CH147285A - Selbstkassierender Apparat für Schiessübungen. - Google Patents

Selbstkassierender Apparat für Schiessübungen.

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CH147285A
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Hansen Friedrich C H
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      Selbsthasslerender    Apparat für     Schieifibttnben.            Die"    Erfindung betrifft einen selbstkas  sierenden Apparat für     Schiessübungen,    das  heisst einen Selbstkassierer mit einer ledig  lich zum Zielen     verwendbaren    Waffe, deren  Abzug, statt ein Geschoss durch den Lauf zu  treiben, eine     Markiervorrichtung    betätigt,  und mit einem Projektionsapparat, der als  stehende oder bewegliche Zielscheibe für die  Waffe ein Lichtbild zur Darstellung bringt,  so dass nach Münzeinwurf mit dem Abzug  der Punkt der Zielscheibe, auf den die ver  längerte     Visierlinie    gerichtet war,

   in dem  Projektionsapparat auf der dort befindlichen  Scheibe markiert und im Lichtbild dieser  Scheibe, der Zielscheibe, als Treffpunkt  sichtbar gemacht wird.  



  Der selbstkassierende Apparat für Schiess  übungen, der durch den im Augenblick des  Abzuges auf der als Lichtbild projizierten  Zielscheibe sichtbar werdenden Treffpunkt  das Einschlagen des Geschosses vortäuscht,  dient sowohl Unterhaltungszwecken wie  auch Nutzzwecken, weil er das Zielen übt    und damit bessere     Schussergebnisse    beim     CTe-          brauch    von Handfeuerwaffen erreicht.  



  Auf der     Zeichnung    ist der Erfindungs  gegenstand in einem     Ausführungsbeispiel     zur Darstellung gebracht worden.  



       Fig.    1 zeigt den selbstkassierenden Appa  rat für Schiessübungen im mittleren Längs  schnitt;       Fig.    2 ist ein Horizontalschnitt nach der  Linie     A-ss    der     Fig.    1;       Fig.    3 bis 7 stellen Konstruktionseinzel  heiten dar;       Fig.    8 und 9 zeigen Konstruktionseinzel  heiten einer abgeänderten Ausführungsform;       Fig.    10 zeigt eine zum Markieren (los       Treffpunktes    dienende Scheibe;       Fig.        11    ist das zu dem Schiessautomat  gehörige Schaltbild.  



  Der selbstkassierende Apparat für Schiess  übungen setzt sich im wesentlichen zusam  men aus einer Waffe, die lediglich zum Zie  len verwendet wird, einem Projektionsappa  rat, der als Zielscheibe für die Waffe ein      Lichtbild zur Darstellung bringt, einer mit  der Waffe     zwangläufig    verbundenen     Mar-          kiervorrichtung,    die durch den Abzug der  Waffe betätigt wird, so dass der Zielpunkt  im     Augenblick    der Abgabe des Schusses ver  mittelst des Projektionsapparates als Treff  punkt in dem die Zielscheibe bildenden Licht  bild sichtbar     wird,    und der     Selbstkassierein-          richtung,

      die durch'     Münzeinwurf    den Ge  brauch der Waffe für Zielübungen und zum       Markieren    der Treffpunkte ermöglicht.  



  Als Waffe ist in dem Darstellungsbei  spiel der Zeichnung eine Pistole mit einem       handgriffartigen    Kolben 1 veranschaulicht,  deren Lauf 2 in der üblichen Anordnung mit  der aus dem Visier 3 und dem Korn 4 be  stehenden Zieleinrichtung versehen ist. Der  Kolben 1 und der Lauf 2 werden durch ein  imitiertes     Schlossgehäuse    miteinander ver  bunden, so dass der Eindruck einer in der  gewöhnlichen Weise zu gebrauchenden Hand  feuerwaffe hervorgebracht wird, zumal wie  bei dieser ein Abzug 5 und eine Spannvor  richtung 6 vorhanden ist.  



  Der Abzug 5 ist nach     Fig.    1 in dem       Schlossgehäuse    7 um die Achse 8 als Hebel  drehbar, er     wird    durch eine Feder 9 in die       Schussbereitschaftsstellung    gedrängt, in der  er mit einer Keilnase 10 die Spannvorrich  tung 6 in der für die Abgabe des Schusses  erforderlichen Stellung hält.  



  Die Spannvorrichtung 6 nach     Fig.    1 be  steht aus einem mit dem äussern Griffknopf  11 versehenen, in der zylindrischen Kammer  12 geradlinig geführten Bolzen 13, der wie  der Schlagbolzen bei Handfeuerwaffen .un  ter Anspannung einer ihn in der Kammer 12  umwickelnden Schraubenfeder in die für die  Abgabe des Schusses erforderliche Spannstel  lung gebracht werden kann, in der er mit  telst der die Schulter 14 angreifenden Keil  nase 10 des Abzuges 5 festgelegt wird.  



  Beim Spannen des Bolzens     13:)    wird ver  mittelst einer daran sitzenden, durch einen  Schlitz der Kammer 12     hindurehtretenden     Warze 15 ein in dem     Schlosskasten    7 um die  Achse 16 drehbarer Winkelhebel 17 in eine    Stellung gebracht, in der dessen Arm 18 eine  Stange 19 für später zu beschreibende  Zwecke nach unten verschiebt.  



  Die beschriebene Waffe ist als Zielinstru  ment starr, aber auswechselbar an einem  Träger 20 angebracht, der an seinem untern  Ende beweglich gelagert ist, so dass er ge  stattet, die von der Mitte der Kimme des  Visiers 3 über die Kornspitze 4 gedachte Li  nie als     Visierlinie    mit dem Auge auf einen  bestimmten Punkt einzurichten.  



  Die beim Spannen des Bolzens 13 mittelst  des Winkelhebels 17, 18 nach unten getrie  bene     Stange    19 ist in dem Träger 20 der  Waffe geradlinig geführt und ruht mit ihrem  untern Ende gegen eine seitliche Wange 21  eines um die Achse 22 an dem Träger 20  drehbaren Hebels 23, der in Gemeinschaft  mit einem gleichfalls um die Achse 22 dreh  baren Hebel 24 einen Kniehebel bildet, des  sen Stellung durch die die beiden Hebel 23,  24 miteinander verbindende Zugfeder 25 be  stimmt wird.

   Der Hebel 23 steht ausserdem  unter der     Wirkung    einer Druckfeder 26, die  in der aus     Fig.    5 ersichtlichen Anordnung  mit dem einen Ende gegen eine seitlich ab  gebogene Wange 27 des Hebels 23, mit     dem     andern Ende gegen eine Wange 28 des die  Drehachse 22 der Hebel 23, 24 lagernden  Schildes 29 an dem Träger 20 abgestützt ist,  so dass sie die Stange 19 ständig nach oben  drückt.  



  Der Hebel 24 dient als Schaltkontakt     ss,     der durch den Eingriff zwischen die Kon  takte 30     bezw.    31 stromleitende Verbindun  gen herstellt.  



