CH146383A - Glasgleichrichterschrank. - Google Patents

Glasgleichrichterschrank.

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CH146383A
CH146383A CH146383DA CH146383A CH 146383 A CH146383 A CH 146383A CH 146383D A CH146383D A CH 146383DA CH 146383 A CH146383 A CH 146383A
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CH
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door
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rectifier cabinet
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Inventor
Gleichrichter-Gesellschaft M H
Original Assignee
Gleichrichter Ges M B H
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      Glasgleichrichterschrank.       Mit wachsender Grösse der     Glasgleichrich-          terkolben    erhöht sich die Schwierigkeit, die  Kolben in die zu ihrer Unterbringung die  nenden schrankförmigen Eisengerüste be  quem ein- und ausbauen und sie derart an  ordnen zu können, dass sie gut     zugänglich     sind. Man hat zu diesem Zweck schon Eisen  gerüste gebaut, die durch     eine    an ihrer Rück  seite vorgesehene Tür zugänglich waren; die  Schalter und sonstigen Handhabungseinrich  tungen, sowie die     Messinstrumente    sind bei  diesen bekannten Schränken auf deren Vor  derseite angeordnet.

   Diese Anlagen besitzen  aber den Nachteil, dass auf der Rückseite des  Schrankes ein verhältnismässig grosser Platz  zum     Offnen    der Tür     bezw.    ein breiter Gang  zum An- und Abtransportieren der Kolben  erforderlich ist.     :In    dieser Hinsicht sind die  bekannten Schränke vorzuziehen, bei denen  die Glaskolben durch eine an der Vorderseite  des Schrankes befindliche Tür ein- und aus  gebaut werden.

   Die zur     Bedienung    des    Gleichrichters erforderlichen Schaltergriffe,       Messinstrumente    usw. liegen dann aber" unter       bezw.    über dieser Tür, so dass diese keine  zum bequemen Ein- und Ausbau der Kolben  hinreichende Höhe besitzen kann, wenn man  nicht den Übelstand in Kauf nehmen will.  dass     die    Schalter und     Messgeräte    unzweck  mässig tief     bezw.    hoch zu liegen kommen.  



  Der     Gleichrichterschrank    gemäss der Er  findung besitzt die Vorteile, die der Ein- und  Ausbau der Kolben von vorn bietet, ohne zu  gleich die Nachteile der bisher von vorn zu  gänglichen Schränke aufzuweisen. Gemäss  der Erfindung besitzt der Gleichrichter  schrank an der Vorderseite eine Tür, die,  etwa bis zum Boden reichend, einen beque  men Zutritt in den Schrank ermöglicht, wäh  rend die Schaltergriffe zu einer oder ge  gebenenfalls zu beiden Seiten der Tür an der  Vorderwand des Schrankes angeordnet sind.  Um den zum Öffnen der Tür erforderlichen  Raum zu verringern, wird die Tür bei grö-           sseren    Schränken     zweckmässigerweise    zwei  teilig, also als Doppeltür ausgebildet.  



  Der     Gleichrichterschrank    gemäss der Er  findung und die mit ihm erzielbaren beson  deren Vorteile seien im folgenden anhand der       Zeichnung    näher erläutert, die ein Ausfüh  rungsbeispiel erkennen lässt.  



       Abb.    1 ist eine Vorderansicht und     Abb.    2  eine Seitenansicht des neuen Schrankes. Im  dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt der  Schrank 3 eine zweiteilige Tür 4, die gemäss  der Erfindung bis zum Boden des Schrankes  reicht, jedoch nicht die gesamte Breite der  Vorderfläche einnimmt, so dass zu ihrer einen  Seite oder gegebenenfalls auch auf beiden  Seiten     eine        streifenförmige    Fläche 5 ver  bleibt, auf welcher die Hebel- und Dreh  griffe 6, 7 für die Schalter und sonstige Ein  richtungen 9 beispielsweise untereinander an  geordnet sind.

