CH146462A - Fensterladenflügel. - Google Patents

Fensterladenflügel.

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CH146462A
CH146462A CH146462DA CH146462A CH 146462 A CH146462 A CH 146462A CH 146462D A CH146462D A CH 146462DA CH 146462 A CH146462 A CH 146462A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sash
shutter
hinge
board
iron
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Application number
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English (en)
Inventor
Meier Hans
Original Assignee
Meier Hans
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Application filed by Meier Hans filed Critical Meier Hans
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/04Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary of wing type, e.g. revolving or sliding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


      Fensterladenflügel.       Vorliegende Erfindung betrifft einen       Fensterladenflügel    bekannter Art mit ein  zelnen, schmale Schlitze zwischen sich las  senden     Jalousiebrettchen.    Bei den gebräuch  lichen     Fensterladenflügeln    sind die Jalousie  brettehen in einen Rahmen eingesetzt, was  indessen     unzweckmässig    ist. Die Herstellung  der Rahmen ist teuer und das Zusammen  fügen und Einsetzen der     Jalousiebrettchen     umständlich, nebstdem arbeiteten diese Rah  men unter dem Einfluss der Witterungs  unbilden ungleichmässig und verkrümmten  oder warfen sich, so dass sich auch die       Jalousiebrettchen    lockerten.  



  Diese Nachteile werden beim Fenster  ladenflügel gemäss der Erfindung dadurch  beseitigt, dass die den Flügel bildenden       Jalousiebrettchen    längs den Seitenrändern  des Flügels durch eiserne, über die ganze  Ladenhöhe sich erstreckende Verbindungs  stäbe zusammengehalten sind.  



  Die Verbindungsstäbe können zum Bei  spiel aussen an den     Jalousiebrettchen    an  liegende     Flacheisenschienen    oder in die    Stirnenden derselben eingelassene Profil  eisenschienen sein; es können     hierfiii,    aber  auch durch die     Jalousiebrettehen        liinciurcli-          gehende    Rundeisenstangen verwendet wer  den.  



  Auf diese Weise kann der     Matr@rial-    und  Arbeitsaufwand für die     Verstellung   <B>de,</B>  Rahmens und (las     Zusammenfugen    der     ]3r@        1t-          eben    im Rahmen in Wegfall kommen,     wid     vor allem verhindern die     eisernen        Verbin-          clungsstäbe    jegliche     Formveränderung    de r       k\lügel    selbst bei dauerndem Zutritt     von     Feuchtigkeit.  



  Ausführungsbeispiele des     Erfinclun."@"-          gegenstandes    sind in der Zeichnung dar  gestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine erste     Ausfübrtingsforin    in     _än-          Sicht;

            Fig.        \?    und 3 zeigen in     -rö        sserem        Dlass-          stabe    einen senkrechten und einen     w < igreuli-          ten    Schnitt nach Linie     II-Il        bezw.        111-11I     in     Fig.    1;       Fig.4    bis 6 zeigen in     analoger        1>arstul-          lung    eine zweite Ausführungsform, wovon           Fig.    7 eine Einzelheit zeigt;

         Fig.    8 bis 10 zeigen in analoger Darstel  lung eine dritte Ausführungsform, und       Fig.    11 eine Ansicht der     Scharnierkante     eines Flügels.  



       Fig.    1 zeigt einen zweiflügeligen Fenster  laden, dessen Flügel aus mit Abstand über  einander angeordneten     Jalousiebrettchen    1  mit parallelen, geneigten Schmalseiten zu  sammengesetzt sind, so dass zwischen den       Jalousiebrettchen    schmale, geneigte Schlitze       \?    frei bleiben.

   Über die Aussenseite jedes  Flügels läuft längs dessen     Scharnierseite     eine     T-Eisenschiene    3, deren Steg ins Holz  eingelassen und welche an jedem Jalousie  brettchen festgeschraubt ist, und an der  der     Scharnierseite    gegenüber liegenden Seite       bezw.    am Stossrande jedes Flügels ist eine       Z-förmige    Eisenschiene 4     angeordnet,    und  zwar derart, dass jeweils der eine Flansch in  das betreffende Stirnende der     Jalousiebrett-          chen    eingelassen ist, während der andere  Flansch bei geschlossenen Flügeln am an  dern Flügel anschlägt.

   Beide Schienen 1  sind ebenfalls an den     Jalousiebrettchen    fest  geschraubt., und ihre herausragenden Flan  schen bilden die     Deckleisten    für den Stoss  der beiden Flügel. Die     Scharnierbänder    5  sind an den     Flacheisenschienen    3 an  geschweisst.  



