CH147024A - Luftpumpe mit Einrichtung zum Anschluss an die Motorwelle von verschiedenen Kraftfahrzeugen. - Google Patents

Luftpumpe mit Einrichtung zum Anschluss an die Motorwelle von verschiedenen Kraftfahrzeugen.

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CH147024A
CH147024A CH147024DA CH147024A CH 147024 A CH147024 A CH 147024A CH 147024D A CH147024D A CH 147024DA CH 147024 A CH147024 A CH 147024A
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CH
Switzerland
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air pump
edges
cylinder
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connection
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Inventor
Rakosy Ludwig Von
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Rakosy Ludwig Von
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C23/00Devices for measuring, signalling, controlling, or distributing tyre pressure or temperature, specially adapted for mounting on vehicles; Arrangement of tyre inflating devices on vehicles, e.g. of pumps or of tanks; Tyre cooling arrangements
    • B60C23/10Arrangement of tyre-inflating pumps mounted on vehicles
    • B60C23/14Arrangement of tyre-inflating pumps mounted on vehicles operated by the prime mover of the vehicle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description


  Luftpumpe mit Einrichtung zum Anschluss an die Motorwelle von verschiedenen  Kraftfahrzeugen.    Die Erfindung betrifft eine Luftpumpe  zum Aufpumpen der Luftreifen von Kraft  fahrzeugen, mit Einrichtung zum Anschluss  an die Motorwelle von verschiedenen Kraft  fahrzeugen mittelst auswechselbarer Kuppel  stange und Anschlusshülse und mittelst zweier  durch eine Stange vereinigter Kolben. Sie  besteht darin, dass das Pumpengehäuse aus  einem eine Kurbellagerung aufnehmenden  Mittelteil und zwei Zylinderkörpern herge  stellt ist, deren Ränder in die seitlichen Öff  nungen des Mittelteils eingepasst sind, wobei  die Ränder dieser Öffnungen geschlitzt und  zwecks Befestigung durch Querbolzen mit  Ansätzen versehen sind, derart, dass die Bol  zen auch in die Zylinderwandung eindringen  und so die Ränder des Mittelteils mit den  Zylinderkörpern verkeilt werden.  



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung in  einem Ausführungsbeispiel im Längsschnitt,  teils in Ansicht, dargestellt.  



  Das Pumpengehäuse besteht aus dem  Mittelteil 1 und den beiden Zylinderkörpern    2, welche in die beiden seitlichen Öffnungen  des Mittelteils eingepasst sind, indem die  Öffnungsränder 3, die zur Aufnahme der  Ränder 4 der Zylinderteile dienen, geschlitzt  und mit Ansätzen 5 versehen sind, in wel  chen Schraubenbolzen 6 derart gelagert sind,  dass sie auch in die Wandungen der Zylin  derkörper, d. h. in Nuten 25 auf deren Aussen  seite eingreifen, wodurch Mittelteil und Zy  linderkörper gegeneinander verkeilt werden.  



  Die Zylinder 2 enthalten an ihren Enden  im Boden je ein Rückschlagventil 7, von  welchen die zur Anschlussstelle 8 einer  Schlauchverbindung führenden Druckleitungen  9 ausgehen. Diese Luftleitungen sind zum  Teil in den Zylinderkörpern und zum Teil  im mittleren Körper geführt. Die Frischluft  leitung erfolgt durch seitliche Öffnungen 10,  welche bei der tiefsten Lage zweier durch  eine Stange 23 vereinigter Kolben 24 frei  gelegt werden. Die Kolben 24 sind zweck  mässig aus Leder hergestellt, und es wird  der schädliche Raum für die Bewegung der      Kolben in den Zylindern dadurch verringert,  dass die Enden der Zylinderböden, welche  die Rückschlagventile 7, wie schon erwähnt,  aufnehmen, innen eine glatte Fläche bilden.  



  Der Mittelteil 1 bildet somit das eigent  liche Kurbelgehäuse, in welchem die Lage  rungen 11 der Kurbelwelle 12 untergebracht  sind, zu welchem Zwecke ein Rohransatz 13  vorgesehen ist. Dieser Rohransatz ist an  seiner Aussenfläche zur auswechselbaren An  bringung einer Hülse 14 geeignet, welche  mittelst Flansch und Schrauben mit dem  Rohransatz verbindbar ist und zur Befestigung  der Pumpe am Fahrzeug für den Betrieb  dient. Die Hülse 14 hat eine der jeweiligen  Fahrzeugtype angepasste Form und Bemes  sung, so dass das freie Ende dieser Hülse  in den meisten Fällen auf den vorstehenden  Teil des Führungsrohres 15 der Handkurbel  einfach aufgeschoben werden kann.

