelagert ist und eine Öffnung 66       aufweist.    Diese Öffnung bildet bei einer  entsprechenden Einstellung des Ventils die       Verlängerung    des Durchganges 49, während  in der andern Einstellung dieser Durchgang  abgeschlossen ist. Das Ventil 65 ist an einer  nach oben gerichteten Stange 67 angeordnet,  durch welche es gedreht werden kann.  



  Die Heizwiderstände 63 und 64 dienen  natürlich auch dazu, das die Form 43 um  schliessende Metall zu schmelzen, wenn diese  aus dem Gehäuse entfernt werden soll.  



  Um den gewünschten Metallstreifen her  zustellen, wird das in die Form 53 einge  führte Metall an dem     Auslassende    der Form  höhlung 54 zum Erstarren gebracht. Zu die  sem Zweck ist das Gehäuse 56 mit einem  Kanal 68 versehen, welcher die Form 53  umschliesst und durch welchen Kühlwasser  fliesst. Das Rohr 69 ist mit einem belie  bigen Wasserbehälter verbunden und mündet  unten in den Kanal 68, welcher an seinem  obern Ende mit einem in die Leitung 71  führenden     Ablassrohr    70 verbunden ist. Das  unten in den Kanal 68 eintretende Kühl  wasser teilt sich, fliesst durch die beiden  seitlichen Zweige des Kanals 68 nach oben  und wird durch den     Auslass    70     heraus-          geführt..     



  Während die Widerstände 63 und 64  unter Strom stehen, ist es erwünscht, den           Zufluss    des Kühlwassers nach dem Kanal 68  abzustellen und diesen Kanal zu entleeren.  Dies erfolgt durch ein mit einem Ventil     70u     versehenes Rohr 70a, welches von dem Bo  den des Kanals 68 nach der     Ablassleitung     71 führt.  



  Das Vorziehen des Metallstreifens 72 aus  der Form 53 geschieht durch eine an dem  Streifen     hinter    der Form 53 anfassende  Kraft, die absatzweise wirkt. Um den Strei  fen endlos herzustellen, muss eine genügende  Menge geschmolzenen     Metalles    in die Form  höhlung fliessen, damit die Form immer voll  ständig mit Metall gefüllt bleibt. Zu diesem  Zweck ist die Maschine mit einer in dem  Tiegel 3,7 angeordneten Pumpe versehen,  welche     aus    dem Zylinder 45 und einem Kol  ben     7'3    besteht. Der Kolben 73 ist bei 74  mit dem untern Ende einer Stange gelenkig  verbunden, deren oberes Ende bei 75 mit dem  einen Ende eines. bei 7 7 in dem Träger 78  gelagerten Schwungrades 76 gelenkig ver  bunden ist.

   Der Träger 78 sitzt auf dem  Deckel 50 und das     andere    Ende des Armes  76 ist bei 79 mit dem obern Ende einer       Stange    80 gelenkig verbunden. Das untere  Ende dieser Stange steht mit einem .mit  einem Schlitz 82 versehenen Kopf 81 (Feg. 4)  in Verbindung, welcher an seinem untern  Ende eine Rolle 33 trägt. Diese Rolle arbei  tet mit einer auf der Hauptwelle 85 der Ma  schine     befestigten        Nockenscheibe    84 zusam  men. Die Welle 85 erstreckt sich in der  Längsrichtung der Maschine unter der Platte  32, wo sie in geeigneter Weise gelagert ist.  Die Rolle     8.3    wird durch eine Schraubenfeder  86 dauernd gegen den Umfang der Nocken  scheibe 84 gepresst.

   Die Feder     umschliesst     die Stange 80     und    liegt zwischen einem  festen Teil 8-7 an dem Rahmen der Maschine,  durch dessen Öffnung die Stange 86     hin-          und    leerbewegt werden kann, und einem an  dem     obern    Ende der Stange 80 angeordneten  Anschlag 88. Der Kolben 73 wird     a1s.o          während.    seines Arbeitsganges durch die Fe  der 86 betätigt.  



  Während der Bewegung der     Streifen-          Fördervorrichtung    nach der Form 53 hin,    wird der Kalben 73 nach oben     bewegt,    so     da.ss     er die Öffnungen 46 freigibt und das ge  schmolzene Metall in den Zylinder 45 ein  fliesst und während der     Förd^rung    des Me  tallstreifens durch die     Fördervorrichtung     wird der Kolben 73 nach unten gedrückt und  das geschmolzene Metall durch den Kanal 42  in die Formhöhlung     5-b    gepresst.  



  Die Vorrichtung 27, durch welche Öl     deni     Formkanal 54 zugeführt wird, weit     einen     Ölbehälter 89 auf (Feg. 3 und 23). Dieser  Ölbehälter 89 hat eine hohle Büchse 90 mit  einem     Auslass    91. Die     Büehse    ist auf das  obere Ende eines rohrförmigen Teils 92 auf  geschraubt, der in einer     Öffnung    93 einer  eine senkrechte Verlängerung des Teils 56  bildenden Büchse 94 sitzt. Der Teil  92 mündet unten in das obere Ende eines  Rohres 95, welches in die Kammer 57 führt.

    In die     Verschlusskappe    97 des Behälters 89  ist ein Nadelventil     9'6    eingeschraubt, welches  sich durch die Öffnung 91 der Büchse 90  hindurch und in das Rohr 92     hineinstreckt,     wobei zwischen ihm und den Wandungen des  Rohres nur ein geringer Spielraum vorhanden  ist. An dem untern Ende des Rohres 92  ist ein Ventilsitz 98 vorgesehen, mit welchem  das Ventilteil 99 des, Ventils 96 zusammen  wirkt. Der     Zufluss    des Öls aus dem Behälter  8,9 wird durch die Einstellung     dieses    Ventil  geregelt.  



  Da das     untere    Ende der     Ölzuführungs-          vorrichtung    in dem geschmolzenen Metall in  der Kammer 57     liegt,    muss der     Zufluss    des       Metalles    nach der     Ülzuführungsvorrichtung     verhindert werden. Dies geschieht durch ein       Rückschlagventil   <B>100</B> in Form einer in dem  erweiterten Teil der Bohrung des Rohres 95  angeordneten Kugel, die sich oben gegen  einen Sitz<B>101</B> legt.

    
EMI0005.0045     
  
    Die <SEP> Kugel <SEP> sitzt <SEP> auf <SEP> einem <SEP> mit <SEP> einem
<tb>  flachen <SEP> Boden <SEP> versehenen <SEP> Block <SEP> 102, <SEP> welcher
<tb>  innerhalb <SEP> des <SEP> Rohres <SEP> 95 <SEP> auf <SEP> dem <SEP> geschmol  zenen <SEP> Metall <SEP> schwimmt <SEP> und <SEP> durch <SEP> einen
<tb>  Stift <SEP> 103 <SEP> in <SEP> diesem <SEP> Rohr <SEP> Gesichert <SEP> ist, <SEP> so
<tb>  dass <SEP> er <SEP> nicht <SEP> herausfallen <SEP> kann. <SEP> Zur <SEP> Siche  rung <SEP> ist <SEP> in <SEP> der <SEP> Bohrung <SEP> des <SEP> 1'ohres <SEP> 9\? <SEP> noeh         ein zweites, als Kugel 104 ausgeführtes       Rückschlagventil    vorgesehen, welches mit  einem Sitz 105 zusammenwirkt;

   die Kugel  104 wird von einem ähnlichen Block 106  getragen, welcher auf dem geschmolzenen  Metall schwimmt, falls dieses die entspre  chende Höhe in dem     Öldurchlasskanal    errei  chen sollte. Ein Anschlagstift 107 sichert  die Lage des Blockes 10,6 und des Ventils  104 beim Senken des Metallniveaus.  



  Dia     schwimmenden    Blöcke dienen dazu,  die Kugeln ausser Berührung mit dem ge  schmolzenen Metall zu halten und dadurch  ein gutes Anlegen an den Sitz zu erzielen.  Das Öl wird beim Saughub des Kolbens 78  von der     Ölzuführungsvorrichtung    nach dem  Raum 57 geführt und fliesst beim Arbeits  hub des Kolbens zusammen mit dem Metall  in den Formkanal 54 und bildet eine Schicht  auf den Wandungen des Kanals, so dass  der     Zufluss    des     Metalles    in die Form er  leichtert und ein übermässiger Widerstand  gegen die Bewegung des erstarrten Metall  streifens 72 vermieden wird.  



  Durch die     beschriebene    Ausführung der  Vorrichtung wird erreicht, dass der     Zufluss     des Öls nach dem Formkanal gleichmässig  erfolgt und genau geregelt werden kann.  Dies ist erwünscht, da es schädlich ist, wenn  zuviel oder zu wenig Öl nach dem Form  kanal 54 fliesst. Die Saugwirkung auf die  Ölleitung kann in gewissem Umfange durch  die Betätigung des Ventils 65     geregelt    wer  den,     welches    die     Ölzuführung        beeinflusst    und  auch als Regler für die Ölzuführung ver  wendet werden kann.  



