CH147208A - Blechrichtmaschine. - Google Patents

Blechrichtmaschine.

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CH147208A
CH147208A CH147208DA CH147208A CH 147208 A CH147208 A CH 147208A CH 147208D A CH147208D A CH 147208DA CH 147208 A CH147208 A CH 147208A
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Ungerer Fritz
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Ungerer Fritz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D1/00Straightening, restoring form or removing local distortions of sheet metal or specific articles made therefrom; Stretching sheet metal combined with rolling
    • B21D1/02Straightening, restoring form or removing local distortions of sheet metal or specific articles made therefrom; Stretching sheet metal combined with rolling by rollers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Straightening Metal Sheet-Like Bodies (AREA)

Description


      Blechr        ichtmaschine.       Gegenstand der Erfindung ist eine     Blech-          r        ichtmaschine.     



  Die Erfindung. besteht darin, dass die  Richtwalzen auf Stützflächen aufliegen, und  dass Mittel vorgesehen sind, welche bewir  ken, dass mindestens ein     .Teil    der Walzen       während.    des Richtvorganges     zwangläufig    auf  den     Stützflächen    rollt.  



  Der Gegenstand der Erfindung     ist    in  der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel  veranschaulicht, und zwar zeigt:       Fig.    1 die Seitenansicht der Maschine  ohne     Ritzel    und Zahnstange für den Antrieb  der Walzen,       Fig.    2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der       Fig.    1,       Fig.    3 die Draufsicht auf das Maschinen  untergestell, wobei die untere Stützfläche er  sichtlich ist,       Fig.    4 die Seitenansicht eines Teils der  Maschine,       Fig.    5 einen Schnitt nach Linie 5-5  der     Fig.    4,

   und         Fig.    6 die Draufsicht auf die am     Stütz-          joch    angeordnete Vorrichtung zum Verstel  len der Lamellen.  



  Das     Maschinenuntergestell    a bildet     eine     ebene Stützfläche     a1    für die untern Walzen  b. Entlang den beiden Längsflanken der  Stützfläche laufen zwei Absätze     a2,    in wel  chen sich die Stützlager     a3    für die Trag  säulen c des Stützjoches d befinden. Das  letztere dient zur Abstützung der obern  Walzen e. Sowohl die obern wie auch die  untern Walzen b     bezw.    e sind je für sich  in einem fahrbaren Rahmen b,     bezw.    e,  gelagert.

   Der untere Rahmen     b1    ist vermit  telst der Rollen     b2    am     Maschinenuntergestell     <I>a</I> geführt, während der obere Rahmen<I>e,</I>  vermittelst der Rollen     e2    am     Stützjoeh    d auf  gehängt ist. Beide Rahmen     b1    und     e1    sind  durch eine Welle f miteinander gekuppelt, so  dass sie die zwecks     Richtens    des zwischen  den Walzen b und e durchlaufenden Bleche  in Richtung des Pfeils A erfolgenden, durch  besondere Antriebsmittel hervorgerufenen  Verschiebungen gemeinsam ausführen.

   Die      untern Walzen b und ein Teil der obern  Walzen e tragen auf den fliegenden, aus den  Rahmen b,     bezw.    e, hervorstehenden Enden  je ein     Ritzel        b3        bezw.    es, welche     Ritzel        ach-          sial    so versetzt sind, dass sie ungehindert  in die auf dem einen     Untergestellabsatz        a.'          bezw.    am     Stützjoch    d befestigte, in doppel  ter Breite der     Ritzel        b;

  z        bezw.        e3    hergestellte  Zahnstange<I>g</I>     bezw.        h    eingreifen, wodurch  die mit     Ritzeln    versehenen Walzen während  der Verschiebungen der Rahmen b,     bezw.    e,  auf den     Stützflächen;    a,     bezw.        dl        zwangläu-          fig    abrollen müssen.

   Es ist nämlich möglich,  dass über die Enden der Walzen abfallen  der     Zunderstaub    in die Walzenzapfenlager,  welch letztere sich in dem Rahmen     b,        bezw.     e, befinden     (Fig.    1), hineingelangt, .so dass  sich die Walzen in ihren Zapfenlagern fest  fressen, sich also,     wenn    sie nicht mit     Ritzeln     versehen sind, nicht mehr drehen, wodurch  sie anstatt auf der Stützfläche<I>a,</I>     bezw.   <I>d,</I>  abzurollen, über diese Stützflächen hinweg  schleifen, was eine Beschädigung der Walzen  zur Folge hat, da kleine Längsflächen an  geschliffen werden, was die Walzen zum  Richten von Blechen unbrauchbar macht.

