CH147278A - Dosiervorrichtung für Amalgame zur Zahnfüllung. - Google Patents

Dosiervorrichtung für Amalgame zur Zahnfüllung.

Info

Publication number
CH147278A
CH147278A CH147278DA CH147278A CH 147278 A CH147278 A CH 147278A CH 147278D A CH147278D A CH 147278DA CH 147278 A CH147278 A CH 147278A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
vessels
dosing device
dispensing
metal
dependent
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
A-G Heimerle Meule
Original Assignee
Heimerle & Meule A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heimerle & Meule A G filed Critical Heimerle & Meule A G
Publication of CH147278A publication Critical patent/CH147278A/de

Links

Landscapes

  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


      Dosiervorrichtung    für Amalgame zur Zahnfüllung.    Bei der mechanischen Herstellung von  Amalgamen für Zahnfüllungen im vorbe  stimmten Mischungsverhältnis der beiden Be  standteile Metall und Quecksilber ist es wich  tig, zu verhindern, dass zueinander nicht pas  sende Mengen von Metall und     Quecksilber          verwendet    werden, damit Vergiftungen durch       zii    grosse Mengen     Quecksilber    vermieden wer  den.

   Man hat zu diesem     Zweck    die beiden       Zuteilgefässe    für das Metall und das Queck  silber in einem     bemeinsamen    Gestell mit nach  unten gerichteten Öffnungen gelagert und die       Öffnungen    durch eine gemeinsame     Zuteilvor-          riclitung    abgeschlossen,     mittelst    deren nur  einander entsprechende Mengen von Metall       lind        Quecksilber    abgegeben werden können.  



  So sehr dadurch die Gefahr einer falschen  Bemessung vermieden ist, so haben diese  Vorrichtungen doch den Nachteil,     da.ss    es  schwierig ist, ein Gefäss für ein anderes  Metall auszuwechseln und die     Zuteilvorrich-          tring    so zu ändern,     dass    zur gleichen Menge       Quecksilber    eine andere Menge des neuen       Metalles    abgeteilt wird.

      Um diese Änderung des     benutzten        Me-          talles    leicht zu machen, hat man auch von  einander getrennte Gefässe in einem gemein  samen Gestell für die Zuteilung von Metall  und Quecksilber benutzt, die jedes eine eigene       Zuteilvorrichtung    haben. Dann ist zwar die  Auswechslung leicht., aber die Gefahr der  falschen Bemessung der beiden     Bestandteile     sehr gross.  



  Durch die Erfindung sollen diese Nach  teile beseitigt werden. Sie besteht darin, dass  die Träger der für die einander entsprechen  den Mengen von Metall und Quecksilber be  messenen     Zuteilvorrichtungen    der beiden in  einem gemeinsamen Gestell untergebrachten  Gefässe lösbar miteinander gekuppelt und die  Gefässe auswechselbar sind.  



  Auf diese Weise ist jede     Möglichkeit     einer Falschbemessung mit ihren Gefahren  für die Gesundheit völlig ausgeschlossen;  denn die Vorrichtung gewährleistet das rich  tige Mengenverhältnis der beiden Stoffe un  abhängig von der Aufmerksamkeit des Be  nutzers. Zugleich lässt sie eine     bequeme    Aus-           wechslung    jedes Gefässes zu, ohne dass dabei  der andere irgendwie in Mitleidenschaft ge  zogen wird.  



  Die Verschluss- und     Zuteilvorrichtungen     können verschieden     gestaltet    sein.     Dienen    als  als Verschlüsse der beiden Gefässe Spindeln,  in denen Ringnuten oder dergleichen als Zu  teilvorrichtungen eingeschnitten sind, dann  können die Spindeln mittelst eines lösbarem       Querhauptes    miteinander verbunden werden.  Das Niederdrücken des Querhauptes be  wirkt die Abgabe zusammengehörender Men  gen von Metall und Quecksilber.  



