CH146737A - Pneumatisches Rad für Fahrzeuge. - Google Patents

Pneumatisches Rad für Fahrzeuge.

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CH146737A
CH146737A CH146737DA CH146737A CH 146737 A CH146737 A CH 146737A CH 146737D A CH146737D A CH 146737DA CH 146737 A CH146737 A CH 146737A
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CH
Switzerland
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air chamber
piston
annular
ring
wheel
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Application number
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English (en)
Inventor
Trading F F Andersen
Original Assignee
Trading F F Andersen
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C5/00Inflatable pneumatic tyres or inner tubes
    • B60C5/18Sectional casings, e.g. comprising replaceable arcuate parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C17/00Tyres characterised by means enabling restricted operation in damaged or deflated condition; Accessories therefor
    • B60C17/04Tyres characterised by means enabling restricted operation in damaged or deflated condition; Accessories therefor utilising additional non-inflatable supports which become load-supporting in emergency
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C17/00Tyres characterised by means enabling restricted operation in damaged or deflated condition; Accessories therefor
    • B60C17/10Internal lubrication

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


  Pneumatisches Rad für Fahrzeuge.    Vorliegende Erfindung betrifft ein pneu  matisches Rad für Fahrzeuge mit von unela  stischen Wänden begrenzter ringförmiger  Luftkammer.  



  Gemäss der Erfindung ist zwischen zwei  parallelen und senkrecht zur Radachse ste  henden Wänden der Luftkammer ein Ring  kolben angeordnet, der mit einem abgedich  tet in die Luftkammer eingeführten Ring  fuss des Laufringes des Rades verbunden  ist, das Ganze derart, dass bei Belastung des  Laufringes, der Ringkolben so bewegt wird,  dass in der Luftkammer Überdruck auf einer  Seite des Ringkolbens und Unterdruck auf  der andern Kolbenseite entsteht.  



  Der Zweck der vorliegenden Erfindung  ist somit das Zuwegebringen eines Rades,  welches imstande sein wird, ein beträcht  liches Gewicht ohne Anwendung von grö  sserem Luftdruck und daraus folgenden  natürlichen Nachteilen zu tragen.  



  Durch günstige Ausmasse der Breite des  genannten Kolbens im Verhältnis zu dem  Gewicht, das das Rad tragen soll, hat es sich    gezeigt, dass man dadurch erreichen kann,  dass der Druck in dem Druckraum für eine  gewöhnliche Belastung nicht grösser als  atmosphärischer Druck zu sein braucht.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt. Es zeigt  Fig. 1 den obern Teil eines Automobil  rades im Schnitt, und  Fig. 2 den untern Teil, der auf dem Wege  aufliegt und belastet ist.  



  In der Zeichnung besitzt das Rad einen  Laufring 1 mit äusserer Gummi-Abnutzungs  bahn, eine Luftkammer 2 und äussere me  tallische Seitenringe 3 und 4, welche nach  innen gehende Flansche 6 und 7 haben, die  an dem in der Zeichnung nicht gezeigten  Automobilradstern befestigt werden können.  



  Innerhalb der Seitenringe 3 und 4 ist  ein ringförmiger metallischer Behälter 5 an  geordnet, der U-förmigen Querschnitt hat und  nach aussen hin im Umkreis mittelst Organe  abgeschlossen ist, die später beschrieben wer  den. Dieser Behälter begrenzt die Luftkam-      mer 2 und hat flache, parallele senkrecht  zur Radachse stehende Seitenwände 8 und  9. In der Luftkammer 2 ist ein Ringkolben  10 vorgesehen. Dieser Kolben 10 ist auf der  Innenseite mit einem Gummibelag 11 mit  an den Seitenkanten einwärtsgehenden Man  schettenpackungen 12 bedeckt, die dicht an  den Seitenwänden 8 und 9 der Luftkammer  2 anliegen.

   Der Laufring 1 hat einen mitt  leren, nach innen gehenden Flansch 18, der  sich gegen die Mitte des Rades hin ver  breitert und einen im Innern der Luftkam  mer 2 angeordneten Fuss 14 bildet, der ge  gen die Aussenseite des Kolbens 10 anliegt  und den Druck von dem Laufring 1 auf  den Kolben überführt.  



  Wenn das Rad Belastungen ausgesetzt  wird, wird somit der Fuss 14 mit dem  Kolben 10 gegen die Mitte des Rades hin  gedrückt, und der Druck in dem inner  halb des Kolbens liegenden Teil der Luft  kammer 2 wird steigen. Die Luftkam  mer 2 ist luftdicht nach aussen hin mittelst  zwei ringförmigen, nach innen gegeneinan  der gerichteten, unelastischen Teilen 15 und  16 abgeschlossen, die sich an den Seiten  kanten des Rades luftdicht an die Seiten  wände 8 und 9 der Luftkammer 2 mittelst  passend vorgesehener Gummipackungen 17  und innerhalb dieser angeordneter Reifen 19  und 20 anschliessen, welche dazu dienen, die  genannten Packungen 17 einerseits mit den  Seitenwänden 8 und 9 der Luftkammer 2  und anderseits mit den genannten, nach innen  gebogenen Ringen 15 und 16 in luftdichter  Verbindung zu halten.  



