CH146798A - Verfahren und Einrichtung zur Herstellung einer Betonpfahlgründung und nach dem Verfahren hergestellte Betonpfahlgründung. - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Herstellung einer Betonpfahlgründung und nach dem Verfahren hergestellte Betonpfahlgründung.Info
- Publication number
- CH146798A CH146798A CH146798DA CH146798A CH 146798 A CH146798 A CH 146798A CH 146798D A CH146798D A CH 146798DA CH 146798 A CH146798 A CH 146798A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- concrete
- pile
- reinforcement
- foot
- drill pipe
- Prior art date
Links
- 239000004567 concrete Substances 0.000 title claims description 57
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 16
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims description 28
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 14
- 239000004570 mortar (masonry) Substances 0.000 claims description 13
- 239000003673 groundwater Substances 0.000 claims description 10
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 9
- 239000003380 propellant Substances 0.000 claims description 7
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 4
- 239000011150 reinforced concrete Substances 0.000 claims description 3
- 239000002689 soil Substances 0.000 claims description 3
- 230000001174 ascending effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 2
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 claims 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 claims 1
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 9
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 4
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000035876 healing Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D5/00—Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
- E02D5/22—Piles
- E02D5/34—Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same
- E02D5/46—Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making in situ by forcing bonding agents into gravel fillings or the soil
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D5/00—Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
- E02D5/22—Piles
- E02D5/34—Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same
- E02D5/38—Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making by use of mould-pipes or other moulds
- E02D5/44—Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making by use of mould-pipes or other moulds with enlarged footing or enlargements at the bottom of the pile
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Paleontology (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Piles And Underground Anchors (AREA)
Description
Verfahren und Einrichtung zur Herstellung einer Betonpfahlgründung und nach deng Verfahren hergestellte Betonpfahlgründung. Den Gegenstand der vorliegenden Erfin dung bildet ein Verfahren zur- Herstellung einer Betonpfahlgründung. Gemäss demselben wird die Betonmasse durch einen keilförmig zagespitzten Treibbären und durch einen Ringbären bearbeitet. Vorteilhaft werden wechselweise Schichten von flüssigem und plastischem Beton in das Pfahlloch ein gefüllt und zusammen durch den keil förmigen Treibbären und den äussern Ring bären durcheinander gearbeitet.
Vor Beginn der Betonierung kann durch Einbringen eines Fuss'sa,ckes in den Fuss des Bohrrohres und Aufblasen des Sackes, beispielsweise mittelst Luft, das Grundwasser zurückgedrängt bezw. vom Bohrrohr abgeschlossen werden. Als dann wird der Beton eingefüllt, der Fusssack von der eingeschlossenen Luft entleert und schliesslich vollständig entfernt.
Bei der Verwendung abwechselnder Schichten von flüssigem Betonmörtel und plastischem Beton werden durch das Arbei ten des keilförmigen Treibbären und des Ringbären die groben Betonbildner in die flüssigen, weicheren Mörtelmassen hinein getrieben und die beiden Betonarten auf das innigste durcheinander gearbeitet. Bei an stehendem Grundwasser, in Flüssen, Seen und Teichen oder im Meer wird, damit der eingefüllte Beton nicht ersäuft, vor der Betoneinfüllung das Grundwasser aus dem Bohrloch verdrängt und dauernd ferngehal ten.
Die auf diese Weise hergestellten Be tonpfähle von Gründungsanlagen zeichnen sich durch ausserordentlich hohe Tragfähig keit aus. Wenn man hierbei zur vollstän digen Ausnutzung der Standfestigkeit der Schlagbetonpfähle Armierungen, und zwar besonders starke, anbringen will, so ist dar auf zu achten, dass die Arbeit des Heilbären in Verbindung mit dem Ringbären nicht U.-- hindert wird.