  Benutzt man Gefässe mit je einer dreh  baren     Verschlusswelle    als Träger der Zuteil  vorrichtung, die aus einer seitlichen Bohrung  der Welle besteht, dann kann jedem Gefässe  eine besondere     Verschlusswelle    zugeordnet  und die gleichachsig gelagerten Verschluss  wellen der beiden Gefässe können lösbar mit  einander gekuppelt werden. Jede Umdrehung  der gekuppelten     Verschlusswellen,    etwa     mit-          telst    einer Kurbel, bewirkt die Abgabe einer  bestimmten Menge Metall und zugleich der  dazugehörenden Menge Quecksilber. Grössere  Füllungen werden leicht durch mehrmaliges  Drehen der Kurbel hergestellt.  



  Es ist auch möglich, die beiden     Ver-          schlusswellen    parallel nebeneinander zu legen  und sie durch ein Zahnradgetriebe lösbar zu  kuppeln. Dabei kann man entweder jede       Verschlusswelle    mit einem Zahnrad versehen  und eine zwischen ihnen bewegte Zahnstange  in beide Räder zugleich eingreifen lassen,  oder man kann     äuch    die auf den Verschluss  wellen sitzenden beiden Zahnräder so gross  wählen, dass sie unmittelbar ineinander grei  fen, während man die Betätigungszahn  stange nur in eines der Räder eingreifen  lässt.  



  Die Zahnstange wird zweckmässig mit  Federn verbunden, die sie nach dem Herunter  drücken wieder nach oben in die Ausgangs  lage zurückbringen. Die Federn können so  stark bemessen werden, dass sie die Zahn  stange kräftig nach oben bewegen, so dass sie  mit ihrer Stirnseite oder     mittelst    eines     An-          schläges    gegen das Gehäuse schlägt und die-         ses    erschüttert, wodurch das nachfallen des  Gefässinhaltes bewirkt und eine gleichmässige  Füllung der     Zuteilvorrichtung    gewährleistet  wird. Dadurch wird eine besondere Vorrich  tung zur Bewegung der Pulver- oder     blätt-          chenförmigen    Füllung überflüssig.  



  Damit die beiden Gefässe aus dem ge  meinsamen Gestell bequem herausgenommen  werden können, ist vorteilhaft das Gestell aus  zwei lösbar miteinander verbundenen Längs  hälften gebildet, deren Deckel und Böden  zur Aufnahme der Abgabegefässe in der  Trennfuge halbkreisförmig ausgespart sind.  



  Als Verbindungsmittel für die beiden     Ge-          stellhälften    lassen sich besonders zweckmässig  längsgeschlitzte, elastische Rohre     verwenden.     die auf die     aneinanderliegenden    seitlichen   Flanschen aufgeschoben werden.  



  Die Vorrichtung kann in der Weise er  gänzt werden, dass die Ausläufe aus den bei  den     Gefässen    zu einer gemeinsamen Aus  lauföffnung geführt werden, so dass Metall  und Quecksilber zusammen in das unter  gestellte Gefäss laufen. Zweckmässig wird  dazu ein Hosenrohr benutzt. Der an das     Me-          tallabgabegefäss    anschliessende Schenkel wird  zweckmässig ganz oder nahezu senkrecht ge  führt, damit das Metall in ihm nicht stecken  bleibt. Um über den Inhalt der Gefässe und  das Ausfliessen stets eine gute     Übersicht    zu  haben, können die Gefässe und das     Anschluss-          rohr    aus Glas gefertigt werden.  



  Auf den Zeichnungen sind drei Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  veranschaulicht, und zwar zeigt     Fig.    1 den  Längsschnitt und     Fig.    2 die     Seitenansicht     des ersten Beispiels mit     Druckverschluss.          Fig.    3 den Längsschnitt durch das zweite  Beispiel mit     Drehverschluss,    und     Fig.    4 die  sen Verschluss' selbst im Querschnitt, wäh  rend     Fig.    5 und 6 den Längsschnitt und  Grundriss des dritten Beispiels, einer Vor  richtung mit     Drehverschluss    und     Zahn-          stangenbetätigung,    darstellen.  