   Bei  guter     Überwachung    und richtiger Schmie  rung würde dieser Nachteil     nicht;    auftreten.  Da eine gute Überwachung aber oftmals in  den     Blechrichtwerken,    die auf gute Maschi  nenbehandlung weniger eingestellt sind, fehlt,  sind die erwähnten Mittel vorgesehen, die  ein unbedingtes Abrollen der untern und  eines Teils der obern Walzen b und e auf  ihren Stützflächen a, und d, bedingten und  jegliches Schleifen dieser Walzen auf den  Stützflächen<I>a,</I> und<I>d,</I> ausschliessen. Wäh  rend sich also der obere und der untere Rah  men b,     bezw.    e, in Richtung A     (Fig.    1) mit  einander hin und her verschieben, müssen  die mit     R.itzeln    versehenen.

   Walzen b und  e auf ihren Stützflächen<I>a,</I> und<I>d,</I> auf jeden  Fall abrollen.  



  Die Walzen b     bezw.    e können nur auf  ihren Stützflächen<I>a,</I>     bezw.   <I>d,</I> abrollen, wenn  sich die Rahmen b,     bezw.    e, in Richtung  A     (Fig.    1) hin und her verschieben. Diese  Verschiebung geschieht mit Hilfe der Zahn-         räder   <I>i,,</I> welche in die     Zahnstangen        b.,    des  Rahmens b, eingreifen. Die Räder     i,    drehen  sich abwechselnd rechts und links herum,  was durch ein" auch bei Hobelmaschinen  verwendetes Wendegetriebe hervorgerufen  wird.

   Der Hub der Rahmen     b,        bezw.    e, und  somit auch derjenige der Richtwalzen b       bezw.    e ist nur so gross, dass beim Hin- und       Herrollen    der Walzen von den letzteren die  Stützflächen nicht verlassen werden. Eine       Verschiebung    der Walzen über ihre Stütz  flächen hinaus ist nicht zulässig, da die  Richtwalzen ihre Stütze verlieren und sich  durchbiegen würden.  



  Zwecks     Richtens    -wird die Blechtafel  zwischen das erste Walzentrio geschoben  und sodann von den umlaufenden Walzen  selbst weiter zwischen den     -#Valzenreiher     hindurch gefördert. Die Blechtafel bewegt  sich also     zwischen    den beiden Walzenreihen  hindurch und führt in bezug auf die letzteren  genau dieselbe     fortschreitende    Bewegung aus  wie bei den     Blechrichtmaschinen    mit fest  stehenden     Walzenlagerrahmen.     



  Der obere Rahmen e, hängt, wie aus       Fig.    1 und 2 erkennbar ist, am     Stützjoch    d  durch Vermittlung der Rollen     e2.    Da. nun  die     obern    Walzen e von dem Rahmen e,  getragen werden und dabei an der obern  Stützfläche d, anliegen müssen, muss die Auf  hängung des Rahmens     e,    am     Stützjoch    d so  reguliert werden können, dass tatsächlich die  obern Walzen e zum Anliegen an der obern  Stützfläche d, kommen. Zu diesem Zweck  sind die Rollen     e2,    wie aus     Fig.    1 erkennbar,  exzentrisch schwenkbar im Rahmen e, gela  gert.

   Durch Schwenken der     Axzapfenlager     der Rollen     e2    wird also je nach Schwenk  richtung der Rahmen e, in bezug auf das  Stützjoch d und somit auch in bezug auf die  Stützfläche d, gehoben oder gesenkt, wo  durch ein genaues Anstellen der obern Wal  zen e an die Stützfläche d, möglich ist.  



  Der Abstand zwischen der obern und  untern Walzenreihe wird durch Heben und  Senken des Stützjoches d eingestellt. Zu  diesem Zweck ist letzteres     mittelst    der Spi-           ralfedern        1c    auf den Trabsäulen c abgestützt,  die in ihrem     obern    Teil als Gewindespindeln  c, ausgebildet sind.

