CH146832A - Waschmaschine. - Google Patents

Waschmaschine.

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CH146832A
CH146832A CH146832DA CH146832A CH 146832 A CH146832 A CH 146832A CH 146832D A CH146832D A CH 146832DA CH 146832 A CH146832 A CH 146832A
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CH
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washing machine
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Inventor
Holmberg Co Gesellscha Haftung
Original Assignee
Holmberg & Co Ges Mit Beschrae
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  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description


      waseb        maschine.       Die vorliegende Erfindung     betrifft    eine  Waschmaschine mit Umlaufpumpe. Bei solchen  bekannten Waschmaschinen wird bei Betrieb  das umlaufende Waschwasser meist durch       ein-3        Öffnung    des Waschbehälters diesem zu  geführt und durch eine andere Öffnung wie  der entfernt. Hierbei besteht die Möglichkeit,  dass Wäschestücke sich vor die     Ablauföffnung     setzen und diese verstopfen, so dass der  Wasserumlauf gestört wird.  



  Gemäss der Erfindung ist vor einer in  einer Seitenwand des Waschbehälters ange  ordneten     Abflussöffnung,    also im Innern des  Behälters, für das Umlaufwasser eine Sieb  wand angeordnet. Diese Siebwand nimmt  zweckmässig die ganze Höhe des Waschbe  hälters ein, so dass infolge ihrer Ausdehnung  nicht sämtliche Sieblöcher von den Wäsche  stücken gleichzeitig abgedeckt werden können,  wodurch der Wasserumlauf aufrecht erhalten  wird. Es ist vorteilhaft, die Siebwand schräg  zu der Seitenwand des Waschbehälters an-    zuordnen, weil hierdurch die Bewegung der  Wäsche in dem Behälter günstig beeinflusst  wird.  



  Auf der Zeichnung ist der Gegenstand  der Erfindung beispielsweise dargestellt.       Fig.    1 ist eine Seitenansicht der Wasch  maschine;       Fig.    2 ist ein senkrechter Schnitt durch  eine Kappe des Motors in grösserem Massstab;  -Kappe 3 ist ein     wagrechter    Schnitt nach  der Linie     A-B    in     Fig.    1 in grösserem Mass  stab ;       Fig.    4 ist ein senkrechter Schnitt nach       C   <B><I>-D</I></B> in     Fig.    3 bei weggenommenem Deckel.  Der Behälter     a    der Waschmaschine besitzt  eine seitliche Erweiterung     bezw.    Raum b,  welche die Umlaufpumpe c aufnimmt.

   Die  Mündung des Druckrohres d der Pumpe deckt  sich mit der     Einlassöffnung    e in der einen  Seitenwand des Behälters a. Der Raum b  steht durch eine     Ablauföffnung    f in der  gleichen     ,Seitenwand    mit dem Innenraum des      Behälters a in Verbindung, so dass die Pumpe  c das Wasser aus dem Waschbehälter a  ansaugen kann.  



  Vor der Ablauföffnung f ist eine Sieb  wand g angeordnet, welche zweckmässig     her-          ausnelimbar    ist, damit man den Behälter a  besser reinigen kann. Der Behälter besitzt  drei Leisten<I>da, i, k,</I> zwischen welche die  Siebwand     g    geschoben werden kann     bezw.    ist.  



  Die Siebwand- ist von gleicher Höhe wie  die Seitenwände des Behälters b. -Sie ist ferner  schräg unter spitzem Winkel zu der Seiten  wand, in welcher die Ablauföffnung f sich  befindet,     angeordnet.     



  Das Gehäuse c der Pumpe ist mit dem  Gehäuse des Elektromotors<B>1</B> verbunden, so  dass eine in sich geschlossene     Gesamtanord-          nung    entsteht. Die Verbindung zwischen dem  Motorgehäuse erfolgt durch Säulen     nz,    so dass  ein Luftzwischenraum zwischen dem Pumpen  gehäuse und dem     Elektromotor,    welcher mit  der Pumpe unmittelbar gekuppelt ist, ge  schaffen wird. Auf diese Weise wird verhin  dert, dass die Wärme von dem Teil b- des  Behälters a und von dem Pumpengehäuse  in das Gehäuse des Elektromotors überge  leitet wird. Ferner wird auch verhindert, dass  das Wasser, welches etwa zwischen der  Stopfbüchse und der Pumpenwelle n austreten  sollte, in das Innere des Motors, gelangt.  



