CH147591A - Gleichrichter mit Spannungsregelung. - Google Patents

Gleichrichter mit Spannungsregelung.

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CH147591A
CH147591A CH147591DA CH147591A CH 147591 A CH147591 A CH 147591A CH 147591D A CH147591D A CH 147591DA CH 147591 A CH147591 A CH 147591A
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Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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  Gleichrichter mit Spannungsregelung.    Bei der Verwendung von Gleichrichtern  ist es zur     Ausnutzung    beider Halbwellen des  gleichzurichtenden Wechselstromes üblich,  die Sekundärwicklung des Transformators  aus mehreren Zweigen zu bilden; wobei die  gemeinsame Kathode an den Mittelpunkt des  Transformators, also an die Verbindungs  stelle der einzelnen Zweige angeschlossen ist,  während die einzelnen Anoden an den Enden  der Wicklungsteile angeschlossen werden.  



  Wenn bei derartigen Einrichtungen eine  Spannungsregelung etwa mit Hilfe eines  Stufentransformators vorgesehen wird, so er  gibt sich eine sehr grosse Zahl von Schalt  einrichtungen, da ja jeder der einzelnen       Transformatorzweige    besonders geregelt wer  den muss. Man braucht also hierzu eine dem  Produkt von Stufenzahl und Anodenzahl  entsprechende Anzahl von Schalteinrichtun  gen     (Hüpfern).     



  Die Zahl der Hüpfer lässt sich nach der  vorliegenden     Erfindung    bei einer vor-  
EMI0001.0005     
  
    geschriebenen <SEP> Spannungsstufenzahl <SEP> dadurch
<tb>  erheblich <SEP> vermindern. <SEP> dass <SEP> bei <SEP> einem <SEP> Gleich  r; <SEP> Chter <SEP> der <SEP> vorbeschriebenen <SEP> Art, <SEP> bei <SEP> dem <SEP> die
<tb>  Anodenanschlüsse <SEP> zu <SEP> einer <SEP> Reihe <SEP> von <SEP> zu <SEP> bei  den <SEP> Seiten <SEP> des <SEP> Transformatormittelpanktes
<tb>  vorgesehenen <SEP> Stufenanzapfungen <SEP> geführt
<tb>  sind, <SEP> an <SEP> denen <SEP> sie <SEP> abwechselnd <SEP> entlang <SEP> ge  schaltet <SEP> werden <SEP> können,

   <SEP> während <SEP> des <SEP> stufen  weise <SEP> abwechselnden <SEP> Schaltens <SEP> an <SEP> den <SEP> Ano  denanschlüssen <SEP> gleichzeitig <SEP> durch <SEP> zusätzliche
<tb>  Schaltvorgänge <SEP> die <SEP> Symmetrie <SEP> zwischen <SEP> den
<tb>  einzelnen <SEP> Spannungszweigen <SEP> hergestellt <SEP> wird.
<tb>  Mit <SEP> besonderem <SEP> Vorteil <SEP> kann <SEP> hierzu <SEP> der <SEP> An  schluss <SEP> der <SEP> Kathode <SEP> an <SEP> den <SEP> Transformator  mittelpunkt <SEP> über <SEP> eine <SEP> Schaltdrossel <SEP> vor  genommen <SEP> werden.

   <SEP> Hierbei <SEP> kann <SEP> das <SEP> eine
<tb>  Ende <SEP> der <SEP> Schaltdrossel <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Mittelpunkt
<tb>  des <SEP> Transformators <SEP> verbunden <SEP> werden, <SEP> wäh  rend <SEP> das <SEP> andere <SEP> Ende <SEP> wechselweise <SEP> an <SEP> ver  schiedene <SEP> Anzapfungen <SEP> angeschlossen <SEP> wer  den <SEP> kann, <SEP> die <SEP> in <SEP> der <SEP> Nähe <SEP> des <SEP> Transforma  tormittelpunktes <SEP> vorgesehen <SEP> sind.         Ein Ausführungsbeispiel für die Gleich  richtung von     Einphasenwechselstrom    ist in       Abb.    1 der Zeichnung dargestellt.