   Die Tür 4, die in bekannter  Weise     mit        Schaulöchern    zur Beobachtung des  Kolbens 2 versehen sein kann, reicht nicht  ganz bis zur Oberkante des Schrankes 3, so  dass ein senkrecht zur Fläche 5 verlaufender  Streifen 14 verbleibt, auf welchem die     Mess-          und        Anzeigeinstrumente    13 angeordnet sind,  die     in_besonderen    Fällen jedoch auch auf den  seitlichen Flächen 5 untergebracht sein  können.  



  Die Höhe der Tür ist     zweckmässigerweise     derart bemessen, dass sie nicht nur den       Gleichrichterkolben    2, sondern auch den dar  unter befindlichen Ventilator 8 bedeckt. Auf  diese Weise kann nämlich mit dem Schrank  gemäss der Erfindung der besondere Vorteil  erreicht werden, dass auch der Ventilator,  beispielsweise mittelst eines besonderen Fahr  gestelles 16, leicht aus- und eingebaut wer  den kann, der bei den neuerdings verwen  deten grösseren     Gleichrichtereinheiten    gleich  falls eine beträchtliche Grösse besitzt und  dessen Ein- und Ausbau daher bei den bisher  bekannten Schränken ebenfalls Schwierigkei  ten bietet.  



  Der Kolben 2 wird von einem Halter 11  getragen, der in an sich bekannter Weise  zwecks Zündung des Gleichrichters kippbar    gelagert sein kann. Zum Unterschied von  den bekannten     Kippanordnungen    ist es aber  bei Verwendung eines Schrankes gemäss der  Erfindung möglich, die Kippachse 10 des  Kolbenhalters 11 seitlich, nämlich hinter der  Fläche 5 und derart anzuordnen, dass sie pa  rallel -zu dieser Fläche     bezw.    zur Ebene der  Tür 4 verläuft. Dies bietet den Vorteil, dass  die Anlage übersichtlicher wird und auch  die Kabel-     leichter    geführt     und    angeschlossen  werden können.

   Auch ermöglicht die seit  liche Anordnung der in bekannter Weise von  dem     -Kippmagneten    15 angetriebenen Achse  10     nötigenfalls    einen freien     Zutritt    zur  Rückseite des Kolbens.  



  Ein weiterer Vorteil der     Erfindung,    der  gleichfalls die Übersicht der     Anlage    erhöht  und den freien     allseitigen        Zutritt    zum Kol  ben erleichtert, besteht darin, dass die bisher  hinter dem Kolben angeordneten Sicherungen  und weiteren     Hilfsapparats    in dem von der  Fläche 5     bedeckten    Raum, zum Beispiel in  einer besonderen seitlichen Kammer 12, un  tergebracht werden können, die über oder  auch gegebenenfalls unter den Schaltern 9  liegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Glasgleichrichterschrank mit von der Vorderseite zugänglichem Glaskolben, ge kennzeichnet durch eine, sich bis etwa zum Boden erstreckende Tür, deren Breite ge ringer als die Breite des Schrankes ist, so da.ss wenigstens zu einer Seite der Tür eine feste Schrankfläche (5) verbleibt, auf wel cher die Handgriffe für die Schalter und son stigen Einrichtungen des Gleichrichters an geordnet sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Gleichrichterschrank nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tür bis zur oder unter die Unterkante des Ventilators reicht, so dass dieser leicht aus- und eingeführt werden kann.
    2. Gleichrichterschrank nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, für Glas- kolben mit Kippzündung, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kippvorrichtung (10, 15) in dem von der festen Vorder fläche (5) bedeckten Raum angeordnet ist, und dass die horizontal gelagerte Kippachse (10) parallel zur Ebene der Tür (4) verläuft.
CH146383D 1929-09-13 1930-04-29 Glasgleichrichterschrank. CH146383A (de)

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DE146383X 1929-09-13

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CH146383A true CH146383A (de) 1931-04-15

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ID=5671341

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CH146383D CH146383A (de) 1929-09-13 1930-04-29 Glasgleichrichterschrank.

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