  Die Vorrichtung 28 zur Förderung des  erstarrten Metallstreifens weist ein auf dem  Bett 32 befestigtes Gehäuse 108     (Fig.    5, 6)  auf, welches in seinem obern Teil einen sich  in der Längsrichtung erstreckenden     schwal-          benschwanzförmigen    Schlitz 109 enthält.  Auf dem Teil 108 ist ein mit einem ent  sprechenden     schwalbenschwanzförmigen    An  satz 111 versehenes Gleitstück 110 angeord  net. - Der Ansatz 111 sitzt innerhalb des  Schlitzes 1,09. Das Gleitstück 110 wird auf  dem Teil 108 längs der Maschine und paral-         lel    zu ihrer     Längsachse    hin- und herbewegt.

    Die Oberfläche des Teils 110 ist mit einer  Nut 112 versehen, deren Seitenwandung 11:3  parallel zu der Längsachse der Maschine       liegt,    während die gegenüberliegende Seiten  wandung 114 schräg zu dieser Achse liegt,  und zwar entfernt sie sich an der rechten  Seite der Maschine von dieser Achse     (Fig.    5.<B>)</B>.  An der Wandung<B>113</B> liegt eine Stange<B>115</B>  von gleichförmiger Dicke an und an dieser  Stange ist ein Einlagestück 116 ebenfalls  von gleichförmiger Dicke angeordnet. An  der Wandung 114 liegt eine Stange<B>117</B> von  gleichförmiger Dicke an, deren -innere obere  Kante bei 118 abgeschrägt ist.

   Durch diese  Anordnung erhält das Gleitstück 110 an  seiner obern Fläche eine Aushöhlung, die  durch die einander gegenüberliegenden Flä  chen der Teile 117 und 116 begrenzt wor  den ist., wobei eine Seite parallel zu der  Längsachse der     :Maschine        liegt    und mit der  anliegenden Fläche des     erstarrten    Metall  streifens 72 zusammenfällt     (Fig.    5 und 6),  während die andere Seite in einem gewis  sen Abstand von dem Streifen 72 liegt und  sich schräg nach rechts und von dem Strei  fen fort erstreckt.  



  Die Vorrichtung     enthält    ferner eine mit  einem seitlichen Ansatz 1.20 versehene Platte  119. Durch deren Ansatz ist die Platte 119       gelenkig    mit einer durch Blöcke 122 getra  genen Welle 121 verbunden. Die Blöcke sind  an dem Gleitstück 110 angeordnet und die  Welle 121 erstrecht sich parallel zu der  schrägen innern Fläche des Teils 117. Durch  diese Verbindung der Platte 119 mit dem  Gleitstück 110 wird erreicht, dass die Platte  in und aus ihrer in     Fig.    5 und 6 dargestell  ten Lage geschwenkt werden kann.  



  Um die     Fördervorrichtung    für den Me  tallstreifen für die Förderung von Streifen  verschiedener Breiten einstellen zu können,  kann die Platte<B>119</B> an ihrer Verlängerung  120 längs der schrägen Welle 121 entlang  gleiten, wobei sie in einer beliebigen Ein  stellage durch Abstandsblöcke<B>123</B> festge  halten wird, welche auf einer Stange 124  drehbar gelagert sind. Diese Stange ist an      ihren Enden in den     Trageblöcken    122 be  festigt und liegt parallel zu der Welle 121.

    Die Blöcke sind mit     Fingern        123a    versehen,  welche sich     zwischen    den Verlängerungsteil  120 der Platte 119 und den danebenliegen  den     Trageblock    122 erstrecken, Die Ab  standsblöcke können unabhängig voneinander  in und aus ihrer in der Zeichnung darge  stellten Lage gedreht .werden, wobei die       punktierten    Linien in     Fig.    8 die Lage dar  stellen, in welche die Blöcke gedreht wer  den können. Die Platte 119 kann demnach  an .einer beliebigen Stelle längs der Welle  121 eingestellt werden und die Abstands  blöcke können dann in die. Lage zurück  geschwenkt werden, in welcher sie die Platte  119 in der eingestellten Lage festhalten.

    Die Abstandsblöcke 123 weisen bestimmte  Breiten auf und sind mit Zeichen versehen,  die den Lagen entsprechen, welche die Platte  119 längs der Welle 121 annehmen muss, um  verschiedenen Abmessungen des Metallstrei  fens 72 zu entsprechen. So ist beispiels  weise in den Zeichnungen die Platte 119  in eine Lage eingestellt, in welcher die Vor  richtung einen Metallstreifen von zwölf       Cicero    herstellt.

   Um beispielsweise einen  Metallstreifen von achtzehn     Cicero    fördern  zu können, muss der das Zeichen "18" tra  gende Block 123 zurückgedreht, die Platte  119 nach rechts in     Fig.    5 verschoben und  der betreffende     Abstandsblock    zwischen den  Verlängerungsteil 120 und den mit dem Zei  chen     "12"    versehenen Abstandsblock 123  eingestellt werden. Durch die Verschiebung  der Platte 119 nach rechts in     Fig.    5 wird  sie als ganzes in der Richtung von dem  Streifen 72 weg bewegt und wenn die Platte  nach links in dieser     Figur    bewegt wird,  wird sie in einer Richtung nach dem Strei  fen hin verschoben.

      Die Platte 119 ist gegen eine Bewegung  nach oben aus der in     Fig.    5 und 6 darge  stellten Lage durch einen     Verschlussbolzen     126 gesichert, welcher sich in senkrechter  Richtung in einer Öffnung 126a in der     Platte     119 bewegen kann. Auf seinem     obern,    mit    Gewinde versehenen Ende sitzt eine Mutter       126u.    Das untere mit einem Kopf versehene  Ende des     Verschlussbolzens    sitzt in einem       T-förmigen    Schlitz 128 des Gleitteils 110       (Fig.    6).

   Dieser Schlitz ist an dem einen  Ende bei 129 etwas breiter ausgeführt, so  dass die     Platte    119 um ihren Drehzapfen ge  schwenkt werden kann, wenn sie längs dem  Schaft 121 in eine Lage bewegt wird, in  welcher der Kopf 127 des Bolzens 126 sich  mit der Öffnung 129 deckt.  



  Das Gleitstück 110 zusammen mit den  auf ihm angeordneten Teilen wird mittelst  eines Stiftes 130 hin- und herbewegt, wel  cher mit einer in der Nut 132 einer     Nok-          kenscheibe        133    sitzenden Rolle 131 versehen  ist. Die     Nockenscheibe        133    ist: auf dem  obern Ende einer in dem Lager 135     der     Grundplatte 32 gelagerten Welle 134 befe  stigt, die durch ein Kegelrad 136 angetrie  ben wird,     -,velches    mit einem auf der Welle  85 sitzenden Kegelrad 137 kämmt.  



  In einer Aussparung 138 des Teils 119  ist ein Keilblock 139 angeordnet, welcher  in den Schlitz 112 des mittleren Teils des  Gleitstückes 110 hineinragt. Zwischen der  Seite 140 des     Blockes    und dem Teil 116  liegt der Metallstreifen 72     (Fig.    6 und<B>7).</B>  Die gegenüberliegende Seite 141a des     Blok-          kes    139 ist schräg ausgeführt und mit meh  reren Kugellagern 141 versehen, die durch  einen Käfig 142 .in der richtigen Entfernung  voneinander gehalten werden. Diese Kugeln  sind gegenüber der schrägen innern Fläche  der Führung 117 angeordnet     (Fig.    6).  



  Der     Keilblock    139 sitzt lose auf     einem     Kurbelzapfen 143 einer Welle 1:14. welche  quer durch den Teil 119     hindiirchgelit    und  in ihm gelagert ist. Diese Welle weist einen  radial gerichteten, mit dem einen Ende mit.  einer Schraubenfeder 146 verbundenen     Stift     145 auf. Das andere Ende der Feder ist  mit einem auf dem Teil<B>119</B> befestigten  Stift 147 verbunden. Die Anordnung ist  so getroffen, dass die Feder 146 versucht,  die Welle 144 in einer Richtung zu dre  hen, bei welcher der Keilblock 139 nach      links in     Fig.    5 verschoben wird und als ein  Keil auf den     Metallstreifen    72 wirkt.

   Das  äussere Ende der Welle 144 ist mit einem  zylindrischen Kopf 148 versehen, welcher  auf dem untern Teil seines. Umfanges eine  Nut 149 enthält. In dieser Nut ist eine  Rolle 150 gelagert, welche zum Teil über  dem Kopf 148     hinwegragt    und in der in       Fig.    5 dargestellten Lage in senkrechter  Richtung etwa in einer Flucht mit der Achse  der Welle     144    liegt.    Auf dem festen Teil     10e8,    unmittelbar  unter dem Raum, in welchem sich der Kopf  148 bewegt, ist eine     Stange    151 angeord  net, die .in der Längsrichtung der Maschine  in einer Nut 152 des Teils 108 eingestellt  werden kann.

   Die     Einstellung    dieser Stange  erfolgt mittelst einer bei 154 auf dem Teil  108 gelagerten Welle 158, welche gegen eine  Verschiebung in der Längsrichtung gesichert  ist und an ihrem innern Ende mit dem da  nebenliegenden Ende der -Stange 151 ver  schraubt ist. Eine Klemmschraube 151a, die  in die     Stange    151 eingeschraubt ist, sitzt  in einem Schlitz     151u    des Teils 108, so dass  die Stange 151 gegen zufällige Verschie  bung     gesichert    ist.

