CH146783A - Einrichtung zum Dämpfen von Leitungsschwingungen. - Google Patents

Einrichtung zum Dämpfen von Leitungsschwingungen.

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CH146783A
CH146783A CH146783DA CH146783A CH 146783 A CH146783 A CH 146783A CH 146783D A CH146783D A CH 146783DA CH 146783 A CH146783 A CH 146783A
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rods
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Hofmann Firma J Wilhelm
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J Wilhelm Hofmann Fa
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G7/00Overhead installations of electric lines or cables
    • H02G7/14Arrangements or devices for damping mechanical oscillations of lines, e.g. for reducing production of sound

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  • Suspension Of Electric Lines Or Cables (AREA)

Description


  <B>Zusatzpatent</B> zum     Hauptpatent    Nr. 123400.    Einrichtung zum Dämpfen von Leitungsschwingungen.    Gegenstand des Hauptpatentes ist eine  Einrichtung zum Dämpfen von Leitungs  schwingungen, wobei an den Befestigungs  organen der Leitung mehrere, annähernd  parallel zu dieser Leitung verlaufende Stäbe  angeordnet und diese Stäbe mit ihrem freien  Ende vermittelst auf die Leitung     aufgeklemm-          ter    Organe mit dieser verbunden sind.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine weitere Ausbildung der Einrichtung zum  Dämpfen von Leitungsschwingungen von Frei  leitungen, bei welcher an den Befestigungs  organen der Leitung wenigstens ein, - an  nähernd parallel zu dieser Leitung verlau  fender Stab angeordnet und mit dem freien  Ende vermittelst eines auf die Leitung auf  geklemmten Organes mit dieser verbunden  ist, wobei dieser annähernd parallel zu der  Freileitung verlaufende Stab als ein an die  Freileitung anliegender Stab ausgebildet und  mit der Freileitung in der Trag- oder     Ab-          spannklemme    zusammen befestigt ist.

      Die Erfindung ist auf der Zeichnung in  verschiedenen Ausführungsformen dargestellt  und zwar  in     Fig.    1 und 3 an einer Tragklemme,  in     Fig.    4 an einer     Abspannklemme,     in     Fig.    2 und b im     Querschnitt    nach der  Linie     A-B    in     Fig.    1 und nach der Linie  <I>C- D</I> in     Fig.    3 und 4.  



  In der Tragklemme     a        (Fig.    1 und 3) oder  der     Abspannklemme        ai        (Fig.    4) sind die aus  biegsamen beziehungsweise federndem Mate  rial hergestellten Stäbe d zusammen mit dem  Leitungsseil c     festgeklemmt;    die freien Enden  der Stäbe sind durch die Hilfsklemmen b  beziehungsweise     bi    mit dem Leitungsseil ver  bunden, so dass die Stäbe gezwungen sind,  bei schwingendem Leitungsseil dieselben Be  wegungen auszuführen, wie das Seil selbst.

    Statt der     Klemmen    b nach     Fig.    1, die viel  leicht durch ihr Gewicht störend wirken, sind  nach     Fig.    3 und 4 für die Enden der Stäbe  Drahtbunde     bi    angeordnet. Damit diese einen      guten Halt bekommen, sind die Stäbe an  den freien Enden     ösenförmig    aufgerollt. Die  Stäbe d sind aus Bandmaterial hergestellt.  Das     EStabprofil    kann entweder     flach    oder  kreisbogenförmig gestaltet sein; im gezeich  neten Falle passt sich das     Stabprofil    dein  Durchmesser des Leitungsseiles an und um  hüllt dasselbe auf einem Teil seines Umfanges.

    Bei den Tragklemmen werden die Stäbe  durch die Klemmorgane gemeinsam mit dein  Leitungsseil in die Tragmulde     hineingepresst     und dort festgehalten; sie können durch die  Tragklemme hindurchgehen- oder auch in  derselben endigen.  



  Bei den     Abspannklemmen    geschieht die  Befestigung zweckmässig in bekannter Weise,  ebenfalls gemeinsam mit     dem    Leitungsseil  durch Klemmdeckel, Keile, Konen oder ähn  liche Mittel.  



  In     Fig.    1 ist eine     Ausführung    dargestellt,  bei welcher der Stab unterhalb der Leitung  angeordnet ist und 'aus mehreren Teilen be  steht, welche stufenförmig     aufeinanderge.     schichtet sind, und zwar so, dass die grösste  Blattzahl in unmittelbarer Nähe der Trag  klemme vorhanden ist.  



  Wie aus     Fig.    2 ersichtlich, umhüllen die       Stabteile    die Leitungen auf einem Teil ihres  Umfanges. Die einzelnen     Stabteile    werden       zweckmässigerweise    durch eingelegte Splinte  oder ähnliche Mittel miteinander verbunden.  Durch die Schwingungsbewegungen reiben  sich die einzelnen Blätter des Stabes anein  ander und üben dadurch eine dämpfende  Wirkung aus, da durch die Reibung Arbeit  verzehrt wird. Die kleinen hochfrequenten       Leitungsschwingungen    werden bereits auf der  ersten Stufe des Stabes zur Ruhe gebracht.  Die grösseren Schwingungen wirken sich dann  noch auf die zweiten oder weiteren Stufen  aus und werden erst dort gedämpft.

