CH147517A - Verfahren zum Zusammenlöten von Metallteilen. - Google Patents

Verfahren zum Zusammenlöten von Metallteilen.

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CH147517A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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  Verfahren zum Zusammenlöten von     Netalltellen.       Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren zum Zusammenlöten. von Metallteilen  und auf einen Gegenstand der zusammenge  lötete Teile aufweist. Unter     "Löteii"    wird ein  Verfahren verstanden, bei dem zu vereinigende,  metallene Gegenstände an der Verbindungs  stelle von einem andern Stoff bedeckt werden,  der aus einem Metall oder einer Metallegie  rung besteht und bei     Erbitzung    an den me  tallenen Gegenständen haften kann. Dieser       Verbindungsstoff    wird auch wohl mit dem  Namen     "LoC    bezeichnet.  



  Es wurde nun gefunden,     dass    Metalle in  vielen Fällen mit Erfolg mit Hilfe von     Zir-          konium    zusammengelötet werden können.  Diese Verbindungsweise kann insbesondere       mit    Vorteil zum Zusammenlöten von Teilen  angewendet werden, die aus einem schwer  schmelzbaren Stoff bestehen, zum Beispiel  aus Wolfram,     Molybdän    oder     Tantal.    Das  Verfahren gemäss der Erfindung kann zum  Beispiel mit gutem Erfolg dazu angewendet  werden,

   einen Draht an mehreren Stellen mit    einem Stab zu verbinden (zum Beispiel zur  Befestigung eines Gitterdrahtes einer     elektri-          sehen    Entladungsröhre an einem     Gitterstütz-          stab),    wobei an den Stab ein aus     Zirkonium     bestehender Streifen oder Mantel durch Löten  befestigt wird, an den der Draht gelötet  wird.  



  In einem Gegenstand, der Metallteile be  sitzt, die auf die vorerwähnte Weise mitein  ander verbunden sind, befindet sich an den  Verbindungsstellen zwischen den Teilen     Zir-          konium.     



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Gitter  einer elektrischen     Entladungsrühre,    bei dem  die     Gitterstützdrähte    und der Gitterdraht er  findungsgemäss miteinander verbunden sind.  



  In der Zeichnung sind die     Gitterstütz-          stäbe    und der Gitterdraht mit<B>1</B> beziehungs  weise 2 bezeichnet. Diese Teile können aus  verschiedenen Stoffen bestehen; das Verfahren  nach Erfindung     lässt    sich<B>jedoch</B> insbesondere  dazu anwenden, Gegenstände miteinander  zu verbinden, die aus einem hochschmelzen-      den Stoff bestehen, zum Beispiel aus     Molyb-          dän.    Die dargestellten     Gitterstützstäbchen     und der Gitterdraht sind mit Hilfe von     Zir-          konium    miteinander verbunden,

   das in Form  dünner zylindrischer Mäntel<B>3</B> an den     Gitter-          stützdrällten    durch Löten befestigt ist. Es  ist auch möglich, einen aus     Zirkonium    be  stehenden Streifen in der Weise an den     Git-          terstützstäben    zu befestigen,     dass    der Streifen  an einigen Stellen oder über die ganze Länge  durch starke Erhitzung mit dem Stab ver  bunden wird. Die Verbindung zwischen den  aus     Zirkonium    bestehenden Zylindern oder  Streifen und den verschiedenen Windungen  des     Gitterdrafites    werden durch Erhitzung der       VerbindungsstelleD    hergestellt.

   Es hat sich  herausgestellt,     dass    auf diese Weise eine sehr  gute Verbindung zwischen den     Gitterstütz-          drähten    und dem Gitterdraht erzielt werden  kann, was nicht der Fall ist, wenn man die       Molybdänstäbe    und den Draht unmittelbar  aneinander zu schweissen versucht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum Zusammenlöten von Me tallteilen, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile mit Hilfe von Zirkonium miteinander durch Löten verbunden werden. UNTERANSPRÜCHE: <B>1.</B> Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es zum Zusammen löten von Teilen angewendet wird, die aus einem schwer schmelzbaren Metall bestehen. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es dazu angewet#det wird, einen Draht an mehreren Stellen an einem Stab zu befestigen, wobei an dem Stab ein- aus Zirkonium bestehender Streifen beziehungsweise Mantel durch Löten befestigt wird, an dem der Draht angelötet wird. <B>3.</B> Verfahren nach Patentanspruch<B>1</B> und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass es zur Befestigung eines Gitterdrahtes einer elektrischen Entladungsröhre an einem Critterstützstäbchen verwendet wird.
    <B>PATENTANSPRUCH</B> II: Gegenstand der miteinander verbundene Metallteile aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass sich an den Verbindungsstellen zwischen den Teilen Zirkonium befindet.
CH147517D 1929-04-27 1930-03-28 Verfahren zum Zusammenlöten von Metallteilen. CH147517A (de)

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