      Die Stange 151 ist an ihrer obern Seite  an dem einen Ende mit einem Ansatz 155  versehen, welcher eine geneigte Fläche 15:6  aufweist und derart ausgeführt ist, dass  während der Bewegung des Gleitstückes 110  nach links in     Fig.    5 die Rolle 150 mit der  Fläche 156 in     Eingriff    kommt und auf :dem  Teil 155     gleitet.    Dadurch wird die Welle  144 in einer solchen Richtung gedreht, dass  der Keilblock 140 nach rechts in     Fig.    5  verschoben     wird,    wobei er das Bestreben  der Feder, den Keilblock in Eingriff mit  dem Metallstreifen 72 zu bringen, überwin  det.

   Die beschriebenen Teile werden dann  ihre Lage beibehalten bis die Rolle 150  während der Bewegung des Teils 119 nach  rechts     (Fig.    5) sich über dem erhöhten Teil  15:5 bewegt, worauf die Feder 146 in Tätig  keit tritt und den Keilblock 140 nach links  in     Fig.    5 zu verschieben sucht, folglich wird    der Streifen 72 zwischen dem Keilblock und  dem Streifen 116 erfasst, wodurch seine       Förderung    ermöglicht wird. Durch die Ein  stellung der Stange 151 längs der     Maseliine     kann folglich die Länge des Förderhubes  nach Belieben vergrössert oder vermindert  werden. Dies ist insofern vorteilhaft, als  im allgemeinen je     dicker    der erstarrte Strei  fen ist, desto kürzer der Förderhub sein soll.  



  Rechts von der     Fördervorrichtung    2:8       (Fig.    5) ist eine     Pressvorrichtung    157 vor  gesehen, die aus einem Hebel 157a bestellt,  welcher an dem einen Ende bei 158 in einem  festen Teil der Maschine drehbar gelagert  und an seinem andern Ende mit einer     mit-          telst    einer Schraube 160 gegen die obere  Kante des Streifens 72 gepressten Rolle 159  versehen ist. Die Schraube 160 ist in dem  Hebel 157a drehbar angeordnet und mit  ihrem untern Ende in dem festen Teil der  Maschine eingeschraubt, auf welchem .der  Hebel 157a gelagert ist, wobei eine Spann  feder 160a den Hebel 160 gegen die untere  Seite des Schraubenkopfes drückt.  



  Die Vorrichtung 29 zur Sicherung des  Metallstreifens 72 gegen eine Zurückbewe  gung während der Bewegung des Gleit  stückes 110 nach links in     Fig.    5 besteht     aus,     einem Zylinder 161, welcher an einem auf  der Platte 32 angeordneten Träger 162 be  festigt ist und einen mit einem Schlitz 164  versehenen Kolben 163 enthält. Der Kolben  trägt einen Stift 165, welcher von dem     obern     gabelförmig ausgebildeten Ende 166 eines  Hebels 167 umfasst wird. Der Hebel 167  erstreckt sich nach oben in den Schlitz 164  hinein und ist bei 168 an einem festen Teil  der Maschine drehbar gelagert. Hinter dem  Kolben 168 an dem Ende des Zylinders 161  liegt eine Schraubenfeder 169, die sieh gegen  einen in den Zylinder eingeschraubten, ver  stellbaren Anschlag 170 legt.

   Das andere  Ende des Kolbens 163 weist einen     wagrech-          ten    Schlitz 171 auf, in welchem eine wag  rechte Klemmstange 172 sitzt, die sich längs       des    erstarrten Metallstreifens 72 erstreckt,  und wenn der Kolben 163 nach rechts in       Fig.    9 bewegt wird, den Streifen 72 gegen      eine feste Stange 173 presst, die an einem  nach oben gerichteten Flansch 174 einer  Verlängerung 175 des Zylinders 161 ange  ordnet ist.  



  Die Klemmstange 172 ist an ihrem Ende  links von dem Zylinder 161     (Fig.    5 und 10)  mit einem durch eine Feder betätigten: Kol  ben 176 verbunden, welcher in einer in einer  Verlängerung 178 des Zylinders 161 sitzen  den Büchse 177     gelagert    ist.. Durch diese  Anordnung wird nicht nur eine Verschie  bung der Stange 172 in der Längsrichtung  vermieden, sondern auch das linke Ende die  ser Stange leicht gegen die eine Seite des  erstarrten Metallstreifens 72 gedrückt.

   Die  Verbindung des Kolbens 176 mit der Stange  172 erfolgt mittelst eines durch die Stange  172 und das äussere Ende 180 des Kolbens  176 hindurchgehenden Stiftes 179, wobei der  Kolben 167 in eine Aussparung 181 an der  Seite der Stange 172     einfasst.    Eine Feder  182 sitzt auf der Stange 183 des Kolbens  und dient dazu, den Kolben gegen die  Stange 172 zu drücken. Sie ist zwischen  dem Kolben und der     Endwandung    der Aus  sparung 177 angeordnet. Die Stange 183  ragt über die Verlängerung 178 des Zylin  ders hinaus und ist dort bei 184 gelenkig  mit einem von Hand betätigten Hebel 185  verbunden, welcher an seinem untern Ende  186 in dem Teil 178 drehbar gelagert ist.  



  Die Vorrichtung zur Betätigung des  Kolbens 163, durch welchen der Metallstrei  fen 72 bei der Bewegung des     Gleitstückes     110 nach. links festgehalten wird, besteht  aus dem oben erwähnten Hebel 167, dessen  unteres Ende mit einer Rolle 187 versehen  ist, und einer an der Hauptwelle- 85 befe  stigten     Nockenseheibe        18R,    gegen welche sich  die Rolle 187 legt.  



  Die Vorrichtung 30 zum Durchschneiden  des Metallstreifens 72 in Stücke von ge  wünschter Länge weist ein Messer 18,9 auf;       welches    in einer durch eine Deckplatte 191       ab--edeckten    Öffnung 190 in einem Block  192 hin- und     herbewegt    werden kann.     Dei     Block ist mittelst eines Stiftes 193 mit eines  
EMI0009.0012     
  
    Stange <SEP> 194 <SEP> verbunden, <SEP> die <SEP> in <SEP> den <SEP> Bohrun  gen <SEP> 195 <SEP> und <SEP> 196 <SEP> der <SEP> Pfosten <SEP> 197 <SEP> und <SEP> 198
<tb>  hin- <SEP> und <SEP> herbeweglich <SEP> ist.

   <SEP> Die <SEP> Pfosten <SEP> 197
<tb>  und <SEP> 198 <SEP> sind <SEP> an <SEP> einem <SEP> an <SEP> dem <SEP> Rahmen
<tb>  32 <SEP> der <SEP> Maschine <SEP> befestigten <SEP> Träger <SEP> 199 <SEP> an  geordnet. <SEP> Der <SEP> Block <SEP> 192 <SEP> ist <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Boh  rung <SEP> 200 <SEP> versehen, <SEP> durch <SEP> welche <SEP> eine <SEP> feste.
<tb>  an <SEP> ihren <SEP> beiden <SEP> Enden <SEP> in <SEP> den <SEP> Trägern <SEP> <B>197</B>
<tb>  und <SEP> 198 <SEP> parallel <SEP> zu <SEP> der <SEP> bewegbaren <SEP> Stange
<tb>  194 <SEP> angeordneten <SEP> Führungsstange <SEP> 2t11
<tb>  durchgeht, <SEP> auf <SEP> der <SEP> der <SEP> Block <SEP> gleiten <SEP> kann.
<tb>  Das <SEP> Messer <SEP> 189 <SEP> ist <SEP> mit <SEP> einem <SEP> seitlich
<tb>  angeordneten <SEP> Stift <SEP> 202 <SEP> versehen,

   <SEP> welcher
<tb>  durch <SEP> einen <SEP> Schlitz <SEP> 203 <SEP> in <SEP> der <SEP> Deckplatte
<tb>  191 <SEP> durchgeht <SEP> und <SEP> mit <SEP> dem <SEP> einen <SEP> Ende <SEP> 2t)-1
<tb>  einer <SEP> Schraubenfeder <SEP> 205 <SEP> in <SEP> Eingriff <SEP> steht.
<tb>  Die <SEP> Feder <SEP> 205 <SEP> umschliesst <SEP> eine <SEP> Nahe <SEP> 20t>
<tb>  des <SEP> Blockes <SEP> 192, <SEP> welche <SEP> auf <SEP> der <SEP> Stange <SEP> 201
<tb>  sitzt. <SEP> Diese <SEP> Feder <SEP> hält <SEP> das <SEP> Messer <SEP> <B>189</B> <SEP> in
<tb>  der <SEP> unwirksamen, <SEP> in <SEP> Fig.