  Wird nach dem Zielen der Abzug 5 der  gespannten Waffe betätigt, so gibt die Keil  nase 10 unter Anspannung der Feder 9 die  Schulter 14 des Bolzens 13 frei, der infolge  der auf ihn     einwirlzetiden    Federkraft     naeli     vorn schnellt. Die an dieser Bewegung teil  nehmende Warze 15 entlastet den     Winkel-          Hebel    17, so dass die gegen den Arm 18 des  selben gedrängte Stange 19 unter dem Druck  der auf den Hebel 23 einwirkenden Feder     2c1     nach oben bewegt wird.

   Die durch die Druck  feder 26 veranlasste Drehbewegung des He-           bell    23 geschieht unter Anspannung der  Zugfeder 25, welche nach dem Überschreiten  der     Totpunktlage    des Hebels 23 den Hebel  24 aus der einen Endstellung in die andere       Endstellung    schnellt. Dabei wird der Schalt  kontakt B umgelegt, der die Kontakte 30  verlässt und mit den Kontakten 31 in strom  leitende Verbindung     tritt.     



  Wird mittelst des Griffknopfes 11 der  Bolzen 13 wieder gespannt, so schnappt die       Keilnase    10 des Abzuges 5 unter dem Druck  der Feder 9 hinter der Schulter 14 des Bol  zens ein und     sichert    diesen damit in der  Spannstellung.

   Während des     Spannens    des  Bolzens 13 drückt die Warze 15 gegen den  Winkelhebel 17, dessen Arm 18 die Stange  19 nach unten treibt, die durch Druck gegen  die Wange 21 des Hebels 23 diesen unter  Anspannung der Feder 25 über die Tot  punktstellung hinaus dreht und damit den  Hebel 24 als Schaltkontakt B umlegt, so dass  er die Kontakte 31 verlässt und mit den Kon  takten 30 in stromleitende Verbindung tritt,  Der Träger 20 der Waffe ist mit seinem  untern Ende an einem Balkengestell 32 starr  befestigt, das in dem Gehäuse 33 des Selbst  kassierers in einem Universalgelenk (Kugel  gelenk 34 der aus     Fig.    2 ersichtlichen Kon  struktion) allseitig drehbar ruht.

   In dem Ge  häuse 33 sind die beiden Querstege 35, 36       angebracht,    die die Auf- und     Abbewegung     des Balkengestelles 32 und damit des Trägers  20 der Waffe in einem für das Zielen aus  reichenden Masse begrenzen. Mit     elastischem     Gummi bereifte Räder oder Rollen 37, 38 an  dem Balkengestell 32 verhindern den harten  Zusammenstoss mit den Querstegen 35, 36,  deren Breite bei jeder seitlichen Einstellung  des Balkengestelles 32 die Berührung mit den  Rollen 37, 38 verbürgt. Mittelst der Rolle 37  wird das Balkengestell 32 in der Ruhelage  auf dem Quersteg 35     gestützt.     



  Am Gehäuse 33 des Selbstkassierers, und  zwar an der für die     Anbringung    des Kugel  relenkes 34 des Balkengestelles 32 in Be  tracht kommenden Stirnwand 39 ist ein     Ge-          sperre    vorhanden, das bei dem durch das Ku  gelgelenk 34 ermöglichten Richten der Waffe    die     wagrechte    Lage des     Visierkammes    3 si  chert, also verhindert, dass die Waffe nach  rechts oder links verdreht, das heisst verkan  tet     wird.    Das     Gesperre    setzt sich zusammen  aus einem von dem Balkengestell 32     über     dem Kugelgelenk 34 aufsteigenden,

   aus einer  Rundstange bestehendem Arm 40 und einer  der Breite dieses Armes genau entsprechen  den, aus zwei Schienen 41 gebildeten Schlitz  führung, in der der Arm 40 für die beim  Richten der Waffe notwendige Auf-     unii          Abbewegung    des Balkengestelles 32 ausrei  chenden Spielraum hat, während beim seit  lichen     Verschwenken    des Balkengestelles der  Arm 40 als Drehzapfen zur Geltung kommt.  



  Die beiden Schienen 41 sitzen an Schen  keln 42, die in dem Gelenk 43 a n der Stirn  wand 39 des Gehäuses 33 drehbar sind und  durch Schlitze in dem Gehäuse 33 über des  sen Deckel emporragen. An dem nach aussen       dringenden    Ende der Schenkel 42 sind An  schläge 45 angebracht, welche die mittelst  der Griffknöpfe 44 zu bewirkende Annähe  rung der Schenkel begrenzen, damit der  durch die Schienen 41 gebildete Führungs  schlitz für den Arm 40 dem Durchmesser des  letzteren genau entspricht.

   Die Anschläge     4,5     sind mit parallel gerichteten Zapfen 46 ver  bunden, die in der     Schlussstellung    der Schen  kel 42 in eine Schlitzöffnung der     Sperrplatle     47     hineinpassen,    welche aussen an der Stirn  wand 39 von der     Blattfeder    48 getragen wird  und     mittelst    des Griffknopfes 49 zur Frei  gabe der Zapfen 46 zurückgezogen werden  kann.

   Zugfedern 50 spreizen die beiden  Schenkel 42 in den durch den     Durchtritts-          schlitz    im Gehäuse 33 gezogenen Grenzen  auseinander, sobald     mittelst    des     Griffknopfes     49 die     Sperrplatte    47 zur Freigabe der Zap  fen 46 veranlasst wird. In der in     Fig.    6 in  gestrichelten Linien angedeuteten     Stellung     der beiden Schenkel 42 sind die beiden Füh  rungsschienen 41 so weit voneinander ge  trennt, dass der zwischen ihnen offene Spalt.

    dem Arm 40 und damit der Waffe jede Be  wegung     gestattet,    also auch das     Rechts-Ver-          drehen    und Links-Verdrehen der Waffe, das  zum Verkanten des     Visierkammes    3 führt.      Das Zielen mit der Waffe entspricht somit:  vollkommen einer Feuerwaffe und die beim  Zielen mit der Waffe erlangte Fertigkeit för  dert wesentlich die Leistung     im'    Schiessen mit  Feuerwaffen.  



  Die durch den Träger 20 mit dem Balken  gestell 32     zwangläufig    verbundene Waffe er  möglicht das     Markieren    des im Augenblick  der Abgabe des Schusses     erzielten    Treff  punktes auf einer in dem Gehäuse des Selbst  kassierers untergebrachten Scheibe. Zum  Markieren dient ein in eine Nadelspitze 51  auslaufender Hammerhebel 52 und eine aus       durchstechbarem    Stoff bestehende Scheibe,  die mittelst eines in dem Gehäuse 33 unter  gebrachten Projektionsapparates als Lieht:       bildzielscheibe    für die Waffe zur Darstel  lung gebracht wird.

   Der Hammerhebel 52  ist an dem Balkengestell 32 in der Mittel  längsachse desselben um die Querachse 53  drehbar und steht unter dem Einfluss eines       zweiarmigen    Hebels 54, der um die Quer  achse 55 an dem Balkengestell 32 gedreht  werden kann. Die Kupplung zwischen dem  Hammerhebel 52 und dem einen Arm des       zweiarmigen    Hebels 54 erfolgt durch eine  Zapfen- und Schlitzverbindung 56, 5 7 in sol  cher Anordnung, dass die gegen den Zug der  Feder 58 erreichte Drehung des Hebels 54  den Hammerhebel 52 mit seiner Nadelspitze  51 gegen die zum Markieren des Treffpunk  tes bestimmte Scheibe schleudert und sofort  wieder in die Ausgangsstellung zurückkehren  lässt.