Ebenso ist es wünschenswert, um die völlige Tragfähigkeit des Schlag- betonpfahls auszunutzen, den Pfahl nicht nur mit verbreitertem Fuss, sondern auc'n mit Ringwulsten zu versehen, so dass die Traglast des Pfahls nicht nur durch den Leibungs- druck, sondern auch durch die ringwulstigen Verbreiterungen am Fusse und in verschie dener Höhe auf das Erdreich übertragen wird.
Betonpfähle von Betonpfahl-Gründun- gen konnten bisher nur mit solchen Eisen bewehrungen ausgerüstet werden, welche einfache, senkrechte Eisenstangen aufwiesen. Diese Eisenstangen ohne Querverbindung wurden durch entsprechende Bohrungen der Stampfer oder Fallbären geführt. Eine der artige Bewehrung ist ausserordentlich man gelhaft und entspricht nicht den Regeln der Eisenbetontechnik. Das vorliegende Verfah ren soll hauptsächlich bei Betonpfahlgrün- dungen angewendet werden, bei welchen eine Armierung vorgesehen ist.
Es soll aber auch für solche Betonpfahlgründungen gel ten, bei welchen infolge geringer Pfahl belastung die Armierung fortgelassen werden kann.
Das vorliegende Verfahren ist in den ver schiedenen Arbeitsstadien auf der anliegen den Zeichnung an mehreren Ausführungs beispielen dargestellt.
Fig. 1 zeigt das Absenken des Bohrrohres und die Verdrängung des Grundwassers mit- telst eines elastischen Sackes; Fig.2 zeigt das Einfüllen des flüssigen Betonmörtels unter Zusammendrücken des elastischen Fusssackes; Fig. 3 zeigt das Einfüllen des plastischen Betons oberhalb des flüssigen Betonmörtels, wobei in der Figur die Betonarmierung fort gelassen ist; Fig. 4 und 5 zeigen die korrespondieren den Ring- und Keilbären; Fig. 6 zeigt eine Ringarmierung des Pfahls;
Fig. 7 zeigt eine Vorrichtung zum Unter schneiden des Bohrrohres für die Herstellung einer Fusshöhlung; Fig. 8 zeigt die Anwendung des ela stischen Sackes zum Zurückdrängen des Grundwassers; Fig. 9 zeigt das Einsetzen einer schirm artigen Armierung in den mit flüssigem Mörtel angefüllten Fuss, sowie das Aufbrin gen des plastischen Betons; Fig. 10 zeigt. die Sicherung der Fusshöhle durch Auskleidung mit einer Betonschicht bezw. Betonschale; Fig. 11 veranschaulicht die Sicherung der Fusshöhle durch eine Betonsohle und Fül lung der Höhlung mittelst Einsatzmaterials;
Fig. 112 schliesslich zeigt einen in Erdreich eingebauten fertigen Eisenbetonpfahl mit Ringwulsten.
Nach dem Abteufen des Bohrrohres a wird in das Bohrrohr ein elastischer Sack, vorteilhaft ein Gummisack mit Schutzhülle b, eingelassen, dessen oherer Rand zunächst sich gegen den untern Rand des Bohrrohres abstützt. Das Bohrrohr a wird nun eine Strecke hochgezogen und gleichzeitig durch das Rohr c der Bodensack b zum Beispiel mit Luft aufgebläht, so dass beim Hochziehen des Bohrrohres n_. weder das anstehende Erd reich, noch das Grundwasser den Hohlraum einnehmen kann. Das über dem Sack im Bohrrohr anstehende Wasser wird mittelst eines Becherwerkes, Pumpe oder dergleichen ausgeschöpft.
Alsdann wird in Gemässheit der Fig. 2 flüssiger Betonmörtel aufgegeben und hierdurch der elastische Fusssack b zusammengedrückt, in dem Masse, als der flüssige Betonmörtel d aufgefüllt und die Luft durch das Rohr c ab gelassen wird. Schliesslich ist es möglich, nach vollständigem Entweichen des Sack inhaltes den Sack b herauszuziehen.
