CH146505A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kunstseide nach dem Zentrifugenverfahren. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kunstseide nach dem Zentrifugenverfahren.

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CH146505A
CH146505A CH146505DA CH146505A CH 146505 A CH146505 A CH 146505A CH 146505D A CH146505D A CH 146505DA CH 146505 A CH146505 A CH 146505A
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Aktiengesellsc Maschinenfabrik
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Barmag Barmer Maschf
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      Verfahren    und Vorrichtung zur Herstellung von Kunstseide nach dem       Zentrifugenverfahren.       Bei den bisher bekannten Zentrifugen  spinneinrichtungen wurde der Faden durch  ein gleichmässig auf und ab bewegtes Faden  führerröhrchen, welches durch eine Öffnung  in den Spinntopf hineinragt. in den mit hoher  Umdrehungszahl laufenden Spinntopf einge  führt. Dieser wurde zuweilen konisch aus  gebildet, um das Ausbringen der fertig ge  sponnenen Kuchen zu erleichtern.

   Der Fa  den wird durch die hohe Drehzahl des Spinn  topfes verzwirnt und infolge der Schleuder  kraft in dem Masse, wie er gefördert wird,  auf der Innenwand des Spinntopfes in regel  mässigen     Kreuzw        indungen        -abgelegt.    Der auf  diese Weise     ersponnene    Kuchen ist ein regel  mässiges, ringförmiges Gebilde, dessen äussere       Oberfläche        zYlindrisch    oder konisch ist, ent  sprechend der     Innenfläelie    des Spinntopfes,  und dessen Umfang .dem Innenradius des  Spinntopfes- entspricht.  



  Die Innenfläche des Spinnkuchens ist von       dein        Gracl    der     Bewicklung    abhängig; je mehr         Kunstseide    in den Spinntopf eingesponnen  wird, desto kleiner wird der     Krümmungs-          radius    der Innenfläche des Kuchens. Bei ko  nischen Spinnkuchen nimmt zudem mit stei  gender     Bew        ickluiig    die     Konizität    der Innen  fläche immer mehr zu.  



  Die     'Weiterverarbeitung    solcher Spinn  lauchen erfolgte bisher in der Weise, dass sie  in Form von Strähnen öder Spulen     abgewun-          den    wurden und in dieser Form der erforder  lichen Behandlung mit den verschiedenen.  von der Art des     Spinnverfahrens    abhängigen  Flüssigkeiten unterworfen wurden. Dieses  Verfahren ist umständlich und wirkt über  dies auf die Güte der Kunstseide nicht gün  stig, da diese möglichst wenig umgewunden  werden soll.  



  Nach einem weiteren Verfahren wird der  Spinnkuchen auf Halter nach Art von Spu  len oder Haspeln aufgelegt und der Behand  lung mit     .Flüssigkeiten    unterworfen. Da       Spinnkuelien    von wechselndem Innendurch-           messer    hergestellt werden, waren bisher  starre Spulen ein und     desselben    Durchmes  sers nicht verwendbar. Auch bei konischen  Spinnkuchen konnten konische Hülsen nicht  verwendet werden, denn diese passen selten  auf die Innenfläche des Kuchens, dessen     ILo-          nizitit    je nach dem Grad der     Bewicklung     immer verschieden ist.

   Es mussten daher  Haspel oder Spulen mit veränderlichem Um  fan; verwendet     werden.    Dieses Verfahren  vermeidet zwar das Umwinden, erfordert aber  recht kostspielige Haltevorrichtungen. Die  billigen starren Hülsen sind unbrauchbar  wegen der stets wechselnden Gestaltung der  Innenfläche des Kuchens.  



  Diese Nachteile, welche bisher bei der un  mittelbaren     Weiterverarbeitung    der Spinn  kuchen sich ergaben, werden durch die     Er-          fiiiclun(r    vermieden. Die Erfindung besteht  zunächst darin, dass konische Spinnkuchen  von gleicher     Konizität    der Innenfläche un  geachtet des Grades der Wicklung erzeugt,       rlann    auf Spulen derselben     Konizität    aufge  steckt und in dieser Form der üblichen     Nach-          l)eliandlung    zwecks     Entfernens    von Fabrika  tionsrückständen unterworfen werden. Dieses  Verfahren bedeutet einen ausserordentlichen  Fortschritt.