   Das Heben und Senken  des Stützjoches d erfolgt durch Drehen der  Schneckenräder<I>1,</I> deren     Naben,        h    als     Muttern     ausgebildet sind, vermittelst auf den beiden  Wellen<I>m</I> sitzender Schnecken<I>m,.</I> Die von  einem gemeinsamen, leicht zugänglich ange  ordneten     Händrad        m2    aus     angetriebenen;    Wel  len m sind durch eine     Gall'sche    Kette     7a     miteinander verbunden, so dass die Drehung  sämtlicher     Muttern    1, gleichzeitig und in  gleichem Masse erfolgt.  



       Erfordert    das Richten eines Bleches die  Streckung eines einzelnen Randes der  Blechtafel, so wird nur die entsprechende  Seite des     Stützjoches    d gesenkt. Zu diesem  Zweck ist für jede der beiden Wellen m eine  nicht dargestellte     Ausklinkkupplung    vorge  sehen, derart, dass auch jede für sich von dem  gemeinsamen Handrad aus gedreht werden  kann.  



  Mittlere Partien der zu     richtenden    Blech  tafeln können durch Durchbiegen der obern  Walzen e nach dem Richtgut zu gestreckt  werden. Hierzu sind die obern     Walzen.    e  nicht unmittelbar, sondern unter     Vermitt-          lung    der die obere Stützfläche     dl    bildenden  Lamellen     d2    auf dem     Stützjoch    d     abgestützt.     Die in der Bewegungsrichtung     verlaufenden     Lamellen     d2    sind längliche, flache Keile,

    deren schiefe Ebene verschiebbar auf einer  schiefen Ebene des     Stützjoches    d aufliegen  und die an beiden Enden in -Finger     d3    und       d4    auslaufen, mit denen sie auf am     Stützjoch     d befestigten Querstangen o und o, aufge  hängt .sind. Die von den Lamellen     d2    ge  bildete, obere Stützfläche d, kann nun da  durch nach den Walzen e zu gewölbt gestal  tet werden, dass die mittleren der Lamellen  d:,     etwas    mehr als die äussern auf die schiefe  Ebene des Stützjoches d aufgeschoben wer  den.

   Hierzu dient die mit Handrad p, aus  gerüstete, in einer am Stützjoch d befestig  ten Mutter     p2    geführte Gewindespindel p, die  unter Vermittlung eines U-förmigen Zwi  schenstückes     p2    auf die quer vor den Stirn  enden: der Lamellen liegenden und an ihren    Enden am     Stützjoch    d befestigten:

   Blatt  federn     q,    an welche die Lamellen mit ihren  einen Stirnenden anstehen, derart einwirkt,  dass diese mehr oder weniger nach der Ma  schinenmitte zu durchgebogen werden kön  nen.     Da,    die Höhe der     Krümmungskurve    der  Blattfeder q nach der Mitte der letzteren zu  wächst, werden auch die mittleren Lamellen       d2    um ein grösseres Stück als die äussern  auf die schiefe Ebene des     Stützjoches    d auf  geschoben, wodurch die obere Stützfläche d,  quer zur Richtung des Pfeils A nach den  Walzen e zu gewölbt gestaltet wird. Durch  diese über die gesamte Stützfläche sich er  streckende Wölbung werden die obern Wal  zen e auch im durchgebogenen Zustand auf  ihrer ganzen Länge unterstützt.  



  Die Lamellen     stehen    mit ihren andern  Stirnenden -ebenfalls an Blattfedern q, an,  welche durch die Verschiebung der Lamel  len     d2    stets in einer zur     Krümmungskurve     der     Blattfedern        q        kongruenten    Kurve ge  krümmt sind.  



  Werden die Lamellen     dz    soweit zurück  geschoben, dass die     Blattfedern    q und q, ge  rade sind, so ist auch die Stützfläche d, wie  der eben. Die Rückkehr der Lamellen     d..     in ihre normale Lage erfolgt durch Zurück  schrauben der Gewindespindel p. Damit die  Lamellen d2 hierbei in Verbindung mit den  sich streckenden Blattfedern q bleiben, sind  sie entweder an diesen festgehängt oder die  Rückwirkung der Blattfedern     q,    ist eine der  art kräftige, dass diese das     Zurückschieben     der Lamellen     d2    ermöglichen.

   Es kann je  doch auch durch eine auf die Blattfedern q,  einwirkende und     zwangläufig    mit der Ge  windespindel p gedrehte Gewindespindel oder  durch andere Mittel erreicht werden, dass  die Blattfedern q und q, stets dieselbe Stel  lung einnehmen.  