   <SEP> 12 <SEP> dargestellten
<tb>  Lage.
<tb>  Das <SEP> Messer <SEP> 189 <SEP> wird <SEP> durch <SEP> einen <SEP> hei
<tb>  208 <SEP> in <SEP> einer <SEP> Verlängerung <SEP> <B>209</B> <SEP> des <SEP> festen
<tb>  Teils <SEP> 19-9 <SEP> drehbar <SEP> gelagerten <SEP> Hebel <SEP> <B>907</B> <SEP> be  tätigt, <SEP> dessen <SEP> unteres <SEP> Ende <SEP> eine <SEP> Rolle <SEP> 210
<tb>  trägt, <SEP> die <SEP> mit <SEP> einer <SEP> auf <SEP> der <SEP> Hauptwelle <SEP> 8.5
<tb>  befestigten <SEP> Nockenscheibe <SEP> 211 <SEP> in <SEP> Eingriff
<tb>  steht.
<tb>  Der <SEP> Block <SEP> 192 <SEP> bleibt <SEP> gewöhnlich <SEP> in <SEP> der
<tb>  in <SEP> Fig. <SEP> 5 <SEP> dargestellten <SEP> Lage, <SEP> in <SEP> welcher <SEP> da;

  
<tb>  Messer <SEP> 189 <SEP> sich <SEP> nach <SEP> links <SEP> erstreckt <SEP> und
<tb>  ausserhalb <SEP> des <SEP> Raumes <SEP> liegt, <SEP> in <SEP> @velchem <SEP> das
<tb>  obere <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Hebels <SEP> 207 <SEP> sich <SEP> bewegt.
<tb>  Das <SEP> Messer <SEP> wird <SEP> durch <SEP> den <SEP> iiebel <SEP> <B>207</B> <SEP> nur
<tb>  dann <SEP> betätigt, <SEP> wenn <SEP> der <SEP> Metallstreifen <SEP> sich
<tb>  soweit <SEP> nach <SEP> rechts <SEP> bewegt <SEP> hat,

   <SEP> dass <SEP> er <SEP> um
<tb>  die <SEP> gewünschte <SEP> Länge <SEP> über <SEP> die <SEP> Messerkante
<tb>  212 <SEP> der <SEP> festen <SEP> Platte <SEP> 213 <SEP> hinausragt <SEP> und
<tb>  dann <SEP> zur <SEP> Ruhe <SEP> gekommen <SEP> ist.
<tb>  Die <SEP> Vorrichtung <SEP> zur <SEP> -\'erschiehung <SEP> de>
<tb>  Messerblockes <SEP> 192 <SEP> besteht <SEP> aus <SEP> einer <SEP> Stange
<tb>  214, <SEP> deren <SEP> verjüngter <SEP> Teil <SEP> 217 <SEP> in <SEP> einer <SEP> eine
<tb>  Verlängerung <SEP> der <SEP> Stange <SEP> 19-t <SEP> bildenden
<tb>  Büchse <SEP> 216 <SEP> gleiten <SEP> kann. <SEP> Das <SEP> andere <SEP> Ende
<tb>  der <SEP> Stange <SEP> 214 <SEP> ist <SEP> in <SEP> einer <SEP> in <SEP> einem <SEP> An  satz <SEP> 2'18 <SEP> der <SEP> Platte <SEP> 219 <SEP> angeordneten <SEP> Büchse
<tb>  217 <SEP> gleitbar <SEP> gelagert.

   <SEP> Die <SEP> Platte <SEP> 219 <SEP> ist
<tb>  an <SEP> dem <SEP> einen <SEP> Ende <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Teil <SEP> <B>199</B> <SEP> v <SEP> er-              bunden    und an dem andern Ende mit dem       Rahmenträger    34. Hinter der     .Stange    214  liegt eine Feder 220 in der Büchse 217,  die sich gegen einen     Propfen    22:1 stützt.  



  Die     Stangen    194 und 214 sind durch eine  Feder 222 miteinander verbunden. Das eine  Ende dieser Feder ist an dem Pfosten     22'3     des Blockes 192 und das andere Ende mit  einer fest auf der Stange 214 sitzenden  Hülse     2:24a    verbunden. Der Block 192     -wird     demnach, wenn die Stange 214 nach links  in     Fig.    15 bewegt wird, durch den Hebel  207 und .die Feder 222 in eine Lage ge  schoben, in welcher das Messer 189 wirksam  wird.  



  Die Stange 214 ist mit einer Vorrichtung.  versehen, welche in den Raum hineinreicht,  in welchem sich das Ende des Metallstreifens  72     bewegt.    Diese Vorrichtung wird während  der ununterbrochenen Bewegung des Metall  streifens 72 zusammen mit der Stange 2.14  nach links in     Fig.    1,5 bewegt. Die Vorrich  tung kann in verschiedenen Lagen längs der  Stange 214 eingestellt werden, um das  Schneiden des Metallstreifens in Stücke  beliebiger Länge zu ermöglichen.  



  Die Vorrichtung besteht aus einem auf  der Stange 9,14 gleitbar angeordneten Block  224, welcher mit einer Aussparung 225 ver  sehen ist, in der sich eine Daumenstange  226 befindet. Die- Stange 226 ist an dem  Block 221: durch Schrauben 227 befestigt  und liegt parallel zur Stange 214. Die  Stange 2216 ist an ihren Enden mit Ansät  zen 228 und 229 versehen und weist neben  dem Ansatz 229 einen Stift     230    auf, welcher  in senkrechte, in einer Flucht liegende Boh  rungen 231 in der obern und .der untern  Wandung der Nut 225     einfasst    und dazu  dient, die Stange 226 in dem Block     92-4    in  der richtigen Lage festzuhalten.  



  Die Stange 226 soll mit dem Ende des  Metallstreifens 72 in Eingriff     komme_i    und  kann in .dem Block 224 umgekehrt     werden,     so dass entweder der Ansatz 228 oder der  Ansatz 229 gegen den Streifen 72 anliegt,  entsprechend der Länge der abzuschneiden  den Metallstreifen. Die Stange 226 wird in    die der .dargestellten Lage     entgegengesetzig     Lage gebracht, wenn sehr kurze Metallstrei  fen gewünscht werden.  



  Der Block 2..24 ist mit einer auf der  Stange 214     gleitbar    angeordneten Hülse 232  verbunden, deren eines Ende mit dem Raum  zwischen dem Block 2.24 und der Stange  214 sitzt und deren anderes mit einem hin  ter dem Block 224 angeordneten Kopf     233     versehen ist. Der     Bloch    224 und die Hülse  <B>213,2</B> können sich gegeneinander längs der  Stange 214 bewegen.  



  Der Block 224 ist mit einer Aussparung  234 versehen, in welcher eine auf die Hülse  232 aufgeschraubte Mutter 2,35 sitzt       (Fig.    20). Durch die Drehung dieser Mutter  kann der Block 224 in der Längsrichtung  relativ zu der Hülse 232 bewegt werden,  wobei der Block und die Hülse gegen Ver  drehung durch einen in dem Kopf     23'3    an  geordneten Stift     23'6    gesichert sind.

   Dieser  Stift     236        fa.sst    in eine Aussparung 237 in  dem Block 224.     ZTm    eine     unarwfinsehte    Dre  hung der Mutter     235    zu     vermeil-'len,    ist ein  in der Nut     2e39    des     Bloel@es    224     gleitbar    an  geordneter Schuh 2.38     vorgesehen,        welcher     mittelst einer Feder     .\2t0        ogegen    die Ober  fläche der Nut 235     gepresst    wird.  



  Die Stange 214 ist auf einer     Seile        zeit.     einer Reihe von     Einkerbungen    241 versehen,  in welche eine an dem Kopf<B>233</B> der Hülse  232 angeordnete     Sperrklinko        2-42    eingreift,  um die Hülse in einer bestimmten Lage  längs der Stange 214 zu     hallen.    Die Sperr  klinke 2.42 ist in einem Ansetze     24;

  3    des  Kopfes     233    gleitbar angeordnet und wird  durch eine Feder     2.1-1    betätigt, welche die  Klinke nach der mit     Einkerbun-en        verse-          henen    Seite der     Stange        21.-4    schiebt. An dem  äussern Ende des     Ansatzes    243 ist ein mit  einer Öffnung 246     versehener    Kolben 245  gleitbar angeordnet, durch     welchen    die  Stange 214 durchgeht.

   Der Kolben 245 ist  gegenüber der Sperrklinke     24-2    angeordnet,  so dass letztere durch ihn     entgegen    der Wir  kung der Feder 244 ausser Eingriff mit den  Einkerbungen der Stange 214 gebracht wer-      den kann, wodurch die Hülse 232 freigege  ben wird, so dass sie zusammen mit dem  Block     224    und der Stange     22r)    längs der       Stange    214 gleiten kann. Dabei bietet die       Mutter    2,35, die auf die Hülse<B>235),</B> aufge  schraubt ist und mit dem Block 224 in Ein  griff steht, die Möglichkeit, eine sehr ge  naue     Einstellung    der Stange 226 längs der  Stange 214 zu erreichen.  



  Um eine Drehung des Blockes     224    und  der an diesem Block sitzenden Teile zu ver  meiden, ist die obere Fläche     2=t7    der Stange  214 flach ausgeführt und der Block 224  ist mit einer Platte .248 versehen, welche  auf der Stange 214 reitet und mit ihrer  Fläche 249 gegen die flache Oberfläche 2.17  der Stange 214 anliegt.  



