CH147103A - Federnder Boden oder Einlage für Matratzen, Kissen, Polstermöbel und dergleichen. - Google Patents

Federnder Boden oder Einlage für Matratzen, Kissen, Polstermöbel und dergleichen.

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CH147103A
CH147103A CH147103DA CH147103A CH 147103 A CH147103 A CH 147103A CH 147103D A CH147103D A CH 147103DA CH 147103 A CH147103 A CH 147103A
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CH
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springs
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Hueser Co G Schlaraffia-Werke
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Hueser Schlaraffia Werke
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Description


      Federnder    Boden oder Einlage für     Matratzen,    Nissen, Polstermöbel und dergleichen.    Die Erfindung bezieht sich auf federnde  Böden oder Einlagen für Matratzen,     Kissen,          Polstermöbel    oder dergleichen, die aus auf  recht nebeneinander     angeordneten:    Schrau  benfedern bestehen.  



  Bei solchen Federeinlagen hat man bereits  vorgeschlagen, zwecks Schonung des, Über  zuges und zur Erzielung einer weichen Auf  lage die Federenden mit ihren Verbindungs  stellen gegenüber den     benachbarten    Teilen  der Drahtwindungen versenkt anzuordnen  und die Schraubenfedern an ihren Endteilen  derart stumpfwinklig nach innen umzubie  gen,     @dass    die harten Verbindungsstellen mehr  innerhalb der Federwindungen     liegen,    und  mit dem Überzug nicht in     Berührung    kom  men.  



  Demgegenüber besteht das Neue darin,  dass zwei benachbarte     Federn    an     ihren!    En  den je durch eine besondere Drahtbrücke ver  bunden sind, die auf ihrem mittleren Teil  nach aussen     abgekröpft    ist und sich mit die-         sein        Teil    gegen den     Überzug    des Federbodens  abstützt, während die innenliegenden Enden  der Brücke an den Schraubenfedern angrei  fen. Die einzelnen Federn bleiben bei die  ser Ausbildung in ihrer ursprünglichen ein  fachen Schraubenform, sie brauchen also  nicht mehr besonders umgebogen zu werden.

    Ausserdem wird in weit höherem Masse durch  die an die Stelle der Umbiegung getretenen  Drahtbrücken eine besonders weiche Auf  lage     erreicht.        DieDrahtbrücken    können zweck  mässig     S-förmig    ausgebildet und eine ihrer  Verbindungsstellen mit den Schraubenfedern       kann.    bezüglich der Längsmittellinie der  Drahtbrücke versetzt sein, wodurch das Zu  sammenfallen mehrerer Verbindungsstellen  vermieden wird.  



  Auf der     Zeichnung    ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigen die       Fig.    1 einen senkrechten Schnitt durch  ein Kissen mit Federeinlage,           Fig.    2 eine Teildraufsicht bei entfern  tem Überzug,       Fig.    3 zwei benachbarte Federn in schau  bildlicher Ansicht und in grösserem Mass  stabe.  



  Der Zeichnung ist ein mit einem Überzug       h        versehenes    Kissen     zugrunde    gelegt, das,  wie an sich bekannt, eine     Mehrzahl    von  mit ihren Windungen     ineinandergreifenden     Schraubenfedern c,     J    enthält. Die aussen  liegenden Federn des Kissens sind dabei, wie  ebenfalls bekannt, mit ihren Windungen an  zwei     übereinanderliegenden    Halterahmen a,  b befestigt.  



  Während bisher     zwei.benachbarte    Fe  dern c, c' mit ihren Windungen unmittel  bar miteinander     verbunden,    nämlich verhakt  worden und die Verbindungsstellen gegen  über den benachbarten Teilen der     Federn     versenkt angeordnet sind, wird nunmehr  bei versenkt angeordneten Verbindungsstel  len f, f' zwischen je zwei Federn c, c' eine  beispielsweise     S-förmige    Drahtbrücke i an  gebracht, die an Stelle der bisher üblichen  Umbiegung der äussern Drahtwindung ge  treten ist.

   Wie insbesondere aus     Fig.    d er  sichtlich, ist diese     S-förmige    Drahtbrücke i  auf ihrem mittleren Teil g nach aussen hin       abgekröpft,    so dass sie mit diesem Teil un  mittelbar auf der     Innenseite    des Überzuges  anliegt und dadurch eine besonders weiche  und nachgiebige Federung bewirkt.

   Die  Verbindungsstellen<I>f</I>     bezw.   <I>f'</I>     zweier    benach  barter Federn liegen,     wie    aus den     Fig.    2  und 3 ersichtlich, nicht beide auf der Mittel  linie der     S-förmigen    Drahtwindung, sondern  sind     gegeneinander    derart versetzt, dass auch  dann, wenn die nicht dargestellten     bernach-          barten    Federn in die Drahtwindungen der  Federn c, c' eingreifen, jegliches Zusammen  fallen oder     Übereinanderliegen    der harten       Verknotungsstellen    vermieden ist.

      Wie ersichtlich, können auf diese Weise  die Endpunkte der Federn mehr nach innen  zu verlegt werden, während zugleich der zwei  benachbarte Federn überspannende     S-för-          mige    Drahtbogen eine besonders weiche Fe  derung bewirkt.  



  Natürlich ist die Erfindung nicht auf das  dargestellte Beispiel beschränkt, sondern es  sind auch andere     Ausführungen    möglich.  Insbesondere könnte der Verbindungsdraht i  auch eine von dem gezeichneten Beispiel  etwas abweichende Gestalt besitzen und ge  gebenenfalls in anderer Weise mit den Fe  derenden verbunden sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Federnder Boden oder Einlage für Ma tratzen, Kissen, Polstermöbel oder derglei chen, die aus aufrecht nebeneinander ange ordneten Schraubenfedern besteht, dadurch gekennzeichnet, dass zwei benachbarte Fe dern an ihren Enden je durch eine besondere Drahtbrücke verbunden sind, die auf ihrem mittleren Teil nach aussen abgekröpft ist und sich mit diesem Teil gegen den Überzug des Federbodens abstützt, während die innen liegenden Enden der Brücke an den Schrau benfedern angreifen. UNTERANSPRUCH:
    Federnder Boden nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtbrücke S-förmig ausgebildet ist und mindestens eine ihrer Verbindungsstellen mit den Schrau benfedern bezüglich der Längsmittellinie der Drahtbrücke versetzt ist.
CH147103D 1929-04-20 1930-03-07 Federnder Boden oder Einlage für Matratzen, Kissen, Polstermöbel und dergleichen. CH147103A (de)

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CH147103D CH147103A (de) 1929-04-20 1930-03-07 Federnder Boden oder Einlage für Matratzen, Kissen, Polstermöbel und dergleichen.

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