  Bei der Ausführungsform nach den     Fig.     1 bis 7 hat jedes     Jalousiebrettchen    1' eine  giebelförmige Oberseite, mit welcher es in  eine entsprechend ausgebildete Rinne an der  Unterseite des     nächstobern        Jalousiebrettchens     hineinragt, so dass     tiotz    den vorhandenen  Schlitzen 2' keine Durchsicht möglich ist.

    Sämtliche     Jalousiebrettchen    eines Flügels  sind auf zwei Rundeisenstangen 3'     und    1'  aufgereiht, welche parallel zu den Seiten  rändern des Flügels liegen, und an welchen  die     Jalousiebrettchen    gegen     Herausrutschen     durch Schrauben 6     (Fig.    7) gesichert Sind.  Als Deckleisten am     Stoss    beider Flügel ist  in diesem Fall an jedem Flügel eine Schiene  8 aus Holz oder Eisen angeschraubt. Die       Scharnierbänder    5' sind liier jeweils über  mehrere     Jalousiebrettchen    festgeschraubt.

      Bei der dritten     Ausführungsform        tiall          Fig.    8 bis 11 sind die     Jalousiebrettchen    1"  genau gleich wie bei der ersten Ausfüh  rungsform ausgebildet. Am     Scharnierranil     jedes Flügels ist eine     T-Eisenschiene    3" be  festigt, deren     Flanschbreite    der     Brettchen-          cliche    entspricht und deren Steg in die Stirn  enden der     Jalousiebrettchen    eingelassen     und     darin verschraubt ist.

   Die     Scharnierbänder     5" sind innen an dieser     T-Eisenschiene    -.in  gebracht. An den Stossrändern beider Flügel  sind auf gleiche Weise, wie für die erste  Ausführungsform     beschrieben,        Z-Eisenschie-.          nen    4" angeordnet, welche zugleich als Deck  leisten dienen.  



  Als Verbindungsstäbe könnten zum Bei  spiel auch     U-förmige    Eisenschienen dienen,  in welche die Stirnenden der     Jalousiebrett-          chen        eingeschoben    würden. .

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Fensterladenflügel, dadurch gekennzeich net, dass die den Flügel bildenden Jalousie brettchen längs den Seitenrändern des Flü gels durch ciserae, über die ganze Ladenhöhe sich erstreckende Verbindungsstäbe zusam mengehalten sind. UN TERANSPRMIE 1. Fensterladenflügel gemäss Patentansprucb, dadurch gekennzeichnet, dass die Jalousie brettchen einzeln mit den Verbindungs stäben verschraubt sind.
    ?. Fensterladenflügel gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der längs dem Seharnierrande des Flügels an gebrachte Verbindungsstab eine T-Eisen- schiene mit ins Holz eingelassenem Steg ist, an welchem zugleich die Scha,rnier- bä.nder befestigt sind.
    3. Fensterladenflügel gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der an dem Stossrande des Flügels angeordnete Ver bindungsstab eine Eisenschiene mit Z Ruerschnitt ist, von welcher ein Flansch in das betreffende Stirnende der Jalousie brettchen des Flügels eingelassen ist, wäh- rend der andere Flansch auf der Stossseite des Flügels als Deckleiste dient.
    4-. Fensterladenflügel gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbin dungsstäbe durch die Jalousiebrettchen hindurchgehende Rundeisenstangen sind, wobei die Scharnierbänder je an mehreren Jalousiebrettclien angeschraubt sind.
    5. Fensterladenflügel gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Schar nierrande des Flügels eine T-Eisenschiene als Verbindungsstab festgeschraubt ist, deren Flanschbreite der Brettchendicke entspricht und deren Steg in das betref fende Stirnende der Jalousiebrettchen ein gelassen ist, wobei die Scharnierbänder an der Innenseite der T-Eisenschiene befestigt sind.
    6. Fensterladenflügel gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Jalousie brettchen geneigte, parallele Ober- und Unterseiten haben, so da.ss geneigte Schlitze zwischen denselben frei bleiben. 7. Fensterladenflügel gemäss Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass jedes Jalou- siebrettchen mit einer giebelförmigen Oberseite in eine entsprechende Rinne an der Unterseite des darüber liegenden Brettchens hineinragt, so dass dazwischen jegliche Durchsicht verwehrende Schlitze frei bleiben.
CH146462D 1930-03-26 1930-03-26 Fensterladenflügel. CH146462A (de)

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