   Während die bisherigen Spinn  kuchen für die Weiterbehandlung beispiels  weise durch     '#'iräsehe    oder durch Trocknung  auf in ihrem Umfang verstellbare Halte:,       -welche    ihrer- Form nach einem Haspel ähn  lich sind, aufgesteckt werden mussten, gestat  ten die mit der erfindungsgemässen     Vorrich-          tun'Lr    hergestellten konischen Spinnbuchen die       Weiterbehandlung    auf einfachen, starren,  konischen Spulen. Das Aufsetzen auf diese  konischen Spulen erfolgt, ohne dass die     Be-          wicklung    an der Innenfläche des Kuchens  irgendwie leidet.

   Ein Vorteil liegt zunächst  darin.     class    die konischen Spulen einfach und  daher     billig    sind, und dass sie sich den Spinn  kochen,     ---leichgiiltig    ob     dieselben-mehr    oder        weniger        dick    gewickelt sind, immer anpas  sen. Ein weiterer Vorteil des Verfahrens be  steht darin, dass die konischen Spulen immer  auf die Innenfläche des Spinnkuchens     pas.     sen,     gleichgültig    wie stark die     'Wicklung    ist.    Diese kann praktisch in den weitesten     (-'Treu-          zen    schwanken.

   Bei dicker gewickelten  Spinnkuchen lässt sich eben die konische  Spule nicht ganz so weit einschieben wie bei  weniger     dich.    gewickelten.  



  Das Verfahren weist gegenüber dem be  kannten Verfahren, zylindrische Spinn  kuchen auf Haltern, deren Umfang veränder  lich ist, weiter zu behandeln, noch den wei  teren Vorteil auf,     däss    es eine sehr wirksame       Nassbehandlung    gestattet.

   Verwendet man  zum Aufstecken konische Spulen, welche an  der für die Auflage des Kuchens bestimmten       ,Mantelfläche    gelocht, an der einen Stirn  fläche geschlossen und an der andern Stirn  fläche mit einer     ()ffnung    zum Anschluss an  eine Leitung für Flüssigkeit, Vakuum     oder     Druckluft versehen sind, so gelingt es leicht,  die Spinnkuchen auch bei verhältnismässig  dicker Wicklung in kurzer Zeit vollkommen       uszuwasChen    und von     Fabrikationsrückstän-          I     den zu befreien,

   indem man geeignete Flüs  sigkeiten hindurchdrückt oder     hindurchsaugl.     Nach der     Nassbehandlong        kann    die Trock  nung ebenfalls durch     Hinclurehdrücken    oder       Hindurchsaugen    von vorzugsweise erwärmter  Luft sehr beschleunigt werden.

       Derartimi,     Behandlungen waren bisher bei Spinnkuchen  vollkommen unmöglich, denn die üblichen, in  ihrem Umfang veränderlichen Halter gestat  ten keine Anwendung von Druck     bezw.    Va  kuum für die     Durchdrin-(,ung    des gewickelten  Spinnkuchens mittelst     Flüssigkeit    oder Luft,  und das Aufschieben auf     meeignete    Spulen  mit     unv        eränderlicliem    Durchmesser war ohne  erhebliche     Verletzun        u    der Innenlaue der  Spule nicht     niii-,

  lich        und    gewährleistete  ausserdem keine ausreichend dichte     Auflage.     



  Der getrocknete     Spinnkuchen    hat nach  dem Verfahren ohne     weiteres    eine für die  Textilindustrie     besonders    vorteilhafte Form,  denn auf den (licht     eingeschobenen        konisehen     Spulen lässt sich die     Kunstseide    ohne     weiters     Vorarbeit     zuin    Zetteln oder für Wirkerei  zwecke verwenden.  