  Das Motorgehäuse ist durch eine Kappe  -o abgedeckt, die auf der Unterseite mit Ven  tilationsöffnungen p versehen ist. Die Kappe  besitzt einen Ring q, der zur Verbindung  der Kappe mit dem Motorgehäuse dient.  



  Der Motor könnte auch im Innern des  Behälters a der Waschmaschine angeordnet  sein. Die Waschflüssigkeit muss alsdann  durch entsprechende Wände von dem Motor  ferngehalten werden. Dies könnte beispiels  weise so erfolgen, dass in einer Ecke des  Behälters ein Rohr angeordnet ist, welches  einen grösseren Durchmesser als das Motor  gehäuse     besitzt    und am Oberende offen ist.  



  Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, den  Behälter mit rechteckigem Grundriss auszu  bilden und ausserdem das Austrittsrohr d der  Umlaufpumpe nicht senkrecht, sondern schräg    zu der     betreffenden    Seitenwand des Behäl  ters anzuordnen. Das aus der Pumpe austre  tende Wasser wird alsdann zunächst schräg  gegen die benachbarte Seitenwand des Be  hälters getrieben, wo es mit zu waschendem       Stoff        auftrifft,    Wirbel bildet und hierbei die  Wäsche ebenfalls in Drehung versetzt. Das  Wasser strömt alsdann weiter und gelangt  unter Stössen und Wirbelbildungen gegen die  andern -Seitenwandungen, bis es schliesslich  zu der Siebwand g gelangt, durch welche es  zu der     Saugöffnung    der Pumpe abfliesst.

   Die  Schräglage der Siebwand g verhindert ein  Festsetzen der Wäsche. Die Wäsche wird  vielmehr der     Eintrittsöffnung    e zugeführt,  von wo sie mit dem -eintretenden Wasser  wieder mitgerissen wird.  



  Um die gewaschene Wäsche spülen zu  können, besitzt der Behälter a der Wasch  maschine einen Zuführungsstutzen     r    und  einen Ableitungsstutzen s     für    das Spülwasser.  Bei den bekannten Maschinen ist der Zu  führungsstutzen oben und der Ableitungs  stutzen unten in einer Seitenwand angeordnet.  Im vorliegenden Fall ist die umgekehrte An  ordnung gewählt. Hierdurch wird der Vor  teil erzielt, dass das an der     Oberfläche    des  Wassers schwimmende Fett wesentlich besser  durch den obern Stutzen abgeleitet werden       kann,    als durch den untern Stutzen, so dass  das Spülen beschleunigt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Waschmaschine mit Umlaufpumpe, da durch gekennzeichnet, dass vor einer in einer Seitenwand des Waschbehälters angeordneten Ablauföffnung, also im Innern des Behälters, für das Umlaufwasser eine Siebwand ange ordnet ist. UNTERANSPRüCHE: 1. Waschmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Siebwand die gleiche Höhe hat, wie die Seitenwan dungen des Behälters. 2. Waschmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebwand herausnehmbar ist. 3.
    Waschmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und Z, dadurch gekenn zeichnet, dass die Siebwand unter spitzem Winkel zu der die Abflussöffnung enthal tenden Seitenwand des Behälters angeord net ist. 4. Waschmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Umlaufpumpe mit dem Motor unmittelbar gekuppelt und in einer an die Abflussöffnungswand des Behälters an geschlossenen Erweiterung angeordnet ist. 5. Waschmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Elektromotor von dem Gehäuse der Pumpe durch einen Luft zwischenraum getrennt ist. 6.
    Waschmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5 mit stehendem Elektromotor, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberende des Motorgehäuses durch eine Kappe abgedeckt ist, die auf der Unterseite mit Ventilationsöffnungen ver sehen ist. 7. Waschmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Stutzen für Spülwasser- zuleitung unten, ein Stutzen für Spül wasserableitung oben an einer Seitenwand angeordnet ist.
CH146832D 1929-08-14 1930-07-28 Waschmaschine. CH146832A (de)

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DE146832X 1929-08-14

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CH146832A true CH146832A (de) 1931-05-15

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ID=5671595

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CH146832D CH146832A (de) 1929-08-14 1930-07-28 Waschmaschine.

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