  In dem Kasten 1 aus Blech, der auf den  beiden Füssen 2 steht, sind die beiden Ab  gabegefässe<B>3</B> und 4 untergebracht. Das für.      (las Quecksilber bestimmte Gefäss 3 ist aus  Hartgummi hergestellt, während das Gefäss  4 für das Metall aus Metall gefertigt ist. Die  Gefässe sind oben von den     aufschraubbaren     Deckeln 5 und 6 verschlossen. Durch deren  Mittelbohrungen sind die Bolzen 7 und 8 ge  führt, deren untere Enden in den Öffnungen  1) und 10 der Gefässe 3 und 4 gleiten und  sie abschliessen.  



  Nahe dem untern Ende trägt der     Hart-          gunimibolzen    7 die Eindrehung 11, der Me  tallbolzen 8 die Eindrehung 12. In die Ge  fässe 3 und 4 ist oben noch je eine Büchse  13 und 14 eingesetzt, die zur Unterbringung  und Abstützung der Federn 15 und 16  dienen.     Durch    diese Federn werden die Bol  zen stets in der obersten Lage gehalten und  nach dem     Herunterdrücken    auch wieder nach  oben bewegt.  



  Auf den aus den Gefässen 3 und 4     oben     herausragenden Enden der Bolzen 7 und 8       sitzt    das     Querhaupt    17, in das der Hebel 18  eingreift, der mittelst des Lenkers 19 am  Gehäuse 1 bei 20 gelagert ist. In der     gezeich-          ritlten    Stellung füllt sich die Eindrehung 11       finit    Quecksilber, die Eindrehung 12 mit Me  tall. Durch Herunterdrücken des Hebels 18       kommen    diese Eindrehungen aus den     Off-          nun--en    der Gefässe heraus, so     da.ss    ihre Fül  lung in das     darunterstehende    Schälchen fal  len kann.

   Nach Freigabe des Hebels drücken  die Federn 15 und 16 die Bolzen wieder  hoch.  



  Zur Füllung der Gefässe 3 und 4 wird  der Hebel 18 mit dem Querhaupt 17 zurück  geseblagen, und die Deckel 5 und 6 werden       abgeschraubt.    Die     obern    Flanschen der  Büchsen 13 und 14 haben Löcher, durch die  die     Füllungen    in die Gefässe 3 und 4 einge  bracht werden können.  



  In der     Fig.    3     bedeutet    1 wieder das auf  den Füssen 2 stehende Gestell, in dem die  Gefässe 3 und 4 sitzen, die oben durch die  Schraubdeckel 5 und 6 abgeschlossen sind.  Die untern Teile der Gefässe werden durch  die Stücke 21 und 22 gebildet, die je eine    senkrechte und eine     wagrechte    Bohrung auf  weisen. In den     wagrechten    Bohrungen sitzen  die Wellenstücke     23,    und 24, die jedes eine  seitliche radiale Bohrung 25     bezw.    26 tra  gen. Diese Bohrungen stehen in der gezeich  neten Stellung mit den entsprechenden Ge  fässinnern in Verbindung und füllen sich mit  Quecksilber oder Metall.

   Nach Drehung um  180   zeigen sie nach unten, so dass ihr In  halt durch die Bohrungen 27 und 28 heraus  fallen kann.     -Um    die beiden Stoffe zusammen  in den Mörser zu leiten, sind an die Boh  rungen 27 und 28 Röhren 29 und 30 ange  schlossen, die zusammengeführt sind. Da  bei ist zur Vermeidung von Verstopfungen  das vom     Hetallabgabegefäss    kommende Rohr  senkrecht angeordnet. 31 bedeutet den ge  meinsamen Auslauf, 32 den Mörser.  



  Die beiden gleichachsig gelegten Wellen  stücke 23 und 24 sind durch die Muffe 33  miteinander verbunden, so dass sie nur ge  meinsam bewegt, aber leicht voneinander ge  trennt werden können. Auf der einen Welle  sitzt die Handkurbel 34.  