  Die Spule kann aber auch mit dem Spinn  kuchen auf eine Zwirnspindel aufgesteckt            -erden    und dem Faden durch Abziehen über       hopf    eine zusätzliche Drehung erteilt wer  den. Hierfür ist es nicht erforderlich, den  Faden vollkommen     zii    trocknen, sondern es  ist unter Umständen vorteilhaft, den noch       etwas    feuchten Faden zu verzwirnen, der  während     dieses    Vorganges vollkommen     trock          net.    Dieses Zwirnverfahren hat vor dem be  kannten Verfahren, Spinnkuchen aus dem       sielt    drehenden Spinntopf     abzuzwirnen,    den       erheblichen    Vorteil,

   dass das Abziehen an der  Aussenseite des     1iuehens    leicht vonstatten       @Celit,    da sich hier die Ballonbildung vorteil  haft auswirkt, während beim bekannten Ver  fahren der Ballon an die Innenfläche des  Kuchens reibt und unter     Umständen    zu Ver  <B>s</B>     --chlingungen    führen kann.  



       I     Die     Spinnkuelien    von gleicher     Innenkoni-          zität    bei     beliebiger        Wicklungsdicke    lassen  sich vorteilhaft dadurch erzielen, dass das       Fadenführerröhrchen    mit veränderlicher     Ge-          seliwindigkeit    bewegt wird zum     Unterschied     von     bekannten    Vorrichtungen. Diese Ge  schwindigkeit wird der Form des Spinn  kuchens     a.ngepasst.    Im allgemeinen     genügt    es.

    wenn die Geschwindigkeit des     Fadenführer-          rö        hrcliens    der Form des     Spinntopfes        anme-           asst    wird. sofern nicht     et-,va    besonders dicke  Spinnkuchen Gewickelt werden sollen.

   Die       Geschwindigkeit        R-ird    in der     Richtung    der       Verjüngung    des Topfes entsprechend     gestei-          -rrt    und umgekehrt. derart. dass überall die  Windungen gleich dicht     werden.    Auf diese  Weise     wird    vermieden, dass ein Spinnkuchen       entstellt.    dessen Innenfläche mit     zunehmen-          der        Bewicklung    immer konischer wird.

   wie       pbei    dem mit gleicher Geschwindigkeit     be-          wegten        Fadenführerröhrchen    der Fall sein  würde.     -          -NVerclen    Spinntöpfe von     geringerem          'Durchmesser    als     -ewöhnlieli        verwendet    oder  :

  ollen die Spinnkuchen besonders     click        @ge--          wickelt    werden. so empfiehlt es sich. die     Ge-          .rliwincligheits@inderun    des     FadenfAhrer-          röhrehens    nicht dein     Spinntopfdurchniesser           <  < tizupassen,    sondern dem jeweils vorhandenen       innern    Durchmesser     des    Spinnkuchens.

   'Wäh  rend man demnach im     allGemeinen    die         Geschw        indigkeitsänderung    konstant halten  kann, beispielsweise durch Verwendung einer       besonders    geformten     ILurvenscheibe,    ist es  bei der zuletzt erläuterten     Vorrichtum;          nveckmässig,    die     CTeschwindigll:eitsänderunIr     des     Fadenführerröhrehens    beim Auf- und  Abgehen in etwa umgekehrtem     Verhältnis    zu  dem innern Durchmesser des Spinnkuchens  zu halten.

   Dies kann beispielsweise durch  Steuerung mittelst einer axial verschiebbaren  Walze von verschiedenem herzförmigem       Querschnitt    erfolgen.  



  Auf der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele für die Vorrichtung zum     Spinnen          grleiehinässi,,r    konischer Spinnkuchen darge  stellt. und zwar zeigt:       Fig.    1 einen konischen Spinntopf samt  Spinnkuchen im senkrechten Schnitt,       Fig-.    3 eine schematische Darstellung der       Cresamtanordnung,    das heisst den Spinntopf.  den     Faclenführer    und dessen Antrieb;       Fig.    3 und 4     zeicren    eine für das Verfah  ren zum     -#Veiterbeha    adeln konischer Spinn  kuchen besonders zweckmässige Ausführungs  form einer konischen Spule.  