   Die     Rückkehrbewegung    des Hammer  hebels 52 wird gefördert durch eine Puffer  feder 59, die beim Eindringen der Nadel  spitze 51 in die den Treffpunkt markierende  Scheibe gespannt wird und dafür sorgt, dass  die Nadelspitze die Scheibe nach dem Durch  stechen unverzüglich verlässt. Die Puffer  feder 59 ist mit dem einen Ende gegen den  Hebel 52, mit dem andern Ende gegen ein  Lager 60 abgestützt, das durch einen an dem  Hebel 52 um die Achse 61 drehbaren Arm 62  geboten wird.  



  Die den zweiarmigen Hebel 54 in die  Ausgangsstellung zurückführende Zugfeder  58 ist mit ihrem obern Ende an einer Stell-    schraube 63 befestigt, die einen das Balken  gestell 32 überbrückenden Lagerbock     6-E     durchdringt und     mittelst    der     Rändelmuttcr     65     achsial    eingestellt werden kann. Die Re  gelbarkeit der Zugspannung der Feder 58 ist  von Vorteil für die störungsfreie Funktion  des den     Treffpunkt    markierenden Hammer  hebels 52.  



  Die Drehung des die beschriebene     Mar-          kiervorrichtung    betätigenden Hebels 54 wird  durch einen     Elektromagneten        H    veranlasst.  dessen Anker 66 durch Zapfen- und Schlitz  verbindung 67, 68 mit dem andern Arm des  Hebels, an dem der Zugfeder 58 abgewende  ten Ende     gekuppelt    ist.

   Die Erregung des  Elektromagnetes     H    wird nach dem Richten  der Waffe mittelst des Abzuges 5 und der  dadurch nach oben verschobenen, den Träger  20 der- Waffe durchlaufenden Stange 19 her  beigeführt, die den als Schaltkontakt     l3     wirksamen Kniehebel 23, 24 durch Über  schreiten seiner     Totpunktstellung    in die  für den     Stromschluss    zur Erregung des  Elektromagnetes     II    erforderliche Kontakt  stellung schnellen lässt.  



  Die Drehung des den Hammerhebel 52  mit seiner     ,Nadelspitze    51 gegen die den  Treffpunkt anzeigende Scheibe schleudern  den zweiarmigen Hebels 54 wird zu einem       Kontaktschluss    ausgenutzt, für den an dem  Hebel 54 ein Arm 69 isoliert angebracht ist,  der beim Vorschnellen des Hammerhebels 52  mit dem Stift 70 die an dem Balkengestell  32 gegeneinander isoliert sitzenden Kontakt  federn 71 des Schaltkontaktes C     (Fig.    11)  zusammenschliesst.  



  Die zum     Markieren    des Treffpunktes die  nende, in den Weg der Nadelspitze 51 des  Hammerhebels 52 ragende Scheibe ist in       Fig.    10 in doppelter Ausführungsform zur  Darstellung gebracht. Sie besteht aus einem       Filmstreifen   <B>72,</B> der als     Diapositiv    aus Zel  luloid oder einem ähnlichen     durchstechbaren     Stoff hergestellt und in einem Rahmen 73  gespannt gehalten wird, so     da.ss    sie seitens der  Nadel 51 des Hammerhebels 52 sicher durch  locht werden kann, ohne dabei ein Durchbie-      gen und die daraus resultierende     FläcIlenver-           < inderung    der Scheibe befürchten zu müssen.  



  Der die Scheibe 72 gespannt tragende  Rahmen 73 besteht aus Pappe oder ähn  lichem nachgiebigem, aber steifen Stoff, um  bei Fehlschüssen die auf den Rahmen auf  treffende Nadel 51 vor dem Abbrechen, Ver  biegen und Stumpfwerden zu bewahren.  



  Für den Rahmen 73 mit der Scheibe 7 3  ist in dem Gehäuse<B>3</B>3 des Selbstkassierers  eine Schienenführung 74 vorgesehen,     din     durch einen Schlitz in der Seitenwand des  Gehäuses zugängig ist und die ein die  Scheibe 72 sichtbar machendes Fenster 75  aufweist, durch das die Nadel 51 des Ham  merhebels 52 den Zugang zur Scheibe 72  findet.  



  Die zur Schaustellung der Scheibe 72 in  dem Fenster 75 erforderliche Länge des Rah  mens 73 lässt es zu, an jedem Ende des Rah  mens in der aus     Fig.    10 ersichtlichen Anord  nung eine Scheibe 72 anzubringen, so dass  nach dem Verbrauch der einen Scheibe der  Rahmen 73 aus der Schienenführung 74 her  ausgezogen und umgesteckt werden kann, um  die zweite Scheibe in dem Fenster 75 zur  Schaustellung zu bringen. Die Scheiben 72,  die nach Art der Zielscheiben konzentrische  Ringe oder beliebige andere Darstellungen  zeigen können, lassen sich mit dem Rahmen  73 leicht auswechseln, um als     Schusskontrolle     zu dienen oder zur Erinnerung     aufbewahrt     zu werden.  



  Die Schienenführung 74 für den Rahmen  73 mit der oder den Scheiben 72 ist in dein  Gehäuse 33 so angeordnet, dass beim Vor  schnellen des Hammerhebels 52 das die Puf  ferfeder 59 abstützende Lager 60 flach gegen  sie trifft und infolgedessen beim Eindringen  der Nadel 51 in die Scheibe die Pufferfeder  für die verlässliche Rückkehr des Hammer  hebels in die Ausgangsstellung gespannt  wird.  



  Damit die Waffe nicht nur bei stehen  dem, sondern auch bei beweglichem Ziel zum  Markieren der Treffpunkte gebraucht werden       1;ann,    ist eine     längsverschiebliche    Lagerung  der den Rahmen 73 mit der Scheibe 72 auf-    nehmenden Schienenführung 74 vorgesehen.  Wie aus     Fig.    7 hervorgeht, gleitet die Schie  nenführung 74 in Rillen 76 von Zapfen<B>77.</B>  welche in dem Gehäuse 33 des Selbstkassie  rers ortsfest angebracht sind.

   Die Hin- und       Herbewegung    der Schienenführung 7-1     wird     mittelst des als zweiarmiger Hebel um     die     senkrechte Achse 78     schvringbaren,    durch  eine Zapfen- und Schlitzverbindung 79,     8O     die Schienenführung angreifenden     Lenkers     81 von einer unregelmässig geformten, zweck  mässig auswechselbar angebrachten     Nocken-          scheibe    82 abgeleitet, deren     Antrieb    unter  Zwischenschaltung eines geeigneten     L?bei-          setzungsgetriebes    durch einen     Elektromotor     83 erfolgt.

   Eine Feder 84 sorgt dafür,     class     der Lenker 81 mit seiner Rolle 85 ständig  gegen die Umfläche der     Nockenscheibe    8?  anliegt.  