   Auf  jeden Fall treten an keiner Stelle der Lei  tung übermässige     Biegungsbeanspruchungen     auf, die zu einer Ermüdung beziehungsweise  zu einem Bruch der Leitung führen können.  



  In den     Fig.    1 und 2 ist der aus mehreren  Teilen     zusammengesetzte    Stab unterhalb der  Leitung angeordnet; derselbe kann selbst-    verständlich auch oberhalb der Leitung be  festigt werden und wäre die Schwingungs  dämpfung in der Wirkung dieselbe. Die  Anordnung unterhalb des Leitungsseiles hat  aber den Vorteil, dass die Leitung auf dem  Stab aufruht; es wird also gewissermassen  eine verlängerte     Auflagefläche    geschaffen,  wodurch die Leitung sehr geschont wird. Bei       dünneren        Leitungsseilen    kommt man mit  einem     Dämpfungsblatt    aus.

   Stärkere Leitun  gen bedürfen je nach ihrem     Querschnitt        zweier     oder. mehrerer, paralleler     Dämpfungsblätter     Das dem Leitungsseil zunächst liegende       Stabblatt        (Fig.    2) kann zur     Vermeidung    elek  trolytischer Einflüsse aus demselben Material  aus dem die Leitung hergestellt ist, bestehen,  bei Kupferleitungen zum Beispiel aus Kupfer,  bei Aluminiumleitungen aus Aluminium. Die  weiteren Stäbe werden     zweckmässig    aus einem  für die Schwingungsdämpfung geeigneten  Material, zum Beispiel     Federbandstahl    leer  gestellt.  



  Die allmähliche     Abdämpfung    der Schwin  gungen kann auch dadurch erreicht werden,  dass der     Querschnitt    beziehungsweise das       Widerstandsmoment    der Stäbe gegen die  Klemme hin zunimmt, dergestalt zum Beispiel.  dass bei gleichbleibender Wandstärke der       Dämpfungsstab    so geformt ist, dass er nach  der Klemmstelle zu die Leitung in     zuneh-          inend    grösserem Masse umhüllt. Eine solche  Ausführung ist in     Fig.    3, 4 und 5 dargestellt.  Die Stäbe sind hier oberhalb und unterhalb  der Leitung angeordnet und so befestigt, dass  sie zwischen Leitung und Klemme zu liegen  kommen.

   Die     Krümmung    der Stäbe ist hier  bei dem     Leitungsdurchmesser    angepasst. In  der Nähe der Klemme wird die     Leitung    fast  vollständig umhüllt, gegen das freie Ende  zu verjüngen sich indessen die Stäbe.  



  Die Vorrichtung nach vorstehender Be  schreibung kann auch nachträglich in bereits  bestehende Leitungen einmontiert werden,  ohne dass eine bauliche Änderung der Klemme  notwendig ist. Es ist dies ausserordentlich  wichtig, da bei der Montage von     Fericlei-          tungen    oft nicht     inc    voraus     bestimmt    werden      kann, ob die Leitungsseile möglicherweise  infolge klimatischer     Einflüsse    schwingen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Dämpfen vorn Leitungs schwingungen von Freileitungen, bei welcher an den Befestigungsorganen der Leitung we nigstens ein, annähernd parallel zu dieser Leitung verlaufender Stab angeordnet und mit dem freien Ende vermittelst eines auf die Leitung aufgeklemmten Organes mit die ser verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass dieser annähernd parallel zu der Frei leitung verlaufende Stab als ein an die Frei leitung anliegender Stab ausgebildet und mit der Freileitung in der Trag- oder Abspann klemme zusammen befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab im Quer schnitt kreisbogenförmig gekrümmt ist und der Krümmungsradius dein Durch messer der Leitung angepasst ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab aus mehreren Teilen besteht, welche stufenförmig aufeinandergeschichtet sind. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Stab nach den Enden zu verjüngt. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Stäbe sowohl unterhalb als auch ober halb der Leitung angebracht sind.
CH146783D 1930-02-20 1930-02-20 Einrichtung zum Dämpfen von Leitungsschwingungen. CH146783A (de)

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CH146783T 1930-02-20

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CH146783D CH146783A (de) 1930-02-20 1930-02-20 Einrichtung zum Dämpfen von Leitungsschwingungen.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2582397A (en) * 1948-11-30 1952-01-15 Northrop Aircraft Inc Vibration dampener
DE1230477B (de) * 1958-03-18 1966-12-15 Aluminium Francais Haengeklemme mit Schwingungsdaempfer fuer Freileitungen
WO2017076665A1 (de) * 2015-11-03 2017-05-11 Innogy Se Freileitungsmastsystem und verfahren zum erweitern der elektrischen übertragungskapazität eines freileitungsmastsystems

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DE1230477B (de) * 1958-03-18 1966-12-15 Aluminium Francais Haengeklemme mit Schwingungsdaempfer fuer Freileitungen
WO2017076665A1 (de) * 2015-11-03 2017-05-11 Innogy Se Freileitungsmastsystem und verfahren zum erweitern der elektrischen übertragungskapazität eines freileitungsmastsystems

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