  Während der Förderung des     gebildeten     Metallstreifens 72 nach rechts in     Fig.    5 und  nach links in     Fig.    15 kommt das Ende des  Metallstreifens mit dem gegenüberliegenden  Ende der Daumenstange 226 in Berührung,  wodurch diese Stange und mit ihr die Stange  214 verschoben wird; ferner wird dabei  durch die Feder 222 der Block 192 und die  Stange 194 verschoben, wodurch das Messer  189 in den Raum kommt, in welchem sich  der Hebel 207 bewegt.- Dieser Hebel  schwingt, wenn der Streifen 7.2 in Ruhe ist,  hin und her und schneidet von dem Strei  fen ein     Stück    ab, dessen. Länge durch die  Einstellung der Daumenstange 226 bestimmt  ist.  



  Die     Rückwärtsbewegung    des     Messerblok-          kes    192 in die normale, - in     Fig.    15 " dar  gestellte Lage geschieht zunächst durch eine  mechanische Verbindung mit einem angetrie  benen Teil der     Ma@schinc,        beispielsweise     durch das Gleitstück 1.10, sowie durch     Ver-          mittlung    der Feder 220, welche durch den  Anschlag der Stange 214 gegen die     Stange     194 den Block 192 in die normale Lage  schiebt.  



  Die dargestellte mechanische Verbindung  weist einen Träger 250 auf, welcher auf dem       Gleitstück    110 angeordnet und mit einer  Bohrung 251. versehen ist, in welcher der  Schaft 252 eines mit Gewinde     versehenen       Teils 253 gleitbar angeordnet ist. Eine  Schraubenfeder 254 umschliesst den Schaft  252 und liegt zwischen einen Flansch 25.5  und einer auf dem Schaft -sitzende Scheibe  256 und hält den Teil 253, geben dessen  Schulter 257 die Feder wirkt, federnd gegen  den Träger 250.  



  Das andere Ende des Teils 253 ist in eine  Röhre 258 eingeschraubt, welche mit einem  Längsschlitz 259 versehen ist und     das     benachbarte Ende der mit einem seitlichen  Ansatz 260     versehenen    Stange 194 um  schliesst, so dass der     Ansatz    260 in dem  Schlitz 259 gleitet.  



  In der gewöhnlichen, in     Fig.    15 darge  stellten Lage der Vorrichtung, bei welcher  die Schneidevorrichtung sich ausserhalb des  Weges des Hebels<B>207</B> befindet, kann das  Gleitstück 110 hin- und herbewegt werden  ohne dabei die Lage des Messerblockes 19?  zu beeinflussen.

   Die Teile sind aber so an  geordnet,     dass    durch die Bewegung des     Gleit-          stückes    1.10 nach     links    in     Fio-.    5, welche nach  der Verschiebung des Blockes 192 und der  Stange 194 nach links in     Fig.        1a        iind        racb     Beendigung des     @chneidevor;

  anes        erfolgi-,     die linke     Endwandung    des Schlitzes 259       (Fig.    15, 16 und<B>17)</B> mit dem     Ansatz    20  der Stange 194 am Ende der     Bewegung    des  Gleitstückes 110 nach     linlks    in     Fig.    5 in Ein  griff kommt, wodurch der Block 1.92 ge  zwungen wird, in die in     Fig.    15     dargestellt-          gewöhnliche    Lage     zurückznkehren,

      in wel  cher das Messer<B>189</B> sich ausserhalb     rles        Ife-          ges    des Hebels 207 befindet. Die     fed@@rncle@     Verbindung des Teils 253     mit        dt-"m        Tuil        25(1     dient in der Hauptsache als Puffer. Durch  die Feder     2$2    wird eine     Beschä.dig1ing    der       Schneidevorrichtung    verhindert, wenn     @ler     Block 192 während seiner     Bc-wcgnng    auf  irgend einen Widerstand stossen sollte.  



  Hinter dem Messer 189 recht-. in     Fig.    5  ist eine Führung 2.61 für den geformten  Metallstreifen 72 angeordnet. Diese Füh  rung weist einen winkelförmigen     Quer,chiiitt     auf, und fasst über die obere Kante 262     des     Tischteils 263 der an den Trägern 199     ned     34 befestigt ist     (Fig.    18). Die     gante        Z61         des     obern    Flansches 265 der Führung 261  liegt flach gegen den Metallstreifen 73 an,  und der nach unten ragende Flansch 266  dieser Führung trägt einige Einstellschrau  ben 267, welche in dem Flansch 266 dreh  bar angeordnet, aber gegen eine Längsver  schiebung gesichert sind.

   (In der Zeichnung  ist nur eine der Einstellschrauben     darge-          -stellt).    Diese Schrauben legen sich innen  gegen die Kante 262 des Teils 263 an. Durch  die Einstellung dieser Schrauben kann auch  die Führung 261 eingestellt werden, um     Afe-          tallstreifen    von verschiedener Breite führen  zu können. Der Teil 263 wird dabei reit  Zeichen versehen. um dem     -Arbeiter    bei der       Einstellung    der     @äl.rung        Anvieisungen    zu  geben.

   Das linke Ende     (Fig.    5) der Führung       2,61    ist vorzugsweise     rrit    einem, eine schiefe  Fläche 269 aufweisenden     Finger    268 verse  hen. Durch diese Anordnung wird die rich  tige Führung des     Me'l_allstreifens    7 2 während  seiner Bewegung längs der Kante 26 gesi  chert.  



  Um einen sauberer.     Schnitt    zu erzielen,  ist der Block 192 mit einer Platte 213 ver  sehen, deren scharfe Kante 212 sich hinten  gegen den Metallstreifen an der Schneid  stelle legt     (Fig.    1.3). Der Metallstreifen 72  soll sich am Anfang des     Durchschneidens     fest gegen die unbewegliche Platte 213     drük-          ken.    Zu diesem Zweck ist gegenüber der  festen Platte 213 eine Druckplatte 270 vor  gesehen, welche eine nach aussen gerichtete,  zur Führung des Streifens dienende Kante  271 enthält und mit einem in dem Block  <B>192</B> gleitbar angeordneten Stift 272 verbun  den ist.

   Der Stift 272 ist an seinem äussern  Ende mit dem untern Ende eines bei 271  drehbar an dem Block 192 gelagerten He  bels 273 in Eingriff. Das obere Ende des       Hebels    trägt eine Schraube 275, welche sich  gegen den Block legt und dadurch die Platte  270 seitlich gegen den Metallstreifen 72  presst.  



  Während des     Durchschneidens    des Me  tallstreifens schiebt das Messer 189 den ab  geschnittenen Teil des Metallstreifens nach  links in     Fig.    13 aus dem Wege heraus, auf    welchem sich der Metallstreifen 72 bewegt.  Zum Festhalten des abgeschnittenen Metall  stückes ist eine Klemme<B>276</B>     vorgesehen,    wel  che als ein bei 277 in dem     Bloch    192 dreh  bar gelagerter Hebel ausgeführt ist und  durch ihr Eigengewicht auf den Metall  streifen 72 drückt, wenn dieser während     d.,r     Arbeit der Maschine unter den Hebel gescho  ben wird.

   Wenn das Messer das     abgeschnit-          tene        Metallstück    in der     angegebenen    Weise  ans dem Wege des     vorwärtsgehenden    Me  tallstreifens fortschiebt, dann hebt der Strei  fen die Klemme 276 an, so dass nach dem  Abschneiden des nächsten Metallstückes die  Klemme wieder vor dieses Stück fällt. Diese  Bewegungen wiederholen sich während der  ganzen Arbeit der Maschine.  



  Die Vorrichtung 31 zum Aufstapeln der  abgeschnittenen Metallstücke     (Fig.    11) weist.  einen Tisch 263 auf, auf welchem eine Vor  schubleiste 278 parallel zu der Bewegungs  richtung des durch die Maschine durchge  führten Metallstreifens 72 angeordnet ist.  Die     Vorschubleiste    278 ist bei 279 mit. den  obern Teilen zweier Ketten 280 und 281 ver  bunden. Die     Ketten    laufen über Ketten  räder 282 und     2;8:3,    die auf Wellen 281 und  285 angeordnet sind. Der Tisch 263 ist mit  Schlitzen 286- versehen, durch welche die  obern Teile der Ketten durchgehen.

   Die Ket  ten sind ferner über Räder<B>287</B>     bezw.   <B>288</B>  geführt, welche auf einer, in einem festen  Teil der Maschine unter dem Tisch angeord  neten Welle 2,89     befestigt    sind.  



  Die     Vorschubleiste   <B>278</B> wird durch eine  die Welle 289     umschliessende    Schrauben  feder 290 federnd gegen den gegossenen  Metallstreifen 72 geschoben; ein Ende<B>91</B>  dieser Feder ist an einem festen Teil     (!er     Maschine befestigt und das.     analere    Ende  mit der Welle 289     verbunden,    so dass     dics@     im     Uhrzeigersinne    in     Fiol.    11 gedreht wird.