  Die Ringe 15 und 16 entsprechen in ihrer  Form der äussern Form des Fusses 14, und  der Flansch 18 hat gleitende, luftdichte Ver  bindung mit demselben. Die Ringe 15 und  16 sind ausserdem mit nach aussen gehenden  Flanschen 21 versehen, die zur Befestigung  von ringförmigen Gummipackungen 22 und  28 dienen, die weiter die luftdichte, gleitende  Verbindung zwischen den genannten Ringen  15 und 16 und dem radial nach innen ge  henden Flansch 13 auf dem Laufring 1  sichern. Die Seitenkanten 24 und 25 des    Laufringes sind an der Metallkonstruktion  des Rades befestigt, mit Hilfe von Ringen  26 und 27 und nach aussen gehenden Ver  längerungen 28 und 29 der früher erwähn  ten Ringe 3 und 4.  



  Wenn nun das Rad, wie in Fig. 2 ge  zeigt, einem Druck ausgesetzt wird, wird  der Laufring 1 zusammengeklemmt und der  nach innen gehende Flansch 13 wird den  Ringkolben 10 unten nach innen gegen den  Mittelpunkt des Rades hin drücken, wodurch  der Druck in dem innerhalb des Reifens  liegenden Teil der Luftkammer 2 erhöht  wird. Gleichzeitig werden die Packungen  22 und 28 verhindern, dass Luft zwischen  dem Fuss 14 und den Ringen 15 und 16 ein  dringt, und es wird somit in den auf der  äussern Seite des Ringkolbens 10 der Luft  kammer 2 entstehenden Räumen 30 und 81  ein Unterdruck auftreten, der einen Teil des  Gewichtes des Wagens tragen wird.

   Um  sichere luftdichte Verbindung zwischen den  gleitenden Teilen herbeizuschaffen, können  die Seitenwände 8 und 9 der Luftkammer  und die Seiten des nach innen gerichteten  Flansches 18 mit einem Schmiermittel, zum  Beispiel Glyzerin bestrichen werden, welches  die Eigenschaft hat, dass es nicht erstarrt,  und dadurch für eine unbegrenzte Zeitdauer  das Funktionieren des Rades in zufrieden  stellender Weise sichert.  



  Gemäss der beschriebenen Einrichtung  wird der Vorteil erreicht, dass das Ausmass  der von unelastischen Wänden begrenzten  Luftkammer 2 in radialer Richtung in ausser  ordentlich grossem Grade begrenzt werden  kann; die gesamte radiale Länge des Lauf  ringes und der Luftkammer brauchen somit  nicht grösser als die jetzigen Ausmasse eines  gewöhnlichen Gummireifens zu sein. Hier  durch wird ermöglicht, dass ein solcher pneu  matischer Reifen mit Hilfe von passenden  Mitteln direkt am Stern von für Gummirei  fen konstruierten Rädern befestigt werden  kann, was früher bei dieser Art nicht der  Fall gewesen ist.  



  Die Tiefe, das heisst das radiale Ausmass  der von unelastischen Wänden begrenzten      Luftkammer kann somit in manchen Fällen  auf die Hälfte der Breite der Luftkammer  begrenzt werden, und in einzelnen Fällen hat  es sich für möglich erwiesen, eine Tiefe zu  verwenden, die nur 1/5 der Breite der Kam  mer ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Pneumatisches Rad für Fahrzeuge mit von unelastischen Wänden begrenzter ring förmiger Luftkammer, dadurch gekennzeich net, dass zwischen zwei parallelen und senk recht zur Radachse stehenden Wänden der Luftkammer, ein Ringkolben angeordnet ist, der mit einem abgedichtet in die Luftkam mer eingeführten Ringfuss des Laufringes des Rades verbunden ist, das Ganze derart, dass bei Belastung des Laufringes der Ringkol ben so bewegt wird, dass in der Luftkammer Überdruck auf einer Seite des Ringkolbens und Unterdruck auf der andern Kolbenseite entsteht. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Pneumatisches Rad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Luft kammer auf der äussern Seite des Ring kolbens von nach innen gegeneinander gerichteten ringförmigen Teilen begrenzt ist, die einerseits in luftdichter Verbin dung mit den Seitenwänden der Luft kammer stehen, und anderseits mit einem den Laufring mit dem Ringfuss verbin denden Flansch luftdichten, gleitenden Kontakt haben. 2. Pneumatisches Rad nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen dem Flansch des Ringfusses und den ringförmigen Teilen der Luftkammer elastische Packungen angeordnet sind. 3. Pneumatisches Rad nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das radiale Ausmass der Luftkammer nicht mehr als die Hälfte von dessen Breite ist.
CH146737D 1933-03-20 1930-03-01 Pneumatisches Rad für Fahrzeuge. CH146737A (de)

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