  Die in den     Fig.    5 und 6 dargestellte Vor  richtung besitzt das aus den beiden Hälften  35 und 36 bestehende Gehäuse, dessen Teile  an den     aneinanderliegenden    Flanschen 3 7  und 38 durch die aufgeschlitzten elastischen  Rohre 39 und 40 zusammengehalten werden  und jeder mit einem Fusspaar 41 und 42 ver  sehen sind. Die beiden Hälften haben im  Deckel und Boden sich zu Kreislöchern er  gänzende halbkreisförmige Aussparungen, in  denen die beiden Gefässe 3 und -t gelagert  sind. Die beiden parallel     nel)eneinander    he  genden     Zuteilwellen    23 und 24 mit den seit  lichen radialen Bohrungen sitzen wieder im  Unterteil der Gefässe.

   Ihre Verlängerungen  43 und 44 durchdringen die Vorderwand des  Gehäuseteils 36, wodurch sie noch besonders  abgestützt sind.  



  Auf dem     Wellenstumpf    43 sitzt lösbar  das Zahnrad 45, auf 44 sitzt ebenfalls lös  bar das Zahnrad 46. Zwischen ihnen ist im  Gehäuseteil 36 bei 47 die Zahnstange 48 ge  führt, die auf beiden Seiten Zähne hat, die      in die Zahnkränze der Räder 45 und 46 ein  greifen. Die Verlängerung der Zahnstange  nach oben bildet der Stab 49, der in 50 ge  führt ist und oben die Druckplatte 51 trägt.  



  Wird die Zahnstange 48 durch     Dilick     auf 51 nach unten bewegt, dann drehen sich  die beiden     Verschlusswellen    23 und 24 gleich  zeitig und geben zusammengehörende Men  gen von Metall und Quecksilber ab. Damit  die Zahnstange beim Loslassen selbsttätig  wieder nach oben geht, sind die beiden  Schraubenfedern 52 und 53 angebracht,  deren eines Ende an der Zahnstange, deren  anderes am Gehäuse befestigt ist.  



  Man kann die Federn so bemessen, dass  sie die Zahnstange kräftig nach oben ziehen,  so dass sie mit einem Anschlag gegen die  Führung 50 schlägt und die Erschütterung  der Vorrichtung das Nachfallen des Gefäss  inhaltes begünstigt. Auch hier kann natür  lich ein gemeinsamer Auslauf nach     Fig.    3  angeordnet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dosiervorrichtung für Amalgame zur Zahnfüllung, mit zwei getrennten Abgabe gefässen für die Zuteilung von Metall und Quecksilber in einem gemeinsamen Gestell, wobei jedes Abgabegefäss eine eigene Zuteil- 2D hat, durch die es getrennt ab schliessbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger der für dia. einander entsprechen den Mengen von Metall und Quecksilber be messenen Zuteilvorrichtungen lösbar mitein ander gekuppelt und die Gefässe auswechsel bar sind.
    UNTERANSPRtTCHE: 1. Dosiervorrichtung nach Patentanspruch, mit Ringnuten als Zuteilvorriehtungen in zwei als ihre Träger dienenden Ver- schlussspindeln der beiden Gefässe, da durch gekennzeichnet, dass die die Zu teilvorrichtungen tragenden Spindeln mittelst eins Querhauptes lösbar mit einander verbunden sind.
    2. Dosiervorrichtung nach Patentanspruch, mit drehbaren Verschlusswellen für die Abgabegefässe als Träger der Zuteilvor- richtungen, die aus je einer seitlichen Bohrung der '\Vellen bestellen, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Ver- schlusswellen der beiden Gefässe gleich achsig gelegt und lösbar miteinander ge kuppelt sind.
    3. Dosiervorrichtung nach Patentanspruch, mit drehbaren Verschlusswellen für die Abgabegefässe als Träger der Zuteilvor- iichtungen, die aus je einer seitlichen Bohrung der Wellen bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass die parallel neben einander liegenden Verschlusswellen durch ein Zahnstangengetriebe lösbar mitein ander gekuppelt sind. 4. Dosiervorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede Versehlusswelle mit einem Zahnrad ver sehen ist und eine zwischen ihnen be wegte Zahnstange in beide Räder zu gleich eingreift.
    5. Dosiervorrielitung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass 'die auf den Verschlusswellen sitzenden beiden Zahnräder unmittelbar ineinander grei fen und die Betätigungszahnstange nur in eines der Räder eingreift. 6. Dosiervorrichtung nach dem Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet., dass die Zahnstange unter der Wirkung von Rüekholfedern steht.
    7. Dosiervorriehtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahn stange mit einem Anschlag versehen ist, der bei der Rückholung durch die-Federn . an das Gehäuse stösst und dieses er schüttert. 8. Dosiervorrichtung nach dem Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das die Abgabebefässe tragende Gestell aus zwei lösbar miteinander verbundenen Längshälften besteht, deren Deckel und Böden zur Aufnahme der Abgabegefässe in der Trennfuge halbkreisförmig aus gespart sind.
    9. Dosiervorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die bei den Gehäusehälften durch elastische, längsgeschlitzte Rohre miteinander ver bunden sind, die auf aneinanderliegende seitliche Flanschen der Hälften aufge schoben sind. 10. Dosiervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aus- Läufe aus den beiden Gefässen zu einer gemeinsamen Auslauföffnung geführt sind. 11. Dosiervorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die ge meinsame Auslauföffnung ganz oder nahezu senkrecht unter dem Auslauf des das Metall zuteilenden Gefässes liegt.
CH147278D 1929-08-14 1929-10-28 Dosiervorrichtung für Amalgame zur Zahnfüllung. CH147278A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE147278X 1929-08-14
DE31029X 1929-10-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH147278A true CH147278A (de) 1931-05-31