  Der Elektromotor 83, das     zugehörige     Übersetzungsgetriebe, die     Nockenscheibe    8?  und der Lenker 81 sind in einem auf dem  Boden 86 des Gehäuses 33 montierten ge  meinsamen Gestell untergebracht, das durch  eine verschliessbare Öffnung in der Seiten  wand des Gehäuses     33    für die     Ausweelishin-          der        Nockenscheibe    82 zugängig ist.  



  Die in dem Fenster 75 der Schienen  führung 74 befindliche Scheibe 7 2 wird     mit-          telst    eines Projektionsapparates auf einer ge  eigneten Wandfläche oder einem Wand  schirm als Lichtbild, das als Zielscheibe für       die    Waffe Verwendung finden kann, zur  Darstellung gebracht. Der Projektionsappa  rat ist dabei in dem     C'xehäuse        33    so angeord  net, dass der Hammerhebel 52 mit seiner  Stechnadel 51 in der Ruhestellung ausserhalb  des Lichtkegels liegt.  



  Der Projektionsapparat bekannter Aus  führung setzt sich aus der Lampe<B>87.</B> der  Sammellinse 88 und der     Objektivlinse         9        iii-          sammen.    Die Lampe 87 ist mit ihrem     rohr-          förmigen    Halter 90 in einer Öffnung der  vordern Stirnwand 91 des Selbstkassierer  gehäuses 33     herausnehmbar        untergebracht     und     mittelst    der Klemmschraube 92 in     bezur     auf die Sammellinse 88 einstellbar.

   Für die  durch die Lampe 87 entwickelte Wärme ist      auf dem Deckel des     Selbstkassierergehäuses     33 die     Abzughaube    93 angebracht, die in  Richtung auf das Korn 4 der     Visiereinrich-          tung    mündet, so dass der Schütze durch die  abziehende Wärme nicht behelligt wird.  



  Zwischen der Sammellinse 88 und der       Objektivlinse    89 ist die Schienenführung 74  angeordnet, so dass das Fenster 75 im Weg  der Lichtstrahlen liegt, die durch die Ob  jektivlinse 89 und ein Loch 94 in der Stirn  wand 39 des Gehäuses 33 nach aussen drin  gen und auf der für die Projektion der  Scheibe 72 vorgesehenen Fläche das Licht  bild der Scheibe als Zielscheibe für die  Waffe darstellen.  



  Die     Objektivlinse    89 ist im Raum     naeli     allen drei Richtungen verstellbar. Zu die  sem     Zweck    sitzt die Linse 89 -mit ihrer Fas  sung 95 an einem im Gehäuse 33 längs     unrl     quer, sowie senkrecht verstellbaren Hal  ter 96.  



  Die Einstellung in der     Längsrichtung     des Gehäuses 33, durch die der Abstand der       Objektivlinse    89 zu der Sammellinse 88 ge  regelt werden kann, wird vermittelt durch  eine gegen     achsiale    Verschiebung festgelegte  Schraubenspindel 97, deren     Vierkantkopf    98  in einem Loch der     Stirnwand    91 des Ge  häuses     33    für den die Drehung     herbeifiili-          renden    Steckschlüssel 99 zugängig ist.

   Auf  der Schraubenspindel 97 gleitet die     Gewinde-          bucbse    100, die an einem geradlinig geführ  ten Schlitten 101 sitzt, der durch den Len  ker 102 mit einem zweiten, ebenfalls gerad  linig geführten und die Verbindung mit dem  Halter 96 der Linse herstellenden     Schlitteu     103 gekuppelt ist.  



  Zur Einstellung der     Objektivlinse    89 in  der Querrichtung des Gehäuses 33 führt der       Schlitten    103 auf den     wagrechten        Stangen     104 einen Block 105, in dem ein Klotz 106  auf- und     abbeweglich    ist, der als Träger des  Halters 96 der     Objektivlinse    89 dient.

   Der  Führungsblock 105 wird in einem Gewinde  loch von einer an dem Schlitten 103 gegen       achsiale    Verschiebung gesicherten Schrau  benspindel 107     wagrecht    durchdrungen, de  ren     Vierka.ntkopf    108 in einem Langloch    109 der Seitenwand des Gehäuses 33 für  den die Drehung herbeiführenden Steck  schlüssel 110 zugängig ist.  



  Zur     Einstellung    der     Objektivlinse    89 in  der Senkrechten ist der als Träger des     Lin-          senhalters    96 dienende Klotz 106 in.dem  Führungsblock 105 auf den Stangen 111     auf-          und        abbewegbar    und wird in einem Gewinde  loch von einer an dein Block 105 gegen     ach-          siale    Verschiebung gesicherten Schrauben  spindel 112 senkrecht durchdrungen,

   deren       Vierkantkopf    113 in einem entsprechend  gross bemessenen Loch des Deckels des     Ge-          liäuses    33 für den die Drehung vermitteln  den Steckschlüssel 114     zugängig    ist.  



  Sind die Schlüssel 99, 110 und 114 ge  geneinander auswechselbar, so können mit  einem und demselben Schlüssel alle drei Ein  stellungen der     Objektivlinse    89     nacheinand(:i@     vorgenommen     werden.     



  Die Einstellung der     Objektivlinse    89 in  der Senkrechten und in der Querrichtung des  Gehäuses kommt für die Festlegung der  Richtung und Entfernung des Ziels in Be  tracht, die Einstellung in der     Längsrichtung;     des Gehäuses 33 dient zur Regelung der  Bildschärfe.  



  Die beschriebene Waffe mit der zugehö  rigen     Markiervorrichtung    und dem Projek  tionsapparat, der als stehende oder beweg  liche Zielscheibe für die Waffe ein Lichtbild  zur Darstellung bringt, ist zu einem Auto  mat, das heisst einem Selbstkassierer gestal  tet, der den Gebrauch der Waffe von dem       Einwurf    einer bestimmten Münze abhängig;  macht. Der durch den Münzkanal 115 mit  dem, nur den berechtigten Personen zu  gängigen     Münzensammelbehälter   <B>116</B>     (Fig.     11) verbundene     Einwurfschlitz    117     befindet     sich im Deckel des     Selbstkassierergehäusvs     33.

   Die durch den Schlitz 117 eingeworfene  Münze 118, die zunächst einen Münzprüfer  passieren kann, gelangt durch den Münz  kanal 115 in die in     Fig:    3 veranschaulichte  Stellung, in der sie durch einen Riegel 119       :;gesperrt    wird, bevor sie durch den Münz  kanal 120 den     lliinzensammelbehälter    116 er      reicht. Der Riegel 119 sitzt an einem um  die Achse<B>121</B> drehbaren Hebel 122, welcher  an seinem freien Ende mit dem dreikantigen       Kopf    123 versehen ist und unter dem Zug  einer Feder 124 in der die Münze 118 am  Durchtritt in den Münzkanal 120 hindernden  Stellung festgelegt wird.  



       331ittelst    eines um die Achse 125     dreh-          haren,        neben    dem     Münzeinwurfschlitz    117  durch einen Schlitz im Deckel des Gehäuses  :;:; zutage     tretenden    Griffhebels 126 kann  die Münze 118 gewaltsam in den Münzkanal  121) getrieben werden.