  Der Spinntopf nach     Fig.    1 zeigt einen       'Hantel,    welcher sich nach oben erweitert und  dessen Neigung 1 : G beträgt. Der Deckel  schliesst ihn nach oben hin ab und wird mit  telst einer Feder c in einer     Ringnut    des       Spinntopfes    festgehalten. Durch ein Loch des  Deckels b wird das     Fadenführerröhrchen    d       durchgeführt    und bewegt sich innerhalb des  Spinntopfes auf und ab, um den Faden e in       Kreuzwindungen    in den Spinntopf zu dem       Isuchen    f abzulegen.

   Das     Fa.denführerröhr-          chen        d    steht. wie in     Fig.        \?    ersichtlich, bei  spielsweise mit einer     Zugstange        fl    in     Verbin-          clung.    welche     mittelst    eines Gelenkes 12, mit  einem Kniehebel     t    verbunden ist. der sich     iim          ü    dreht. Die     Zumstange        y        wird    in der Füh  rung     7,.    geführt.

   An dem Ende des     E-'nie-          hebels        i    befindet sich eine Rolle<I>1.</I> welche  mittelst eines Herzrades -in, hin- und her  bewegt wird. Das Herzrad     iii    ist so geformt,  dass die     CTeschwindi--keit    des Fadenführer  röhrehens stets in     Einklang    mit dem     wech-          selnden        Abstand        der        untern     des      Röhrchens von der Innenwand des Spinn  topfes steht.

   Die wechselnde Geschwindig  keit soll stets in etwa     uinbekehrtein    Verhält  nis zu diesem     Abstand    stehen. Auf diese       \'eise    gelingt es,     Pinen        Spinnkuchen    zu     wilt-          keln,    dessen Innenfläche praktisch die gleiche       Iionizität    wie die Aussenfläche aufweist,  ,gleichgültig ob er mehr oder     weniger    dick  gewickelt ist.  



  Das     Verfahren    gemäss der Erfindung wird  beispielsweise so ausgeführt, dass der mit der  Spinnvorrichtung erzeugte Spinnkuchen auf  eine starre konische Spule derselben     Konizi-          tät    aufgebracht wird und auf dieser zunächst  einer ausgiebigen     Nachbehandlung    zwecks  Entfernung der Fabrikationsrückstände, bei  spielsweise durch Tauchen oder durch Berie  seln unter     Drehun-    unterzogen wird.  



  Zweckmässig werden die     Nassbehandlung     und die Trocknung auf einer konischen Spule  o durchgeführt, wie sie in einer beispielswei  sen     Ausführung    in     Fig.    3 der Zeichnung  dargestellt ist. Die Spule ist an der Mantel  fläche. welche für die Auflage des Spinn  kuchens bestimmt ist. mit Schlitzen p ver  sehen, sonst überall     geschlossen    und weist     mir     an ihrer einen Stirnfläche eine     Muffe    q auf,  welche zur Verbindung mit einer     Flüssig-          keits-.    einer Druckluft- oder Vakuumleitung  r dient.

       Zweckmässigerweise    ist diese Spule  im Innern gegen ihr verjüngtes Ende zu mit  einer weiteren Führung s zwecks Zentrierung  dieser Leitungen versehen, wie in     Fig.    4 dar  gestellt ist. Die Muffe q in     Verbindung-mit     dem     Zentrierstück    s dient fernerhin zum  festen Aufsetzen auf eine Zwirnspindel.  



  Das Verfahren der     Spinnkuchenbehand-          lung    mit der zuletzt erläuterten konischen  Spule gestaltet sieh nun folgendermassen:  Nach dem Aufsetzen des Spinnkuchens  sind sämtliche Schlitze des     Spulmantels    be  deckt. Die verschiedenen, oben erläuterten  Flüssigkeiten werden durch den Spinn  kuchen     beispielsweise        hindurchgesaugt,    in  dem derselbe mit der Spule in die betreffende  Flüssigkeit eingetaucht und mittelst der  Muffe q an ein Vakuum angeschlossen wird.