  Beim gewöhnlichen Richten sind die un  tern und obern Walzen b und e .gegenein  ander versetzt angeordnet, und zwar so, dass  die obern Walzen genau zwischen den untern  Walzen angeordnet sind. Um nun beim Rich  ten schlecht gewalzter Bleche die manchmal  erforderliche Streckwirkung der Walzen zu      erhöhen, hat es sich als vorteilhaft erwiesen,  sie für einen oder zwei Durchgänge des  Richtgutes direkt übereinander zu setzen.  In dieser Stellung üben die Walzen einen       besseren.,        da.s    ausgleichende Strecken hervor  rufenden Walzdruck auf das Gut aus. Die  Kupplung des untern und obern Walzen  rahmens b, und     e,.    ist .derart ausgebildet, dass  die Walzen b und e. nach Bedarf gegenein  ander versetzt oder übereinander angeordnet  werden können.

   Zu diesem Zweck sitzt fest  auf     jedem:    Ende der Welle f ein Exzenter  f 1, das genau zwischen zwei am untern Rah  men b, vorgesehene Zinken b, passt, die in  die Gabel     e.,    des obern Rahmens     e,,    eingreifen.  Die     zwischen    den Augen e, der Gabel     e4     befindlichen und an den vertikalen Gleit  flächen der Zinken     b,    anstehenden Exzenter       f,    können nun, und zwar auf     beiden.    Sei  ten der Rahmen b, und e, zugleich vermit  telst der Welle f, die in     den,    Augen e, dreh  bar gelagert ist, in Richtung des     Pfeils    B  um<B>180,</B> geschwenkt werden.

   Hierdurch kom  men die Mitten der untern und     obern    Wal  zen b und e genau übereinander. Die obern  und untern Walzen können also um die halbe  Entfernung der Mitten der in gleichen Ab  ständen angeordneten Walzen     gegeneinander     verstellt werden.  



  Damit die zu richtende Blechtafel die  Walzen plan verlässt, kann der zwischen den  letzteren gebildete wellenförmige Spalt nach  einem oder beiden Auslaufenden zu weiter  werden. Dies geschieht bei der dargestellten  Maschine wie     Fig.    4 zeigt, dadurch, dass  einige der obern Walzen e nach .der rechten  Auslaufseite zu dünner werden, so dass der  Walzenabstand gegen diese Auslaufseite hin  grösser wird. Die     Ritzel        e    kommen sodann  für diese dünneren Walzen e in Wegfall, und  zwar aus folgendem Grund: Die Umdre  hungszahl der auf Stützflächen abrollenden  Walzen ist umso grösser, je kleiner ihr Durch  messer ist.

   Hätten nun die     dünneren    Walzen       dieselben;        Ritzel    wie die dickeren, so könnten  sie     statt    einer grösseren nur die gleiche Um  drehungszahl beim Abrollen ausführen wie  die dickeren Walzen. Hierdurch aber würde    ein teilweises Schleifen zwischen     den    dün  neren Walzen und ihrer Stützfläche statt  finden. Man darf die dünneren Richtwalzen  also nicht mit den gleichen     Ritzeln    ausrüsten  wie die dickeren. Die Verzahnung kleinerer       Ritzel    aber bekäme einen andern Modul.

    Diese     Ritzel    könnten .sodann nicht in die  Zahnstange     h,    welche für die     Ritzel    der     dik-          keren    Richtwalzen vorgesehen ist, eingrei  fen. Daher ist es zweckmässig, die dünneren  Richtwalzen überhaupt mit keinen     Ritzeln     zu versehen.

   Die untern Walzen b hingegen  behalten bis an die     Enden    der Walzenreihen  gleichen Durchmesser, ihre     Ritzel        b3    bleiben  in Eingriff mit der Zahnstange     g;    ihnen  obliegt daher auch der Transport des     Richt-          gutes    im Augenblick des     Auslaufens.    Die  Zapfenlöcher der dünneren Walzen e rücken  nach der obern Stützfläche d, zu, so dass auch  diese Auslaufwalzen mit der letzteren in  Berührung sind.  



  Zur Beseitigung des Zunders dienen  zwischen den untern Walzen b vorgesehene,  quer zur untern Stützfläche gerichtete  Drahtbürsten r, deren Enden in Schlitzen s  des untern Rahmens b, lose geführt sind, so  dass die Bürsten vermöge ihres Eigengewich  tes stets auf der untern Stützfläche a, auf  sitzen. Der Zunder fällt in die schräg     zui     Walzrichtung A verlaufenden     Durchbrechun-          gen    t der untern Stützfläche.  