   Der Griffhebel 126 ist  zu diesem Zweck mit dem Arm 127 an einem       geradlinig    geführten Schieber 128     angelenkt,     der bei seiner     Abwärtsbewegung    gegen die       durch        den        Riegel        119        gesperrte        Münze        118    8  trifft und sie vorwärts treibt, Eine Zugfeder       1\39    führt den Griffhebel 126 nach seiner  Freigabe in die Ausgangsstellung zurück.  



  Unter dem zum Vorwärtstreiben der  Münze 1.18 erforderlichen Druck des Schie  bers 128 weicht der Riegel 11'9 aus und führt  unter Spannung der Feder 124 eine Drehung  des ihn tragenden Hebels 1.22 herbei. Bei  dieser Drehung wird ein in den     -Weg    des  dreikantigen Hebelkopfes 123 ragender, um  die Achse 130 drehbarer Winkelhebel 131  mit seinem durch den     Münzeinwurfschlitz     117 nach aussen ragenden Arm 132 in eine  Stellung gebracht, in der der Münzeinwurf  schlitz 117 gesperrt ist.

   Die Sperrung des       Münzeinwurfschlitzes    wird gegen den Zug  der auf den Sperrhebel 132 einwirkenden Fe  der 133 so lange unterhalten, bis der Hebel  122 unter dem Zug der Feder 124 in die  Lage zurückkehren kann, in der der Riegel  119     den    Zugang zu dem Münzkanal 120  sperrt.

   Die Rückkehr des Hebels 122 in diese  Lage ist von der Erregung eines Elektromag  netes G abhängig, dessen Anker durch den  Lenker 134 mit einem um die Achse 135       drehbaren    Hebel 136 gekuppelt ist, der unter  dem Zug einer Feder 137 mit der Nase 138  gegen die schräge Fläche des dreikantigen  Hebelkopfes 123 trifft und damit den Hebel  122 in der Stellung festlegt, in der sein     Rie-          grel   <B>119</B> den Weg der Münze 118 in den         Münzkanal    120 freigibt, während sein Kopf  123 den Hebel 131 in der Stellung arretiert,  in der dessen Arm 132 den Münzeinwurf  schlitz 117 sperrt.  



  Der durch den Lenker     13.1    mit dem An  ker des Elektromagnetes G     gekuppelte,    unter  dem Zug der Feder 137 stehende Hebel     13i     ist mit einem winklig über die     Drehachse     135 hinausragenden Arm 139 zum     Schliessen     und Unterbrechen eines     Stromkreises    an     den     Kontakten 140 des Schaltkontaktes A     ciL-          gerichtet.    Dabei ist die Anordnung so ge  troffen, dass der Hebelarm 139 an den Kon  takten 140 den     Stromschluss    herbeiführt,

   so  lange der Elektromagnet G nicht erregt     wird     und infolgedessen die Zugfeder<B>137</B> die Stel  lung des Hebels 136 bestimmt.     Sobald        der     Magnet G erregt wird, dreht sich der     Hebel     136 unter Anspannung der Feder 137 in     die     aus     Fig.    3 ersichtliche Stellung, in der der  Hebelarm 139 die     Stromverbindung    an     den     Kontakten 140 unterbricht und in der     der     Hebel 122, sowie der Hebel 131 die Stellung  gemäss     Fig.    3 einnehmen.  



  Der Selbstkassierer ist gemäss dem Au  führungsbeispiel der Zeichnung für     den     zweimaligen Gebrauch der Waffe nach Ein  wurf einer Münze eingerichtet. Zu     diesem     Zweck     -wird    mittelst des     Elektromagnetes    G  die Sperrung des     Münzeinwurfschlitzes    117  erst nach dem zweiten Gebrauch der Waffe  aufgehoben, also verhindert,     dass    unachtsam  eine Münze in den Schlitz 117 eingeführt  werden kann, bevor der durch den Einwurf  der ersten Münze zulässige     zweite        Scliuss    all  gegeben ist.  



  Der für die Erregung des Elektromag  netes G erforderliche     Stromschluss    wird  durch eine um die Achse 141 drehbare  Schaltwalze 142 herbeigeführt.. die bei     ,jeden          Gebrauch    der Waffe eine Teildrehung er  fährt, aber erst bei jeder zweiten     Teildrehun;;     den den Elektromagnet G     erregenden    Strom  schluss bewirkt.

   Mit der Schaltwalze     1-12    ist  ein Schaltrad 143 verbunden, in das unter  Federdruck eine Schaltklinke 144     eingreift,     die an einem um die Achse 141 drehbaren       Kurbelarm    145 sitzt, der durch den     Lenker              1::16    mit dem um die Achse 1.47 drehbaren  Schalthebel 148     zwangläufig    verbunden ist.

    Der Schalthebel 148 ist durch den Lenker  11-9 mit dem Anker     eines    Elektromagnetes L  verbunden, bei dessen Erregung er gegen den  Zug der Feder 150 in eine Stellung gedreht  wird, in der er an den Kontakten 151 des  Schaltkontaktes D     (Fig.    11) einen Strom  schluss erzielt, während     vermittelst    des Len  kers 146 der Kurbelarm 145 mit der Klinke  144 unwirksam über die Zähne der Schalt  walze 142 gleitet.  



  Die Schaltwalze 142 ist mit einem unter  der Wirkung einer Blattfeder 152 gegen ihre  eine Stirnfläche gedrängten Kontaktstift 153  dauernd in stromleitender Verbindung. An  dieser Stirnfläche der Schaltwalze 142 ist  ein Kranz von flachen Löchern 154 vorge  sehen, in die der     Kontaktstift   <B>153</B> bei der  Drehung der Schaltwalze nacheinander ein  springt. Die Löcher 154 entsprechen in ihrer  Zahl und Stellung den Zähnen des Schalt  rades 143, so dass bei jeder mittelst des Kur  belarmes 145 und der Klinke 144 herbei  geführten Teildrehung der Schaltwalze 142  diese durch das Einspringen des Kontakt  stiftes 153 in eines der Löcher     15-1    gegen  Rückdrehung bei dem Leerhub der Schalt  klinke 144 festgelegt wird.  



  Gegen die Umfläche der Schaltwalze 142  liegt ein Kontaktfinger 155 an, der zusam  men mit dem Kontaktstift 153 einen Strom  kreis zu schliessen vermag. Damit dieser  Stromkreis bei jeder zweiten durch die  Schaltklinke 144 bewirkten Teildrehung der  Schaltwalze 142 geschlossen wird, ist die  Umfläche der Schaltwalze in untereinander       gleichgrosse        Abschnitte    unterteilt, die ab  wechselnd stromleitend und isoliert sind.

   In  der     Stellung    der     Schaltwalze    142 nach     Fig.    4  ruht der Kontaktfinger 155 gegen einen  isolierten     Abschnitt    156, so dass der Strom  kreis unterbrochen     wird.    Bei der durch die  Schaltklinke 144     bewirkten    nächsten Teil  drehung der Schaltwalze 142 gelangt der  Kontaktfinger 155 auf einen stromleitenden  Abschnitt 157 und führt infolgedessen in    Verbindung mit dem     Kontaktstift    153 den       Stromschluss    herbei, der den Elektromagne  ten G für die Aufhebung der Sperrung des       1Tünzeinwurfschlitzes    117 nach dem zweiten  Gebrauch der Waffe erregt.  