    Zwecks Regelung der Federspannung ist die  Feder mit einer auf der Welle 289 dreh  bar und     gleitbar    angeordneten Hülse 292  verbunden, welche mit einem auf der Welle  2.89     befestigten        Ring    293     gekuppelt    werden  kann. Die Kupplung erfolgt durch einen      Ansatz 294 der Hülse 292, welcher in einem  Schlitz     29'5    des Ringes 293     einfasst.     



  Die     Vorschubleiste    278 wird auf diese  Weise in eine Lage gebracht, in welcher sie  den durch die     Schneidvorriclhtung    abge  schnittenen Metallstücken gegenüberliegt.  Diese Stücke 72a werden auf dem Tisch  263 aufgestapelt     (Fig.    5), wobei die Vor  schubleiste 278 entgegen der Wirkung der  Feder 290 entsprechend der Zahl der abge  schnittenen Stücke zurückweicht.  



  Bei der dargestellten Ausführungsform  besteht die     Vorschubleiste   <B>278</B> aus einem  im Querschnitt     winkelförmigen    Hauptteil  29.6     (Fig.    14), welcher mit den Ketten 280  und     2)81    verbunden ist. An dem nach oben  gerichteten Schenkel 297 des Teils 296 und  diesem gegenüber einstellbar ist ein Strei  fen 2,98 angeordnet, welcher nach hinten  gerichtete, mit Köpfen versehene     Stifte    299  trägt.

   Die Stifte 299 gehen durch die läng  lichen Schlitze 300 in dem Flansch 297 hin  durch, so dass der Streifen 29-8 in der Längs  richtung der Maschine verschoben und da  durch die Vorrichtung so eingestellt werden  kann, dass Zeilen von verschiedenster Länge  aufgestapelt     werden    können. Bei kurzen  Linien wird der     .Streifen    2:98 vorzugsweise  in die in     Fig.    14 dargestellte Lage gebracht.  Bei längeren Stücken wird er nach rechts  in     Fig.    14 verschoben.

   An dem Teil 29,6  ist eine Schraubenfeder 301 angeordnet,  welche durch den Schlitz 302 des Flansches  297 hindurchgeht und mit ihrem freien Ende  mit dem Streifen 298 in Eingriff steht, wo  durch dieser     federnd    in der in der Zeichnung       dargestellten    Lage gehalten wird. Die Ver  schiebung des Streifens 29,8 nach rechts in       Fig.    14 erfolgt gegen die Wirkung der Feder  301, wobei der Streifen in dieser Lage durch  einen bei 304 an dem Flansch 298 dreh  bar gelagerte Nocken 303 festgehalten wird.  welcher in eine Lage geschwenkt wird, in  welcher er mit dem     danebenliegenden    Stift  299 in Eingriff kommt.  



  Sämtliche Teile der Maschine werden  durch die     Treibwlle    85 angetrieben, welche    durch einen in dem Rahmen der Maschine  gelagerten Elektromotor 305 getrieben wird.  Dieser Motor treibt mittelst des Riemens 306  eine mit einem     Ritzel    308 fest     verbundene     Scheibe '307, wobei das     Ritzel        30,8    mit einem  auf der     Treibwelle    85 befestigten Zahnrad  309 kämmt.  



  Der elektrische Heizwiderstand 58 wird       thermostatisch    geregelt, um die Temperatur  des geschmolzenen     Metalles    59 in dem Tiegel  37 auf der gewünschten Höhe zu halten.     Es     ist auch eine Vorrichtung vorgesehen, wel  che die Stromstärke des die Widerstände 61  und 62 durchfliessenden Stromes regelt so  wie auch eine Vorrichtung     zür    Regelung des  Stromes des untern Heizwiderstandes 60 und  der Widerstände 63 und     6-1    und schliesslich  auch des Motors 305. Alle diese Vorrichtun  gen sind in einem Gehäuse 310 unter dem  Rahmen 32 angeordnet     (Fig.    2I). Der elek  trische Strom wird durch die Hauptleitun  gen 311 und 312 zugeführt.

   In dem Strom  kreis ist ein von Hand bedienter Schalter 313  eingeschaltet. Die Heizspule 58 ist an     dein     einen Ende mit einer Leitung     31-t    verban  den, welche über eine     Sicherung    315 mit dem  festen Kontakt 316 des Schalters 313 ver  bunden ist. Das andere Ende der     Spule    58  ist über eine Leitung 317 mit, einem festen  Kontakt     .318    eines selbsttätig ausrückenden       Solenoidschalters    319     verbunden.    Die  Stromspule dieses Schalters ist in der Zeich  nung mit 320 und sein Kern mit 321 be  zeichnet.

   Der Kern 321 trägt eine Stange       322,    an welche drei Kontakte     323,   <B>321</B> und  325 angeschlossen sind, welche mit dem Kon  takt 3,18     bezw.    den festen Kontakten     32(',     und 327 zusammenwirken.  



  Die Leitung .314 ist mit dem einen Ende  eines     Schutzwiderstandes    328 verbunden,  dessen anderes Ende über eine     Leitung    329  mit dem einen Ende des     Solenoides    320 und  über eine Leitung 330 mit dem Kontakt 331  eines Thermostaten 3.32 bekannter Bauart  verbunden ist, dessen unteres Ende in da  geschmolzene Metall 59 in dem Tiegel 3 7  eintaucht.

   Der Kontakt 331 ist auf einem  in 334 in einem festen Teil des Thermo-           stäten    gelagerten Arm 383 angeordnet und  kommt mit der Ausdehnungsstange 335 des  Thermostaten in Berührung, wobei der in  387 gelagerte Arm 333 mit einem Kontakt  arm 386 des     Thermosta',en        zusammenwirkt.     Der Arm .336     ist;        zwischen    dem Kontakt  331 und. einem festen Kontakt 338 angeord  net, wobei eine Feder 3'39 den Arm 336 nach  dem Kontakt 338 zieht.  



  Das andere Ende des     Solenoides    320 ist  über eine Leitung 340 mit dem Kontakt  arm 336 und über eine Leitung 341 mit  dem festen Kontakt 326 verbunden.. Der  Kontakt 338 des Thermostaten ist über eine  Leitung     .342    mit dem andern festen     Kon-          tal:t    '343     des.Schalters    313 und über eine  Leitung 344 mit dem festen Kontakt 327  verbunden, wobei in die Leitung 342 eine       Sicherung    345     eingeschaltet    ist.

      Wenn die Temperatur des -     Metalles    in  dem Tiegel unter ein bestimmtes Mass fällt,  kommen die Kontakte 336 und 338 des  Thermostaten in 'Berührung, wodurch die  Spule 320 erregt wird und den     Solenoid-          schalter    319 einschaltet, so dass ein Strom  von den Hauptleitungen durch die     Heiz-          spule    58     fliesst.    Es kommt dann ein Strom  kreis zustande, welcher über die folgenden  Teile fliesst: Leitung 311, Sehalter 313,  Leitung 314, Schutzwiderstand 328, Leitung  329, Spule 320, Leitung 340, Arm 336 des       Thermostaten,    Kontakt 338, Leitung 342,  Schalter 313 und Leitung 312.

   Durch diesen  Stromkreis wird die Spule 320 erregt und  stellt die Verbindung der Kontakte 323, 324  und 325 mit den Kontakten 318, 326     bezw.     327 her, woraufhin ein Stromkreis entsteht,  der durch die folgenden Teile fliesst: Lei  tung 311, Schalter 313, Leitung 314,     Heiz-          spule    58, Leitung 317, Stange 322, Leitun  gen 344 und 342, Schalter 313 und Leitung  312. Durch das Einschalten des Schalters  wird auch ein Stromkreis entstehen, durch  den der Schalter 319 in der eingeschalteten  Lage gehalten wird, nachdem der Arm 336  des     Thermostaten    mit dem Kontakt 338  ausser Eingriff und bis er mit dem Kontakt    331 in Eingriff kommt.

   Dieser Stromkreis  verläuft wie folgt: Leitung 311, Schalter  313, Leitung 314, Widerstandsspule 328,  Leitung 329, Spule 320, Leitung 340, Lei  tung 341, Kontakte 326 und 324,     Stange     322, Kontakte 325 und 327, Leitungen 344  und 342, Schalter 313 und Leitung 312.  



  Wenn die Temperatur des     Metalles    in  dem Tiegel sich über ein bestimmtes Mass  erhöht, kommt der Kontaktarm 336 des  Thermostaten mit dem Kontakt 331 in Ver  bindung, wodurch der Schalter 319 geöffnet  wird und die Heizspule 58 stromlos     wird.     Es wird dann ein Stromkreis entstehen, wel  cher durch die folgenden Teile geht: Lei  tung<B>311,</B> Schalter 313, Leitung 314, Spule  328, Leitung 330, Kontakt 331, Arm 336,  Leitung 340, Leitung 341, Kontakte 326  und 324, Stange 322. Kontakte 325 und 327,  Leitungen 344 und 342, Schalter 313 und  Leitung 312. Durch diesen Strom wird die  Spule 320 kurz geschlossen, so     da.ss    der  Schalter 319 selbsttätig geöffnet wird und  den durch die Heizspule 58 fliessenden Strom  unterbricht.  