Hierauf wird in Gemässheit der Fig. 3 auf den flüs sigen Betonmörtel d der plastische Beton e auf gebracht, und nunmehr werden durch wenig stens nahezu gleichzeitiges Arbeiten des keil förmigen Treibbären f und des ringförmigen Fallbären d (vergleiche Fig. 4 und 5) die bei den Betonmassen e und d durcheinander ge arbeitet.
Von Bedeutung ist es, dass der Ringbär einen Sekundenbruchteil später auf den Beton aufschlägt als der innengehende Kernbär in die Betonmasse hineinhämmert. Der Treibbär f wirkt nicht nur nach unten, sondern hauptsächlich nach den Seiten. Beim Schlag des Treibbären hat die Betonmasse das Bestreben, nach oben auszuweichen und wird alsdann sofort von. dem Ringbären ge troffen. Während der Rammarbeit wird das Bohrrohr a allmählich angehoben, so dass der gemischte Mörtel unter der Wirkung der bei den Bären auch seitlich in das Erdreich ge trieben wird.
Eine Armierung kann nach Fig. 6 vorteil haft durch Einsatz eines ringförmigen Eisen- s.kelettes h erfolgen, das in beliebiger Weise gebildet sein kann, beispielsweise aus einem rohrförmigen, in sich geschlossenen Strecken inetallkörper oder dergleichen. Hierauf be- @e#rt sich der Treibbär f im Innern der Ar- mierungmierung, während der Ringbär g die Betonmassen im Ringraum zwischen Rohr und Armierung bearbeitet.
Um die volle Tragfähigkeit derartiger hochwertiger Schlagbetonpfähle auszunut zen, wird der Fuss nach Anheben des Bohr rohres a (Fig. 7) unterschnitten, so dass eine Höhlung entsteht. Vorteilhaft kann man für das Unterschneiden eine Schere i benutzen, bei welcher das gelockerte Erdreich k zu Boden fällt, das in geeigneter Weise von oben her entfernt werden kann. Nach dem Ausschneiden der Fusshöhle wird gemäss Fig. & die erweiterte Fusshöhle unterhalb des Bohrrohres durch den elastischen Fusssack b ausgefüllt und das im Rohr anstehende Grundwasser durch Pumpen oder dergleichen entfernt.
Hierauf wird wieder wie in Fig. 2 flüssige Mörtelmasse eingefüllt, der Fusssack b zusammengedrückt in dem Masse, als die Luft aus dem Rohr o abgelassen wird, und hierauf der Fusssack vollständig heraus gezogen.
Wie derartige Pfähle mit erweitertem Fuss mit einer Armierung versehen werden können, zeigt Fig. 9, und zwar ist eine Fuss- armierung durch einen spreizbaren Doppel schirm h' gebildet, welche im aufsteigenden Teil des Bohrrohres in eine bündelförmige Armierung la übergeht.
Nach dem Einfüllen des flüssigen Betons in Gemässheit der Fig. 8 und nach dem Herausziehen des Fusssackes b wird die Armierung<I>lt,</I> h' eingesetzt und durch Belastung der Armierung der Doppel- schirm la' zur Spreizung gebracht, der pla stische Betonmörtel e alsdann auf den flüs sigen Betonmörtel d aufgebracht und nun (wie beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 6) das Durcheinanderarbeiten der Betonmassen mittelst des Treibbären f und des Ringbären g bewirkt.
In Fig.1fl ist eine veränderte Ausfüh rungsform des Verfahrens zur Herstellung der Fusshöhlung dargestellt. Hierbei wird zunächst die Höhlung mit einer Betonmasse ausgefüllt und, nachdem dieser Fusssockel 1, einigermassen erhärtet ist, wird mittelst ge eigneter Schneidwerkzeuge eine Höhlung m. m dergestalt ausgeschnitten, dass von dem ursprünglichen Betonsockel l nur noch eine Randschale von etwa 6 bis 10 cm stehen bleibt. Die aus der Höhlung m heraus geschnittenen Massen werden nach oben be fördert.