  Der bei der Erregung des Elektromagne  tes L gedrehte und dabei mittelst des Kur  belarmes 145 den Leerhub der Schaltklinke  144 veranlassende Schalthebel 148 wird nach       denn        Stromloswerden    des Elektromagnetes L  in der den     Schaltkontakt        I)    schliessenden  Stellung gegen die durch die Feder 150 her  beizuführende Drehung, die den Arbeitshub  der Schaltklinke 1.44 bewirkt, bis zum Au  genblick der Erregung des     Elektromab-netes          K    gesperrt.

   Die Sperrung wird vermittelt  durch einen um die Achse 158 drehbaren  zweiarmigen Hebel 1.59, der durch den Len  ker 160 mit dem Anker des Elektromagne  tes     K        zwangläufig    verbunden ist und der  unter dem Zug einer Feder 161 steht, die bei  der durch die Erregung des Elektromagnetes  In bedingten Drehung des Hebels 159 ge  spannt wird.

   Der Hebel 159 greift mit sei  nem kürzeren Arm 162 in einen ihm ange  passten Ausschnitt 163 des Schalthebels 148  ein, der an der der Drehachse 147 zugewen  deten     Kante    eine Stufe 1.64 in solcher Anord  nung bildet,     dass    bei der Erregung des Elek  tromagnetes L und der dadurch veranlassten  Drehung des Schalthebels 148 der Sperrhebel  159 unter dem Zug der Feder 161 mit dem  kürzeren Arm 162 die Stufe 164 des Aus  schnittes<B>163</B> einnimmt und infolgedessen  den Schalthebel 148 gegen die durch den Zug  der Feder 150 zu     bewirkende    Drehung fest  legt.

   Bei der Erregung des Elektromagnetes       K    erlangt der Sperrhebel 159 die aus     Fig.    4  ersichtliche Stellung, in der sein Arm 162  die Stufe 164 verlassen hat und in den Aus  schnitt 163 eingedrungen ist. Der Schalthebel  1.48 kann damit unter dem Zug der Feder  150 die Drehung vollführen, die an den Kon  takten 151 den     Stromschluss    des Schaltkon  taktes D unterbricht und die     mittelst    des  Lenkers 146, sowie des Kurbelarmes 145 den  Arbeitshub der Schaltklinke 144     bewirkt,

       durch den das Schaltrad 143 um einen Zahn      weiter     geschaltet    und eine Teildrehung der  Schaltwalze 142 für den durch den Kontakt  stift<B>153</B> und den Kontaktfinger 155 abwech  selnd herbeizuführenden     Stromschluss    und  Unterbrechung veranlasst     wird.     



  Der Sperrhebel<B>159</B> für den Schalthebel  148 dient gleichzeitig dazu, an den Kontak  ten 165 des Schaltkontaktes E einen Strom  kreis zu schliessen und zu unterbrechen, und  zwar wird der Stromkreis geschlossen bei  der durch die Erregung des Elektromagnetes       Ii        bedingten    Drehung des Sperrhebels 159,  während er unterbrochen wird bei der durch       die    Feder 161 veranlassten Drehung.  



       Zum        Zählen        der        mittelst        der        Waffe     Schüsse dient ein     Z(Lhlwerk   <B>166</B>  bekannter Art,     dessen    Triebwelle 167 durch  einen Kurbelarm 168 und einen Lenker 169  mit dem Schalthebel 148 verbunden ist, so       (1ass    die bei jeder Erregung des Elektromag  netes L     stattfindende    Drehung des     Schalt-          liebels    das Zählwerk um eine Zahl weiter  schaltet.  



  Statt die abgegebenen Schüsse zu zählen,  kann (las Zählwerk 166 zum Zählen der     ein-          ,eworfenen        11Tünzen        dienen,    wobei die Trieb  welle 167 zweckmässig ihren Antrieb von  dem Hebel 122 ableitet, der den Riegel 119  zur Sperrung des Münzkanals 120 aufweist.  



  Die bei der Aufstellung des selbstkassie  renden Apparates für Schiessübungen nach       (Ion    jeweilig vorhandenen Ortsverhältnissen  erforderliche Einstellung der als Lichtbild  projizierten Zielscheibe in bezug auf die  Waffe macht es ratsam, einen Halter für die  Waffe zu verwenden, durch den diese in  einer mittleren Richtstellung festgelegt wird.  In dem Ausführungsbeispiel der Zeichnung  dient zu diesem Zweck ein auf dem Deckel  des Gehäuses 33 um die Querachse 170 auf  klappbares Stützschild 171, das einen Aus  schnitt 172 hat, in dem bei aufgerichtetem  Stützschild die     -\Vaffe    gegen Bewegung fest  gelegt werden kann.  



  Nach der voraufgegangenen Beschreibung  der konstruktiven Einrichtung des selbst  ha.ssierenden Apparates für Schiessübungen  wird nunmehr die Wirkungsweise anhand    des Schaltbildes nach     Fig.    11 erläutert. Da  bei ist angenommen, dass es sich um den An  schluss des Apparates an ein     Wechselstrom-          netz    handelt.  



  Die Projektionslampe 87 wird direkt an  die vorhandene     Starkstromspannung    ange  schlossen, während die Schalteinrichtung  über einen Transformator T mit Schwach  strom     betrieben    wird.  



  Voraussetzung für den Gebrauch (los  selbstkassierenden Apparates für Schiess  übungen ist der Einwurf einer Münze, durch  die mechanisch der Schaltkontakt A an den  Kontakten 140 angeschlossen wird.  



  Beim Spannen der Waffe mittelst des  Griffknopfes 11 am Bolzen 13 wird der  Schaltkontakt B an den Kontakten 30 mit  der Leitung a verbunden und folgender  Stromlauf veranlasst: Vom Transformator T  über Leitungen     b,    c, Schaltkontakt B über  Kontakte 30, Leitung     a,    Schaltkontakt A  über     Frontakte    140, Leitung d, Elektromag  net L, Leitung e, Schaltkontakt E über Kon  takt<B>165,</B> Leitung f zurück zum Transforma  tor T. Hierbei wird der     Magnet    L erregt,  der den Schaltkontakt D über die     Kontaki    e  151 schliesst, und durch Zug der Feder 161  der Schaltkontakt E geöffnet.  



  Beim Abzug der Waffe wird der     Schalt-          kontakt    B über Kontakte 31 auf die     Leitung,          g    geschaltet und folgender Stromlauf     veran-          lasst:

      Vom Transformator T über Leitungen       b,    e, Schaltkontakt     B    über Kontakte 31, Lei  tungen<I>g, h,</I> Elektromagnet<I>H,</I> Leitungen     i..          k.,    Schaltkontakt D über Kontakte 151, Lei  tungen<I>l</I> und<I>f</I> zurück zum Transformator<I>T.</I>  Hierbei wird der Magnet H erregt, der (Ion  Hammerhebel 52 mit der     Stechnadel    51     zuin          Markieren    des Treffpunktes veranlasst.

