CH147536A - Labyrinthdichtung für Wellen. - Google Patents

Labyrinthdichtung für Wellen.

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CH147536A
CH147536A CH147536DA CH147536A CH 147536 A CH147536 A CH 147536A CH 147536D A CH147536D A CH 147536DA CH 147536 A CH147536 A CH 147536A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
labyrinth seal
discs
supporting part
strength
shafts
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English (en)
Inventor
Aktiebolaget Allman Elektriska
Original Assignee
Asea Ab
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Publication of CH147536A publication Critical patent/CH147536A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/44Free-space packings
    • F16J15/447Labyrinth packings
    • F16J15/4476Labyrinth packings with radial path

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Using Fluids, Sealing Without Contact, And Removal Of Oil (AREA)

Description


      Zabyrinthdichtung    für Wellen.    Die Erfindung bezieht sich auf eine La  byrinthdichtung für Wellen mit senkrecht  oder annähernd senkrecht zur Welle liegenden,  ringförmigen Scheiben, die abwechselnd durch  äussere und innere Teile getragen und mit  seitlichen, das Labyrinth bildenden, hülsen  ähnlichen Vorsprüngen versehen sind. In sol  chen Dichtungen entsteht mit zunehmendem  Durchmesser der Scheiben und zunehmendem  Dampfdruck die Gefahr einer schalenförmigen  Biegung der Scheiben, was zum Abnutzen  der Dichtungsränder,     Warmlauf,    Anstreifen  oder Bruch führen kann. Zweck der Erfin  dung ist es, diesen Nachteil zu beseitigen.  Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht,  dass die Scheiben mit nach der Wurzel hin  zunehmender     achsialer    Stärke ausgebildet sind.

    Diese kann zum Beispiel derart sein, dass die  Scheiben in bezug auf     Biegungsfestigkeit    in  ihrer ganzen radialen Länge gleich stark oder  praktisch gleich stark sind. Die Scheiben  verhalten sich in diesem Falle als gleich  starke Balken, und die notwendige Quer-         schnittszunahme    der Scheiben kann deshalb  nach der Theorie des Querschnittes eines sol  chen gleich starken Balkens berechnet werden.  



  Durch diese Ausführung wird nicht nur  die     Biegungsfestigkeit    der Scheiben erhöht,  sondern auch eine Herabsetzung der     achsialen     Länge der Dichtung erreicht oder, mit andern  Worten, innerhalb der gleichen gesamten       achsialen    Länge kann eine in bezug auf ihre  Leistungsfähigkeit grössere Dichtung eingesetzt  werden, als möglich wäre, falls die     Scheiben     überall die gleiche Stärke aufwiesen.

   Da  jeder Gewinn an Raum bei einer Wellen  dichtung vorteilhaft ist, indem beispielsweise  in einer Dampfturbine durch die     Anbringung     der Wellendichtung eine     Einschnürung    des  nach dem Zentrum der     Beschaufelung    füh  renden     Dampfzutrittskanals    der Turbine ver  ursacht, so versteht es sich, dass eine Her  absetzung der     achsialen    Länge der Dichtung  nachgestrebt ist, da hierdurch die genannte       Einschnürung    verringert oder ganz vermieden  werden kann.      In der beiliegenden Zeichnung ist ein       achsialer    Schnitt einer Wellendichtung gemäss  der Erfindung beispielsweise dargestellt.  



  Um die Welle 1 herum sind zwei Ringe 2  angeordnet, die auf irgendwelche geeignete  Weise an die Welle festgespannt sind, so  dass sie mit derselben umlaufen. Jeder Ring 2  trägt eine senkrecht oder annähernd senkrecht  zur Welle stehende, ringförmige Scheibe 3.  Eine die Welle 1 konzentrisch umgebende,  feststehende Wand 4 trägt eine in den Zwi  schenraum zwischen den Scheiben 3 einsprin  gende ähnliche Scheibe 5. Die Scheiben 3  sind ihrerseits mit hülsenförmigen, zur Welle 1  konzentrischen Vorsprüngen 6 versehen, und  die Scheibe 5 weist ähnliche Vorsprünge 7  auf, welche in die Zwischenräume zwischen  den Vorsprüngen 6 greifen und zwischen sich  und den letzteren den     labyrinthförmigen    Leck  kanal bilden.  



  Die Scheiben 3 und 5 haben ihre grösste       achsiale    Stärke unmittelbar an der Übergangs  stelle zu dem dazugehörigen tragenden Teil 2  beziehungsweise 4 und nehmen gegen den  freien Rand zu an     achsialer    Stärke ab in  dem Masse, wie der Abstand von dem tra  genden Teil zunimmt. Diese Abnahme der  Stärke ist, wie oben erwähnt, so bemessen,  dass die Scheiben überall die gleiche     Bie-          gungsfestigkeit    besitzen. Wie ersichtlich,  werden hierdurch die     Durchtrittskanäle    für  den Dampf überall gleich breit, so dass die       Querschnittsänderung    irgend welche uner  wünschte Wirbelströmungen in der Dichtung  nicht veranlassen.

      In der Zeichnung nimmt der Querschnitt  der Scheiben von der Wurzel allmählich ab.  Die     Querschnittsabnahme    kann aber auch  stufenweise erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Labyrinthdichtung für Wellen mit senk recht oder annähernd senkrecht zur Welle liegenden, ringförmigen Scheiben, die abwech selnd durch innere und äussere Teile getra gen und mit seitlichen, das Labyrinth bil denden hülsenähnlichen Vorsprüngen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass diese Scheiben von ihrem freien Rande weg nach dem betreffenden tragenden Teil hin an ach- sialer Stärke zunehmen, um eine erhöhte Biegungsfestigkeit zu erreichen.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Labyrinthdichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben nach dem betreffenden tragenden Teil hin an achsialer Stärke allmählich zunehmen. 2. Labyrinthdichtuiig nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben nach dem betreffenden tragenden Teil hin an achsialer Stärke stufenweise zunehmen.
    3. Labyrinthdichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben von ihrem freien Rande weg nach dem betreffenden tragenden Teil derart an ach- sialer Stärke zunehmen, dass sie überall die gleiche oder annähernd gleiche Bie- gungsfestigkeit aufweisen.
CH147536D 1930-04-08 1930-04-08 Labyrinthdichtung für Wellen. CH147536A (de)

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