Alsdann wird wieder eine Armie- rung gemäss Fig. 9 eingesetzt und die Beto nierung wie sonst vorgenommen.
Der Fusssockel kann gemäss Fig. 11 auch in der Weise gesichert werden, dass man nach dem Schneiden der Fusshöhlung zunächst eine Betonplatte n herstellt und hierauf einen Regel o einbringt. Das Bohrrohr wird nun ein wenig ungelüftet und Beton eingefüllt, der infolge der Schrägflächen des Kegels o nach aussen geleitet wird. Nach genügendem Erhärten des Betons wird der Leitkegel o herausgezogen und von dem unter ihm ver bliebenen Hohlraum aus werden die Seiten wände ausgeschnitten, so dass nur ein verhält nismässig dünner Betonmantel stehen bleibt, welcher den Einsturz der Fusshöhle und das Eindringen des Grundwassers verhindert.
Alsdann wird in diese weite Betonschale die Eisenarmierung mit spreizbarem Fussstück eingebracht und die Betonierung vorgenom men.
Um die Tragfähigkeit des Pfahls zu er höhen, wird vorteilhaft nicht nur der Lei- bungsdruck und der Bodendruck des erwei terten Fusssockels ausgenutzt, sondern auch der aufsteigende Pfahl mit Ringwulsten ver sehen, die durch doppelschirmartige Armie- rungen gesichert werden. In Fig. 12 bedeutet h die den aufsteigen den Pfahlteil durchsetzende, bündelförmige Armierung, die sich am Boden auf den Dop pelschirm h' stützt. Die Spreizung des Dop pelschirmes h' wird vorteilhaft durch An schläge h" begrenzt.
Zweckmässig werden die erwähnten Wulste so ausgeführt, däss die Höhlung für den obersten Ringwulst gleich hergestellt und in bereits beschriebener Weise gesichert wird, wenn das Bohrrohr bis zum beabsichtigten Platz für diesen Wulst ab- geteuft worden ist. Dann wird nach Her stellung und Sicherung der obersten Wulst höhlung das Bohrrohr bis zur planmässigen Tiefe des nächstuntern Wulstes abgeteuft und für diesen die Höhlung hergestellt und gesichert. Darauf wird das Bohrrohr noch weiter abgesenkt und am vorgesehenen Platze die Herstellung und Sicherung der Fusshöhle vorgenommen.
Die Armierungskörbe können entweder nur einen ausspreizbaren Doppel schirm h' am Fuss erhalten, dann aber glatt nach oben gehen, oder aber sie bestehen aus dem spreizbaren Fussstück h' und entspre chend langen glatten Passstücken h, zwischen denen je ein ausspreizbarer Doppelschirm lc"' in den Höhenlagen der Wulsthöhlungen angeordnet ist; sobald das Bohrrohr entspre chend hochgezogen ist, springt der entspre chende Schirm in die vom Bohrrohr frei gegebene und ausgeschnittene Wulsthöhlung.