   Mit  der Betätigung der     llar        hiervorrichtung    wird  durch den Stift 70 der Schaltkontakt C über  die Kontakte 71 geschlossen und folgender  Stromlauf veranlasst: Vom Transformator T  über Leitungen b, m, Schaltkontakt C über  Kontakte 71, Leitung n. Elektromagnet     K.     Leitungen o, k, Schaltkontakt B über Kon  takte 151, Leitungen<B>7</B> und f zurück zum      Transformator     T.    Hierbei wird. der     Elektro-          raagnet    K erregt, der den Schaltkontakt E  über die     Kontakte    165 schliesst, so     da-ss    die  Sperrung des Schalthebels 148 bei 164 auf  gehoben wird.

   Durch den Zug der Feder 150  an     clem    Schalthebel 148 wird infolgedessen  der Schaltkontakt D von den Kontakten 151  gelöst und das Zählwerk 166 um eine Zahl  eitergeschaltet.  



  Bei dem zur Abgabe des nächsten Schus  ses erforderlichen Spannen der Waffe wird  der Schaltkontakt B über Kontakte 30 mit  der Leitung a     verbunden    und dadurch der  beim Spannen der Waffe für die Abgabe des  ersten Schusses bereits beschriebene Strom  lauf veranlasst, der den Magnet L erregt.  Dadurch wird der Schaltkontakt D an den  Kontakten<B>151</B> geschlossen und der Schalt  kontakt E an den Kontakten 165 geöffnet.  



  Beim zweiten Abzug der Waffe wird  der Schaltkontakt B über die     Frontakte    31  wieder auf die Leitung     g    geschaltet, wodurch  der beim ersten Abzug der Waffe bereits be  schriebene Stromkreis geschlossen wird, der  den Elektromagnet H zur     Betätigung    der       Markiervorrichtung    erregt und der durch  den zugehörigen Hilfsstromkreis den Elek  tromagnet     K    erregt, welcher die Kontakte  165 durch den Schaltkontakt E schliesst, den  Schaltkontakt D an den     Kontakten    151 öff  net, das Zählwerk 166 um eine Zahl weiter  schaltet und ausserdem die Schaltwalze 142  zum     Stromschluss    bringt.

   Dabei ergibt sich  folgender .Stromlauf: Vom Transformator T  über     Leitungen   <I>b,</I>     c.    Schaltkontakt<I>B</I> über  die     Kontakte    31, Leitungen     rg,   <I>p,</I> Elektro  magnet G, Leitung q, Kontaktfinger<B>155</B> und       Kontaktstift    153 der Schaltwalze 142, Lei  tungen<I>r, Z, f</I> zurück zum Transformator<I>T.</I>  Der damit erregte Elektromagnet G öffnet  den Schaltkontakt A an den Kontakten 1.40  und hebt die Sperrung des Münzeinwurf  schlitzes 117 für den     Einwurf    der nächsten  Münze auf.  



  Der Motor 83 für die Bildbewegung er  hält seinen Strom über einen Schalter F, er  wird über den Schaltkontakt D beim Span  nen der Waffe eingeschaltet und beim Ab-         zug        wieder    ausgeschaltet. Dabei ergibt sich  folgender Stromlauf: Vom Transformator  über Leitungen<I>b, s,</I> Schalter<I>h',</I> Leitung     i,          Motor    83, Leitung     -ac,   <I>i,</I>     k,        Schaltkontakt   <I>D</I>  über die Kontakte 151, Leitungen l und     f     zurück zum Transformator T.  



  Nach beendetem Gebrauch des selbstpas  sierenden Apparates für Schiessübungen kann  mittelst des Hauptschalters J die ganze An  lage stromlos gemacht werden.  



  Beim Betrieb des selbstkassierenden Ap  parates für Schiessübungen mit Gleichstrom  wird an Stelle des Transformators T ein       Spannungsreduktor    verwendet.  



  Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam  gemacht, dass gegenüber dem Darstellungs  beispiel der Zeichnung Abänderungen in der  Ausführung und in den Massverhältnissen  der einzelnen Teile des selbstkassierenden  Apparates für Schiessübungen und der elek  trischen Schaltung nach Wunsch oder Be  darf vorgenommen werden können, ohne den  Rahmen der Erfindung überschreiten zu  müssen.  



  Eine Abänderung in der Ausführung  des selbstkassierenden Apparates für Schiess  übungen ist in den     Fig.    8 und 9 veranschau  licht. Durch diese Abänderung kommt die  Spannvorrichtung 6 nach     Fig.    1 in Fortfall,  die vor der     Abgabe    des Schusses einen     vwi     Hand auszuübenden Zug an dem Griffknopf  11 des Bolzens 13 notwendig macht.  



  Der in dem     Schlossgehäuse    7 um dir>  Achse 8 drehbare Abzug 5 ruht nach     Fig.    8  mit einem Arm 173 auf dem obern Ende der  in dem Träger 20 der Waffe geradlinig ge  führten Stange 19, die unter Federdruck  ständig nach oben gedrängt wird. Die     Stange     19 wird nach     Fig.    9 an ihrem untern Ende  von dem unter der Wirkung einer     Zugfedc_-r     174 stehenden Arm 175 eines an dem Trä  ger 20 um die Achse 176 drehbaren Hebels  177 getragen, der, wie der     Kniegelenkhebel     23, 24, nach     Fig.    1 und 5 als Schaltkontakt  B dazu dient, abwechselnd an den Kontakten  30, 31 stromleitende Verbindungen herzu  stellen.

        Wird beim Zielen der Abzug 5 der        raffe    betätigt, so drängt der Arm 173 die  Stange 19 unter Anspannung der Feder 174  nach unten. Dabei     wird    der Hebel 177 ge  dreht, der als Schaltkontakt B die Kontakte  30     verlä.sst    und mit den Kontakten 31 in  stromleitende Verbindung     tritt.    Nach dem  Loslassen des Abzuges 5 treibt die Feder 174  mit dem Arm 175 des Hebels 177 die Stange  19 wieder nach oben und bringt durch den  Druck der Stange gegen den Arm 173 den       :1        bzug    in die Ruhelage zurück.

