CH146510A - Puffer zum Auffangen des Schützentreibers. - Google Patents

Puffer zum Auffangen des Schützentreibers.

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CH146510A
CH146510A CH146510DA CH146510A CH 146510 A CH146510 A CH 146510A CH 146510D A CH146510D A CH 146510DA CH 146510 A CH146510 A CH 146510A
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CH
Switzerland
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Inventor
Lothar Dr Burgerstein
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Lothar Dr Burgerstein
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/24Mechanisms for inserting shuttle in shed
    • D03D49/26Picking mechanisms, e.g. for propelling gripper shuttles or dummy shuttles
    • D03D49/36Pickers; Arresting means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description


  Puffer zum     Auffangen    des     Sehützentreibers.       Vorliegende Erfindung betrifft einen Puffer  aus mehreren miteinander verkitteten Leder  platten zum Auffangen des Schützentreibers.  Man hat schon Puffer vorgeschlagen, welche  aus zwei flach     aufeinandergeleimten,    in     U-          oder        S-Form    oder dergleichen auf die Treiber  spindel aufgesetzten, in gestrecktem Zustande  miteinander verkitteten Lederplatten bestan  den.

   Diese     Puffer    sind aber viel zu weichfe  dernd, und wurden im Gebrauch besonders  infolge Einknickens und Einreissens an den  Biegestellen rasch zerstört, zumal die einzelnen  Lederschichten in flachem, gerade gestrecktem  Zustande zusammengeleimt würden, so dass  durch die Biegung beim Aufbringen auf die       Pickerspindel    bereits eine starke Beanspru  chung der äussern Lederschichten eintrat.  Wenn überhaupt, konnte die Verwendung  dieser     Puffer    nur bei leichten Webstühlen in  Betracht kommen.  



  Die genannten Mängel werden nun beim       Puffer    gemäss der Erfindung dadurch beseitigt,  dass der Puffer bereits in entlastetem Zu-         stande        U-Form    hat, und aus miteinander ver  kitteten, gebogenen Lederplatten besteht.  



  Dank dieser Ausbildung ist der Puffer  äusserst widerstandsfähig gegen     Formverän-          derung,    indem die einzelnen miteinander ver  kitteten, gebogenen Lederplatten sich gegen  seitig abstützen und vor allem verhindern,  dass der     Puffer    an der     Biegungsstelle        durch     die Wirkung der Schläge des Treibers falz  artig     einknickt    und bricht. Auch ist die Be  wegung der Pufferschenkel im Betrieb derart  gering, dass die Lederfasern nur wenig ge  dehnt und gedrückt werden und infolgedessen  das Material nicht ermüdet, so dass der Puffer  lange seine Federkraft beibehält.  



  Zur Erhöhung des Federweges oder der  Weichheit der     Federung        können    auch mehrere  solcher     Puffer    hintereinander angewendet  werden.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der     Zeichnung    dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 den Puffer auf der Treiberspindel,           Fig.    3 eine perspektivische Ansicht des       Puffers    in grösserem     Massstabe.     



  Der in den Figuren dargestellte Puffer  hat in entlastetem Zustande     U-Form    mit  leicht auswärts gespreizten,     gedrungenen     Schenkeln und besteht aus drei übereinander  U-förmig zusammengebogenen, rechteckigen  Lederplatten 1, 2 und 3, welche in zusam  mengebogenem Zustande bei 4 und 5 über  ihre ganze Fläche miteinander verkittet sind.  An jedem Schenkel ist eine Bohrung 6 zum  Aufstecken auf die Treiberspindel vorgesehen.  Die verwendeten Lederplatten sind von solch  geringer     Grösse,    dass alle Abfälle aus der       Treibriemenfabrikation    hierfür verwendet wer  den können.  



  Der Einbau des Puffers P ist aus     Fig.    1  ersichtlich. Der Puffer ist mit seinen Bohrun  gen 6 auf die Treiberspindel 7, auf welcher  der Treiber 8 gleitet, aufgesetzt. Wenn nun  der Schützen 9 in Pfeilrichtung von der an  dern     Webstuhlseite        herübergeschleudert    wird,  stösst- er den Treiber gegen den     Puffer    P,  welcher gegen die Stütze 10 gedrückt und  zugleich zusammengebogen wird.

   Das hierbei  durch den Aufschlag des Treibers auf das  weiche, federnd nachgiebige Leder des Puffers  verursachte     (jeräusch    ist das     geringst    denk  bare; ganz lässt sich dasselbe natürlich nie  beseitigen, da sich eine plötzlich durch Stoss    zwischen verhältnismässig festen Materialien  vernichtete Bewegungsenergie stets zum Teil  in Schall umsetzt.  



  Anstatt wie dargestellt aus drei könnte  der Puffer auch nur aus zwei oder mehr als  drei Lederplatten zusammengesetzt sein. Auch  könnte jede einzelne Lederplatte zwecks Ver  wertung kleinerer oder dünnerer Lederabfälle  aus mehreren, miteinander verkitteten Leder  stücken aufgebaut sein.  



  Es könnten auch mehrere Puffer hinter  einander in einer Führung gelagert sein als  Ersatz für     Pufferfedern    mit grossem Fede-         rungswege.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Puffer zum Auffangen des Schützentrei bers aus mehreren miteinander verkitteten Lederplatten, dadurch gekennzeichnet, dass der Puffer in entlastetem Zustande U-Forrn hat und aus miteinander verkitteten, gebo genen Lederplatten besteht. UNTERANSPRUCH: Puffer gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Lederplatte aus einzelnen, miteinander verkitteten Abfall stücken aufgebaut ist.
CH146510D 1930-01-23 1930-01-23 Puffer zum Auffangen des Schützentreibers. CH146510A (de)

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CH146510A true CH146510A (de) 1931-04-30

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ID=4402679

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CH146510D CH146510A (de) 1930-01-23 1930-01-23 Puffer zum Auffangen des Schützentreibers.

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