Endlich aber ist es auch möglich, über den aufgehenden glatten Armierungskorb lose Doppelschirme h\ überzuwerfen, und diese in der entsprechenden Tiefe zum Ein springen in die Wulsthöhlungen zu bringen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung einer Beton pfahlgründung, dadurch gekennzeichnet, dass die Betonmasse durch einen keilförmig zu gespitzten Treibbären und durch einen Ring bären bearbeitet wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass wechselweise Schichten von flüssigem und plastischem Beton eingefüllt werden und zusammen durch den keilförmigen Treibbären und den äussern Ringbären durcheinander ge arbeitet werden. 2.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass vor Beginn der Betonierung durch Einbringen eines Fusssackes in den Fuss des Bohrrohres und Aufblasen des Sackes das Grund wasser zurückgedrängt bezw. vom Bohr rohr abgeschlossen wird, alsdann der Be ton eingefüllt, der Fusssack von der ein geschlossenen Luft entleert und schliess lich vollständig entfernt wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass am Fuss des Bohrrohres eine erweiterte Höhlung her gestellt wird, alsdann ihre Decken und Wände gegen Einstürzen gesichert wer den, worauf schliesslich die Betonierung des Pfahls erfolgt. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass vor der Betonierung des Pfahls eine Armierung eingesetzt wird. 5.Verfahren nach Patentanspruch L und Unterspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fusshöhlung zunächst proviso risch mit erhärtendem Material gefüllt, alsdann eine Aussparung in dieses Füll material eingeschnitten wird, und hier auf die Armierung und der Beton in die ausgeschnittene Aussparung eingebracht werden. 6. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass der Boden der Fusshöhlung durch eine Platte bedeckt, hierauf Fies oder Steinschlag aufgebracht und schliess lich flüssiger Betonmörtel in die Füll massen eingebracht wird. 7.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass in verschie dener Höhe des herzustellenden Pfahls Ringhöhlungen ausgeschnitten, gegen Einstürzen gesichert und beim Herstellen des Pfahls ausgefüllt werden. PATENTANSPRUCH II: Betonpfahlgründung, hergestellt gemäss dem Verfahren nach Patentanspruch I, ge kennzeichnet durch gespreizte Doppel schirme als Armierung von einen Fusssockel und Ringwulste bildenden Verbreiterungen des Pfahlkörpers.UNTERANSPRUCH: S. ssetonpfahlgründung nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein Überwurfdoppelschirm (h') nicht in unmittelbarer Verbindung steht mit einer den aufsteigenden Pfahlteil durchsetzen den, bündelförmigen Armierung (h).PATENTANSPRUCH III: Einrichtung zur Ausführung des Ver fahrens gemäss Patentanspruch I, für mit Armierung ausgerüstete Betonpfähle, ge kennzeichnet durch einen keilförmigen Treib bären, dessen Durchmesser kleiner als der Innendurchmesser der Armierung ist, uni einen äussern Ringbären, dessen innerer Durchmesser grösser als der Durchmesser der Armierung ist. UNTERAN SPRrtiCHE 9.Einrichtung nach Patentanspruch 11I, gekennzeichnet durch einen in die Pfabl- bohrung einzubringenden Fusssack, des sen Innendruck von oben her geregelt werden kann, zwecks Zurückhaltung des Grundwassers und des anstehenden Erd- reiches. 10. Einrichtung nach Patentanspruch III, gekennzeichnet durch einen kegelartigen Einsatz (o) zur Überleitung des Füll materials vom Bohrrohr in ausgeschnit tene Erweiterung desselben, zwecks Bildung eines verbreiterten Fusses und von Ringwulsten.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH146798T | 1930-04-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH146798A true CH146798A (de) | 1931-05-15 |
Family
ID=4402943