  Eine Blechtafel kann nur dadurch voll  ständig ausgerichtet werden,     dass    sie die  Walzenreihen b und e ,ganz durchläuft.  



  Damit nun das auslaufende     Richtgut.     nicht herunterfällt, kann auf einer     ober    auf  beiden Auslaufseiten des untern Rahmens b,  eine Tischplatte     e &     angeordnet werden, wel  che auf Konsolen     v    ruht, die am Stirnende  des Rahmens b, befestigt sind und daher die  Verschiebungen des Rahmens b, mitmacht.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Blechrichtmaschine, dadurch gekennzeich net, dass die Richtwalzen auf Stützflächen aufliegen und dass Mittel vorgesehen sind, welche bewirken, dass mindestens ein Teil der Wälzen während des Richtvorganges zwangläufig auf den Stützflächen rollt. UNTERANSPRüCHE: 1. Blechrichtmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütz fläche für die untern Walzen vom Ma schinenuntergestell und diejenige für die obern Walzen von einem im Abstand verstellbair mit .dem letzteren verbun denen Stützjoch gebildet wird.
    z. Blechrichtmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die untern und obern Wal zen je in einem am Ma@schinenuntergestell bezw. am Stützjoch geführten Rahmen drehbar gelagert und die Rahmen derart miteinander gekuppelt sind, - dass sie die durch Antriebsmittel hervorgerufenen Verschiebungen gemeinsam ausführen.
    3. Blechrichtmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Walzen mit Ritzeln ausgerüstet ist, wobei die Ritzel der untern Walzen in eine am Maschinenuntergestell befestigte und die der obern Walzen in eine am Stützjoch befestigte Zahnstange eingreifen, der art, dass die mit Ritzeln versehenen Wal zen während der Verschiebungen der Rah men auf den Stützflächen zwangläufig abrollen.
    4. Blechrichtmaschine nach Patentanspruch und Unterausspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die vom Maschinenunter gestell gebildete Stützfläche für die un tern Walzen mit Durchbrechungen zur Abführung des Zunders versehen ist. 5. Blechrichtmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechun- gen aus schräg zur Walzrichtung ver laufenden Schlitzen bestehen.
    6. Blechrichtmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die obern Walzen auf in der Bewegungsrichtung der Walzen verlaufenden, die obere Stützfläche bildenden Lamellen abge stützt sind, welche Lamellen flache geile bilden, deren schiefe Ebenen auf einer schiefen Ebene des Stützjoches auf liegen, das Ganze derart, dass die Lamel len durch Aufschieben auf das Stützjoch nach abwärts vordringen.
    7. Blechrichtmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Lamellen mit ihren beiden Stirnenden an Blattfedern anste hen, um durch Krümmen der letzterc#u die von den Lamellen gebildete obere Stützfläche gewölbt gestalten zu kön nen.
    B. Blechrichtmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die je mehrere Wal zen tragenden beiden Rahmen um die halbe Entfernung der Mitten der in gleichen Abständen angeordneten Wal zen gegeneinander verstellbar sind, um die Walzen zwecks stärkeren Ausstrek- kens des Bleches in eine wirksamere Walzlage einstellen zu können. 9. Blechrichtmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 8, da durch gekennzeichnet, dass die Rahmen vermittelst Exzenter gegeneinander ver stellbar sind, die auf einer drehbar in dem 'einen der Rahmen gelagerten Welle festsitzen und an senkrechten Gleit flächen des andern Rahmens anstehen.
    10. Blechrichtmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den untern Walzen quer zur untern Stützfläche ge richtete Drahtbürsten angeordnet sind, deren Enden in senkrechten Schlitzen des untern Rahmens mit Spiel geführt. sind, so dass die Bürsten durch ihr Eigen gewicht stets auf der untern Stützfläche aufsitzen. 11. Bleehrichtmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf mindestens einer der beiden Auslaufseiten des un tern Rahmens eine Tischplatte angeord net ist, welche auf Konsolen ruht, die am einen Stirnende dieses Rahmens be festigt sind und daher die Verschiebun gen des letzteren mitmacht.
    12. Blechrichtmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser einiger Walzen der obern Walzenreihe nach einer Auslaufseite hin abnimmt, so dass der Walzenabstand gegen diese Auslaufseite grösser wird.
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