   Zur Fest  legung dient bei der dargestellten Ausfüh  rungsform ein in der Wand der Hülse ge  lagerter Zapfen 16 (es könnten auch mehrere  solcher Zapfen vorhanden sein), welcher unter  Wirkung einer Feder 17 in eine Bohrung  des Rohres 15 einschnappt. Die Befestigung  erfolgt somit selbsttätig beim Aufschieben  der Hülse 14, indem der Zapfen dabei gegen  Federwirkung ausweicht und sodann in die  Bohrung einfällt.  



  Das Ende der Welle 12 ist bei dieser  Ausführungsform mit einem linksgängigen  Schraubengewinde versehen, auf welches die  rohrförmig ausgebildete, auswechselbare Kup  pelstange 18 aufgeschraubt werden kann.  Diese Kuppelstange ist ebenfalls von der  jeweiligen Fahrzeugtype entsprechender Form  und Bemessung, so dass deren Enden 19 beim  Aufschieben der Hülse 14 mit dem Ende  der Motorwelle 20 in Eingriff kommt.  



  Ist somit die Hülse 14 in der richtigen  Lage auf das Rohrende 15 aufgeschoben, so  ist die Pumpe auch bereits betriebsfähig,  und es kann nach Anlassen des Motors die  erzeugte Druckluft an beliebige Stelle des  Fahrzeuges durch einen mit der Anschluss  stelle 8 verbundenen Schlauch geleitet werden.    Das Innere des Kurbelgehäuses 1 ist durch  eine mit Deckel 21 verschlossene Öffnung  zugänglich, so dass bei dieser Ausbildung des  Gehäuses sowohl die Montage, als auch  etwaige Reparaturen leicht und rasch vorge  nommen werden können. Die Pumpe ist an  gesichts ihres kleinen Formates und Gewich  tes am Wagen leicht unterzubringen.  



  Natürlich kann die Pumpe auch zur Be  tätigung anderer pneumatischen Vorrich  tungen, beispielsweise einer Wagenhebevor  richtung, dienen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zum Aufpumpen der Luftreifen an Kraft fahrzeugen dienliche Luftpumpe mit Einrich tung zum Anschluss an die Motorwelle von verschiedenen Kraftfahrzeugen mittelst aus wechselbarer Kuppelstange und Anschluss hülse und mittelst zweier durch eine Stange vereinigter Kolben, dadurch gekennzeichnet, dass das Pumpengehäuse aus einem eine Kurbelwellenlagerung aufnehmenden Mittel teil und zwei Zylinderkörpern besteht, deren Ränder in die seitlichen Öffnungen des Mittel teils eingepasst sind, wobei die Ränder dieser Öffnungen geschlitzt und zwecks Befestigung durch Querbolzen mit Ansätzen versehen sind, derart, dass die Bolzen auch in die Zy linderwandungen, d. h. in Nuten auf deren Aussenseite eindringen und so die Ränder des Mittelteils mit den Zylinderkörpern ver keilt werden. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Luftpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Lufteinlassöff nungen Löcher in den Zylinderwandungen vorgesehen und die Druckventile je im Zylinderboden angeordnet sind, der innen eine glatte Fläche bildet, wodurch ddr schädliche Raum für die Bewegung der aus Leder bestehenden Kolben verringert wird. 2. Luftpumpe nach Patentanspruch<B>und</B> Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kurbelgehäuse einen die Antriebs wellenlager aufnehmenden Rohransatz auf- weist, auf welchen eine mit Flansch zur Schraubenbefestigung versehene Hülse auf geschoben ist, in deren Wandung ein oder mehrere unter Federwirkung vorspringende Zapfen geführt sind, die als Einschnapp- vorrichtung zur Befestigung des Gehäuses an einem feststehenden Teil des Fahr zeuges wirken.
CH147024D 1930-04-28 1930-04-28 Luftpumpe mit Einrichtung zum Anschluss an die Motorwelle von verschiedenen Kraftfahrzeugen. CH147024A (de)

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