  Der Schalter 319 bleibt offen, bis der  Arm 336 des Thermostaten wieder mit dem  Kontakt 338 in Berührung kommt. Dies  erfolgt, wenn die Temperatur des     Metalles     bis zu einem gewissen Grade sinkt, worauf  der Schalter 329 wieder eingeschaltet wird  und einen Stromkreis herstellt, in welchem  die Heizspule 58 liegt.  



  Zur Regelung des Motors 305 des untern  Heizwiderstandes 60, der Heizwiderstände 61  und 62 und der     Heizwiders'ände    63 und 64  dient folgende Vorrichtung: Der Schalter  für den durch den Motor 305 fliessender.  Strom ist in der Zeichnung mit 400, der  Schalter für den Heizwiderstand 60 mit     .t01,     der Schalter für die Heizwiderstände 63 und  64 mit 402 und die drei Schalter, welche  die Stromstärke des durch die Widerstände  6-1 und 62 fliessenden Stromes regeln, sind  mit 403, 404 und 405 bezeichnet. Die drei  letztgenannten Schalter sind für starke, mitt  lere und niedrige Erwärmung dieser Ele  mente vorgesehen.

        Die     Steuerung    des durch den Motor 305       fliessenden    Stromes besteht aus Leitungen  406 und 407, welche über einen Schalter 313.  mit den Hauptleitungen 311     bezw.    312 ver  bunden sind. Die Leitung 406 ist an dem  einen der festen Kontakte des Schalters 400  und die Leitungen 407 an dem andern festen  Kontakt. dieses     Schalters.    angeschlossen und  die beiden Arme des Schalters sind mit dem  Motor durch Leitungen 408     bezw.    409 ver  bunden. Bei Einschalten des Schalters 400  wird der Strom durch den Motor 305 durch  fliessen.    Der Stromkreis für den Heizwiderstand  60 weist eine Leitung 407 und eine Leitung  410 auf, welche mit der Leitung 407 und  mit einer Leitung 411 verbunden ist.

   Die  Leitung 411     ist    an den Arm des Schalters  401 angeschlossen und eine Leitung 412 ist  mit dem festen Kontakt des Schalters 401  und mit dem einen Ende des     Spulenwider-          siandes    verbunden. Das andere Ende dieser  Spule ist mit einer Stange 413 verbunden,  welche über eine Leitung 414 an eine durch  eine Leitung 416 mit der Leitung 406 ver  bundene Stange 415 angeschlossen ist. Wenn  also der Schalter 401 eingeschaltet ist, wird  der von der Hauptleitung kommende Strom  durch die folgenden Teile fliessen: Leitungen  407, 410, 411., Schalter 401, Leitung 412,  Heizspule 60, Stange 413, Leitung 414,       Stange    415, Leitung 416 und Leitung 406.

      Die Steuerung des durch die Heizwider  stände 63 und 64 fliessenden Stromes erfolgt  durch die     Leitungen    407, 410 und 411, einen       Sehälter    402 und eine Leitung 417. Die  Leitung 417 ist mit dem festen Kontakt  des Schalters 402 und mit der an dem einen  Ende an den Heizwiderstand 63 und an dem  andern Ende an den     Heizwiderstand    64  angeschlossenen Leitung 418 verbunden.  Eine Leitung 419 verbindet das andere Ende  des     Heizwiderstandes    63 mit der Stange 413  und eine Leitung 420 verbindet das andere  Ende des Heizwiderstandes 64 mit der  Stange 415.

   Wenn der Schalter 402 einge  schaltet ist, wird also ein Stromkreis ent-    stehen, dessen Strom von den Hauptleitun  gen kommt und durch folgende Teile fliesst.:  -Leitungen 407, 410 und 411, Schalter 402,  Leitung 417, Leitung 418, Heizwiderstand  6;3, Leitung     .119,    Stange     .11:3,    Leitung 114,  Stange 415, Leitung 416 und Leitung     40t').     Dieser Strom geht auch durch die folgenden  Teile: Leitung 418,     Heizwiderstand    64, Lei  tung 420, Stange 415, und Leitungen 416  und 406. Die Heizwiderstände 63 und 64  sind dabei parallel geschaltet, so dass beide  mit elektrischer Energie versorgt sind.

   Die  Steuerung des durch die     Heizwiderstände     61 und 62 gehenden Stromes weist. die Lei  tungen 407, 410 und 421 auf, wobei die  Leitung 421 mit jedem der Arme der Schal  ter 403,     40-1    und 405 verbunden ist. Eine  Leitung 422 ist an den festen Kontakt des  Schalters 405 angeschlossen und mit dein  einen Ende jeder der beiden Spulen 423 und  424 eines     Widerstandes    verbunden. Die an  dern Enden der Spulen sind an eine Lei  tung 425 angeschlossen, welche mit dem  einen Ende der beiden Spulen 426 und     l?7     eines andern Widerstandes und mit     dom     festen Kontakt des     Schalter:;    404     verbunden     ist.

   Die andern Enden der Spulen 426     @zii(l          42'7    sind an eine Leitung 428 angeschlos  sen, welche mit dem einen Ende. mit.  festen Kontakt des Schalters     403    und an     ,Ic:n     andern Ende mit einer Leitung 429     verblin-          den        ist.    Die Leitung 429 ist an dem     einen     Ende mit dem Heizwiderstand 61 und an  dem andern Ende mit dem     Heizwiderstand     62 verbunden.

   Das andere Ende des Heiz  widerstandes 61 ist über eine Leitung     4:i0     mit der Stange 413 und das andere Ende  des     Heizwiderstandes   <B>6-2</B> über eine Leitung  431 mit der Stange 415 verbunden.  



  Wenn der     Schalter        41)5    eingeschaltet ist,  kommt ein Stromkreis zustande, welcher  durch folgende Teile fliesst: Leitungen 407,  410 und 421, Schalter -105, Leitung 422,  Spulen 423,     42.1,    426 und 427, Leitung 428,       Leitung    429, Heizwiderstand 61,     Leitung     430,     Leitung    414, Stange     .115    und Leitungen  416 und 406. Dieser Strom geht auch durch  die Leitung 429, Heizwiderstand 62, Leitung      431, Stange 415 und Leitungen 416 und  406 hindurch, so dass die     Heizwiderstände     61 und 62 parallel geschaltet sind.

   Der  Strom geht also .durch die Widerstände hin  durch, welche aus den Spulen 423, 424 und  den Spulen 426 und 427 bestehen, welche  folglich in Reihe geschaltet sind. Durch  diese Schaltung kommt, ein Strom zustande,  welcher in den     Heizwiderständen    61 und 62  nur eine niedrige Temperatur erzeugen kann.  



  Wenn statt des Schalters 405 der Schal  ter 404 eingeschaltet ist, kommt ein Strom  zustande, welcher durch die Leitungen 407,  410 und 421, den Schalter 405, die     Leitung     425, Spulen 426. und 427 und Leitung 428,  von dort aus durch die     Heizwiderstände    61  und 62 und dann zurück zu der Leitung  406 fliesst, wie schon- für das Schliessen  des Schalters 405 beschrieben. Der Strom  fliesst nur durch die     Widerstandspulen    426  und 427 und folglich werden die Heizwider  stände 61 und 62 auf eine höhere Tempera  tur erwärmt, als wenn der Schalter 405 ein  geschaltet wäre.  