Family

ID=25748855

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH147278D CH147278A (de) 1929-08-14 1929-10-28 Dosiervorrichtung für Amalgame zur Zahnfüllung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH147278A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2340390A1 (de) Vorrichtung zum abgeben von nuessen und bonbons
DE29913159U1 (de) Tischleuchte mit einem bewegbaren Behälter
AT124880B (de) Dosiervorrichtung für Amalgame zur Zahnfüllung.
DE1491843A1 (de) Geraet zur Abgabe von insbesondere Antikonzeptionsmitteln fuer Frauen
DE941026C (de) Messgefaess zum Abfuellen einer jeweils bestimmten Menge eines Stoffes aus einem Behaelter
CH523683A (de) Körperpflegegerät
DE2732920A1 (de) Korkenzieher mit zahnstange und hebeln
DE547426C (de) Vorrichtung zur mechanischen Herstellung von Amalgamen fuer Zahnfuellungen
DE330688C (de) Handsaemaschine
DE3210839C2 (de) Dosiergerät
DE3644519C2 (de) Vorrichtung zum Zubereiten von Cappuccino
DE550357C (de) Vorrichtung zur mechanischen Herstellung von Amalgamen fuer Zahnfuellungen
DE1294255B (de) Einschenkdosiereinrichtung fuer Fluessigkeiten
DE70289C (de) Mefsvorrichtung für Flüssigkeiten
DE4216830A1 (de) Vorrichtung zur Präsentation und Abgabe von schüttbaren Eßwaren
DE1910208A1 (de) Kolbenrueckenspritze
DE1965045B2 (de) Titrierbürette Ausscheidung in: 1966733
DE1987704U (de) Raum- bzw. tischdekorationsgeraet.
DE570340C (de) Ausgussstoepsel fuer Flaschen mit getrenntem Ausguss- und Luftzufuehrungsrohr
DE552939C (de) Selbstverkaeufer fuer Seife, Handtuch und eine Fluessigkeit (Koelnisches Wasser o. dgl.)
DE1298258B (de) Vorrichtung zum Verabfolgen eines fluessigen Mediums, z. B. von fluessiger Seife oder eines Haendedesinfektionsmittels usw.
DE2301367C3 (de) Füllvorrichtung für Flaschen
DE1429843C (de) Vorrichtung zum Kippen und Entleeren von in Kaffeemaschinen verwendeten Brühdosen
DE426811C (de) Selbsttaetiger Ausgeber fuer bestimmte Fluessigkeitsmengen
DE73084C (de) Ausgabeapparat für Flüssigkeiten