      Die betreffende Flüssigkeit kann aber     aucn     unter Druck an der Muffe q zunächst in das  Innere der Spule gelangen und an den Schlit  zen<I>p</I> den Spinnkuchen<I>f</I>     durchdringen.    Nach  der Beendigung der     Nassbehandlung        wird    die  an den nassen Fäden des Spinnkuchens f haf  tende     Flüssigkeit    durch     Absaugen    oder durch  Druckluft in gleicher     Z'@reise    aus dem Spinn  kuchen entfernt.     Hernach    kann der Spinn  kuchen f zwecks Beschleunigung der     Troel:

  -          nung    mittelst warmer Luft behandelt wer  den, welche wiederum durch     Druch    bei q in  (las     Spuleninnere    eintritt und     durch        cli?     Schlitze<I>p</I> den     Spinnkuchen   <I>f</I> durchströmt,  oder es kann der Spinnkuchen f in einer  Heizkammer     finit        Vakuumleitungen    an     der     Muffe q verbunden werden,     wodurch    ein ra  sches Durchströmen der     warmen    Luft     durch     den     Kuchen    bewirkt wird.

   Es     gelingt        auf     diese Weise, die Trockenzeit der     Spinnkuche        n     ganz erheblich abzukürzen und dank der       Spulenform    eine     ungünstige        Beeinflussun-          der    Fäden bei der     Trocknun!;    des     Spinn-          hucliens    zu vermeiden.

   Hernach lässt sich die  Spule o zusammen mit dem Spinnkuchen     mit-          telst    der Muffe q und dem     Zentrierstück        s     auf eine     Zwirnspindel    aufstecken und, falls  erwünscht, auf einer     geei'gneten        Aufwickel-          vorrichtung    dem Faden eine zusätzliche Dre  hung erteilen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellunur von Kunst seide unter Anwen(lung des Spinntopfverfah- rens und Nachbehandlung der Spinnkuchen auf Haltekörpern zwecks Entfernum; der' Fa- briluationsrückstände, dadurch gel#:
    ennzeieli- net, dass das Gespinst in Form von konischen Spiimkizchen von gleicher Innenkonizität bei beliebiger Wicklungsdicke erzeugt und auf starre Spulen derselben Iionizität aufge steckt, der Nachbehandlung unterworfen wird.
    UNTERANSPRüCHE 1. '\'erfahren nach Patentanspruch I, da durch -ekennzeichnet, dass die Nach behandlung der Spinnkuchen auf an der Auflagefläche gelochten, an einer Stirn fläche geschlossenen und an der andern Stirnfläche mit einer Üffnung zum An- sehluss an Druck- und Vakuumleitungen ,-ersehenen konischen Spulen erfolgt. :.?. Verfahren nach Patentanspruch I und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet.
    elass der Spinnkuchen auf der konischeu Spule einer Nassbehandlung durch Hin durchpressen bezw. Hindurchsaugen der Behandlungsflüssigkeiten zwecks Entfer nung der Fabrikationsrückstände, unter zogen wird. :3: Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und \3, dadurch. ge kennzeichnet. dass die Trocknung 'des Spinnkuchens mittelst Hindurchpressen bezw. IIindurclisaugen erwärmter Lut erfolgt. 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 bis 3. dadurch gekenn zeichnet. dass der Faden durch Aufsetzen der konischen Spule auf eine sich drehende Spindel und Abziehen über Kopf der Spule: gezwirnt wird. PATENTANSPRUCH II:
    Vorrichtung zur Herstellung von Spinn kuchen nach Patentanspruch I, gekennzeich net durch einen konischen Spinntopf zum Einspinnen des Gespinstes und ein mit ver änderlicher, der Form des Spinnkuchens an -epasster Geschwindigkeit auf- und abbeweg- liches Fadenführerrohr, derart, dass das Ein spinnen so erfolgen kann, dass die Innen fläche des Spinnkuchens die gleiche Konizi- tät besitzt.
    UNTTERAN SPRUCH 3. Vorrichtuno, nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Geschwin digkeitsänderung des Fadenführerrohres durch Anwendung eines Schubkurventrie- bes erfolgt.
CH146505D 1929-04-29 1930-04-15 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kunstseide nach dem Zentrifugenverfahren. CH146505A (de)

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