   Der     durch     den Zug der Feder 174 umgelegte Hebel<B>177</B>  verlässt als Schaltkontakt     B    die Kontakte 31  und führt die stromleitende Verbindung an  den Kontakten 30 herbei. Die Waffe ist so  mit ohne vorbereitende Manipulationen von  neuem gebrauchsfertig, wenn die eingewor  fene. Münze in der beschriebenen Weise     den     nächsten Schuss zulässt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCIi Selbstkassierender Apparat für Schiess übungen, dadurch gekennzeichnet, dass eine wie eine Handfeuerwaffe zum Zielen ver wendbare Waffe über einem Automat ange ordnet ist und an einem vermittelst eines 1Tniversalgelenkes in dem Automat allseitig beweglichen Träger sitzt, der eine den Richtbewegungen der Waffe beim Zielen folgende, durch den Abzug der Waffe be tätigte Markiervorrichtung lagert, welche nach dem Einwurf einer Münze in den Auto mat den im Augenblick des Abzuges erziel ten Treffpunkt auf einer Scheibe markiert,
    die vermittelst eines in dem Automat unter gebrachten Projektionsapparates als Ziel scheibe für die Waffe im Lichtbild auf einer Wand oder dergleichen Fläche zur Darstel lung kommt und durch den markierten Treff punkt das Einschlagen eines Geschosses vor täuscht. UNTERAITSPRüCHE 1.
    Selbstkassierender Apparat nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, da,ss nach dem Einwurf einer Münze in den Automat und dem zwangsweisen Vor- treiben derselben an einem den 3#Tünz- weg sperrenden Riegel vorbei ein in sei nen beiden Grenzstellungen die CTe- brauchsbereitschaft der Waffe bestim mender Hebel vermittelst des Abzuges der Waffe in die Stellung gelangt, in der er die Betätigung der Markiervorrich- tung veranlasst,
    während er nach der Freigabe des Abzuges selbsttätig in die Ausgangsstellung zurückkehrt. 2. Selbstkassierender Apparat nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, da ss ein beim Überschreiten seiner Totpunkt lage abwechselnd in die eine oder in die andere Grenzstellung schnellender Knie gelenkhebel (23, 24) durch das Spannen der Waffe vermittelst des Griffknopfes (17) an dem Bolzen (13) die Stellung erlangt, die ihn beim Abzug der Waffe zur Betätigung der Markiervorrichtung befähigt.
    3. Selbstkassierender Apparat nach Patent anspruch und Unteransprüchen I. und \?, dadurch gekennzeichnet, dass der beim zwangsweisen Vortreiben der in den Automat eingeworfenen Münze den in den Münzensammelbehälter (11G) füh renden Münzkanal (120) freigebende Riegel (119) die Sperrung des Münzein- wurfschlitzes (1l.7) herbeiführt, die erst nach dem zweiten Abzug der Waffe auf gehoben wird. 4. Selbstkassierender Apparat nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis :3.
    dadurch gekennzeichnet. dass ein bei jedem Gebrauch der Waffe eine Teil drehung vollführendes Schaltgetriebe (143, 141) nach der durch den Einwurf einer Münze ermöglichten zweiten Teil drehung die Sperrung des Münzeinwurf schlitzes (117) aufhebt, dagegen den Münzkanal (l20) für den Münzendurch- gang sperrt und dadurch den Gebrauch der Waffe zum Markieren des Treff punktes unterbricht, bis die nächste Münze in den Schlitz (117) eingeworfen und zwangsweise an dem den Münzweg sperrenden Riegel (119) vorbei getrieben ist. 5.
    Selbstkassierender Apparat nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die Markiervorrichtung bildende, in eine Nadelspitze (51) auslaufende Ham merhebel (52) mit der ihn nach dem Durchstechen der Scheibe (72) in Ge meinschaft mit der Zugfeder (68) in dit, ausserhalb des Lichtkegels des Projek tionsapparates liegende Ruhestellung zu rückdrängenden Pufferfeder (59) gegen ein an dem drehbaren Arm (62) sitzendes Lager (60) abgestützt ist, das beim Vor schnellen des Hammerhebels gegen die das Bildfenster (75) für die als Ziel scheibe zu projizierende Scheibe (72) auf weisende Schienenführung (74) trifft und infolgedessen beim Eindringen der Nadel (51) in die Scheibe (72) die Span nung der Pufferfeder (59)
    für die ver- lässliche Rückkehr des Hammerhebels in die Ausgangsstellung erreicht. 6. Selbstkassierender Apparat nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die die Rückkehr des die Markiervorrichtung bildenden Hammerhebels (52) in die Ausgangsstellung veranlassende Zug feder (58) in ihrer Spannung regelbar ist. 7.
    Selbstkassierender Apparat nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, daP die vermittelst des Projektionsapparates als Lichtbildzielscheibe zu projizierende, durchstechbare Scheibe (72) in einem sie gespannt tragenden, in der das Bild fenster (75) aufweisenden Schienenfüh rung (74) auswechselbar unterzubringen den Rahmen (73) sitzt, der aus nachgie bigem, aber festem Stoff besteht, um bei Fehlschüssen die auf ihn auftreffende Nadel (51) des Hammerhebels (52) vor dem Abbrechen, Verbiegen und Stumpf werden zu bewahren. B.
    Selbstkassierender Apparat nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Objektivlinse (89) des Projektions- apparates ausser zur Einstellung für die Bildschärfe zur Höhen- und Seitenein stellung zwecks Festlegung der Richtung und Entfernung des Lichtbildes einge richtet ist, damit das Lichtbild als Ziel scheibe für die Waffe verwendet werden kann. 9.
    Selbstkassierender Apparat nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die als Lichtbildzielscheibe zu proji zierende Scheibe (72) enthaltende Rah men (73) mit der ihn lagernden Schie nenführung (74) unter Vermittlung einer unregelmässig geformten Nocken- scheibe (82) bei der Drehung der letz teren hin- und herbeweglich ist. 10. Selbstkassierender Apparat nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 9. dadurch gekennzeichnet, dass die zwang läufige Verbindung zwischen der Schie nenführung (74) und der Nockenscheibe (82) durch_ einen um die Achse (78) drehbaren Lenker (81) herbeigeführt.
    wird, der unter dem Zug einer die Schie nenführung (74) angreifenden Feder (84) ständig gegen die Umfläche der Nocken scheibe anliegt. 11. Selbstkassierender Apparat nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis<B>10,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der An trieb der Nockenscheibe (82) beim Span nen der Waffe eingeschaltet und beim Abzug wieder ausgeschaltet wird. 12.
    Selbstkassierender Apparat nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (20) der Waffe mit einem in dem Universalgelenk (34) allseitim drehbaren und die Markiervorrichtung aufweisenden Balkengestell (32) starr verbunden ist, dessen Auf- und Abbewe- gung durch ortsfeste Querstege (35, 36) und mit diesen zusammentreffende, an dem Balkengestell sitzende, elastisch be reifte Räder oder Rollen (37, 38) nach giebig begrenzt ist. 13.
    Selbstkassierender Apparat nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass vermittelst eines auslösbaren Gesperres bei den zum Richten der Waffe erfor derlichen Bewegungen derselben die wag rechte Lage des Visierkammes (3) ge sichert und infolgedessen verhindert wird, dass die Waffe nach rechts oder links verdreht, das heisst verkantet wird.
    1-1. Selbstkassierender Apparat nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Ge- sperre auf einen von dem Universal gelenk des Trägers der Waffe aufstei genden Arm (40) einwirkt, der für die beim Richten der Waffe notwendige Auf- und Abbewegung des Trägers der Waffe in dem Gesperre ausreichenden Spielraum hat, während er beim seit lichen Verschwenken des Trägers der Waffe in dem Gesperre als Drehzapfen zur Geltung kommt. 15.
    Selbstkassierender Apparat nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 1=1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ge- sperre aus einer der Breite des Arme (40) entsprechenden Schlitzführung be steht, die durch zwei Schienen (41) gebildet wird, welche an gelenkig zusammengeschlossenen, in der Ge brauchsstellung der Schlitzführung lös bar festgestellten Schenkeln (42) sitzen, die zur Freigabe des Armes (40) für (las Verkanten der Waffe gespreizt werden können.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112361892A (zh) * 2020-11-04 2021-02-12 山东战勤特种装备有限公司 一种射击智能对抗自动报靶训练方法及装置

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