   Mit 1 ist  die Hochspannungswicklung, mit 2 die Nie  derspannungswicklung des Transformators  bezeichnet, deren     Stufenanzapfungen    3 bis 10  und 11 bis 18 Hüpfern zugeordnet sind, die  untereinander abwechselnd mit zwei     Sammel-          leitungen    19, 20     bezw.    21, 22 verbunden sind,  die zu den Enden zweier Schaltdrosseln 23       bezw.    24 führen, an deren Mittelpunkt die  Anoden 26 und 27 des Gleichrichters 2'5 an  geschlossen. sind. An dem Mittelpunkt des  Transformators sind drei     Anzapfungen    29, 30  und 31 vorgesehen, mit denen durch zugeord  nete Hüpfer das eine Ende einer weiteren  Schaltdrossel 32 wahlweise verbunden wer  den kann.

   Das andere Ende dieser Drossel  ist fest mit dem     Transformatormittelpunkt     verbunden. An dem Mittelpunkt der Drossel  liegt der Anschluss, der über den Stromver  braucher zur Kathode 2,8 des Gleichrichters  führt.  



  Bei jedem Schaltvorgang wird ein Hüp  fer an den     Stufenanzapfungen    des Transfor  mators umgeschaltet, wobei gleichzeitig der       Transformatormittelpunkt    durch die Betäti  gung eines der Hüpfer 29 bis 31 zwang  läufig verschoben wird. Auf diese Weise ist  erreicht, dass der Anschluss der Kathode  immer genau in der elektrischen Mitte zwi  schen den beiden an den Transformator  zweigen eingeschalteten Spannungsstufen  liegt, so dass beide Anoden die gleiche Span  nung gegen die Kathode haben, obwohl die       Transformatoranschlüsse    zur konstruktiven  Mitte des Transformators unsymmetrisch  liegen.

   Auf diese Weise ist eine nahezu dop  pelt so grosse     Spannungsstufenza.hl    bei ge  gebener     Hüpferzahl    erreicht, was einen er  heblichen technischen Fortschritt darstellt.  



  Die Anwendung des Erfindungsgedan  kens ist nicht auf das in     Fig.    1 dargestellte  Ausführungsbeispiel beschränkt, insbeson  dere kann die Verschiebung des Nullpunktes  auch dadurch erfolgen, dass dem Verbrau  cherkreis ein der halben Spannungsstufe ent  sprechender Spannungswert induktiv auf-    gedrückt wird, der von zwei am Transforma  tor fest eingeschalteten, für beide Teile sym  metrischen Wicklungsteilen erregt wird, wie  dies in     Abb.    2 dargestellt ist.

   Hierbei ist die  Kathode unmittelbar an den unveränder  lichen     Transformatormittelpunkt    angeschlos  sen, während durch Einschaltung     bezw.    Aus  schaltung der Erregung der Hilfstransforma  toren 33, 34 eine entsprechende     Unterteilung     der     Spannungsabstufung    erreicht ist. In den  Zwischenstellungen, in denen die beiden       Transformatorspa.nnungen    gleich gross sind,  sind die Hilfserregungen dieser Transforma  toren kurzgeschlossen, um jeden     wirksamen     induktiven Widerstand auszuschalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gleichrichter mit Spannungsregelung aii einem Stufentransformator, wobei die Ka thode an den Transformatormittelpunkt an geschlossen ist, während die Anoden anschlüsse zu einer Reihe von zu beider- Sei ten des Transformatormittelpunktes vorgese henen Stufenanzapfungen geführt sind, an denen sie abwechselnd entlang geschaltet wer den können, dadurch gekennzeichnet,
    da.ss während des stufenweise abwechselnden Schaltens an den Anodenanschlüssen gleich zeitig durch zusätzliche Schaltvorgänge die Symmetrie zwischen den einzelnen Span nungszweigen hergestellt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Gleichrichter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kathode an dem Transformatormittelpunkt über eine Schaltdrossel angeschlossen ist. 2. Gleichrichter nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das eine Ende der Schaltdrossel mit dem Mittelpunkt des Transformators verbunden ist, während das andere wechselweise mit verschiedenen Anzapfungen in der Nähe des Mittel punktes verbunden werden kann. 3.
    Gleichrichter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zufolge der zu- sätzlichen Schaltvorgänge in den Zwi schenstellungen, das heisst bei unsymme trisch angeschlossenen Anoden einem Ver braucherkreis eine Spannung aufgedrückt EMI0003.0002 wird, <SEP> deren <SEP> Wert <SEP> der <SEP> halben <SEP> Stufenspan nung <SEP> entspricht.
CH147591D 1929-05-29 1930-04-25 Gleichrichter mit Spannungsregelung. CH147591A (de)

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