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH146798D CH146798A (de) | 1930-04-01 | 1930-04-01 | Verfahren und Einrichtung zur Herstellung einer Betonpfahlgründung und nach dem Verfahren hergestellte Betonpfahlgründung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH146798A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5279502A (en) * | 1991-10-24 | 1994-01-18 | Geotechnics America, Inc. | Apparatus and method for constructing compacted granular or stone columns in soil masses |
| FR3047496A1 (fr) * | 2016-02-10 | 2017-08-11 | Soletanche Freyssinet | Procede de fabrication d'un tirant d'ancrage et tirant d'ancrage |
| CN115595962A (zh) * | 2022-09-08 | 2023-01-13 | 中山大学(Cn) | 一种桩底扩张加固装置及加固方法 |
-
1930
- 1930-04-01 CH CH146798D patent/CH146798A/de unknown
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5279502A (en) * | 1991-10-24 | 1994-01-18 | Geotechnics America, Inc. | Apparatus and method for constructing compacted granular or stone columns in soil masses |
| FR3047496A1 (fr) * | 2016-02-10 | 2017-08-11 | Soletanche Freyssinet | Procede de fabrication d'un tirant d'ancrage et tirant d'ancrage |
| WO2017137702A1 (fr) | 2016-02-10 | 2017-08-17 | Soletanche Freyssinet | Procede de fabrication d'un tirant d'ancrage et tirant d'ancrage. |
| US10907317B2 (en) | 2016-02-10 | 2021-02-02 | Soletanche Freyssinet | Method for producing an anchoring tie rod and anchoring tie rod |
| CN115595962A (zh) * | 2022-09-08 | 2023-01-13 | 中山大学(Cn) | 一种桩底扩张加固装置及加固方法 |
| CN115595962B (zh) * | 2022-09-08 | 2024-02-02 | 中山大学 | 一种桩底扩张加固装置及加固方法 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1634470A1 (de) | Gruendungspfahl | |
| EP3628782B1 (de) | Verfahren zur herstellung eines spitzendruckfreien tiefgründungselements | |
| CH399343A (de) | Verfahren zur Herstellung von Baukörpern in einer wasserhaltigen, im wesentlichen wandungssteifen Baugrube | |
| US2659208A (en) | Drainage pile | |
| DE2544834C3 (de) | Vorrichtung zum Abteufen von Schächten in nicht standfestem Gebirge | |
| US3269126A (en) | Methods for stabilizing and raising foundation structures | |
| DE1910556C3 (de) | Verfahren zum Herstellen von Ortbetonpfählen mit Erweiterungen des Pfahlschaftes und des PfahlfuBes | |
| DE528006C (de) | Verfahren zum Einbringen von Rammpfaehlen aus Beton oder Eisenbeton mit Flanschverbreiterungen | |
| DE970760C (de) | Verfahren zur Herstellung von Betonpfaehlen im Erdreich durch Auspressen der mit Zuschlagstoffen gefuellten abgeteuften Bohrung mit Zementmilch od. dgl. unter schrittweiser Zuruecknahme des Pressrohres | |
| DE616706C (de) | Verfahren zur Herstellung von pfropfenartigen Betongruendungskoerpern | |
| AT130301B (de) | Verfahren zur Herstellung von Pfählen in schlechtem Gelände. | |
| DE3210186C2 (de) | ||
| AT133375B (de) | Verfahren zur Verstärkung der Fundamente bestehender Gebäude. | |
| AT300284B (de) | Verfahren zum Errichten einer schalenförmigen Baukonstruktion | |
| DE609976C (de) | Verfahren zur Herstellung einer wasserdichten Baugrubenumschliessung | |
| CH670669A5 (en) | Concrete foundation constructing method - uses hollow perforated drill to inject binder into sloping holes to form anchorage cores for lining blocks | |
| DE1634401A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Senkbrunnen,Senkkaesten oder von Schaechten sowie ein als Senkbrunnen,Senkkaesten ausgebildetes Grundbauwerk | |
| AT238107B (de) | Verfahren zur Gründung vorgefertigter Baukörper | |
| EP1553230B1 (de) | Verfahren zum Abfangen von Stützmauern | |
| CH150225A (de) | Verfahren zur Erstellung von Betonpfahlgründungen in schlechtem Gelände. | |
| DE697464C (de) | Verfahren zur Herstellung von unter Wasser oder im Grundwasser liegenden Tunneln | |
| CH515388A (de) | Verfahren zur Herstellung eines Gründungspfahles | |
| DE738329C (de) | Vorrichtung zum Herstellen von Ortpfaehlen | |
| DE2619431A1 (de) | Verfahren zum herstellen eines ortbetonpfahles | |
| DE595358C (de) | Gruendungsverfahren mit Druckluftsenkkaesten |