  Wenn anstatt des Schalters 404 oder des  Schalters 405 der Schalter 403 eingeschaltet  ist, dann geht ein     Strom    durch die Leitun  gen 407, 410 und 421, den Schalter 403,  Leitung 428 von dort durch die     Heizwider-          stände    61 und 62 und zurück zu der Lei  tung 406. Alle Widerstandsspulen bleiben  dann ausserhalb des Stromkreises, so dass  der ganze Strom den     Heizwiderständen    61  und 62 zugeführt wird und sie bis auf eine  verhältnismässig hohe Temperatur erhitzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zur Herstellung von Durch schuss, Zeilen und Linien für Druckereien, bei welcher periodisch abwechselnd Metall in eine Giessform eingespritzt und nach dem Erkalten so weit \herausgezogen wird, dass das Ende des herausgezogenen Gussstückes die eine Wand der Giessform bildet, an wel che sich das neu eingespritzte Metall an giesst, dadurch gekennzeichnet, dass von einem zum Schmelzen des Streifenmetalles bestimmten Tiegel ein Kanal in die Form führt und dass elektrische Heizwiderstände vorgesehen sind, um das Metall in geschmol zenem Zustande zu erhalten, bis es an einer innerhalb der Form liegenden Stelle er starrt. UN TERAN SPRüCHE 1.
    Maschine nach dem Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen, einen Teil des Tiegels (37-) bildenden halsförmigen An satz (41), durch welchen das Metall der Form (53) zugeführt wird, und welcher mittelst eines auf dem Boden des An satzes (41) angeordneten Heizwiderstan- des (60) und zweier neben der Form (53) an einander gegenüberliegenden Seiten des Ansatzes (41) angeordneter Heizwiderstände (61, 62) geheizt wird. 2. Maschine nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zur Regelung der Stromstärke in den elektrischen Heiz widerständen. 3.
    Maschine nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelung der Stromstärke mittelst fester Widerstände erfolgt, welche nach Wahl in den Stromkreis eingeschaltet werden können. 4. Maschine nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Form (53) in einem von einem Gehäuse (56) umschlossenen Kanal (55) angeordnet ist, welcher mit dem durch den halsförmigen Ansatz (41) durchgehenden Kanal (42) verbun den ist. 5.
    Maschine nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, da,ss die beiden neben der Form (53) aneinander gegenüberliegen den Seiten des halsförmigen Ansatzes (41) angeordneten Heizwiderständen (61, 62) und ein dritter an dem Boden des Ansatzes (41) angeordneter Heizwider- stand (60) sich über das danebenliegende Ende des Gehäuses (56) erstrecken. 6.
    Maschine nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 4, dadur cli gekennzeichnet, dass ein konisch zulau fender Teil (56a) des Gehäuses (56) auf einem nach aussen gerichteten Teil (41-a) des Tiegels (37) fest sitzt, so dass ,=ine dichte Verbindung des Gehäuses (56) mit dem Tiegel (41a) bewirkt ist. 7.
    Maschine nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Form (53) in dem Gehäuse (56) durch in den dazwi schenliegenden Raum eingeführtes und dort erstarrtes Metall festgehalten wird, wobei zur Regelung der Menge des zu geführten Metallex ein Ventil (65) vor gesehen ist.
    B. Maschine nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 4 und 7, da durch gekennzeichnet, dass der Zylinder (45) einer zur Beförderung des gesehrrol- zenen Metallex aus dem Tiegel (37) in den Kanal (42) dienenden Pumpe (45, 73) -mit einer Nebenöffnung (49) verse hen ist, durch welche das in dem Tiegel (37) enthaltene Metall ebenfalls in den Kanal (42) fliessen kann. J.
    Maschine nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur ruckwei sen Führung der erstarrten Metallstrei fen ein mit einer Klemmvorrichtung versehenes, beweglich angeordnetes Gleit stück (110) vorgesehen ist, dessen Stift (130) mit einer auf einer senkrechten Welle (134) befestigten, zur Betätigung des Teilgleitstückes (110) dienendenNok- Nockenscheibe (133) in Berührung steht. 10.
    Maschine nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, dass die die Nockenscheibe (133) tragende senkrechte Welle (134) durch die wagrecht angeordnete Hauptwelle (85) der Maschine angetrieben wird. 11.
    Maschine nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, dass der erstarrte Metallstreifen zwischen dem hin- und herbewegten, mit einer keilförmigen Aussparung (113, EMI0017.0028 114) <SEP> versehenen <SEP> Gleitstfiok <SEP> (l11)) <SEP> und <tb> einem <SEP> zum <SEP> Festklemmen <SEP> des <SEP> Metallstrei fens <SEP> dienenden <SEP> beweglichen <SEP> Heilblock <tb> (1:39) <SEP> mittelst <SEP> einer <SEP> an <SEP> einer <SEP> auf <SEP> dem <tb> Gleitstück <SEP> (110) <SEP> angeordneten <SEP> und <SEP> ex zentrisch <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Heilblock <SEP> (139) <SEP> ver bundenen <SEP> Welle <SEP> (144) <SEP> befestigten <SEP> Fe der <SEP> (l46) <SEP> festgeklemmt <SEP> wird <SEP> und <SEP> mit telst <SEP> einer <SEP> Auslösevorrichtung <SEP> gis:
    <SEP> älireiid <tb> der <SEP> Bewegung <SEP> des <SEP> Gleitstückes <SEP> <B>(.UM</B> <tb> freigegeben <SEP> wird. <tb> 12. <SEP> Maschine <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> den <SEP> Unteransprüchen <SEP> 9 <SEP> und <SEP> 11. <SEP> daclur@@h <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> zur <SEP> Freigab-, <tb> des <SEP> eingeklemmten <SEP> Metallstreifens, <SEP> die nende <SEP> Auslösevorrichtung <SEP> -ine <SEP> auf <SEP> der <tb> Welle <SEP> (144) <SEP> angeordnete <SEP> Rolle <SEP> (150) <tb> aufweist, <SEP> welche <SEP> während <SEP> dere@@e@ri@n@ <tb> des <SEP> Gleitstückes <SEP> (110) <SEP> auf <SEP> eine <SEP> ii.
    <SEP> !,ezu-" <tb> auf <SEP> diese <SEP> Rolle <SEP> unbewegliche <SEP> Fläche <tb> (156) <SEP> aufläuft, <SEP> wodurch <SEP> die <SEP> Welle <SEP> (1 <SEP> 1-1) <tb> in <SEP> einer <SEP> der <SEP> Kraftrichtung <SEP> der <SEP> Feder <tb> (146) <SEP> entgegengesetzten <SEP> Eichliin- <SEP> be wegt <SEP> und <SEP> der <SEP> Metallstreifen <SEP> freigi@@@ili,n <tb> wird. <tb> 13. <SEP> Maschine <SEP> nach <SEP> nein <SEP> Patentanspruch <SEP> un <SEP> l <tb> den <SEP> Unteransprüchen <SEP> <B>9,</B> <SEP> 11 <SEP> uud <SEP> <B>1--h</B> <SEP> @l;
    i durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> da13 <SEP> dies <SEP> Gleit stück <SEP> (110) <SEP> mittelst <SEP> eines <SEP> auf <SEP> -irrer <tb> Welle <SEP> (121) <SEP> gleitbar <SEP> angeordnctcn <SEP> An satzes <SEP> (120) <SEP> einer <SEP> mit <SEP> dem <SEP> t7-1cit@tii(-k <tb> (110) <SEP> verbundenen <SEP> Platte <SEP> !119) <SEP> in <SEP> einer <tb> zu <SEP> der <SEP> Bewegungsrichtung <SEP> cles <SEP> Metall streifens <SEP> (72) <SEP> schiefen <SEP> hi,htun);
    <SEP> einge stellt <SEP> werden <SEP> kann. <tb> 14. <SEP> Maschine <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Patentanspruch <SEP> uii,l <tb> den <SEP> Unteransprüchen <SEP> 9. <SEP> 11. <SEP> 12 <SEP> und <SEP> 13. <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> zur <SEP> Ein stellung <SEP> des <SEP> Ansatzes <SEP> (120) <SEP> vcr@chi@@de@i <tb> dicke <SEP> Abstandsstücke <SEP> (123) <SEP> zwischen <tb> den <SEP> Ansatz <SEP> (120) <SEP> und <SEP> zwei <SEP> neben <SEP> seinc1ii <tb> beiden <SEP> Enden <SEP> befestigte <SEP> Anschlagbliicice <tb> (122) <SEP> eingeschoben <SEP> werden <SEP> können. <tb> 15.
    <SEP> Maschine <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Durch schneiden <SEP> des <SEP> Metallstreifens <SEP> mittelfit <tb> zweier <SEP> Vorrichtungen <SEP> erfolgt, <SEP> welche <tb> gewöhnlich <SEP> ausser <SEP> Eingriff <SEP> miteinander stehen, aber mittelst des vorgeschobenen Metallstreifens in Wirkungsverbindung gebracht werden, wobei diese beiden Vor richtungen durch die zum Vorwärts schieben des Metallstreifens dienende Vorrichtung wieder in die unwirksame Lage versetzt werden. 16.
    Maschine nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeich net, dass das Durchschneiden des Me tallstreifens mittelst eines durch einen Hebel (207) betätigten Messers (189) er folgt, wobei diese beiden Teile durch den vorgeschobenen Metallstreifen in Eingriff und durch die Vorschiebevor- richtung ausser Eingriff gebracht wer den. 17.
    Maschine nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeich net, dass längs einer mit einer Anzahl von Einkerbungen (241) versehenen Stange (214).ein durch Schrauben (22.7) mit einer gegen die Endfläche des Me tallstreifens treffenden Stange (226) verbundener Block (224) in verschiedene Lagen eingestellt werden kann, durch welche das Schneiden des Metallstrei fens in Stücke verschiedener Länge er möglicht wird, wobei eine auf einer mit dem Block (224) verbundenen Hülse (232) sitzende Klinke (242) in die Ein- kerburigen (241) eingreifen und den Block (224) festhalten kann. 18.
    Maschine nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeich net, dass, die abgeschnittenen, mittelst einer Klemme (276) festgehaltenen Stücke des Metallstreifens gegen eine an endlosen Ketten (280, 281) befestigte Vorschubleiste (278) vorgeschoben wer den, welche durch eine die Ketten (280, 281) antreibende Feder (290) beeinflusst wird. 1.9. Maschine nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 4, 7 und 8, da durch gekennzeichnet, dass die Zufuhr von in die Öffnung (57) der Form (53) eintretendem 01 mittelst des an der den Tiegel (37) mit dem Kanal (42) ver bindenden Nebenöffnung (49) angeord neten Ventils (65) geregelt werden kann. 20.
    Maschine nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der gegen die Endfläche des Metallstreifens tref fenden Stange (226) verbundene Stange (214) durch eine Feder (222) mit einer mit der Vorschiebevorrichtung verbun denen Stange ((194) in Verbindung steht.
CH146283D 1929-03-30 1930-03-29 Maschine zur Herstellung von Durchschuss, Zeilen und Linien für Druckereien. CH146283A (de)

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