CH146454A - Laufwerksrolle für Seilschwebebahnen. - Google Patents
Laufwerksrolle für Seilschwebebahnen.Info
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Description
Laufwerksrolle für Seilschwebebahnen. Um die Abnutzung des Tragseils bei Seilschwebebahnen möglichst gering zu hal ten, ist nach dem Hauptpatent die Lauf fläche der Laufwerksrollen durch einen ela- stisehen Belag, zum Beispiel aus Gummi, ge bildet-. Die Befestigung des Gummis auf dem Rollenkörper ist auf erhebliche Schwie rigkeiten gestossen, weil die Lauffläche der Rolle verhältnismässi-- schmal ist. Ein seit liches Abgleiten der Rolle vom Seil wird mit Sicherheit durch entsprechende Auskeh lung der Gummieinlage vermieden; jedoch ist eine VerEchiebung dieser Gummieinlage auf dem Rollenkörper selbst zu befürchten, weil der Gummi an Metall schlecht 'haftet.
Eine Verbesserung dieser Haftung wurde da durch erreicht, dass man zwischen dem LAuf- kranz aus Weichgum-mi und dem Rollen körper aus Metall eine Hartgummischicht anordnete. Diese hat die Eigenschaft, dass sie einerseits mit Meta,11 und anderseits mit Weichg-ammi eine gute Bindung eingeht. Die vorliegende Erfindung stellt eine weitere Ausbildung des Gegenstandes des Hauptpatentes dar und bezweckt, ein seit liches Abheben des Gummibelages zu ver hindern.
Die Erfindung besteht darin, dass der Gummilaufkranz vor dem Zusammenbau der Rolle andere Form und Abmessungen be sitzt als der durch Bordscheiben und den Rollenkörper begrenzte Raum, in den er e*Lll- gebaut wird, derart, dass er bei zusammen- 0.ebauter Rolle zwischen den Bordscheiben e festgepresst ist.
Abb. <B>1</B> zeigt den Kranz einer bisher gebräuchlichen Laufrolle im Schnitt.. Es ist im Stalilgusskranz a der Harigummi <B>b</B> iin- ter Verwendung von schwalbenschwanz- förmigen Nuten aufgebracht und auf diesen Hartgummi der Weichgummi<B>e.</B> Auch bei dieser Ausführungsform löst sich oft der Weichgummi von dem Hartgummi ab, weil der Weichgummi beim Laufen über das S4 jeweils elastisch zusammengedrückt wird und im weiteren Verlauf seine ursprünglicbe Gestalt wieder annimmt.
Bei dieser jpde.Z.:_ mali gen Zusammendrüekung verdichtet sich der Gummi im untern Teile des -Ringqi-ier- schnittes, -während er gleichzeitig an den äussern Teilen des Querschnittes die Ten denz zeigt, sich an den Wangen des Rad kranzes von dem Hartgummi abzulösen. Der Vorgang lässt sieh sehr leicht nachahmen, indem man ein Stück weichen Gummis mit dem Finger in der Mitte unter Druck setzt.
Der Gummilaufkranz, der nach der Er findung nicht von vorneherein den Quer schnitt aufweist, wie der vom Rollenkörper und beliebig geformten Seitenscheiben ge bildete Raum, in den er eingebaut wird, kann,<B>je</B> nach den Erfordernissen, zum Bei spiel rechteckig oder trapezförmig oder irgendwie beliebig gewölbt sein. Durch die Verschiedenheit des Kranzquerschnittes vor und nach dem Zusammenbau der Rolle (ver gleiche Abb. 2 bis<B>6,)</B> gewinnt man die Mög- lichkeit, den Weichgummi sozusagen mit Vorspannung zu montieren.
Wird jetzt der Gummiring durch den Rollendruck belastet, so sind seine äussern Teile nicht mehr im stande, sieh von den seitlichen Bordscheiben zu entfernen, und die Bildung einer klaffen den Lücken zwischen den Seitenscheiben des Rollenkranzes und dem Gummi wird auf diese Weise vollständig vermieden.
In Abb. 2 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, bei der auf der Felge<B>d</B> der Hartgummi e und darauf der Weichgummikranz <B>f</B> mit einem trapezförmi- gen Querschnitt (Abb. <B>3)</B> aufgebracht ist. Dieser Gummikranz wird durch die Bord scheiben<B>g</B> in eine rechteckige Form zusam- mengepresst. Zweckmässig werden die Bord scheiben innen mit Rillen ausgestattet (Abb. 4).
Die beiden Bordscheiben sind mit Schrau ben am Radkörper befestigt und gegenein ander bezw. gegen den dazwischen liegenden Gummi gepresst. Abb. <B>5</B> zeigt eine andere Ausführungs form. Dort- ist wiederum auf dem Laufring d der Rolle die Hartgummischicht e aufge bracht.
Jedoch hat der Weieligummikranz <B>f</B> einen rechteckigen Querschnitt (Abb. <B>6),</B> und er ist bei der zusammengebauten Rolle durch entsprechend geformte Bordscheiben li zu el einem trapezförmigen Querschnitt zusammen- gepresst. Die Vorteile sind hier die gleichen wie bisher.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Laufwerksrolle für Seilschwebebaknen nach dem Patenfanspruch des Hauptpaten tes, mit Gummilaufkranz, dadurch gekenn zeichnet, dass der Gummilaufkranz vor dem Zusammenbau der Rolle andere Form und Abmessungen besitzt als der durch Bord scheiben und den Rollenhörper begrenzte Raum, in den er eingebaut wird, derart. dass er bei zusammen--ebauter Rolle zwischen Dein Bordscheiben festgepresst ist.UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Laufwerksrolle nach dem Patentansprucb hiervor, dadurch gekennzeiehnet, dass der Querschnitt des Gummilaufkranzes vor dem Zusammenbau der Rolle trapezförmig ist, während der für den Laufkranz vor- ,gesehene Raum zwischen Bordscheiben und Radkörper einen rechteeldigen Querschnitt besitzt. 2.Laufwerksrolle nach dem Patentanspriieli hiervor, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Gummilaufkranzes vor dem Zusammenbau der Rolle rechl#eelz:ig ist, während der für den Laufkranz 1)p- stimmte Raum zwischen Bordscheiben und Radhörper einen trapezförinigen Quer- ZD schnitt besitzt.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE146454X | 1929-04-08 | ||
| CH122722T | 1930-02-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH146454A true CH146454A (de) | 1931-04-15 |
Family
ID=25709932
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH146454D CH146454A (de) | 1929-04-08 | 1930-02-07 | Laufwerksrolle für Seilschwebebahnen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH146454A (de) |
-
1930
- 1930-02-07 CH CH146454D patent/CH146454A/de unknown
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